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Sonnenblumenöl?

  1. Ich habe in meinem Gesundheitsbuch für Hunde gelesen das man pro 10 kg Körpergewicht, 1 Esslöffel Sonnenblumenöl o.ä. dem Futter beimischen kann.
    Mache das nun schon alleweile jeden Tag. Ist dies unnütz oder kann ich das weiterhin so handhaben? Möchte nicht das das ein extra "Dickmacher" ist, weil Shira leichte Gewichtsprobleme hat bzw. schnell zu, dann aber auch wieder schnell ab nimmt.
    Unser Trockenfutter enthält schon 16% Rohfett!
     
    #1 Shira2003
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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  3. Bei Trofu brauchst Du kein Sonnenblumenöl geben.
    Ich geb Öl bei, mit dem Hintergrund, das fettlösliche Vitamine bei Rohfütterung aufgeschlossen werden können.
    Weiterhin steht Sonnenblumenöl in der Kritik, krebseregend zu sein (frag mich bitte nicht ´nach dem Link, ich weiß es nicht mehr- war irgendwie ne Studie von nem Berliner Institut).
     
    #2 Hannibal
  4. In der Menge ist es auf jeden Fall ein "Dickmacher"!
     
    #3 Wolfgang
  5. Pina bekommt einen Eßlöffel Dorschlebertran pro Tag / nicht pro 10 kg unter ihr Futter - hab damit bisher gute Erfahrungen gemacht. Der Hund haart kaum (auch im Fellwechsel nicht) und hat ein schönes glänzendes Fell.
     
    #4 Bine 16
  6. Also, Sonnenblumenöl soll krebserregend sein... aber ich wüsse jetzt nicht, wo ich näheres dazu finde... GH-Forum?

    Ein Muss ist Öl bei gutem TroFu nicht, allerdings schaden kann es ja nicht gerade, bzw. ein TroFu damit aufzuwerten, ist doch gut.
    Ich würde allerdings ein anderes Öl nehmen, zB das von Bine angesprochene, oder Lachsöl oder dergleichen...
    :hallo:
     
    #5 Christy
  7. Sonnenblumen-, Mais- und Distelöl
    Hoher Konsum von Sonnenblumenöl begünstigt Veränderungen im Erbgut, die zu Krebs führen können. Das Schwedische Institut für Krebsforschung fand in neusten Untersuchungen heraus, dass diese Öle die Krebsentstehung um bis zu 60% beeinflussen können. In Versuchslaboren wird schon seit Jahren Sonnenblumenöl an Ratten zu Wachstumsbeschleunigung der Tumore gefüttert.
    Quelle:

    Hoher Konsum heißt auch gleichmäßig tägliche Gabe, da Substanzen sich nicht sofort abbauen, sondrn zu ner erhöhten Konzentration führen können.
    Diskussionen in Beziehung krebserregend dürften über Olivenöl genauso bekannt sein, wie teils Distelöl, um das als Ausweichvariante gleich mal vorweg zu nehmen.
     
    #6 Hannibal
  8. Hmm..., ich mein, ich habe sowas auch mal gelesen, oder war es Distelöl?? Wie auch immer, meines Wissens nach sind alle raffinierten Öle (also die, die nicht kaltgepresst sind) recht ungesund (sie "Unsere Ernährung Unser Schicksal von Bruker) und u.a. mitverantwortlich für (ernnährungsbedingte) Zivilisationskrankheiten (wie Krebs). Somit verwende ich ausschliesslich kaltgepresste Öle und hier wechsle ich ( barf) täglich zwischen gekaltgepresstem Raps-, Leinsamen-, Oliven-, Sesam-, aber auch

    Sonnenblumen- und Distelöl. 1 EL / 10 kg KG scheint mir arg viel.... Ich gebe pro 30 kg Hund ca. 1 EL / Tag (zum Rohfutter).

    Und als Zusatz zu Trofu - also hier würde ich dann ab und an mal ein hochwertiges Öl (hochwertig = Reich an ungesättigten Fettsäuren) z.Bsp. o.g. oder kaltgepresstes Leinsamen- od. Rapsöl zugeben.
     
    #7 Jackie
  9. In kaltgepressten Ölen sind andere Schadstoffe drin, die erst durch eine Erhitzung dessen neutralisiert werden.
    Nahrung ist immer ein zweischneidiges Schwert ;)
     
    #8 Hannibal
  10. Uiii das muß ich mal probieren :unsicher:
     
    #9 Carrrie
  11. Welche Schadstoffe sind das Hanibal?

    Das ist wohl richtig - für mich gilt als erste Grundregel: so natürlich wie möglich! Ein Apfel z. Bsp. hat sicher auch Schadstoffe an/in der Schale, die sich nicht abwaschen lassen, aber in der Schale sind auch die wichtigsten Vitamine / Nährstoffe enthalten, die wiederum dazu beitragen, diese Schadstoffe (und andere) aus dem Körper zu transportieren. Ein raffiniertes Öl ist in seiner Beschaffenheit so stark verändert, dass es der Körper nicht mehr verwerten kann, ihn also belastet. Das gilt z. Bsp. auch für Zucker und Auszugsmehl.
     
    #10 Jackie
  12. Verwende selbst verschiedenste Öle. Bei meinem letzten Besuch bei der Tierheilpraktikerin hatte mir diese gesagt, dass sie von einer Daueranwendung von div. Ölen abrät. Erfahrungsgemäß könnten verstärkt Unverträglichkeiten gegen Öle auftreten wenn sie tägl. angewendet werden.

    War mir neu, halte mich nun aber daran. Nicht mehr täglich, sondern immer ein paar Tage aussetzen. Empfohlen hatte sie quasi ein Kur. Mal 1-2 Wochen nichts, dann wieder 1 Woche lang.

    Connie
     
    #11 Heraline
  13. Hallo Shira,

    ich gebe meinen Hunden 1 Eßl Olivenöl ins Trockenfutter. Mehr würde ich nicht geben.
    Dadurch haben meine Hunde richtig schönes glänzendes Fell und fast keine Schuppen (die gehen auch noch weg ;) )
     
    #12 Nion-Saille
  14. Speiseöle

    Speiseöle können entweder durch Kaltpressung (bis 40°C) oder Heißpressung mit Extraktion aus den Ölsamen bzw. -früchten gewonnen werden. Die Raffination zwecks Entfernung gesundheitsschädlicher Inhaltsstoffe sowie aller Substanzen, die den Genußwert und den Eignungswert (Haltbarkeit) negativ beeinflussen, ist bei kaltgepreßten Ölen nicht erlaubt. Dem entsprechend liegen die Schadstoffgehalte (Pestizide, Schwermetalle, polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) in kaltgepreßten Ölen drei- bis fünfmal so hoch wie in raffinierten. Auch aus kontrolliert biologischem Anbau stammendes kaltgepresstes Öl kann belastet sein, da viele Schadstoffe mittlerweile überall vorkommen.

    Der Vorteil kaltgepreßter Öle liegt in ihrem ernährungsphysiologischen Wert. Die Verluste an wertbestimmenden Bestandteilen (Vitamin E, Fettsäurezusammensetzung) bzw. das Auftreten von raffinationsbedingten wertmindernden Inhaltsstoffen (trans-Fettsäuren, konjugierte Triglyceride) ist gering. Zum Braten eignen sich die kaltgepressten Öle nicht.

    Aus ökologischer Sicht stehen bei der Kaltpressung der geringere Energieaufwand mit nur 10-30%iger Ausbeute der mit hohem Energieaufwand erreichten 99,5%igen Ausbeute bei Heißpressung gegenüber.
    Quelle:
     
    #13 Hannibal
  15. Danke Hanibal. Das Thema ist wirklich eine Wissenschaft für sich - mit vielen pro und contra Aussagen..., wobei letzteres auch noch stark davon abhängt von welche "Seite" die Aussagen kommen.

    Quelle: (eine eher"contra"-Bruker Seite)
     
    #14 Jackie
  16. Oooh jaa....

    <--- die Schlafmütze... ;) (nur mal so am Rande ;) )
     
    #15 Christy
  17. Danke für den Tip!!!! Ab heute geb ich kein Öl mehr dazu! Egal welches, will kein Risiko eingehen!
    Mir ist gleich schlecht geworden als ich den Text gelesen habe. Was ist das nur für ein Gesundheitsbuch, was ich da habe??? Fand die Idee ganz gut, zumal es den Hunden durch die Zugabe von Öl besser geschmeckt hat.
    Mache das nun schon seit 2 Monaten JEDEN Tag so :( ...
    Besteht schon ein Risiko bei diesem Zeitraum????
    <--- sich jetzt nen Kopf macht
    Zum Glcük hab ich euch gefragt!!! DANKE DANKE DANKE!!! :heul:
     
    #16 Shira2003
  18. Hallo Bine,

    Hast Du mal auf der Flasche geschaut, wieviel Vitamin A und D im Dorschlebertran enthalten sind ?
    Am besten wäre es, mal auszurechnen, wieviel Du Pina damit jeden Tag zuführst. Damit könnte man einer eventuellen Überdosierung (eine solche der fettlöslichen Vitamine A und/oder D wirkt toxisch! Kann u.a. zu Verkalkungen der Organe führen, und bei Welpen/Junghunden zu Wachstumsstörungen.) vorbeugen.
    Denn Dorschlebertran ist sehr reich an A und D.
    Vor allem wenn Du gleichzeitig noch vitaminisiertes FeFu fütterst (weiß jetzt nicht unter welches Futter Du es mixt), wäre ich sehr vorsichtig!

    Selbst beim Barfen wird nur eine Teelöffelration empfohlen und das nicht jeden Tag, wenn ich mich recht erinnere.

    Viele Grüße
    Kalim
     
    #17 Kalim
  19. @ all:

    Welche Fettquellen sind denn dann zu empfehlen, um den Hund mit essentiellen, ungesättigten Fettsäuren zu versorgen ?
    Was ja nicht immer ausreichend durch die Wahl der Futtermittel gegeben ist.
    Bzw. wodurch wäre es denn dann sinnvoll den Fettanteil einer Ration zu erhöhen (außer fettem Fleisch zB) ?
     
    #18 Kalim
  20. Nein, einen Kopf brauchst Du Dir deswegen nicht gleich machen und wenn, überleg mal, was Du so alles in Dich hineinfutterst, dann könntest Du Dir ja gleich um Dich selbst auch Gedanken machen. :)
    Ernährungswissentschaftlich gesehen ist es doch so, was heute noch als gesund gesehen wird, kann morgen schon mit Einschränkungeen versehen sein und übermorgen als krankmachend bewiesen sein.
    Außerdem spielen in einer hochtechnisierten Welt andere Aspekte genauso eine Rolle. Demgegenüber stehen naturbelassene Ernährungsformen, die es ja in manchen Gegenden der Welt noch geben soll auch nicht viel besser da.
    Geh aber mal die Werte Deines Trofu durch, mit Sicherheit ist da auch Sonnenblumenöl drin, oder ein anderes Öl, z.B. Maiskeim und deshalb würde ich, wie ich es anfangs schon erwähnte, auf eine zusätzliche Ölgabe verzichten.
    Wenn Du dennoch etwas für das Fell tuen willst, gib ab und zu mal nen Eßl. flüssiges Biotin zu (gibt es im Pferdeladen) und ist hochwertiger als das in Pulverform.
    Seefisch (Omega 3 Säuren) oder zur Not ein Vitamin B Komplex helfen da auch Wunder, aber diese Dinge immer in Maßen und jeweils nur kurweise.
     
    #19 Hannibal
  21. @ Kalim, wieso willst Du den Fettanteil im Futter erhöhen?
     
    #20 Hannibal
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