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Und spontan weiß ich wieder, warum es Malle verboten ist ohne Genehmigung ins Wasser zu gehen...und warum ich so froh bin, dass er nicht jagt...

Ich hoffe Frauchen und Hund sind schnell wieder fit!

LG
Sina
 
Und spontan weiß ich wieder, warum es Malle verboten ist ohne Genehmigung ins Wasser zu gehen...und warum ich so froh bin, dass er nicht jagt...
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Oder zumindest im Sommer!

Eine meiner Schwestern ist mal mit dem Hund meiner Mutter spazieren gegangen.
Sie hat ihn abgeleint und nicht daran gedacht, dass er gerne Enten jagt.
Es kam, wie es kommen musste, der Hund ging ins Wasser und schwamm einigen Enten hinter her. Leider Richtung Innenstadt.
Also musste meine Schwester auch ins Wasser. Es war nicht tief, aber morastig.
Sie hat ihn dann auch kurz vor der Stadt eingeholt und rausgefischt.
Als sie wieder Zuhause war habe ich mich gleich beschwert.
Sie soll das nächste mal vorher bescheid sagen, damit ich Photos machen kann!
 
Aber Respekt, dass sie ihn eingeholt hat ICH würde den Lord Stinkefuß definitiv nicht einholen wenn er schwimmt Der is brutal schnell im Wasser und da kack ich gnadenlos ab, würde ich es versuchen Aber in so eine Situation würden wir gar nicht kommen.
 
Es ist viele Jahre her, da stand ich verloren und ohne Hund am Weserufer, es war bitterkalt und auf der anderen Weserseite lief ein Dackel (augenscheinlich eine Dame). Sekunden zuvor hatte mein Hund sich jauchzend in die Fluten gestürzt, nachdem er die nette Kleinhunddame gesichtet hatte.
Unbeirrt schwamm er, mein Rufen und Schreien ignorierend. Die Weser hat starke, unvorhersehbare Strömungen, es schwammen Eisplatten auf dem Wasser und der Hund war wahnsinnig schnell. Als er beinah in der Fahrrinne angekommen war, hatte ich mich aufs Fluchen verlegt. Als ich "Du wirst kastriert!" brüllte, kehre er zu meinem Erstaunen um.

Da ich bis heute allerdings der Überzeugung bin, dass das eher ein Zufall war und wahrscheinlich nie wieder geklappt hätte, haben wir danach eine Trainingseinheit: Man fragt Frauchen, bevor man ins Wasser geht, eingeschoben.
Da ich damals zwischen zwei Weserarmen auf einer Art Insel wohnte, konnten wir dem Wasser halt auch nie entgehen. Und der Hund liebt dieses Element.

Jahre später, als er sein steifes Bein hatte und nicht mehr jede Böschung hinauf kam, zeigte sich, wie sinnvoll diese Erziehungsmaßnahme gewesen ist. Ich gebe zu, es kommt vor, dass er sich meiner Antwort widersetzt, allerdings klappt es meistens (und er wäre nicht Malle, wenn er nicht doch manchmal einen Weg finden würde...wie zB gaaaanz nah am Ufer langgehen und dann "versehentlich" reinfallen).
Grundsätzlich ist das allerdings eine Erziehungsmaßnahme, die ich nur empfehlen kann und beim nächsten Hund genau so wieder einsetzen werde, sollte dieser wieder so wasserverrückt sein.

Ich finde es ausgesprochen mutig von der Frau, dass sie hinterher gesprungen ist. Ich bin es damals nicht, allerdings befand sich Malle auch nicht unmittelbar in der Gefahr zu ertrinken, sondern war im Gegenteil schnell und zielstrebig. Die Strömungen laufen recht tief und hätten wahrscheinlich eher mich erwischt, als ihn. Und davon ab, eingeholt hätte ich ihn nie...
Trotzdem, wenn ich darüber nachdenke, in die Weser bei Null Grad zu springen und dann noch in die Fahrrinne zu schwimmen, um meinen Hund zu retten. Ich weiß wirklich nicht, ob ich das getan hätte...
 
Wasserscheue Hunde, wie unsere Podis sind auch klasse!
 
Das stimmt natürlich...allerdings hat es auch seine Vorteile, wenn Du im Sommer den Hund einfach in den nächsten Tümpel schmeißen kannst und dieser danach ausgetobt, müde und zufrieden ist...ich glaub so manchen heißen Sommertag wäre ich sonst verzeifelt, während das Tier mißmutig neben mir her gestapft wäre und aufs Wetter bös gewesen wär *g*

LG
Sina
 
Wenn ich das lese wird mir ganz anders. Donald stand auch schon mal auf einer Eisfläche und es hat schon sehr bedrohlich geknackt. Zum Glück kam er dann sofort zu mir!

Dem Hund + Frauchen wünsche ich gute Besserung!
 

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