Grosstierjäger

  • erwin
Walross im Visier

Von Sandra Schulz, Stefan Pielow (Fotos)

Er sagt, er liebt die Tiere. Warum nur kann er sich dem Drang, sie zu töten, nicht entziehen? Porträt eines Jägers, für den jeder Schuss wie eine Droge ist.


Der Himmel ist blau, als Oskar stirbt. Das Thermometer zeigt 15 Grad unter null. Mit einem alten Fischkutter sind sie in das Gebiet der Walrösser gefahren, dorthin, wo die Wassertiefe nur 40 Meter beträgt, irgendwo an der Westküste Grönlands. Ein Mann steht immer mit dem Fernglas im Mastkorb, um die Tiere im Packeis zu suchen: dunkle Klumpen auf weißen Schollen. Auf einer Eisscholle liegt Oskar.

Noch bevor sie in dem schaukelnden Beiboot auf Schussdistanz sind, flüchten die Walrösser ins Meer. Die Männer verfolgen Oskar, im glasklaren Wasser sind seine Umrisse gut zu erkennen. In dem Moment, in dem das Walross auftaucht, um Luft zu holen, zeigt es den Jägern seinen Rücken. Mit 900 Metern pro Sekunde schlägt das erste Geschoss in den Tierkörper ein. Es zerstört Oskars Lunge. Das Walross schwimmt weiter, der zweite Schuss geht wieder in die Lunge, beim dritten Auftauchen durchbohrt die Harpunenspitze seine Haut. Doch noch lebt Oskar. Der letzte Schuss trifft ihn ins Gehirn. "Batsch, bumm, tot!", sagt Roger Joos.

Roger Joos, Schweizer, Orchideenliebhaber, Dudelsackspieler und ehemaliger Vizemeister im Fliegengewichtsboxen, hat ein Walross erlegt. Joos ist 1,59 Meter groß, 60 Kilogramm schwer, sein Freund nennt ihn den "kleinsten Großwildjäger", den er kenne. Das Walross ist ein Koloss, knapp eine Tonne wiegt es. Es hat ordentliche Hauer, "nicht solche Zahnstocher". Es ist eine gute Trophäe. In Gedenken an seinen in Alaska verschollenen Onkel nennt Joos das tote Tier Oskar. Der Walrosskopf hängt heute in seinem Schlafzimmer. Den Gesichtsausdruck, findet Joos, hat der Präparator gut getroffen. Die Falten seien hervorragend gemacht.

Wo immer Joos hingeht, Glasaugen starren ihn an. Im Arbeitszimmer hängt an der rechten Wand Schwein, an der linken Antilope. Das wirkt übersichtlicher, ordentlicher, logischer als ein wilder Mix der Tierarten, hat sich der gelernte Mechaniker überlegt. Überm Faxgerät also Nabel-, daneben Warzen- und Wildschwein; Busch- und Riesenwaldschwein fehlen noch. Im Gästezimmer Büffelkopf und das Fell einer gefleckten Hyäne, in der Stube Zebra über dem Sofa und ein ganzer Leopard als Blickfang, im Schlafzimmer Bärenfell, weißes Dallschaf, Puma, Kojote, Schneeziege, Steinbock, Moschusochse und natürlich Oskar, das Walross. Außerdem besitzt Joos noch eine Reihe Schädel, vom Krokodil zum Beispiel oder vom Wolf, und die Gehörngalerie der Rehböcke. Ansonsten lebt er allein in der Wohnung. Eine ältere Dame hat ihn einmal gefragt, ob die toten Tiere keine schlechte Atmosphäre geben würden, wegen Feng-Shui und so. Er habe nicht das Gefühl, ein Problem zu haben, hat er geantwortet.

Im Gegensatz zu Joos ist das Walross ein Koloss. Es wiegt knapp eine Tonne
Angefangen hat es mit Tauben und Spatzen. Da war er 13 und freute sich über sein Luftgewehr. Mit 15 absolvierte er den Jungschützenkurs, mit 25 ging er zum ersten Mal jagen. Den Jagdinstinkt, glaubt Joos, hat man oder hat man nicht. In seiner Familie hatten ihn sein Onkel und der Bruder seines Großvaters. "Also irgendwo habe ich dieses verdammte Gen schon her." Bis heute hat der 42-Jährige an die 400 Stück Wild erlegt, darunter auch manches für die Küche. Schneehase, schön langsam geschmort: köstlich. Oder rohe Robbenleber: ein Gedicht. Auch Nilpferd ist lecker. Nur Walross schmeckt wie "alter Reifen", zäh, tranig, fettig.

Sein Gehalt und seinen Jahresurlaub investiert Roger Joos in die Jagd. Zu Hause in Uster, einer Kleinstadt 15 Kilometer von Zürich entfernt, am "idyllischen Greifensee" gelegen, wie es im Prospekt heißt, arbeitet Joos als Betriebstechniker. Kalkulation, Produktionsplanung, Optimierung von Abläufen, Arbeitszeit von 6.45 bis 16.00 Uhr, Mittagspause eine Dreiviertelstunde - das ist das eine Leben. Kirgisien, Kanada, Burkina Faso, Botswana, Grönland das andere. In seiner Firma redet man über Analysegeräte und Reaktionsgefäße, das Unternehmen macht Anlagenbau für die chemische Industrie. Auf der Pirsch redet man darüber, wie warm der Fladen ist und wohin die Fährte geht. Oder wie damals der Grizzly dem einen das Gesicht zerbissen oder der Büffel dem anderen die Bauchdecke aufgeschlitzt hat. Joos sagt, er habe zwei Freundeskreise: die "Normalen", die er vom Segeltörn und vom Militärdienst kenne, und die Jäger.

Joos wohnt in dem Haus hinterm Jägerzaun, in dem er aufgewachsen ist, einem Haus mit Spitzengardinen am Fenster und Blumen neben den Briefkästen. Zwei Mal ist er umgezogen, zuerst von Mitte links nach oben rechts, dann von oben rechts nach oben links. "Total praktisch" findet er das. Man muss kein neues Briefpapier, keine neuen Visitenkarten drucken lassen, die Adresse bleibt immer gleich. Doch fünf bis sechs Wochen im Jahr tauscht Joos den Elektroherd mit Ceranfeld, die Zentralheizung und das rosa gekachelte Bad gegen Lagerfeuer, Hundeschlitten und den Geschmack von Abenteuer und Freiheit. Dann übernachtet er in Jurten oder Felsspalten, klettert in 4000 Meter Höhe dem Tier hinterher, zieht sich auf allen Vieren den Berg hoch, bis die Krämpfe im Bein unerträglich werden. Mal läuft ihm der Regen vom Kragen über den Rücken in die Stiefel, mal fegt ihm der Schneesturm die Eiskristalle ins Gesicht. Joos geht weiter bei minus 40 Grad, und er geht weiter bei plus 40 Grad. Entweder bilden sich Salzkrusten vom Schweiß auf seiner Hose und er stinkt "wie ein toter Biber", oder er entkommt nur knapp Erfrierungen an Ohren und Fingern.

Immer wieder zieht es ihn nach Grönland, die Arktis lässt ihn nicht mehr los: das Karge und das Extreme, die Blumen nur knapp über dem Boden, der Winter ein Kampf ums Überleben, die Weite und die Leere, der Sternenhimmel, das Nordlicht und das Meer, das so sauber ist, dass sie auf der Jagd Spaghetti in seinem Wasser kochen. Die Menschen, die hier leben, sind ihm ähnlich. Sie sind ruhig, sie planen, sie arbeiten hart. Das gefällt dem Schweizer mit dem Schnurrbart. Auch er arbeitet für die Beute. Zur Not durchquert er selbst nackt eisige Flüsse, das Gewehr im Rucksack, um am anderen Ufer in Socken und Unterwäsche den Moschusochsen zu schießen. "Runter, tot, erledigt." Oder er robbt über kotverschmierte sibirische Strände, die Nase fünf Zentimeter über dem besudelten Kies, um wieder einmal ein Walross, sein viertes insgesamt, zur Strecke zu bringen. "Batsch, bumm, liegt."

"Jagen ist wie Drogen", sagt Roger Joos. Er kann sich nicht vorstellen aufzuhören. Auch wenn er einmal alt ist. Zu spannend sei es, dieses Kribbeln: Klappt's oder klappt's nicht? Komme ich an das Tier ran? Dreht jetzt der Wind? Die Herausforderung, eine schwierige Aufgabe perfekt zu lösen. Gewinnt das Tier oder gewinne ich? Jagen ist nicht schießen, nicht nur. Jagen ist Versuch, Wettkampf, Anstrengung. Schießen ist abdrücken. Es gibt Männer, die sich vom Hubschrauber ins Jagdgebiet fliegen lassen. Joos macht so etwas nicht, er tötet nicht wie "der Herr Direktor", lässig aus dem Helikopter, weil es in manchen Kreisen zum guten Ton gehört. Aber Joos tötet, gern. Und zu jeder guten Jagd gehören nicht nur der saubere Schuss und die Umarmungen, die Gratulationen und der Schluck aus dem Flachmann danach. Es gibt immer ein Vorher und ein Nachher, und beides braucht Zeit.

Mindestens ein halbes Jahr vor Abreise beginnt Joos mit Vorbereitungen. Er geht joggen, reiten, wandern oder zieht sich in die Mansarde zurück, um die Munition selbst zu laden. Aus leeren Patronenhülsen macht er mit Zündhütchen, Pulver und Kugeln neue Patronen, die optimale Munition für seine Gewehre. Er hat ein Computerprogramm zu Hause, das die Bahn des Geschosses berechnet. Er zeichnet Tierfilme im Fernsehen auf, beim Betrachten spult er immer wieder zurück. "Als ob sich eine riesige Blutwurst fortbewegt", so sieht das Walross aus an Land. Und so grazil, so schwerelos dreht es sich im Wasser um die eigene Achse, "wie beim Wasserballett". Joos ist begeistert. Das Walross: "Primaballerina" im Meer, "urtümliches Vieh", seit zig Millionen Jahren auf dem Planeten, so anpassungsfähig an seine lebensfeindliche Umwelt, die Arktis, so imposant, dazu dieser kindlich-naive Gesichtsausdruck, der so eine Ruhe, so eine Gelassenheit ausstrahlt. Und wenn sich das Tier dann noch mit der Flosse kratzt ...

Joos besorgt sich Fachbücher und studiert die Anatomie des Walrosses. Wo fängt der Kopf an? Wo liegt das Gehirn? Er lernt, wohin er zielen muss. 20 Zentimeter hinter dem Auge muss die Kugel hin. Es gibt keine Alternative zum Kopfschuss. Wer findet schon auf Anhieb das Herz in dieser beweglichen Masse? Joos weiß: Er will von der Seite töten, von vorne ist nicht gut. Zu groß ist die Gefahr, dass man die Hauer trifft und das Elfenbein splittert. Am Ende wäre die Trophäe im Eimer. Joos freut sich. Er wird auf dem Meer jagen, Eisberge zum Greifen nahe, die Wellen werden ihn in der Koje in den Schlaf wiegen, und wenn er aufwacht, wird der Inuit die Harpune nehmen und er seine Steyr Mannlicher, und sie werden sich ein Walross suchen, sein Walross.

Oskar wurde vielleicht 15 oder 20 Jahre alt. Der Bulle hatte viel gekämpft in seinem Leben, die gelben Hauer sind voller Kerben und Kratzer, am linken Stoßzahn ist ein Stück abgebrochen. Seinen letzten Kampf hat er verloren, und für Roger Joos beginnt erst jetzt, in der Kälte Grönlands, an Bord eines Fischkutters, die eigentliche Arbeit: das Abhäuten und Zerlegen.

Mit dem Metzgermesser fährt er über den Rücken des Walrosses, immer an der Wirbelsäule entlang, damit sich die Haut auf beiden Seiten runterklappen lässt. Der nächste Schnitt geht einmal rundherum und teilt den Kadaver in Rumpf und Schädel. Für das Kopfpräparat braucht Joos nur den vordersten Meter Haut. Also löst er vorsichtig den Schädel heraus, stets darauf bedacht, nicht aus Versehen die Augenlider, die Lippen oder die Nasenlöcher des Tieres zu zerschneiden. Allein die Kopfhaut mit der dicken Fettschicht wiegt 80 Kilogramm. Zwei Tage, von morgens bis abends, hobelt Joos die Gewebeschicht ab, er drückt das Gewicht auf 22 Kilogramm. Dann faltet er die Kopfhaut des Walrosses zu einem kompakten Bündel zusammen und steckt sie in einen Seesack. Er wird sie später mit ins Flugzeug nehmen, als Handgepäck.

Doch noch bleibt einiges zu tun. Das Gehirn muss mit einem Schlauch weggespült werden, der blutige Schädel ein paar Stunden auskochen. Geekelt, sagt Joos, habe er sich bei der Arbeit nie. Im Gegenteil. So bitterkalt war es im Eis, dass er ab und zu seine Hände an den Innereien der Tierleiche wärmte.

Den Jagdinstinkt, glaubt Joos, hat man oder hat man nicht
Das Fleisch, das von Oskar übrig blieb, nahmen die Inuit gerne. Früher aßen die Ureinwohner der Arktis auch den Mageninhalt des Walrosses: vorverdaute Muscheln. Denn für sie ist das Tier nicht nur Teil von Märchen und Legenden - das Nordlicht, heißt es, erscheint am Himmel, wenn die Ahnen mit dem Kopf eines Walrosses Ball spielen. Die riesige Robbe ist traditionell auch Großlieferantin. Die Haut gibt gutes Hundefutter, und aus dem widerstandsfähigen Material lassen sich kräftige Lederriemen, Überzüge für die Boote und Sprungtücher herstellen. Die Hauer eignen sich hervorragend für Schnitzereien, Schmuck und Werkzeug - oder für Harpunenspitzen.

Als Roger Joos in den achtziger Jahren zum ersten Mal in Kanada jagte, konnten die Inuit es kaum fassen: Warum reist dieser Weiße um die halbe Welt, warum bezahlt er so viel und nimmt dann etwas mit nach Hause, was man nicht essen kann? Mittlerweile, sagt Joos, sind die Trophäenjäger in Nordamerika, Sibirien und Grönland als Geldbringer hochwillkommen. Das sagt Joos auch denjenigen, die seine Leidenschaft nicht verstehen. Er sagt ihnen, dass sein Hobby Arbeitsplätze schaffe. Viele Einheimische, ob in der Arktis oder in Afrika, verdienen ihr Geld mittlerweile als Jagdführer. Er sagt, dass es notwendig sei, den Tierbestand zu regulieren, dass mit dem Geld für die Abschusslizenzen Nationalparks und Wildhüter bezahlt würden. Er sagt, dass die Behörden über die Einhaltung des Washingtoner Artenschutzabkommens wachen, dass die Jagd legal sei. Aber für manche ist und bleibt er einfach "der Bambikiller". Und oft hat Joos auch keine Lust, sich zu rechtfertigen. Zumal wenn seine Kritiker selbst gern ihren Rehrücken essen.

Nur manchmal beschleicht ihn ein komisches Gefühl, wie damals in Sibirien, als eine Gruppe von Jägern kurz hintereinander fünf Walrösser schoss. Joos mag es nicht, wenn die Patronenhülsen nur so fliegen wie bei einem Überfall. Kein "Gemetzel", kein "Massaker" soll die Jagd sein, sondern eine ordentliche, saubere Angelegenheit. Wenn ein verwundetes Tier flieht, sucht er es und gibt ihm den Gnadenschuss. Auch wenn das für Joos lebensgefährlich werden kann, "das ist ein Stück Anstand". Und in Situationen, in denen er das Wild kaum tödlich treffen kann, probiert er es gar nicht erst. Joos sagt, er sei tierlieb. Bei seiner Freundin zu Hause schläft er gern mit der Katze auf dem Bauch.

Ab und zu fasst Roger Joos seine Trophäen an, "um das Vieh mal wieder zu spüren". Dem Leoparden streicht er über den Rücken, dem Steinbock greift er in den Kinnbart. Ein bisschen stolz sei er schon, wenn er ein Präparat aufhänge. Schließlich ist das der Beweis: "Ich hab's geschafft." Die Beute ist das "originale Erinnerungsstück"; die Fotos, die Harpunenspitze sind nur Zubehör. Was zählen die schon gegen das Fell vom Moschusochsenhodensack? Oder den Penisknochen vom Walross, 54 Zentimeter ist er lang, der jetzt auf der Hutablage liegt? Oskars sibirischen Bruder hat Joos erlegt, "um die Sammlung komplett zu haben". Es gibt nur zwei Arten: das Atlantische und das Pazifische Walross. Jetzt hat er sie beide. Außerdem ist die Jagd auf das einzige Meeressäugetier, das zum Großwild zählt, noch immer etwas Exklusives.

Nur wenige Lizenzen pro Jahr treten die Inuit an ausländische Jäger ab. Für die Walrossjagd im Fernen Osten hat Joos um die 8000 US-Dollar gezahlt, ohne Nebenkosten. Der Preis für Oskar war ein Gelenk am rechten Zeigefinger. Während der Arbeit am toten Walross hatte er sich einen Kratzer zugezogen, die Wunde entzündete sich, der Eiter zerfraß den Knochen, das Gelenk musste entfernt werden. Wenn es zur Amputation gekommen wäre, sagt Joos, hätte er Eigentumsvorbehalt geltend gemacht und den Finger mit nach Hause genommen. Dann stünde heute irgendwo eine schöne, mundgeblasene Flasche, mit Spiritus gefüllt, das Datum der Jagd eingraviert ins Glas. In der Flasche: ein Teil von Joos' Körper. Eine Trophäe unter vielen.

Die Autorin Sandra Schulz entwickelt sich zur Spezialistin für Tierhäute: In mare No. 41 erzählte sie die Kulturgeschichte des Schildpatts. Fotograf Stefan Pielow war verwundert, wie kenntnisreich Joos das Schießen betreibt. Ausführlich erläuterte der Jäger ihm, wie man einen Todesschuss platziert. Richtig gemacht, "weiß das Tier bis heute nicht, dass es überhaupt gestorben ist".



 
  • SaSa22
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Hi erwin :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • glayva
Einfach nur Grauenvoll und Eckelhaft :sauer:

Und ausserdem ist der Import von sogenannten "Trophäen" nicht eigentlich verboten ?:verwirrt:
 
  • MeikeMitBenny
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