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Beziehung Kind-Hund im Laufe der Zeit

  1. Mich würde interessieren, wie sich bei euch die Beziehung zwischen Kind und Hund entwickelt (hat). Schließlich durchläuft ein Kind ja vom Babysein zum Erwachsen-Werden so einige unterschiedliche Phasen, auf denen auch Hunde durchaus unterschiedlich reagieren können.

    Hat sich also bei euren Kind-Hund-Gespannen im Laufe der Zeit etwas geändert oder blieb die Beziehung immer gleich? :dog: :baby:

    Welche Regeln brauchtet ihr im Zusammenleben Kind/Hund?

    Bei uns ging es beispielsweise anfangs in der Babyzeit völlig problemlos. Keine Eifersucht wie ursprünglich befürchtet. Geschrei wurde ignoriert. Lady hat sich für das Kind einfach nicht weiter interessiert, es aber eben auch nicht schlimm gefunden. :)

    Dann ging die Krabbelzeit los ... was Lady sehr gruselig fand! Ich glaube, mit krabbelnden Kindern kann sie echt nichts anfangen, die weiß sie nicht einzuordnen. Da hat sie also immer die Flucht ergriffen und wir haben unser Wohnzimmer mit einem Gitter geteilt. Eben damit nichts passiert und wenn ich weiß, ich kann Kind und Hund jetzt nicht die volle Aufmerksamkeit widmen, werden sie durch's Gitter getrennt.

    Mit Essen bzw. Futter wurde es dann wieder viel besser. Seitdem Kind immer wieder was vom Tisch fallen ließ (natürlich unbeabsichtigt) oder irgendwann aktiv Leckerchen geben konnte, war Lady wieder positiv gestimmt.
    Normalerweise gibt es bei uns kein Essen vom Tisch ... diese Regel haben wir deutlich aufgeweicht. Wenn etwas runterfällt, darf Lady es sich holen, außer natürlich wir stoppen sie vorher. Das Kind darf sie auch aktiv vom Tisch mit den Brotkanten o.ä. füttern.
    Glücklicherweise ist Lady recht vorsichtig beim Futter aus der Hand nehmen, weil ich das mit ihr vor sehr langer Zeit geübt hatte. Sie hat dem Kind bisher nur einmal dabei in die Hand "gezwickt", als die Möhre soweit aufgefuttert war und sich die Kinderhand fest um den Rest schloss. Kind wollte die Hand partout nicht aufmachen und Lady leckte und knabberte eine ganze Weile rum ... haben beide wohl draus gelernt, denn seitdem ist soetwas nicht wieder passiert. :)

    Nach dem Laufenlernen mussten wir auch nochmal gut aufpassen, denn das Laufen war noch nicht immer so koordiniert, sodass Kind auch einige Male Lady umrannte oder drauffiel. Trotz aufpassen und daneben stehen... Da musste das Kind einfach auch lernen, Lady eben nicht hinterher zu rennen, sie auf ihrem Platz in Ruhe zu lassen. Das läuft mittlerweile echt prima.

    Die beiden werden immer mehr ein Team und das finde ich total toll. :love: Zumal ich in der Krabbelzeit echt bedenken hatte.

    Kind probiert sich mittlerweile auch an Kommandos. "Patz" kann sie schon sagen und manchmal hört Lady sogar drauf. :D

    Manchmal sind beide aber auch aufeinander eifersüchtig. :eek: Z.B. darf Lady auf Kommando auf die Couch, aber nicht, wenn das Kind im Raum ist. Denn da knurrt sie auch mal, weil sie ihre Ruhe möchte und meint, es wäre ihre Couch. :dagegen: Wenn beispielsweise aber erst das Kind mit auf der Couch sitzt und dann das Kommando kommt, dass Lady mit hoch darf, ist alles bestens. :gruebel:
    Das Kind ist aber auch manchmal eifersüchtig, wenn ich grad Lady streichele und drängelt sich dazwischen...

    Wenn Lady ihre Streicheleinheiten möchte, holt sie sich die aber mittlerweile auch beim Kind. Geht hin, rempelt sie an und drückt sich mit ihrem Körper gegen den kleinen Kinderkörper. Schmeißt sich auch vor ihr hin und lässt sich den Bauch kraulen. :herzen: Das zeigt mir, dass es schon eine wirklich gute Beziehung ist, denn den Bauch lässt sie sich nicht von jedem streicheln. :D

    Ich freu mich jedenfalls schon drauf, wenn das Kind dann irgendwann mit dem Hund loszieht auf die Wiese und Tricks übt. :freudentanz: Denn auch jetzt nimmt die Kleine total gern Ladys Leine und hat absolut etwas dagegen, wenn ich diese auch noch festhalten möchte. :lol:



    So, und nun bin ich gespannt auf eure Erfahrungsberichte. :) Gern auch mit Fotos.
     
    #1 Sonnenschein
  2. Keiner der beiden gluckt aufdringlich auf dem anderen, aber total harmonisch. Es wird gekuschelt wenn Beide Spaß dran haben, es wird gezockt und gespielt wenn Beide da Spaß dran haben und wenn einer seine Ruhe oder einfach sein Ding machen möchte, dann klappt auch das und sie werden sich einig.

    Kommandos klappt mal mehr mal weniger, ist aber (noch) kein Beinbruch. Schickt er sie weg, dann geht sie...kommt aber oft eine Minute später wieder.

    Sie sucht seine Nähe, spielt er Lego liegt sie meist nicht weiter als 1-2 Meter entfernt.

    Sehr harmonisch und deutlich besser als vermutet. Sie lieben sich ohne zu klammern.

    Einzig wenn der Gartenschlauch bzw. Wasser im Spiel ist, müssen wir greifbar sein. Man merkt sie nimmt sich zurück, aber ich wollte mich da nicht zu 1000% drauf verlassen. Da schadet ein wachsames Auge nicht bei Miss Gaga. ;)
     
    #2 KsCaro
  3. Mein Sohn ist ja inzwischen 8 und die Hunde seiner Babyzeit leben ja leider inzwischen alle nicht mehr...

    Rückblickend kann ich sagen: Es verlief durchgehend problemlos, allerdings bin ich a) sehr konsequent und b) der Meinung, dass nicht nur Kind vor Hund, sondern auch Hund vor Kind geschützt gehört und kein Spielzeug ist. (Und ein kleines Kind niemals von Hunden als "ranghöher" anerkannt wird, wie oft fälschlich gefordert).
    Das war natürlich besonders zur Krabbelzeit teils anstrengend, mit wachsendem Verstand meines Sohnes ist er aber in einen tollen Umgang mit Tieren rein gewachsen und die Hunde mögen/mochten ihn alle.

    Wie es sich entwickelt hat?
    Mein Sohn durfte ja an den Hunden nicht herum erziehen, als er kleiner war. Nach und nach durfte er dann unter Anleitung mit den Hunden spaßige Tricks o.ä. üben und seit 2 Monaten ist er nun in der Jugendgruppe des Hundevereins und trainiert da mit dem Ruhigsten meiner 3 Hunde. Klappt super und tut Hund und Kind gut. Dem Hund, weil er (aufgrund seiner Vorgeschichte) Kinder lieber mag, als Erwachsene und beim Training sehr motiviert und entspannt mitmacht, dem Kind, weil es nicht nur viel über Hunde lernt, sondern auch fürs Leben.... Ohne, dass die "nervige" Mutter da ständig rein korrigiert, mit einem sehr guten Trainer. Wird wohl irgendwann auf THS hinaus laufen mit den beiden.
     
    #3 Miramar
  4. Ich hab keine eigene Kinder, aber meine Patentochter ist viel bei uns. Meine Eltern hatten mit einem Jahr Unterbruch immer DSH und dann kam 2008 Belle dazu, da war Noa 3 Jahre alt. Ich bin auch der Meinung, dass Kind und Hund da genaue Regeln brauchen. Als Noa so klein war, liess ich die beiden nie, auch nicht für 2min unbeaufsichtigt. Einer von beiden musste mich dann jeweils in den anderen Raum begleiten.
    Als Noa 6 wurde, begann sie mit meiner Hündin in die Kind&Hund Stunde zu gehen, das war wirklich toll. Sie hatte davor schon einen sehr guten Umgang mit den Hunden, aber da hatte Noa sicher mehr Nutzen bezüglich Geduld üben, lernen wie man einem Hund etwas beibringen kann, Körpersprache usw. Was für mich wirklich lustig war anzusehen war, dass Belle mit Noa Dinge gemacht hat, wo sie mir nach der 3. Wiederholung wohl "die Mittelkralle" gezeigt hätte :D zum Beispiel die Kombi Sitz, Platz, Sitz, usw. oder zum 5000. Mal anstupsen.
    Obwohl sie jetzt seit einem Jahr nicht mehr in den Kurs können (Trainingszeit hat sich geändert), merkt man, wie die beiden aneinander hängen. Noa bespasst Belle immer noch mind. 3x die Woche, wenn sie bei uns ist.
     
    #4 pat_blue
  5. So, Kind und Hund spielen mittlerweile auch mit dem Zergel zusammen. Zwar immer sehr kontrolliert von mir, aber es klappt erstaunlich gut. :)


    Mittlerweile bin ich sehr froh, dass Lady ein erwachsener, größtenteils gut erzogener Hund ist. Wenn ich mir vorstelle, jetzt einen Welpen oder einen Junghund. Nein, danke. Große Spaziergänge sind hier schon eine Weile aus. Seitdem Kind laufen kann und nicht mehr im Kinderwagen fahren will, kommen wir bei normalen Spaziergängen kaum aus unserem "Viertel" raus.
    Zum Glück ist Lady da genügsam und begnügt sich auch mit Spaziergängen "ums Haus", wenn diese durchaus auch mal eine halbe Stunde dauern können. Sie kann sich dabei aber auh sehr gut selbst beschäftigen mit Schnuppern oder Buddeln.

    Wie handhabt ihr das?
    Wie schafft ihr es, neben kleinem Kind, mit dem man doch recht langsam unterwegs ist und keine großen Strecken schafft, eure Hunde auszulasten?
     
    #5 Sonnenschein
  6. Ich habe 7000qm Grundstück gekauft :rofl:
     
    #6 Manny
  7. Das würde mir nicht helfen. Lady geht nicht allein raus. Nicht mal im Sommer will sie allein bleiben.
    Bleiben Fara und Bruce allein draußen und beschäftigen sich? Auch im Winter?

    Wobei bei warmen Temperaturen ist es wesentlich einfacher, weil wir eh fast den ganzen Tag draußen sind und sie mit dabei ist. Das ist dann Auslastung genug, auf uns Menschen aufzupassen. :D
    Aber allein draußen bleiben? Nee. Lady rennt ja sogar hinterher, wenn ich mal reingehe und was zum Trinken hole.

    Nur im Winter geht das halt nicht. Und da ich auch eine Frierkatze bin, halte ich es im Kindertempo nicht soo lange aus.

    Heute waren wir mal wieder eine große Runde unterwegs. Bin zum Kindergarten gelaufen: eine halbe Stunde, mir war warm. Mit Kind zurück dann 1 Stunde und 20 Minuten, ich war erfroren. :eisfuesse:
    Das geht aber so nicht jeden Tag, zumal das Kind heute begeistert am Laufen war, weil noch Schnee lag. Wenn ich sie aber über die Hälfte der Strecke tragen muss, geh ich am Stock ...
     
    #7 Sonnenschein
  8. Bei uns gab's getrennte Spaziergänge. (Die waren ja aus anderen Gründen ohnehin nötig, aber zur Auslastung ging es gar nicht anders.)
     
    #8 lektoratte
  9. Das geht aber auch nur, wenn das Kind dann vom Partner betreut wird ... machen wir ja manchmal auch so, aber für's Familienleben ist das nicht so förderlich, wenn man sich nur zwischen Tür und Angel sieht.

    Das wird sicher wieder anders, wenn das Kind größer ist und längere Touren schafft. Aber ob es dann darauf Lust hat? Oder es ist schon so alt, dass es sich nachmittags auch mal 'ne Stunde selbst beschäftigt. Wann ist das? Mit 12? 14?
     
    #9 Sonnenschein
  10. Ich ging sehr früh mit Hund spazieren, 3oder 4Uhr, da schliefen die Kinder und mein Mann noch. War immer sehr entspannt, weil die Wiese uns alleine gehörte. Tagsüber liefen die Kinder die kurze Runden von 30Minuten mit. Manchmal mache ich mit Luna jetzt noch, hauptsächlich in der Zeit, wo sie läufig war.
     
    #10 mama5
  11. Ich hatte immer unsere Trage dabei. Wenn die Kinderbeine müde wurden oder es mal schneller gehen musste, kam das Kind auf den Rücken und alle waren glücklich. Hier ist es aber wichtig eine Trage zu finden die zu einem selbst und zu dem Kind passt. Eine falsche trage macht es für den Erwachsenen unangenehm und ggf. Schmerzhaft.
     
    #11 Bulliene
  12. :verwirrt: - das hat meiner schon im letzten Kindergarten-Jahr gemacht .......
    aber das waren ja wohl auch noch andere Zeiten .....

    ich bin oft mit dem Hund gegangen, wenn er bei nem Freund war oder bei Oma oder ...... oder eben wenn er nicht mit wollte, dann eben ohne ihn
     
    #12 Biggy
  13. Meine kinder haben selber ein buggy geschoben, wir kamen recht weit.
     
    #13 toubab
  14. Das geht auch als quasi-Alleinerziehende ;) - Notfalls mit Tagesmutter/Babysitter, später dann in der Kindergartenzeit - da war's nur für meine Berufstätigkeit nicht so förderlich.

    Ob es das Familienleben belastet, wenn der Partner auch mal das Kind allein bereuen muss, wage ich zu bezweifeln... in der Regel verbessert es die Bindung zwischen beiden, und man kann ja immer noch genug Dinge gemeinsam unternehmen... :verwirrt:

    Mit einem "normalen" Hund hätte ich etwa ab 3,5 mit Kind und Hund größere Touren gehen können - das war in dem Moment, wo das Kind selbstständig Laufrad fuhr. Da war das Fahren dann interessanter als das Stehenbleiben. (Buggy wäre übrigens bei Kind 1 auch mühelos gegangen, der ist nie gelaufen, wenn er (sich) fahren (lassen) konnte... :p )
    Ist für Kinder in dem Alter allerdings, wie ich mir habe erzählen lassen, wirklich nur angeraten, wo es flach ist...

    Selbstständig beschäftigen ging bei uns jeweils recht früh (wenn auch nicht für ne Stunde). Im Haus alleinelassen konnte ich den Großen etwa ab Klasse 2 (also, sieben Jahre), und dann auch recht schnell etwas länger. Kenne aber auch Eltern mit Kindern in dem Alter, die das bis heute nicht schaffen, entweder, weil sie sich Sorgen machen, oder das Kind Angst hat... :hallo:
     
    #14 lektoratte
  15. Außerdem fragte ich mich gerade: geht denn dein Mann immer mit, wenn du mit dem Kind und dem Hund gehst?

    Falls nein, wo siehst du den Unterschied für den Fall, dass er evtl. das Kind hütest, und du gehst mit dem Hund, oder vermutlich auch umgekehrt?

    Oder schreiben wir gerade aneinander vorbei? :hallo:
     
    #15 lektoratte
  16. Ich senf mal kurz rein, so ohne Kind und so :p

    Eine Freundin von mir hat zwei Kinder. Die sind jetzt 12 und 11 und sind damals wie sie laufen konnten bzw. noch Kinderwagen fahren durften immer 3 Std mit unterwegs gewesen. Bei Wind und Wetter. Wollte der große nicht mehr hat er am Kinderwagen so ein Trittbrett gehabt zum drauf stellen. Kinderwagen wurde abwechselnd von jedem geschoben.

    Heute haben sie nur noch ab und zu Lust. Oder müssen eben mal mit. :D
     
    #16 mailein1989
  17. Hier war das Trainingssache. Kind läuft ja seit er 11 Monate ist frei und so haben wir die Hundespaziergänge immer mehr erweitert. Am Anfang hatten wir noch die Trage dabei, aber die war schnell überflüssig. Buggy/Kinderwagen war irgendwie nur Deko. Diente maximal dafür, dass Kind ihn schob :rolleyes: Mit 18 Monaten konnten wir 30 bis 45min (ca. 2.5 bis 3km) ohne Probleme laufen. Mittlerweile (er ist jetzt 2.5) sind 1.5 bis 2h problemlos möglich. Und wir schaffen da echt Strecke. (Zum Leidwesen der KiGa Erzieherinnen, denn dort läuft er auch seinen Stechschritt und zieht/schiebt die anderen Kinder im Bollerwagen/Buggy, selbst reinsetzen kommt quasi nie vor :D er ist kein Stehkind).
    Zum Walken und Joggen nehmen wir das Laufrad mit, damit schaffen wir dann auch 5 bis 8, max. 10km im schnellen Tempo.
    Die Kondition vom Kind ist tageweise besser als meine :rotwerd:

    Was hier geholfen hat, wenn es mal schleppend ging, war den Spaziergang interessant zu machen mit Wettrennen, Fange spielen, Hunde trainieren (Fuß, abliegen und abrufen, Ball spielen etc). Im Zweifelsfall wenn es doch mal zuviel wird, dann tragen wir ihn auf den Schultern. Geht am einfachdten und man kommt schnell vorwärts.
     
    #17 Bubbles
  18. Da hätte ich meine Aussage wohl doch noch weiter ausführen müssen. :D

    Natürlich ist es sogar förderlich, wenn Papa und Kind gemeinsame Zeit ohne Mama haben. Das gibt's hier auch und ist für die Beziehung zwischen beiden super. :dafuer: Ich meinte aber eher vom zeitlichen Tagesablauf her.
    Wir machen das öfter mal so, dass einer mit dem Kind daheim bleibt und der andere mal eine große Runde mit Lady dreht. Das ist aber zeitlich im normalen Alltag irgendwie kritisch, sodass mein Partner und ich uns dann wirklich kaum sehen. Daher gehen wir lieber zusammen zu Spaziergängen, was dann die Situation mit Kind auch vereinfacht, da man abwechselnd mal das Kind tragen kann und mehr Strecke schafft.

    Ich geh halt auch arbeiten, d.h. Hund kurze Runde rausschmeißen oder nach Möglichkeit mit Kind in Kita bringen, dann hat Lady schon eine vernünftige Runde weg. Dann bin ich auf Arbeit und hole das Kind gegen drei aus der Kita ab. Das oft mit Lady, sodass sie auch wieder eine Runde weg hat, aber eben immer das Gleiche. Vielleicht frustriert das auch eher mich, da ich vorher anderes gewohnt war und wir jeden Tag woanders spazieren gingen. ;)
    Da Männe oft erst gegen 16 oder 17 Uhr kommt, is dann halt nicht mehr viel Zeit bis zum Abendessen, Kind ins Bett bringen und dann setz ich mich wieder zum Arbeiten hin, er geht ins Bett.
    Das meine ich mit ungünstig für's Familienleben, weil sonst kaum Zeit ist, sich über den Tag zu unterhalten, wenn auch noch einer für eine Stunde allein mit dem Hund geht. :)

    @Bubbles: Wir üben das ja auch von Anfang an. Seit sie laufen kann, soll und will sie das ja auch. Aber schnell ist echt anders. :rolleyes:
    Kinderwagen war bei uns auch nur schmückendes Beiwerk, deswegen abgeschafft. Mit einem Buggy kämen wir kaum durch unsere Wildnis, das ist an unserer Wohnlage ein Nachteil. Alles sandige, matschige Feldwege, mit denen schon der Kinderwagen so seine Probleme hatte.
    Eine große Trage hatten wir, ist aber körperlich überhaupt nicht meins. Obwohl ich das von der Art und Weise her super fand, aber danach tat mir immer alles weh. Dabei hatten wir sogar eine gute Trage.

    Ja, sich eine Stunde selbst zu beschäftigen kann meine auch. Aber da bin ich trotzdem im Raum oder zumindest in der Wohnung. ;)
    Hast du deinen Jüngling dann im letzten Kindergarten-Jahr tatsächlich auch allein eine Stunde zu Hause gelassen und bist mit dem Hund losgezogen?


    Ich kann es mir wie gesagt jetzt im Moment mit einem pubertierenden Junghund und kleinem Kind dazu einfach nicht praktikabel vorstellen und bin sehr froh, dass Lady mittlerweile alles mitmacht und doch recht genügsam ist. :)
     
    #18 Sonnenschein
  19. Jain Nicole, also bei dem Wetter gehen die beiden überhaupt nicht alleine raus. Aber dafür bin ich ja zum Glück im Winter auch zu Hause. Kind ist zumindest Vormittag meist im Kiga da nutze ich dann.
    Ansonsten nutze ich eben die Momente die sonst für 'Einfach mal kurz hinsetzen und durchatmen' da sind. Oder er muss eben mit Ronny zu hause bleiben.
    Ich schätze auch mal so noch ein Jahr und dann kann er in der Zeit auch alleine zu Hause bleiben, ich kann ja hier so laufen das ich das Haus trotzdem immer im Blick habe.

    Als er kleiner war haben wir auch deutlich mehr Strecke geschafft als jetzt. Mit Laufrad und co würde er auch problemlos wieder mitlaufen, aber das ist hier quer Geld ein eben nicht drin. Dafür hat er letztes jahr ja nen kleines elektroquad bekommen, damit geht es ewas besser aber auch nur wenn die Felder frisch gemäht sind. Also spart sein Onkel für die Größere Variante ;)
    Im Sommer wo meine Zeit so eng bemessen ist dagegen sind die Hunde eigentlich ständig mit draußen (also Fara) und da wirken sich 7000qm eben deutlich aus.
    Da muss man eben eher aufpassen das sie nicht ständig wegläuft weil der Zaun eben noch nicht ganz dicht ist.

    Bruce mag dagegen mittlerweile kaum noch laufen, der mag das Grundstück kaum noch verlassen läuft also tatsächlich nur hier mit rum wenn wir draußen sind..
     
    #19 Manny
  20. Das kann ich mir auch nicht vorstellen aber auch schon nicht mit baby und Welpe.
    Wobei ich eben auch Licht sehe, es wird eindeutig besser ;)
     
    #20 Manny
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