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Garten-Rennstrecke aus Beton

  1. Das ist so schlecht nicht.

    Ist im Kindergarten hier auch so, und ich finde das ganz gut.

    Wir hatten hier neulich ja Kindergeburtstag. Zu der Zeit hatten wir hier oben unterm Dach im Arbeitszimmer noch Unmengen Kartons gelagert, vom Versandgeschäft vom GG. Aus denen hatten beide Jungs sich davor hier und und um und unter dem Schreibtisch usw. Häuser gebaut.

    Als die Gäste das mitkriegten, gab's kein Halten mehr. Spiele und irgendwas mit denen machen brauchte ich nicht mehr, die waren kaum vom Dachboden wieder runterzukriegen, und haben da Burgen und Tunnel und frag mich nicht was gebaut. Dazu kein Zank, kein Geschrei... man musste sich zwar nachher durch ein Kartonlabyrinth auf meinen Arbeitsplatz vorkämpfen, aber das war es wert.

    (Allerdings hat der GG das zum Anlass genommen, mal auszumisten und Kartons zu entsorgen. Jetzt sieht das Abeitszimmer wieder wie eines aus und es hat sich erstmal ausgespielt. Bisschen schade, aber ich denke, das bleibt eh nicht so aufgeräumt... )
     
    #21 lektoratte
  2. Der nächste Spielplatz ist hier auch nur 200 Meter Luftlinie entfernt, aber der Kletterturm und das drumherum ermöglichen es mir auch mal in der Küche/Garten nebenbei was zu schaffen, Waschmaschine/Trockner zu bestücken oder tatsächlich auch mal ein Bastelprojekt für mich zu erledigen. Mit 4 ist er halt noch zu klein um alleine dort hinzugehen und ich "schaffe" nicht so viel wenn ich David beim klettern/spielen zuschaue. Wobei ich das von der Terrasse aus tatsächlich auch gerne tue - mit ner Tasse Kaffee. :)

    Deshalb findest Du wohl auch in nahezu jedem Garten irgendwas zum beschäftigen für die Kinder.

    Jaaa, wir nehmen Opa und die Omas regelmäßig ins Gebet. Mal klappt es besser, mal gibt es ne Lego Polizeistation mal eben zwischendurch. :rolleyes:

    Das eine schließt das andere ja nicht aus. ;)
     
    #22 KsCaro
  3. Nebenan gibt es auch ein riesiges Baumhaus "für die Tochter". Ich habe das Mädchen noch nicht ein Mal dort oben gesehen. Ich glaube, da hat Papa sich einen eigenen Kindheitstraum verwirklicht.
    Trampolin und Pool wurden dagegen den Sommer über genutzt, aber tatsächlich am meisten, wenn Besucherkinder dabei waren.
     
    #23 snowflake
  4. Ich wollte wirklich keine Diskussion über Sinn/Unsinn von Gartenspielzeug auslösen ... sry.

    Ich finde es toll, wenn sich Eltern so viele Gedanken machen und dann noch Zeit&Geld investieren um die Juniors glücklich zu machen.

    Wie bereits gesagt, mein erster Gedanke war eben "der arme Mann der den Beton dann raustemmen muss" und "für unsere Tochter hätte sich das nie gelohnt"....

    Hat aber rein gar nichts mit der tollen und phantasievollen Umsetzung hier von KSCaro zu tun ;)
     
    #24 Pyrrha80
  5. Das sind aber ja auch, wenn man ehrlich ist, Dinge, die man am besten in der Gruppe nutzen kann. Alleine ist es schnell langweilig. Es gibt aber schon immer mehr Einzelkinder, oder Kinder mit nur einem Geschwisterkind - Familien, wo eine ganze hauseigene Meute die Spielgeräte bevölkert sind doch eher selten geworden. :)

    Ich finde das durchaus interessant - ich habe mich das auch schon oft gefragt.

    Bei meinen Eltern oben in NDS zB, wo die Grundstücke deutlich größer sind als hier, hat zB jedes Haus, in dem Kinder wohnen, ein Trampolin im Garten, und ebenso mindestens ein Spielhaus, oft recht aufwendig gebaut (viele Handwerker als Eltern). (Ausnahmen sind vernachlässigbar).

    Nun ist es dort zum Glück - anders als hier - noch so, dass die Kinder sehr früh schon alleine draußen spielen, in Gruppen umherziehen und sich spontan zum Spielen verabreden.- Die ziehen dann sozusagen durch die Gärten. Im Zweifelsfall springen oder spielen sie dann aber alle bei Familie A oder B oder C, aber es sind selten mehrere Trampoline (oder Spielghäuser) auf einmal in Betrieb... im Grunde bräuchte man also nur eines. Also wenigstens von den Trampolinen. Maximal vielleicht zwei, wenn "die Kleinen" und "die großen Mädchen" (oder Jungs) gleichzeitig springen wollen.

    So richtig effizient ist das tatsächlich nicht.

    (Andererseits hält die Anwohnergemeinschaft den Spielplatz in der Straße jetzt selbst in Ordnung (die Gemeinde stellt, falls nötig, das Material) und hat beschlossen, welche Geräte da drauf sollen... Schaukeln und Rutschen sind darum in den Gärten ringsum nicht ganz so inflationär vertreten, und Sandkästen auch nur in der Kleinkindausführung, und der Spielplatz ist trotz der luxuriös ausgestatteten Gärten ringsum wirklich gut besucht.)
     
    #25 lektoratte
  6. Das ist hier tatsächlich so. Wir wohnen ja in einer Spielstraße, da treffen sich die Kids draußen zum Kettcar/Roller/etc. fahren und tingeln dann von einem Garten in den nächsten und wechseln ab. Da steht dann auch mal pötzlich eine Meute von 6-10 Kindern verschiedener Altersklassen im Garten oder der eigene kommt mal eben ans Tor "Mama, wir gehen zu xy in den Garten spielen!" - "Jo, mach mal, sag Bescheid wenn es wo anders hin geht!". Das geht in Großstädten/Ballungsgebieten ja leider nicht so unkompliziert.
     
    #26 KsCaro
  7. Ist ja quasi dieselbe Ecke. ;)

    Ja, die spielen teils auch mal völlig schmerzfrei bei irgendwelchen Nachbarn in den Gärten in deren Spielhaus oder deren kleinem Sandkasten, wenn die nicht zuhause sind.

    Trampolin sollten/dürfen sie dann wohl nicht springen - ob die sich dann immer dran halten, weiß ich nun allerdings nicht.
     
    #27 lektoratte
  8. Das war bei mir auch so, entweder war die ganze strasse hier, oder da, im sommer musste mann mindestens 24 eis am stiel im tiefkuehler haben, damit alle eins in die finger bekamen.

    Die kinder waren nie alleine, sie gingen auch in eine traube zur schule, saubere sache.
     
    #28 toubab
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