1. Wir verwenden Cookies, um unsere Seiten besser an deine Bedürfnisse anpassen zu können. Durch die Nutzung unserer Seiten akzeptierst du die Speicherung von Cookies auf deinem Computer, Tablet oder Smartphone. Mehr entdecken
Information ausblenden

Hallo,

möchtest du auf dieses Thema antworten?

Nach einer schnellen und kostenlosen Registrierung kannst du dies tun!

Tierversuche - NEIN DANKE!

  1. Link zu Petition Deutscher Bundestag


    Es geht um Tiertransporte und Tierversuche. Ende der Mitzeichnung ist
    der 11.01.2006.


    Es gibt erst 94(!!) Unterzeichner :( :( :( :(

    Auszüge aus der Petition:

    Tierschutz
    Eingereicht durch: Prof. Dr. Asta Nilsen am Dienstag, 18. Oktober 2005

    Mit der Petition wird zum Schutz und für ein qualfreies Leben der Tiere gefordert, Tiertransporte auf 100 km zu begrenzen, Tierversuche vollständig zu verbieten und zur Verhinderung von Seuchengefahren die Tierzucht sowie die Masttierhaltung auf jeweils maximal 100 Tiere zu beschränken.

    Begründung:
    Die immer wiederkehrenden Seuchen bei Hühnern, Schweinen, Rindern, Schafen, Kaninchen etc. muss durch den Schutz der Tiere verhindert werden. Bei Tiertransporten die über lange Distanzen gehen (siehe Film im ZDF am 11. September 2005 über Tiertransport nach Beirut) zeigt, wie gnadenlos Tiere von Deutschen Boden aus in die Welt verschickt werden, unter grausamsten Umständen ihr Ziel erreichen und schwere Verletzungen davontragen. Trotz schon entzündeter Wunden und in ihren eigenen Exkrementen liegend, werden die Tiere noch in die Nahrungskette eingeschleust. Wen wundert da noch, dass Fleisch krank machen kann? Tierversuche erbringen im Nutzen nur 10 % an brauchbaren Ergebnissen. Trotzdem wird die Einfuhr von tausenden Versuchstieren jährlich von Deutscher Politik begünstigt und finanziell gefördert. Tierversuchslabore erhalten Zuschüsse aus Steuergeldern und unterwandern das Tierschutzgesetz in jeder Beziehung. Kettentiere, Zwingerhaltung und Tierzirkus müssen in Deutschland verboten werden. Tiere sind Geschöpfe Gottes mit Gefühlen und Empfindungen. Sie haben vor uns den Planeten Erde belebt. Wir haben ihnen alle Rechte und sogar den Respekt für ihr Lebensrecht genommen. Schulen und Kindergärten müssen in die Pflicht genommen werden zu lehren, was Respekt für Tiere bedeutet und warum Tiere diesen verdienen.
    ...................

    Quelle:
     
    #1 Dagi
  2. Hei


    so unterschrieben. Schön dass hier auch mal dem "Deutschen Politiker" der Tierschutz unter die Nase gerieben wird.


    Hansi
     
    #2 kugelkopf
  3. auch unterschrieben und leite es weiter...
     
    #3 Natalie
  4. Erledigt.
     
    #4 Consultani
  5. Die Liste ist erst seit gestern im Netz: 156 Mitzeichner
     
    #5 Dobi
  6. done
     
    #6 a & a
  7. Auch erledigt.
     
    #7 The Martin
  8. bei mir sagt er dass er die seite nicht finden würde...
     
    #8 Lexi
  9. Das ist der korrekte Link.
     
    #9 The Martin
  10. danke! schon unterzeichnet
     
    #10 Lexi
  11. auch erledigt!

    Was mich nur etwas befangen macht, ist die Tatsache, ich habe heute mit einem Lehrer der Paul Ehrlilch Schule in Frankfurt gesprochen und der meinte, dass die Anzahl bzw. Plätze (Tierpfleger für Versuchstiere ) im Bereich "Tierversuchs-Anstalten" in der nächsten Zeit noch mehr wachsen würde - wegen der EU und weil neuerdings auch Chemikalien an Tieren gestestet werden müssen! Ansonsten werden keine Chemikalien neu in Deutschland zugelassen!
    Die Uni in Mainz würde derzeit einen Bau planen und diverse andere auch um den Bereich Tierversuche zu erweitern!

    Ciao Julchen
     
    #11 Julchen
  12. Da hast du Recht! Außerdem werden es sowieso jedes Jahr mehr Tierversuche.
    Die meisten davon bringen keine verwertbaren Ergebnisse.
     
    #12 The Martin
  13. gezeichnet!
     
    #13 Linn
  14. *schubs*
     
    #14 DaPhazz
  15. Habe auch unterschrieben und in einigen anderen Foren noch gepostet!
     
    #15 Susanne88
  16. AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit

    Bundesrat will weniger Prüfungsaufwand beim Tiertransport (12.10.2007)

    Berlin (aho) - Der Bundesrat will erreichen, dass bestimmte -
    besonders sachkundige - Berufsgruppen von einer gesonderten
    Prüfungspflicht für gewerbliche Tiertransporte ausgenommen werden.
    Einen entsprechenden Verordnungsentwurf hat der Bundesrat heute
    beschlossen.

    Europaweit benötigt ab dem 5. Januar 2008 jeder, der gewerbliche
    Tiertransporte über eine Strecke von mehr als 65 Kilometern vornimmt,
    einen entsprechenden Befähigungsnachweis, der in einer Prüfung zu
    erwerben ist. Die Prüfungsinhalte der EG - Tierschutztransport -
    verordnung entsprechen im Wesentlichen den Anforderungen der bereits
    geltenden deutschen Tierschutztransportverordnung. Da Landwirte,
    Veterinäre, Tierpfleger und vergleichbare Berufsgruppen aufgrund ihrer
    fachlichen Ausbildung die Anforderungen an die Sachkunde nach der
    europäischen Verordnung ohnehin erfüllen, bedarf es für sie keiner
    zusätzlichen Prüfung für den Befähigungsnachweis zum gewerblichen
    Tiertransport. Der Verordnungsentwurf sieht daher vor, dass nur solche
    Personen ihre Eignung mit einem zusätzlichem Lehrgang und eigener
    Prüfung nachweisen müssen, die ihre berufliche Qualifikation vor dem
    Inkrafttreten der EG-Tierschutztransportverordnung erworben haben.
    Damit werde eine europarechtskonforme Regelung geschaffen, die sowohl
    den Interessen des Tierschutzes als auch denen der betroffenen
    Berufsgruppen Rechnung trägt, heißt es zur Begründung des Bundesrates.

    In einer begleitenden Entschließung fordert der Bundesrat die
    Bundesregierung auf, sich für eine Änderung der
    EG-Tierschutztransportverordnung einzusetzen, durch die auch bei
    früheren Berufsabschlüssen automatisch der Befähigungsnachweis erteilt
    wird. Bis zum Inkrafttreten der entsprechend geänderten EG-Verordnung
    sollen die notwendigen Lehrgänge und Prüfungen so effizient,
    kostengünstig und zeitsparend wie möglich durchgeführt werden.

    Die Bundesregierung soll sich außerdem für eine Weiterentwicklung der
    EG-Verordnung einsetzen, nach der auch Tierhalter, die ihre eigenen
    Tiere über eine weite Strecke transportieren, als
    Transportunternehmer zugelassen werden müssen. Hier dürften nur die
    allgemeinen Bedingungen für Tiertransporte gelten, nicht die
    speziellen der Transportunternehmer. Damit erfolge auch eine
    Gleichstellung von Tierhaltern mit Landwirten, die Tiere nicht weiter
    als 50 km transportieren.

    Der Verordnungsentwurf wird vom Bundesraz der Bundesregierung
    zugeleitet, damit diese die Verordnung erlassen kann.

    Quelle: Rundmail

    **************
    [​IMG]
     
    #16 Mausili
  17. Hi

    Was die Tierversuche angeht stimme ich zu.

    Um Tiertransporte und Massentierhaltung wirtschaftlich unrentabel zu machen und somit zu verhindern gibt es ein einfaches und für jeden Menschen durchführbares Mittel. Jeder kennte es.

    Solange sind Massentierhaltung und Transporte nicht zu stoppen. Es ist völlig unsinnig zu glauben, man könne den täglichen Fleischbedarf durch ökologische Landwirtschaft in Deutschland decken.

    Also beim nächsten Einkauf einfach mal überlegen..muss es heute wirklich schon wieder Fleisch sein, oder gibt es Alternativen.

    Gruß
    Matti
     
    #17 matti
  18. Tiertransporte – bitte an Internet-Aktionen teilnehmen!

    Die EU-Kommission plant eine Überarbeitung der aktuellen, aus Tierschutzsicht völlig unzureichenden Tiertransport-Verordnung. Tiere dürfen immer noch unbegrenzt weit und unbegrenzt lange transportiert werden. Durch die Erweiterung der EU und den Wegfall der Grenzen haben die Kontrollen noch weiter abgenommen. Wie es den Tieren in den Transportern geht und ob sie in bestimmten Intervallen versorgt werden, interessiert niemanden.

    Die EU-Kommission führt dazu noch bis zum 7. August eine Internet-Umfrage durch.

    Weiterhin haben zwei Mitglieder des EU-Parlamentes, Dagmar Roth-Behrendt aus Deutschland und Dan Jörgensen aus Dänemark, eine Online-Unterschriftensammlung für die Begrenzung der Transportzeit auf acht Stunden gestartet. Zwar hat der Bundesverband in Stellungnahmen immer wieder noch strengere Regelungen gefordert. Doch die anstehende Novellierung der EU-Verordnung droht wieder an den verschiedensten wirtschaftlichen und politischen Interessen zu scheitern. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich jetzt möglichst viele EU-Bürger eindeutig zugunsten der Begrenzung der Transporte auf acht Stunden äußern und an beiden Aktionen beteiligen.

    Bitte machen auch Sie mit!

    Zur Online-Unterschriftensammlung gehts unter:



    Da die Internet-Umfrage der EU-Kommission nur in Englisch angeboten wird, bietet der Bundesverband unter folgendem Link Informationen und Hilfestellung:



    Quelle: Rundmail

    **************

    :heul:
     
    #18 Mausili
  19. Beides erledigt ... fuer das Zweite sollte man sich ein wenig Zeit nehmen und aeusserste Konzentration ist angesagt ;)
     
    #19 Pommel
  20. Ausfüllhilfe der Menschen für Tierrechte für die Umfrage der EU zu Tiertransportzeiten:



    Internet-Umfrage der EU zu Tiertransportzeiten:
     
    #20 The Martin
  21. Unser Chucky hat bei unseren Nachbarn neulich ein bisschen "gespielt"......



    Ich bin sooo froh, dass wir hier auf der Seite schon vor einiger Zeit den kostenlosen Hundehaftpflicht-Versicherungsvergleich (WAS FÜR EIN WORT!!) gefunden hatten. Wir konnten dort unverbindlich und kostenlos Anbieter vergleichen, die allesamt Tarifte mit geprüfter Qualität UND hochwertigem Schutz bieten.

    Hier findet ihr den Link zum Vergleich!
    Das Ganze ging übrigens überraschend schnell. Wir haben jetzt deutlich geringere Kosten und sind happy.


     
     mehr erfahren Anzeige - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  22. Wenn dir die Beiträge zum Thema „Tierversuche - NEIN DANKE!“ in der Kategorie „Tierschutz allgemein“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
    • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
    • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
    • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
    • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
    • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
    • Nutzung der foreneigenen Schnackbox (Chat)
    • deutlich weniger Werbung
    • und vieles mehr ...
     

Diese Seite empfehlen