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XXL BULLY

  1. Ich habe in so einer Einrichtung gearbeitet und meinen Hund manchmal, aber auch nur kurz mitgenommen und dann wieder abholen lassen. Ich sage mal so: Im Alltag wird es für die Betreuer/innen schwierig sein, den Hund eines Kindes auch noch mit zu betreuen und dafür zu sorgen, dass er seine Ruhezeiten hat. Ich kenne das nur so, dass ein Teammitglied einen Therapiehund hat und der dann im Büro seinen Platz hat, wenn er "durch" ist.
     
    #321 Paulemaus
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
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  3. Eine Bekannte von mir macht es ähnlich- sie nimmt ihren Hund immer mal mit und entweder wird er von ihrem Freund abgeholt oder, vorher abgesprochen, übernimmt ihn die ein oder andere Kollegin die gerade eine Freistunde hat. Oder er geht zur Schulsekretärin, die betüdelt ihn sehr gerne. Und wenn alle Stricke reißen hat er einen Platz im Lehrerzimmer wo er seine Ruhe hat.
    Dort gibt es allerdings auch 2 Hunde von Schülern, bei einem weiß ich das die Mutter den zwischendurch einsammelt und er nur die ersten 2 Stunden in der Schule ist. Beim zweiten weiß ich leider nicht wie das geregelt ist. Aber soweit ich weiß gibt es die Möglichkeit Lehrerzimmer auch für die beiden Schüler Hunde.
     
    #322 wilmaa
  4. Das hatte ich nach "auf den Hund legen" erst nicht mehr gelesen :wtf: darum mein "Edit" dazu.
    Ich mein natürlich geistig normal entwickelten Kindern kann und muss man das beibringen. Von geistiger Beeinträchtigung war davor eben keine Rede.
     
    #323 pat_blue
  5. @pat_blue dafür habe ich dein edit nicht mehr mitbekommen :D
     
    #324 wilmaa
  6. Es war vorher nur von körperlichen Einschränkungen die Rede.
     
    #325 Paulemaus
  7. Die Therapiehunde, die ich kenne oder deren Geschichte ich verfolge, arbeiten vielleicht 1h täglich. Da sind tatsächlich 2 dabei, die aus dem TS kommen, aber die beiden haben ordentlichen Bewegungsdrang danach umd vor allem eine professionelle Ausbildung.
     
    #326 pat_blue
  8. Es gibt einen Unterschied zwischen Therapie- und Assistenzhund. Ein Mensch mit Behinderung hat einen Assistenzhund, der eine ordentliche Ausbildung haben sollte (in Deutschland gibt's da glaub ich keine einheitliche Regelung, in Österreich ist sogar eine externe Prüfung vorgeschrieben). Der Hund arbeitet nur für/mit einem einzigen Menschen. Da ist drauf stürzen von X anderen Kindern in der Klasse ein absolutes No-Go.

    Ein Therapiehund hingegen wird von einem Hundeführer für eine oder mehrere andere Personen mitgebracht. Auch da ist in Österreich eine Ausbildung/Prüfung und Weiterbildung verpflichtet. In den Einsätzen gibt es klare Regeln und Grenzen, die Beteiligen dürfen mit dem Hund kuscheln und spielen, aber einzeln. Natürlich wird der Hund geschützt, drauf steigen, am Schwanz ziehen etc. geht natürlich gar nicht. Und ja, das können auch Kinder mit Behinderung lernen. Der Verein bei dem ich mit Enya war geht regelmäßig in eine Tagesstätte für beeinträchtigte Kinder und Jugendliche und bisher haben alle gelernt vernünftig mit den Hunden umzugehen.

    Dazu gibt es hier (zurecht) ein Zeitlimit von 45 Minuten pro Einsatz und maximal 8 Einsätze pro Monat. Und der Hund ist selbst nach den 45 Minuten müde.

    Klar gibt es auch Hunde, die zum Beispiel den Lehrer als Besuchshund in der Schule begleiten. Die werden aber auch nicht beliebig von den Kindern bespielt und müssen vom Lehrer geschützt werden. Die sind die meiste Zeit einfach nur da und machen nichts.

    Dass ein beeinträchtigtes Kind einen Besuchshund hat, ist imo ein absolutes No-Go. Assistenzhund, klar, aber dann muss da zwingend ein Erwachsener ein Auge drauf haben und es muss gewährleistet sein, dass der Hund seinen Job auch machen kann und nicht von fremden Kinder abgelenkt und belästigt werden kann.

    TLDR: holt euch gerne nen Hund, aber vergiss die Idee, dass der Hund als Besuchshund mit in die Schule kommt. Das ist eine Zumutung, selbst bei gesunden Kindern, die Regeln leichter einhalten können.
     
    #327 Vrania
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