WTF ?!-Thread

  • lektoratte
Das Problem ist anscheinend weniger die benötigte Menge an Strom, sondern die Verteilung der Ladevorgänge:





Das scheint mir aber kein unlösbares Problem zu sein.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi lektoratte :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Piate
Wir haben ein E Auto und sind mehr als zufrieden…..die Reichweite beträgt etwas über 300 km ……mein Arbeitsweg beträgt einfach 5 km……allzuoft müssen wir nicht laden ….eine wallbox haben wir nicht, aber ein Kabel, damit wir mit der normalen Steckdose laden können…..für uns ist es sicher das richtige
 
  • DobiFraulein
Das Problem ist anscheinend weniger die benötigte Menge an Strom, sondern die Verteilung der Ladevorgänge:
da gibt es auch schon Studien zu

also - wenn alle abends um sechs heim kommen und ihr Auto laden würden, würde das Netz das nicht verkraften.
Aber es kommt halt nicht jeder genau abends um sechs heim und lädt jeden Abend das Auto.
Nach den Studien verteilt es sich wohl ausreichend

aber ein Kabel, damit wir mit der normalen Steckdose laden können
da würde ich aber mal in der Beschreibung des Herstellers gucken, ob da nicht irgendwo im Kleingedruckten steht, dass das nicht für den dauerhaften Einsatz gedacht ist ;)
 
  • Sonnenschein
Nein, es gibt dazu keine "frag unwürdigen" Links. Das ist so und deswegen werde ich sie nicht verlinken. Auch wenn ich eh schon Verschwörungstheoretiker bin.

Siehst du dich eigentlich selbst als Verschwörungstheoretiker? Oder meinst du, dass du so gesehen wirst? Oder willst du sogar in diese Ecke gestellt werden?

Du behauptest hier, dass es eine tolle Technologie gäbe, mit der sämtliche Atomstromprobleme gelöst wären. Wie sollen wir das glauben, wenn es dazu keine Quelle gibt?
Und klar, das wäre eine geniale Lösung. Ich weiß, dass da seit Jahren Forscher dran sind und experimentieren und forschen. Aber eine serienreife Lösung gibt es meiner Kenntnis nach eben noch nicht. Aber wenn es sie gibt, würden das unter Garantie sehr viele Länder nutzen wollen. Verständlicherweise.
 
  • snowflake
Wo soll der ganze Strom herkommen, wenn jetzt nur die Hälfte aller Autos spontan auf E-Mobilität umgestellt wird?
Und wo sollen die Autos für diese spontane Umstellung herkommen?
 
  • Piate
da würde ich aber mal in der Beschreibung des Herstellers gucken, ob da nicht irgendwo im Kleingedruckten steht, dass das nicht für den dauerhaften Einsatz gedacht ist
Wir haben ein DiniTechNRGkick 32A:) längeres Laden mit weniger Spannung schont die Batterie
 
  • embrujo
Wir haben ein E Auto und sind mehr als zufrieden…..die Reichweite beträgt etwas über 300 km ……mein Arbeitsweg beträgt einfach 5 km……allzuoft müssen wir nicht laden ….eine wallbox haben wir nicht, aber ein Kabel, damit wir mit der normalen Steckdose laden können…..für uns ist es sicher das richtige
Für einen Arbeitsweg von 5 km würde ich gar kein Auto nutzen.
:gruebel:
 
  • IgorAndersen
Für einen Arbeitsweg von 5 km würde ich gar kein Auto nutzen.
:gruebel:

Ich habe ungefähr 5km Arbeitsweg und ich nutze bei Regen oder anderen widrigen Bedingungen schon meinen uralten Verbrenner.

Dessen Ökobilanz ist übrigens jetzt im Alter besser denn je. Umweltschutz heißt auch Dinge nicht vor ihrem Verfallsdatum zu entsorgen.
Würde ich meinen Verbrenner jetzt "entsorgen" landet der in Afrika oder sonst wo, man demontiert ihm den Katalysator und er wird nochmal richtig schädlich und ich kaufe ein neues Auto dessen Ökobilanz zunächst -weil neu und sehr viel Energie und giftige Stoffe bei der Produktion gebraucht/verbraucht/freigesetzt wurden- besch*ssen ist, egal ob E-Auto oder moderner Verbrenner.
Nee, ich fahre den, bis er auseinanderfällt, so viel Schadstoffe stößt der in seiner ganzen Restlaufzeit nicht mehr aus, wie ein neues Auto bei der Produktion verursacht. Und danach schaue ich mal, was sinnvoll erscheint.
 
  • Piate
Für einen Arbeitsweg von 5 km würde ich gar kein Auto nutzen.
:gruebel:
Meistens fahr ich Fahrrad. Unter 4 Grad aber nicht mehr. Und seit meinem FahrradUnfall tut mir jede Erschütterung beim Fahren weh….leider….ich hoffe , es wird besser…..alleine Schulweg hab ich aber schon über 4000 km. ;)
 
  • embrujo
Ich habe ungefähr 5km Arbeitsweg und ich nutze bei Regen oder anderen widrigen Bedingungen schon meinen uralten Verbrenner.

Dessen Ökobilanz ist übrigens jetzt im Alter besser denn je. Umweltschutz heißt auch Dinge nicht vor ihrem Verfallsdatum zu entsorgen.
Würde ich meinen Verbrenner jetzt "entsorgen" landet der in Afrika oder sonst wo, man demontiert ihm den Katalysator und er wird nochmal richtig schädlich und ich kaufe ein neues Auto dessen Ökobilanz zunächst -weil neu und sehr viel Energie und giftige Stoffe bei der Produktion gebraucht/verbraucht/freigesetzt wurden- besch*ssen ist, egal ob E-Auto oder moderner Verbrenner.
Nee, ich fahre den, bis er auseinanderfällt, so viel Schadstoffe stößt der in seiner ganzen Restlaufzeit nicht mehr aus, wie ein neues Auto bei der Produktion verursacht. Und danach schaue ich mal, was sinnvoll erscheint.
Ich fahre auch Verbrenner. ;) Ich bezog mich auch nur auf den reinen Arbeitsweg von 5 km. Nur dafür würde ich kein Auto unterhalten. Egal, wie das Wetter ist.

Ich fahre meine Fahrzeuge auch solange bis der TÜV uns scheidet. Leider gerade passiert. Ich kann mir nicht vorstellen, in meinem Leben noch E-Auto zu fahren.
 
  • DobiFraulein
Wir haben ein DiniTechNRGkick 32A:) längeres Laden mit weniger Spannung schont die Batterie


Kann ich das E-Auto an meiner Steckdose laden?
Das Laden an einer haushaltsüblichen Schuko-Steckdose ist eher als eine Not-Lademöglichkeit zu betrachten: Schutzkontaktsteckdosen sind nach DIN VDE 0620-1 für den Hausgebrauch und ähnliche Anwendungen ausgelegt und nur für begrenzte Zeiträume mit dem maximalen Bemessungsstrom von 16 Ampere belastbar. Ohnehin wäre hier die Ladeleistung begrenzt und damit die Ladedauer lang.

Beim mehrstündigen Laden von Elektrofahrzeugen kann durch Alterungsprozesse der Kontakte, an Klemmstellen in der Zuleitung oder durch unsachgemäße Installation ein erhöhter Widerstand im Stromkreis entstehen. Daraus resultiert in Folge einer unzulässigen Erwärmung – genannt „Hotspot“ – eine erhöhte Brandgefahr. Um dies zu vermeiden, werden die Ladeströme dabei meist auf 6 bzw. 10 Ampere begrenzt. Zu empfehlen ist daher die Installation einer speziellen .
 
  • Piate


Kann ich das E-Auto an meiner Steckdose laden?
Das Laden an einer haushaltsüblichen Schuko-Steckdose ist eher als eine Not-Lademöglichkeit zu betrachten: Schutzkontaktsteckdosen sind nach DIN VDE 0620-1 für den Hausgebrauch und ähnliche Anwendungen ausgelegt und nur für begrenzte Zeiträume mit dem maximalen Bemessungsstrom von 16 Ampere belastbar. Ohnehin wäre hier die Ladeleistung begrenzt und damit die Ladedauer lang.

Beim mehrstündigen Laden von Elektrofahrzeugen kann durch Alterungsprozesse der Kontakte, an Klemmstellen in der Zuleitung oder durch unsachgemäße Installation ein erhöhter Widerstand im Stromkreis entstehen. Daraus resultiert in Folge einer unzulässigen Erwärmung – genannt „Hotspot“ – eine erhöhte Brandgefahr. Um dies zu vermeiden, werden die Ladeströme dabei meist auf 6 bzw. 10 Ampere begrenzt. Zu empfehlen ist daher die Installation einer speziellen .
Wir laden natürlich über Starkstrom
 
  • IgorAndersen
Ich fahre auch Verbrenner. ;) Ich bezog mich auch nur auf den reinen Arbeitsweg von 5 km. Nur dafür würde ich kein Auto unterhalten. Egal, wie das Wetter ist.

Ich fahre meine Fahrzeuge auch solange bis der TÜV uns scheidet. Leider gerade passiert. Ich kann mir nicht vorstellen, in meinem Leben noch E-Auto zu fahren.
Ich habe deinen Post bloß als Aufhänger genutzt um mich einzuklinken, weil die 5km grad passten.

Hm, eigentlich "brauche" ich mein Auto gar nicht. Aber ich habe es halt gerne für schlechtes Wetter, für Fahrten in etwas entfernte Städte, oder um dem Hund mal andere Wege zu ermöglichen, für Urlaube. Alles im Grunde Luxus. Verzichten mag ich trotzdem nicht. Für geschätzt 90% meiner Fahrten wäre ein E-Auto komplett ausreichend von der Reichweite her. Und bestimmt 70% meiner Fahrten sind in Radfahr-Reichweite, mache ich aber trotzdem aus Bequemlichkeit nicht alle mit dem Rad.
 
  • Lille
Mal ehrlich, für 5 km braucht man eine Regenjacke, aber für gesunde Menschen gibt es keinen Grund, außer Faulheit/Bequemlichkeit, um dafür den Motor, egal ob Verbrenner oder E, anzulassen.
Das vor dem Hintergrund unseres heutigen Wissens - kann man machen, aber wenn noch nicht mal 5 km Radfahren drin ist, an Zugeständnis pro Klima, dann weiß ich es auch nicht.

Und ja, es kann nervig sein, dass man eine zweite Garnitur einpacken muss und ja, bei Schietwetter hält sich der Spaß in Grenzen, aber es ist ganz sicher zumutbar (seltene Wetterlagen wie Eisregen ausgenommen). Und nein, damit retten wir nicht den Planeten, aber es ist ein kleines Bausteinchen, das uns sicher nicht weh tut.

Ich plane jedenfalls, auch zukünftig mit dem Rad zu fahren, die nächsten Wohnungen, die ich anschaue, sind ca. 20 km entfernt.
 
  • lektoratte
Es gibt Strecken, die führe ich nicht mit dem Rad.

Je nach Gefälle/Steigung vielleicht mit einem E-Bike. Es wohnt halt nicht jeder im Flachland?

Je nach Verkehrs- bzw. Radwegesituation auch mal gar nicht, egal bei welchem Wetter, weil mir Helm und Regenjacke im toten Winkel von LKW x oder neben durchgeknalltem Traktorfahrer Y nix nützen würden.

Auf diesen Abschnitten würde ich dann auch keine 2 km mit dem Rad fahren, übrigens, weil ich am Leben hänge.

(Mein Mann hat mal im Siegerland gearbeitet… da gibt es Strecken - leider war sein Weg zur Arbeit auch so eine - die führe ich nicht! Weil meine Liebe zum Klima nicht so weit geht, jeden Tag mein Leben auf‘s Spiel zu setzen oder freiwillig vorzeitig aus demselben zu scheiden. Wenn Radfahrer und viele LKW sich eine Stecke mit entweder schmalem Radweg zwischen Berg und Straße oder gar keinem Radweg, am besten noch mit Steigung oder gar Gefälle, teilen müssen, fühlt sich das für mich nicht sicher an.)

Aber das gilt nicht für jede Strecke oder jede Jahreszeit.

Zum Glück kommt man hier auch mit dem ÖPNV recht weit. :)

Und zum allergrößten Glück - für das Klima, wenn auch nicht für meine persönliche Fitness - muss ich für die Arbeit nicht mal vor die Tür (und es wohnt auch keiner mehr von uns im Siegerland), es handelt sich also um eine ziemlich akademische Diskussion.
 
  • lektoratte
Im Übrigen finde ich „Wenn man nicht mal XYZ kann“-Diskussionen grundsätzlich verfehlt…

Wenn man nicht mal vegetarisch leben kann, braucht man auch kein E-Auto fahren…

Wenn man nicht mal 5 km mit dem Rad schafft, egal in welchem Alter und unter welchen geografischen Bedingungen… natürlich ohne Hilfsmotor… ist einem auch nicht mehr zu helfen.

Wenn man nicht mal einmal die Woche zum Sport kommt, muss man sich auch nicht wundern…

Wenn man für jeden Einkauf das Auto bemüht… ob man nun für sich einkauft, oder für 4 Personen… ob man nun in der Stadt wohnt oder am Land…

Wenn man nichts mit seinem Hund macht, außer… (sollte man besser keinen haben…)

Wenn man so wohnt, dass man den Hund nicht ableinen kann…

Wenn man sein Kind nicht allein zum Spielplatz oder gar zum Kindergarten schickt….

Wenn man es nicht schafft, mit seinem Geld umzugehen…

… seine Kinder zu erziehen….

… das Unkraut in seinem Vorgarten zu jäten…

… seine Zeit so zu planen, dass man kein Auto mehr braucht…

Wirklich. Keiner von uns lebt doch genau so, unter genau denselben Bedingungen wie der andere.

Wie kann man dann entscheiden, ohne je vor Ort gewesen zu sein, was für jeden einzelnen zumutbar und schaffbar ist?

Edit: ich möchte nochmal betonen, dass dir allermeisten dieser Vorwürfe mich nicht persönlich betreffen. ;)
 
  • Piate
Im Übrigen finde ich „Wenn man nicht mal XYZ kann“-Diskussionen grundsätzlich verfehlt…

Wenn man nicht mal vegetarisch leben kann, braucht man auch kein E-Auto fahren…

Wenn man nicht mal 5 km mit dem Rad schafft, egal in welchem Alter und unter welchen geografischen Bedingungen… natürlich ohne Hilfsmotor… ist einem auch nicht mehr zu helfen.

Wenn man nicht mal einmal die Woche zum Sport kommt, muss man sich auch nicht wundern…

Wenn man für jeden Einkauf das Auto bemüht… ob man nun für sich einkauft, oder für 4 Personen… ob man nun in der Stadt wohnt oder am Land…

Wenn man nichts mit seinem Hund macht, außer… (sollte man besser keinen haben…)

Wenn man so wohnt, dass man den Hund nicht ableinen kann…

Wenn man sein Kind nicht allein zum Spielplatz oder gar zum Kindergarten schickt….

Wenn man es nicht schafft, mit seinem Geld umzugehen…

… seine Kinder zu erziehen….

… das Unkraut in seinem Vorgarten zu jäten…

… seine Zeit so zu planen, dass man kein Auto mehr braucht…

Wirklich. Keiner von uns lebt doch genau so, unter genau denselben Bedingungen wie der andere.

Wie kann m

an dann entscheiden, ohne je vor Ort gewesen zu sein, was für jeden einzelnen zumutbar und schaffbar ist?

Edit: ich möchte nochmal betonen, dass dir allermeisten dieser Vorwürfe mich nicht persönlich betreffen. ;)
Du hast sehr schön beschrieben, was ich mir gerade beim Gassi überlegt habe zu schreiben……Danke dafür…..
ich seh es auch nicht als notwendig an Fleisch zu essen, bin seit fast zwanzig Jahren Vegetarier…aber das kann ich doch nicht auf alle anderen übertragen
keiner von euch kennt doch meine 5 km, weiß wie Der Radweg bei schlechtem Wetter aussieht etc.
schön wäre, wenn jeder über seine Komfortzone hinaus etwas machen würde und nach sich selbst schaut und weniger auf die anderen..
 
  • pat_blue
Ging am Sonntag Aika bei der Ferienstelle abholen, meint sie, Aika hätte seit Dienstag gehustet, es sei halt ein anderer Hund mit Husten gekommen.
:eek: separiert wurde sie dann nicht, man liess sie und auch die anderen Hustenden Hunde munter weiter dödeln. Man informiert nicht mal die Kunden, die neu ihre Hunde dazu bringen wollen.....
Zwingerhusten ist per se ja nichts allzu dramatisches. Aber TA Kosten muss man dann ja selber berappen und Chili muss ich natürlich separieren. Nächste Woche muss ich wieder arbeiten und bin jetzt am überlegen, ob ich ihr die nasale Impfung geben lasse oder sie zur Betreuung bringe.

Und ich sitz auch im Wartezimmer beim Arzt, weil ich denke, dass ich wieder ne Gürtelrose hab
:wand:
 
  • helki-reloaded
Im Übrigen finde ich „Wenn man nicht mal XYZ kann“-Diskussionen grundsätzlich verfehlt…

Nur am Rande angemerkt und dein Beitrag eher als Stichwort aufgegriffen (denn als persönlicher Anwurf gemeint:(

Ein bisschen mehr von einer solchen Toleranz in der Corona-Diskussion und die Fronten könnten sich vielleicht wieder ein bisschen aufweichen.
 
Wenn dir die Beiträge zum Thema „WTF ?!-Thread“ in der Kategorie „Off-Topic“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
  • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
  • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
  • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
  • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
  • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
  • Nutzung der foreneigenen „Schnackbox“ (Chat)
  • deutlich weniger Werbung
  • und vieles mehr ...
Oben Unten