Wie richtig (körperlich) spielen mit einjährigem AmStaff?

  • pat_blue
Guter Punkt - wobei, dank einer tollen Amtsveterinärin ist jetzt ein Basenji-Labbi... :D
Das finde ich persönlich dämlich. Entweder ich hole mir einen Staff oder nicht, und dann mit allen Konsequenzen und Pflichten.
 
  • SaSa22
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Hi pat_blue :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Paulemaus
Das finde ich persönlich dämlich. Entweder ich hole mir einen Staff oder nicht, und dann mit allen Konsequenzen und Pflichten.

Hm, da bin ich zwiegespalten. Wir konnten mit Kalle nur nach Frankreich in Urlaub fahren und später hierher ziehen, weil ein Gutachter ihn als Hund der Kategorie Null eingestuft hat.
Persönlich würde ich jede legale! Möglichkeit nutzen, einen Hund von der Rasseliste herunterzubekommen. Vorausgesetzt natürlich, dass es kein Problem ist, wenn der Gutachter ihn doch als Listenhund einstuft und ich dem Hund dann trotzdem eine legale Haltung als Listi bieten kann.

Für den Hund hat es Vorteile, wenn er nicht als Listenhund gilt. Ein Nichtlisti hat oft mehr Freiheiten, damit folglich auch die Halter. Der dreisten Listenhundesteuer ein Schnippchen geschlagen zu haben, wäre für mich nicht so entscheidend, es würde mich aber trotzdem freuen.
 
  • MeikeMitBenny
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • pat_blue
Hm, da bin ich zwiegespalten. Wir konnten mit Kalle nur nach Frankreich in Urlaub fahren und später hierher ziehen, weil ein Gutachter ihn als Hund der Kategorie Null eingestuft hat.
Persönlich würde ich jede legale! Möglichkeit nutzen, einen Hund von der Rasseliste herunterzubekommen. Vorausgesetzt natürlich, dass es kein Problem ist, wenn der Gutachter ihn doch als Listenhund einstuft und ich dem Hund dann trotzdem eine legale Haltung als Listi bieten kann.

Für den Hund hat es Vorteile, wenn er nicht als Listenhund gilt. Ein Nichtlisti hat oft mehr Freiheiten, damit folglich auch die Halter. Der dreisten Listenhundesteuer ein Schnippchen geschlagen zu haben, wäre für mich nicht so entscheidend, es würde mich aber trotzdem freuen.
Das ist aber nicht durchdacht. Ohne anerkannte Papiere bleibts n Mix. Gutachter ist was anderes, als TA. In den meisten problematischen Regionen gehts nach Phänotyp. Auf Facebook sieht man die Heulerei dann bei Beschlagnahme noch öfters als hier
 
  • matty
Es kommt zumindest in DE darauf an, ob der Tierarzt ein bestellter, beeidigter Gutachter des Bundeslandes ist, der als solcher das Gutachten ausstellt.
Das gibt's schon häufiger und nur dann ist die Angelegenheit abschließend geklärt.
"Nur" ein zumindest nicht als Kat.I gelisteten Mix als Ergebnis der Rassebestimmung ist ja auch jeweils ok für den Hund, selbst wenn er in einigen Bundesländern dann noch als Kat.II gelistet ist.
(Der Mix muss selbstverständlich konkret benannt sein. )
 
  • Paulemaus
Ich habe das so verstanden, dass die Amtsveterinärin ein Gutachten erstellt hat.
 
  • SaSa22
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  • lila.choc
tDas finde ich persönlich dämlich. Entweder ich hole mir einen Staff oder nicht, und dann mit allen Konsequenzen und Pflichten.
Im Prinzip ja, ich habe mich auch vorher über alles informiert, aber als dann die Entscheidung fiel, einen zweiten Staff zu holen, der in RLP aber nicht mit einem zweiten "gefährlichen Hund" von Einzelpersonen geführt werden darf, war ich superdankbar, als mir jemand diesen Tip gegeben hat. Hinzukommt: Warum soll mein Hund (eine absolute Zuckernase, ziemlich gut erzogen und eine Seele von Hund) unter willkürlicher, schwachsinniger und ungerechter Gesetzgebung leiden und damit unter lebenslanger, bis auf abschließbare, eingezäunte Einzel-Privatgrundstücke (keine MFH) ausnahmsloser Maulkorb- und Leinenpflicht leiden, während die letzten unerzogen Bratzen durch die Gegend rennen dürfen und oftmals wirklich eine Gefahr für alles mögliche darstellen? Nur weil unsere PolitikerInnen grundsätztlich aus blindem Aktionismus und so gut wie nie fakten- und sachorientiert handeln (z. B. Gesetze erlassen)??
Und dann rede ich noch nicht mal von den z. T. superdämlichen und willkürlichen "Sachkundeprüfungen"...
 
  • lila.choc
Ich habe das so verstanden, dass die Amtsveterinärin ein Gutachten erstellt hat.
Keine Ahnung, ob es ein Gutachten ist. Es ist eine Bescheinigung, die offiziell - zumindest in RLP - den Hund gleichsetzt mit jedem anderen "nicht-gefährlichen" Hund, weil sie laut Verordnung nicht die "auffällig hervortretenden" Merkmale erfüllt. Klar schaue ich trotzdem, wie das in anderen Bundesländern aussieht, und bei Nicht-DE-Ländern nochmal doppelt.
Da sie aus Rosenheim (also Bayern) stammt, haben wir da ohnehin einen Vorgeschmack bekommen, wie heftig manche Bundesländer das handhaben.
 
  • embrujo
Nur weil unsere PolitikerInnen grundsätztlich aus blindem Aktionismus und so gut wie nie fakten- und sachorientiert handeln (z. B. Gesetze erlassen)??
Wow..dafür funktioniert dieses Land aber seit über 70 Jahren eigentlich ganz gut. :eek:
 
  • snowflake
Die Entscheidung, "einen zweiten Staff zu holen" im Wissen um die Einschränkungen, denen er unterliegt, und dann den Weg der Falschdeklaration zu gehen, ist demgegenüber fraglos fakten- und sachorientiert. :gerissen:
 
  • Yuma<3
Ich versteh wie du denkst, kann ich nachfühlen. Ich empfinde die Gesetze auch als unfair - und ob die nun seit Jahren so laufen oder nicht ändert nichts daran. Siehe manche Neuerungen im Tierschutzgesetz und siehe allen voran die Verordnungen über das Halten "gefährlicher" Hunde.

Ich persönlich hätte den zweiten Staff ebenfalls richtig angemeldet, bzw wäre in ein anderes Bundesland umgezogen, wo die Einschränkungen nicht so heftig sind. Denn am Ende ist der Hund der leidtragende falls doch was kommen sollte. Ich hoffe es natürlich nicht für euch und den Hund.
Wenn es ein rechtlich anerkanntes Gutachten ist, kann euch ja eher weniger passieren.
 
  • Paulemaus
Wenn es ein rechtlich anerkanntes Gutachten ist, kann euch ja eher weniger passieren.

Wenn es ein rechtlich anerkanntes Gutachten ist, kann gar nichts passieren. Dann ist der Hund definitiv kein Listenhund und fällt dementsprechend auch nicht unter Bestimmungen, die für Listenhunde gelten.
 
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