Wer kennt Pößneck und kann evtl. helfen???

  • Marion
In Absprache mit der Züchterin von Piper stelle ich den folgenden Bericht hier ein. Vielleicht kennt jemand den Ort und kann hoffentlich helfen:

Quelle:

Ihr richtiger Name ist Coracon-Piper "From white Star ", sie wurde am 20. September 2001 als einzige Hündin in einem 4er Wurf geboren. Schon als kleiner Welpe war sie sehr lieb und sensibel, aber bei ihren Brüdern konnte sie sich gut durchsetzen. Wie immer vergeht die Zeit viel zu schnell und aus den lieben kleinen Welpen werden kleine Racker, welche lieben Familien Freude bereiten sollten. Ihre Brüder hatten alle liebe Menschen gefunden und fühlen sich dort Hundewohl.

Piper blieb noch einige Zeit bei uns. Wir überlegten lange,ob wir sie überhaupt hergeben sollten, sie hat einen so wunderbaren Charakter. Die Entscheidung wurde uns dann doch recht schnell abgenommen,denn im Januar 2002 meldete sich die Familie D. aus Pößneck. Am 19.Januar 2002 war es dann soweit und die Fam.S.und M. D. aus Pößneck kam um Piper zu holen. Sie erzählten,dass Piper es gut haben werde und es sei noch ein 7 jähriger kastrierter Yorkie da mit dem sie spielen kann. Der Vertrag wurde geschlossen und ich bat die Fam.D. mir doch hin und wieder ein Bild von Piper zu schicken und das ich gern wissen möchte ,wie sie sich eingelebt hat.Das alles wurde mir versprochen! Als die Fam.D. mit Piper gegangen war ,hatte ich so ein merkwürdiges Gefühl, ich konnte es nicht beschreiben. Dieses Gefühl sollte sich später bewahrheiten!

Es waren keine 8 Wochen vergangen, da bekam ich an einem Samstag einen Anruf von Frau D. und sie berichtete mir, dass sich Piper sehr gut eingelebt hat und auch der Yorkie hätte sich über Piper gefreut und die beiden könnte man nicht mehr trennen. Gleich danach wurde mir erzählt das der kleine Sohn von 2 1/2 Jahren sehr allergisch sei und sie wahrscheinlich die Piper wieder verkaufen müssen,aber wenn ,dann verkaufen sie beide Hunde nur zusammen. Sie wollte erst einmal die großen Allergietests abwarten. Ich bat die Frau ,mich doch bitte gleich anzurufen,wenn sie genau wüßte,dass sie Piper verkaufen müssen.Den Satz hatte ich noch nicht zu Ende gesprochen,da war von einem Verkauf plötzlich keine Rede mehr. Sie sicherte mir aber zu ,mich anzurufen um mir mitzuteilen wie die Allergietests ausgefallen sind.Auf diesen Anruf habe ich bis Mai gewartet, da ich annahm, das alles in Ordnung war, rief ich selber am 25.05.02 bei Familie D. in Pößneck an und erkundigte mich. Mir wurde von Frau D. gesagt, dass alle Tests an der Grenze wären und das die Piper nicht verkauft werden müßte. Ich war froh das zu hören, denn es ist für so einen kleinen Hund immer sehr schwer ,wenn er laufend "umziehen" muß. Der Psyche des Hundes tut das auch nicht sehr gut.

Es dauerte nicht lange,am 12.6.02, da bekam ich das Heft "Haustier Anzeiger" 7/02 und schlug die Seite 20 auf, da schaute mich doch unten links so ein niedliches Maltesergesicht an. Ich hatte den Text noch gar nicht gelesen,da wußte ich schon,das ist Piper und genau da stand der Name Piper. Meine Gedanken wirbelten durcheinander. War ich Leuten die Hunde kaufen und weiter verkaufen auf den Leim gegangen??? Ich versuchte die Fam.D.zu erreichen,aber leider meldete sich niemand,auch nicht auf dem Handy. Es vergingen Stunden - endlose Stunden,als plötzlich mein Handy klingelte und sich Frau D.meldete, sie hat meine Handynr. auf ihren Display gesehen und mich zurück gerufen. Da sie nicht wußte, wen sie am anderen Ende hatte, nahm ich die Chance wahr und fragte nach den Hunden und den Preis. Sie antwortete ,der Preis sei 1000.-Euro. Mir verschlug es glatt die Sprache! Gegen Abend rief ich sie auf dem Festnetz an und fragte sie was das soll und ob sie sich nicht den Kaufvertrag gut durchgelesen hätte, worin steht,dass der Züchter das Vorkaufsrecht hat? Aber das störte Frau D. nicht und sie sagte ,sie könnte die Piper verkaufen da kann ich gar nichts dagegen machen. Da ich sowieso nicht beide Hunde und Zubehör nehmen würde,bekomme ich auch die Piper nicht zurück!!!

Die Rechnung der Fam.D. ist so: der Yorkie-o.Pap. in Wirklichkeit 8 Jahre,kastriert für 200,-Euro Zubehör:Futter für die erste Zeit, Leckerlis, Pflegemittel(brauchten sie nicht), Leinen, Körbchen, Tragetasche für 200.-Euro und Piper =600.-Euro ,aber alles nur zusammen!(Geschätzer Gewinn ca 350.-Euro). Sie bietet die Piper auch als Zuchthündin an, wenn jemand fragt,ob sie auch für die Zucht geeignet ist?. Frau D. hat die Piper aber bei mir, ausschließlich als Familienhund gekauft,für einen Zuchthund hätten sie mehr bezahlen müssen.

Ich wendete mich an meinen Anwalt,welcher auch gleich einen Brief wegen Vertragsbruch aufsetzte. Er bekam von Fam.D. einen Zettel zurück, wo sie erklärten , dass keine Verkaufsabsichten mehr bestehen und im gleichen Atemzug bot sie Piper den nächsten Anrufern zum Verkauf an. Eine liebe Bekannte hat mich dann informiert,dass sie die Piper doch schon seit dem 02.05.02 im Internet zum Verkauf anbietet. Nun hat sich Fam.D. auch einen Anwalt genommen,da sie wissen,dass mir das Vorkaufsrecht bei einem Verkauf auch rechtlich zu steht und ich den Yorkie + Zubehör nicht mitkaufen muß und wer kauft schon einen 8 jährigen Hund o.Pap.für 200.-Euro und Zubehör für 200.-Euro.

Sie versuchen es mit allen Mitteln durch zu bekommen, dass sie die Piper , nicht wie im Vertrag vereinbart und unterschrieben an ihre Züchterin zurück verkaufen müssen. Die Anrufe waren nur Vortastungen,wie reagiert die Züchterin , wenn wir die Piper wieder verkaufen, denn sobald ich sagte," sie möchte mich anrufen" mußte die Piper plötzlich nicht mehr verkauft werden. Auch als ich sie am 12.6.02 anrief, sagte sie mir noch ganz frech,"sie wisse überhaupt nicht, ob sie die Piper verkauft", bot sie aber dem nächsten Anrufer wieder an!

Ich züchte nun schon seit 10 Jahren Malteser , mit Erfolg und habe meine Welpen immer an liebe Menschen verkauft, welche ihnen viel Freude bereiten und sie dankbar sind ,das sie einen so kleinen Wuschel haben. Nun bin ich das erste Mal solchen Menschen ins Netz gegangen. Ich werde mit allen rechtlichen Mitteln versuchen, die Piper zurück zu bekommen.Ich habe auch nie, wie von Fam.D mir versprochen wurde, ein Bild von Piper bekommen und wer weiß weshalb nicht.

Sie müssen auch gewußt haben,(denn der Yorkie ist seit 1995 bei Fam.D) dass ihr Sohn ca 2 1/2 Jahre allergisch auf Hunde reagiert (denn die Allergie kommt nicht innerhalb von 8 Wochen). Wenn man sich das Bild im HTA ansieht oder bei Anzeigen lesen, Suchwort Malteser eingeben, dann sieht man, dass Piper einen glanzlosen, traurigen und leeren Blick hat, da war Piper gerade mal 17 Wochen alt und erst ein paar Tage bei Fam.D., ein neueres Bild konnten sie wohl nicht für die Anzeige nehmen?.

Piper werde ich nicht ihrem Schicksal überlassen und werde um sie kämpfen , denn ich bin der Meinung, dass es unsere Welpen, die mit viel Liebe und Aufwand aufgezogen werden, es nicht verdient haben von einem Menschen zum anderen zu wandern.

Zum heutigen Zeitpunkt kann ich sagen ,dass die kleine Piper immer noch bei Fam.D.in Pößneck ist. Bei mir ließ sie eine Bekannte anrufen, welche sich als Käuferin dieser beiden Hunde ausgegeben hat, da ich Suchanzeigen geschaltet hatte, um die kleine Piper sollte sie verkauft sein, zu finden.
" Ja ,ja Leute gibts,das hält man gar nicht für möglich "!!!

Inzwischen sind 2 Monate vergangen und nun wollte ich das Besuchsrecht der Hündin, wie im Vertrag vereinbart wahrnehmen, aber der Anwalt der Fr.D. teilte mir mit,das sie mir das Besuchsrecht "verweigert" und ich mir die Anreise ersparen könnte! Vom Anwalt der Fr.D wird auch die Frage gestellt: wen ich besuchen möchte, den Hund oder vielleicht seine Mandantin Fr.D? Es wird auch geschrieben,das ein Besuch der Piper, die Fr.D unangemessen benachteiligen würde! Da frage ich doch nur, wie ist Fr.D benachteiligt, wenn ich die Piper sehen möchte? Im Schreiben von Fr.D`s Anwalt steht auch "nach Art 13 Abs.1 des Grundgesetzes ist die Wohnung unverletzlich". Nie war die Rede davon, dass ich ich die Piper in der Wohnung von Fr.D besuchen möchte, sie kann mir den Hund auch am Gartenzaun zeigen und sich eine Tüte über den Kopf stülpen, damit ich sie nicht sehe, denn Frau D.zu besuchen liegt mir doch ganz fern. Ich möchte nur Piper sehen.

Hier stellt sich doch jedem die Frage, warum kann und will Frau D. die Hündin Piper der Züchterin nicht zeigen, was ist mit der Hündin, was will Fr.D. verbergen und was hat sie mit der Piper vor ???

6.Sept.02
der Kampf um das Besuchsrecht von Piper geht weiter und ich habe gerade wieder einen Brief von dem Anwalt der Fr.D. bekommen in dem er mir mitteilt, "insgesamt kann ich also meinen Mandanten nicht raten,Ihren Mandantinnen- auch außerhalb der Wohnung meiner Partei- ein Besuchsrecht einzuräumen. Dies gilt um so mehr, als Ihre Mandantinnen es für angemessen angesehen haben, meine Partei als "ausgekochten, raffinierten und in meinen Augen skrupellosen Menschen" zu bezeichnen. Sie glauben doch nicht im Ernst,dass Fr.D. sich mit Ihrer Partei- sei es auch ausserhalb der Wohnung- trifft,oder etwa einen Dritten organisiert, der Ihnren Mandantinnen den Hund vorstellen würde. Ihre Mandantinnen maßen sich hier Rechte an,die sie einfach nicht haben.

Ich muß aber zusätzlich sagen, dass Fr.D. mit dem im Vertrag stehenden Besuchsrecht einverstanden war. Also liegt doch hier die Vermutung mehr als sehr nah, das mit der Piper irgendetwas nicht in Ordnung ist und sie vielleicht auch schon nicht mehr lebt!!! Denn das Gegenteil davon wíll( und kann?) mir Fr.D. nicht beweisen, da sie doch hier sehr offentsichtlich etwas zu vertuschen hat.

Jetzt geht es vors Gericht.Ich habe das schlimme Gefühl, dass hier ein ganz böses Spiel von seitens der Fam.S.und M.D. ausgeht.

Bitte besuchen Sie mein interessantes Gästebuch auf Seite 3 und erzählen Sie den Fall Piper weiter, denn irgendwo ist jemand der die Piper kennt und vielleicht in Pößneck oder Umgebung schon gesehen hat und mir evtl.weiterhelfen könnte. Denn die kleine Piper wurde nicht in die Welt gesetzt und liebevoll aufgezogen,damit sie in einer ungewissen Zukunft landet.

10.09.02
Der Anwalt der Fr.D. hat heute ein Fax geschickt in dem wortwörtlich steht: wie ich soeben von meiner Partei erfahre, hat diese bereits vor 14 Tagen den Hund verkauft. Damit hat sich naturgemäß auch die Frage des Besuchsrechts erledigt. Nun steht es doch fest, dass Fr.D.von anfang an nur gelogen hat, selbst ihren Anwalt hat sie belogen! Das ist doch voll krank und deshalb hat sie mit ihren Anwalt mir das Besuchsrecht immer wieder verweigert. Ich werde seit längerem das Gefühl nicht los, das Piper nicht verkauft ist, sondern das Piper nicht mehr lebt!! Sonst hätte sie all die Lügen nicht gebraucht und könnte mir heute sagen ,wo Piper sich befindet? Oder ist sie in einem schrecklichen Zustand? Hier stimmt etwas überhaupt nicht,denn die Lügen von Fr.D.stinken zum Himmel!!!Bis jetzt war kein Funken Wahrheit bei all den Aussagen der Fr.D., selbst als sie sagte, ihr Sohn sei an einer Allergie erkrankt (er müßte vor lauter Allergie schon gestorben sein!) und deshalb müßte Piper wieder verkauft werden. Nun werden sie bestimmt wieder kaufen!!!

Zur Zeit habe ich 4 Welpen liegen. Frau D., möchten Sie, nach dem Sie Piper angeblich verkauft haben, nicht wieder einen neuen Welpen kaufen ???????? In 2 Monaten werde ich auch Yorkiewelpen haben, da können Sie sich wieder einen Yorkie dazu kaufen und diesmal mit Papieren und schon haben Sie das alte-neue Duo Malteser - Yorkie!!! Ich gebe aber noch nicht auf und versuche die Piper zu finden, auch wenn mir Fr.D. aus Pößneck nicht sagen will, wo sich Piper jetzt befindet, sie wird wohl auch ihren Grund haben, denn wenn Piper nicht tot ist, wird man sie als Malteser bestimmt nicht mehr erkennen. Dieser Fam.D in Pößneck wünsche ich nichts Gutes mehr. Ich möchte einfach nur wissen wo Piper jetzt "gelandet" ist.
copyright-fromwhitestar2002

Antwort der Familie D. im Gästebuch der Seite

Frau Sindy Dietzel mitz@gmx.de
06.08.02, 09:44 Uhr http://

Richtigstellung der Ereignisse um unseren Hund Piper

Wir stammen beide von einem kleinen Dorf. Jeder von uns wuchs mit einer großen Schar verschiedenster Tiere auf. (Hunde, Katzen, Tauben, Hühner, Enten, Gänse, Hasen und Schweine)
Als wir zusammenzogen war uns beiden klar, ohne ein Tier geht das nicht, also entschlossen wir uns, im April 1995 unseren kleinen Max zu kaufen. Er war ein lieber, kleiner Gefährte in all der Zeit.

Nachdem unser Sohn geboren wurde und ich wieder arbeiten ging, inzwischen wohnten wir in unserem eigenen Haus mit großen Garten (700qm) überlegten wir uns reiflich, ob wir für Max nicht einen kleinen Spielgefährten suchen sollten.

Schließlich stießen wir auf eine Anzeige der Familie Harloff. Wir meldeten uns bei Ihnen und wurden gleich darauf eingeladen den noch übrigen Hund aus einen Wurf vom 20.09.2001 anzuschauen. Also fuhren wir im Januar 2002 nach Apolda und schauten uns die kleine Piper an. Eigentlich hatte ich einwenig Bedenken, denn Piper war bereits 15 Wochen alt. Aber Piper kam gleich auf meinen Mann zu, legte sich auf seinen Schoß und war zufrieden. Als wir uns entschieden hatten, der kleinen Piper ein neues zu Hause zugeben, legte uns Frau Harloff plötzlich einen unverschämten Vertrag zu Unterschrift vor. In diesem stand unter anderem, dass Sie das Vorkaufsrecht hätte und nur 25% des jetzt vereinbarten Verkaufspreises zahlen müsste. (Also beim Rückkauf und beim Wiederverkauf einen satten Gewinn von 1.050,00 Euro gemacht.) Des weiteren pochte Sie auf ein ständiges Besuchsrecht. Als ich mir den Vertrag durchlas, machte ich Sie darauf aufmerksam, dass der Vertrag rechtswidrig ist und somit unwirksam. Sie lachte nur und meinte, dann könne ich ihn ja ruhigen Gewissens unterschreiben. Damals hätten wir im Traum nicht daran gedacht, uns einmal von unseren zwei Rackern trennen zu müssen und unterschrieben diesen lächerlichen Vertrag.

Unsere zwei Süßen entwickelten sich prächtig. Schon nach kurzer Zeit hatte man das Gefühl als wären Sie schon immer zusammen. Schließlich stimmte ja auch das Umfeld. Sie waren nicht allein, hatten wenn wir auf Arbeit waren das ganze Haus für sich und wenn wir kamen, waren Sie die ganze Zeit im Garten und konnten rumtollen soviel wie sie wollten. Das Einzigste was den zweien ein Dorn im Auge war, war der tägliche Reinigungsprozess den sie über sich ergehen lassen mussten.( Kämmen, Augen säubern, Pfötchen waschen und alle 3 Wochen baden) Aber wie gesagt, dass muss ja sein. Was uns sehr freute, war die Tatsache, dass Piper nach wenigen Wochen sauber war, was sicherlich auch unseren wohlerzogenen Yorki Max zu verdanken war. Es gab keinerlei Probleme, wenn man mal von den 2 Paar Schuhen und unzähligen Schuheinlagen absieht – die Piper unsagbar liebte und im Garten verbuttelte.
Doch dann kamen leider ein paar persönliche Ereignisse, welche nichts mit den Hunden zu tun hatten, die uns zu dem Schluss kommen ließen die Hunde müssen verkauft werden. Es war ein langer innerlicher Kampf, ob oder ob nicht. Doch wir kamen überein, dass wenn sie verkauft werden, dann nur zusammen, nur in sehr gute Hände und nur an eine Familie mit Haus und Grundstück – eben das Sie es genauso gut haben werden wie bei uns.

Ich informierte Frau Harloff über den Verkauf der beiden und Sie wurde gleich richtig bösartig. Sie meinte Sie hätte das Vorkaufsrecht und müsse und nur 25 % des Verkaufspreises zahlen. Weiterhin drohte Sie mir mehrmals Ihren Anwalt einzuschalten, wenn ich nicht innerhalb einer von Ihr gesetzten Frist die kleine Piper zu meinen Lasten zu Ihr bringe.

Ich erklärte ihr, dass wir nur das Beste für unsere Hunde wollten, und sie somit nicht wieder auseinanderreißen wollen. Sie lachte nur hämisch und meinte, so einen alten Hund wollte Sie auf keinen Fall und sie werde auch nur 150 Euro für Piper zahlen, denn schließlich hätte Sie einen sehr raffinierten Anwalt (Sagte sich wortwörtlich) und der würde schon Ihre Interessen durchsetzen, auch wenn es ungesetzlich wäre!
Inzwischen nahm ich mir auch einen Anwalt, um im Dschungel der Paragraphen nicht unterzugehen. Ich rief Frau Harloff nochmals an und bat Sie, beiden Hunden ein schönes zu Hause zugeben, wiederum lachte Sie mich aus und sagt wir würden schon sehen wer hier gewinnt.

Inzwischen hatten sich mehrere Leute auf meine Inserate gemeldet. Ich hatte zu einer Frau viel Vertrauen gefasst, welche beide Hunde kaufen wollte. Frau Marx aus Strassfort meinte, sie hätten es gut bei Ihr und auch der kleine Max hätte nicht zu befürchten. Er würde genauso geliebt und geachtet werden, wie Piper.
Leider stellte sich heraus, dass diese Frau wie auch viele andere nur eine Bekannte von Frau Harloff war, die nur das Interesse an beiden Hunden heuchelte, um mehr Informationen zu erhaschen.

Inzwischen haben wir den 06.08.02 und beide Hunde sind immer noch bei uns, da wir viele Leute wieder nach Haus geschickt haben, bei denen wir nicht das Vertrauen gefunden haben, welches wir benötigen, um unsere Lieblinge hinzugeben.
Da Frau Harloff nun gemerkt hat, dass die gesetzliche Schiene auf der Sie gefahren ist zu Ende ist – versucht Sie nun uns durch ein bösartiges und sehr beleidigendes Schreiben, welches im Internet veröffentlich wurde, zu schikanieren. Aber auch Frau Harloff wird mit Ihren vielen Lügen und Verleumdungen nicht weit kommen.

Sindy und Mirko Dietzel

Antwort der Züchterin im Gästebuch

Frau Andrea Harloff from_white_star@web.de
06.08.02, 13:18 Uhr http://

Ich möchte mich gegen diese Lügen von Frau Dietzel verwehren und habe auch schon die nötigen Schritte eingeleitet. Warum soll ich als langjährige, anerkannte Züchterin denn Lügen wie von Frau Dietzel behauptet wird,verbreiten? Ich bin Diplom-Psychoanalytikerin und kenne auch solche Menschen wie Frau Dietzel. Mir tun solche Menschen,wie Frau Dietzel leid, ,aber hier diesem Fall werden meine Person,meine Familie und meine seriöse Hundezucht mit schäbigen Lügen angegriffen und nun möchte ich gleich einige Sätze richtig stellen.

Frau Dietzel hat vergessen,dass zu jedem mit ihr geführten Gespräch und auch beim Vertragsabschluß ein Zeuge dabei war,welcher die Behauptungen und Anschultigungen von Frau Dietzel in diesem Schreiben von ihr,widersprechen kann. Fangen wir mit der Richtigstellung an:

Nr:1-Piper war nicht übriggeblieben,es waren noch 4 Welpen da, wir hatten sie bewußt zurück behalten, weil sie eigentlich bleiben sollte.

Nr:2. ist Piper nicht zu Herrn Dietzel gegangen und hat sich auf seinen Schoß gelegt, denn mit 15 Wochen kann kein kleiner Welpe auf die Couch springen, Piper hatte auf dem Fußboden mit ihren Geschwistern gespielt und ich holte sie und gab sie Fr.Dietzel in den Arm.

Nr:3 ich legte ihr auch nicht (nach 1 Stunde )plötzlich den Kaufvertrag hin und habe auch nicht auf das ständige Besuchsrecht gepocht, davon viel ausser schriftlich im Vertrag kein Wort. Ich bat, wie ich es bei jedem Käufer tue, sie möchten sich den Vertrag bitte gut durchlesen.

Nr:4- Weder er noch sie haben am Verkaufstag etwas wegen den 25% Rückkauf gesagt, ich lacht auch nicht und die Behauptung von Dietzels,”dass sie dann mit ruhigen Gewissen unterschreiben könne”, habe ich nicht gemacht.

Nr:4- ”satten Gewinn” habe ich bei dieser Hundezucht bestimmt nicht.

Nr:5- die Hunde hatten den ganzen Tag das Haus für sich, denn Frau Dietzel geht frühs aus dem Haus und kommt gegen 17:00 Uhr zurück, Herr Dietzel ist die ganze Woche auf Montage.

Nr:6- persönliche Ereignisse und dann nach 8 Wochen stand fest die Piper wird wieder verkauft.

Nr.:7- Frau Dietzel hatte mich nie über einen Verkauf informiert, im Gegenteil, sie sagte immer die Piper muß nicht verkauft werden, selbst dann noch, wo sie im Innternet und im Haustier-Anzeiger zum Verkauf stand. Sie hat mich in der ganzen Zeit nur einmal angerufen und das war 8 Wochen nach dem Kauf und nie wieder!!! Ich habe sie angerufen nach dem ich das Bild sah im HTZ 7/02. Ich habe Fr.Dietzel nie gedroht, sondern sagte ihr nur, dass ich meinen Anwalt einschalte und das ich die Piper zurück kaufen möchte. Aber sie sagte mir den Satz und den höre ich noch genau ”sie bekommen die Piper nicht wieder”!!!.

Nr:8- ich lachte auch nicht hämisch( wie sie darauf kommt-weiß nur sie), denn mir war es nicht zum Lachen. Vor allem möchte ich mich gegen diese Äußerung von Frau Dietzel ganz stark verwehren, ich würde sagen ”so einen alten Hund wollte ich auf keinen Fall...”, mein Anwalt hatte den Anwalt der Fam. Dietzel mitgeteilt dass ich von den 25% Rückkaufpreis absehe und die 600.-Euro Kaufpreis zahle um die Piper wieder zurück zu kaufen. Jeder der mich als Züchter und Person kennt ( ich verkaufe die Hunde bis in die Schweiz) kann nicht behaupten, dass ich jemals so etwas von meinen Hunden sagen würde - mir liegt das Wohl auch nach dem Verkauf meiner Welpen sehr am Herzen und ich habe selbst mit den Besitzern von dem allerersten Wurf vor 10 Jahren, noch netten Kontakt!

Nr:9 - ich verwehre mich auch gegen diese bösartige Behauptung von Frau Dietzel ”...denn schließlich hätte sie einen raffinierten Anwalt(Sagte sie wörtlich)und der würde schon ihre Interessen durchsetzen, auch wenn es ungesetzlich wäre!” das ist eine bodenlose unverschämte Lüge, denn zu diesem Telefonat,was das Einizig zum Wiederkauf von Piper zwischen Fr.Dietzel und mir stattgefunden hatte, war am 12.6.02 um 17:39 Uhr zum Glück mit Zeugen gewesen.

Nr:10 Frau Dietzel hatte sich von Anfang an einen Anwalt genommen und sie rief mich auch nicht an, wie sie es behauptet, das muß ja von ihr nachweisbar sein und die Behauptung ”wir würden schon sehen wer gewinnt” habe ich nicht gemacht, da ich keinerlei Kontakt mit Dietzels, außer über meinen Anwalt hatte!!! Frau Dietzel, wann sollen denn diese ganzen von Ihnen besagten Telefonate stattgefunden haben - nennen Sie doch bitte Datum und Uhrzeit!!!

Nr:11. Wie kommen Sie zu der Behauptung dass Fr.Marx aus Strassfort eine Bekannte von mir sei und viele andere Bekannte das Interesse heuchelten an den Hunden um mehr Infos zu erhaschen? Lehnen Sie sich mit diesen Behauptungen nicht etwas zu weit aus dem offenen Fenster??? Ich weiß das am Sonntag den 4.8.02 eine Person aus Ihren Kreisen bei mir anrief,und sich als Käuferin ausgab. Nur hätte ich mir eine intelligentere Person dazu genommen, denn das war eine schwache leistung von ihr.

Nr:12 letzter Absatz - ich habe leider nicht ”gemerkt”,dass die gesetzliche Schiene auf welcher ich gefahren bin zu Ende ist, wahrscheinlich fehlt mir die Intelligenz der Fr. Dietzel und ich habe auch kein bösartiges und sehr beleidigendes Schreiben,wie von Frau Dietzel behauptet wird im Bericht ”Piper” veröffentlicht, sondern nur die reine Wahrheit, welche ich auch vor Gericht und wenn es sein muß auch mit Vereidigung aussagen werde. Ich schikaniere niemanden,denn das liegt mir sehr fern. In ihren letzen Satz hätte doch besser Frau Dietzel schreiben soll ”Aber auch Frau Dietzel wird mit Ihren vielen Lügen und Verläumdungen nicht weit kommen”.

Zum Abschluß möchte ich noch allen Besuchern sagen ,dass ich mir solche Bahauptungen und Beleidigungen und Angriffe gegen meine Person und meine Zucht nicht gefallen lassen werde, auch wenn mir aus psychologischer Sicht solche Menschen wie Frau Dietzel leid tun .

Mit freundl.Grüßen Andrea Harloff
 
  • SaSa22
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Hi Marion :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • bickrottis
Tja Marion,
da die "Angelegenheit" nun schon bei den Anwälten liegt, würde ich mich da nicht so "reinhängen".
Warum hast Du das hier gepostet? Mir erscheinen beide Seiten "nachfragebedürftig"..........

LG Vera
 
  • MeikeMitBenny
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LG Meike mit Benny
  • Marion
Hi Vera,

sicher kann man sich hier nicht groß einmischen, aber ich denke, es wäre vielleicht schon eine Hilfe, wenn vielleicht jemand aus dem Ort kommt und evtl. weiß, ob es Piper überhaupt noch gibt...

Die ganze Sache ist ziemlich merkwürdig...
 
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