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Wenn ein Hund trauert

  1. Hallo,
    Meine Hündin tauert. Am Dienstag muste ich meine Betty gehen lassen. Filly die kleine frisst nicht mehr. Wenn ich morgens los will, zittert sie und jault. Wenn ich zuhause bin liegt sie Sofa und und ist nicht mehr wie sie war. Filly ist 4 und als sie zu uns kam, hat Betty sie wie eine Mama aufgenommen sie durfe an ihre zitzen ob wohl da ja nichts war. Die beiden waren immer zusammen, und nun ist sie alleine. Ich frage mich wie ich ihr helfen kann? Ich möchte auch gerne einem neuen Hund ein zuhause geben, nur ist das denke ich zu früh... das macht mich alles doppelt traurig....
     
    #1 Bettybaby
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Nach meine erfahrung dauert es ein paar wochen, bis sie sich damit abfinden. Viel spatzieren, ablenken, spielen.
     
    #2 toubab
  4. Ja, nach 3-4 Tagen, in der die Trauer normal ist, denn Hund da raus holen.
    Sich selbst immer wieder sehr interessant für den Hund machen und dann gemeinsam loslegen.
     
    #3 matty
  5. Ich stimme zu; ich wuerd Filly zirka 4 Tage geben und sie dann bewusst aus der Trauer rausleiten.
     
    #4 Madeleinemom
  6. Könnte es aber auch möglich sein, dass Filly die Trauer von Frauchen spürt und sie das verunsichert? Hunde haben ja doch ganz feine Antennen für das Verhalten von ihren Besitzern. Sie hat mit Sicherheit gemerkt, dass die Stimmung momentan ganz anders ist...
     
    #5 MyEvilTwin
  7. Hast du die Möglichkeit sie für ein paar Tage nicht alleine lassen zu müssen? Ich könnte mir vorstellen, dass sie darunter leidet, dass Betty "einfach so" weg ist und sie sich gerne umso enger an dich binden würde.
     
    #6 Gamergirl
  8. Sie merkt bestimmt das ich auch traurig bin, versuche auch gerade wieder normalität rein zu bringen. Ich versuche sie nicht unbedingt alleine zu lassen. Vormittags geht es leider nicht, da ist sie 4 stunden alleine aber morgen noch und dann ist ja erstmal we.
     
    #7 Bettybaby
  9. Meine kleine will einfach nicht fressen. Ich habe alles probiert. Das einzige was wohl mal geht sind leckerlis aber auch das nicht wirklich. Trinken tut sie. Die arme Maus. Sie ist total anders. Ganz ruhig sie trillert viel und gibt Geräusche von sich als ob sie weint.... ich gehe viel mit ihr spazieren aber auch da total komisch sie rennt richtig als ob sie sucht....
     
    #8 Bettybaby
  10. Was hast du mit den Sachen deiner verstorbenen Hündin gemacht?
    Als unser Rüde letztes Jahr gestorben ist, hat Jeannie auch sehr lange getrauert.
    Teilweise stundenlang regungslos in seinem Korb auf seiner Decke gelegen.
    Wir hatten überlegt, die Sachen schnell zu waschen, haben uns dann aber dagegen entschieden.
    Vielleicht würde es deiner Hündin helfen?
     
    #9 sammy*shy

  11. Ich räume immer sofort alles weg/wasche alles. Die depressive fase geht vorbei, erst recht wenn man als halter mit gutem beispiel vorangeht.
     
    #10 toubab
  12. Es ist alles wie es war, ihre kuscheltiere wo sie immer mit durch die gegend lief im maul hatte. Habe ich ihr schon hin gelegt aber die ignoriert sie. Wie lange hat sie getrauert. Es kann doch nicht gut sein wenn sie nicht frisst. Bin ja schon froh das sie trinkt.
     
    #11 Bettybaby
  13. Sie frisst ueberhaupt nicht??? Also, keinen Bissen?
     
    #12 Madeleinemom
  14. Nur leckerlies
     
    #13 Bettybaby
  15. Also ein paar dann will sie die auch nicht mehr. Habe mir schon aus futterhaus, proben geholt. Nassfutter. Hähnchen alles probiert.
     
    #14 Bettybaby
  16. Da würde ich mir auch langsam Sorgen machen. :(
    Du könntest es vielleicht mal mit "Astronautennahrung" versuchen, das ist hoch nahrhafte Paste aus der Tube, da genügen kleine Mengen, die du ihr direkt aus der Tube ins Maul drücken kannst. Müsstest du bei deinem TA bekommen.
     
    #15 snowflake
  17. Ok ich habe auch schon überlegt am montag mal beim tierarzt mir Rat zu holen.. danke
     
    #16 Bettybaby
  18. Wenn die Kleine gesund und nicht sehr schlank ist, würde ich mir ums Nichtfressen von ein paar Tagen nicht so die Sorgen machen.
    Im Th nehmen viele manchmal eine zwischendurch in Scheibchen geschnittene Leberwurststulle, jedoch nur, wenn sie es nicht als Fütterung erkennen.
    Bitte die Kleine nicht mit Futter nerven.
    Ich habe auch wie @toubab jeweils alles gewaschen und spätestens am 4. Tag den Hund da psychisch herausgeholt mittels gemeinsamer Aktionen, danach auch gerne auch Kuscheln auf der Couch, aber eben nicht traurig.
    Das setzt aber voraus, dass man selbst psychisch in der Lege ist, das rüber zu bringen.
    Deshalb muss man wahrscheinlich sich selbst erst mal wieder ein wenig auf "normal" bringen, weil Hunde mit einer guten Beziehung zu ihren Halter meist sehr sensibel den psychischen Zustand ihres Menschen erkennen.
    Ich konnte das bisher immer nach 2-3 Tagen.
    Vllt. überlegst du noch mal in dieser Richtung. Sowie es gelingt, den Hund aus der Trauer herauszuholen, frißt er auch wieder. Wenn sie trinkt, geht es schon ein paar Tage.
     
    #17 matty
  19. Hallo. Seid heute frisst sie wieder. Bin ecjt erleichter habe mir richtig Sorgen gemacht. Hätte nie gedacht das ein Hund so trauern kann. Das alleine sein ist noch sehr schwer für sie, aber das bekommen wir auch noch hin...
     
    #18 Bettybaby
  20. Das freut mich.
     
    #19 snowflake
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