Wenn der Hund beißt ?!?

yvonne+laika

10 Jahre Mitglied
hallo,
nehmen wir mal an, ich gehe einkaufen, nehme meinen hund mit, binde ihn an, und es kommt jemand fremdes auf den hund zu - egal ob erwachsener o. kind - und versucht den hund zu streicheln, und dieser schnappt zu.
nicht das ich irgendwas entschuldigen will oder so, aber wie sieht da die situation für mich aus?? ich will ja nicht das jemand gebissen wird, aber was ist dann??
 
Fahrlässigkeit deinerseits....

Du bist für deinen Hund verantwortlich und wenn die möglichkeit besteht, daß dein Hund beisst, muss er halt einen Maulkorb tragen,wärend du einkaufen bist.
"Man fässt keine fremden Hunde an!" gehört zwar zu ner guten erziehung ( und manchmal auch zum gesunden Menschenverstand) ,nützt die rechtlich aber nichts.
Anders würde es bei groben fehlverhalten des gebissenen aussehen( Wenn er z.B. auf den Hund einschlagen würde und dann gebissen wird...)
 
hi,
ja ich weiss, gebissen hat sie gottseidank noch nicht. ich binde sie eigentlich auch immer so kurz an, das sie gar nicht springen kann oder so....
aber du weisst ja , ach schau mal der arme hund wie traurig der ist usw.....
ich sag auch immer, nicht anfassen, sie mag das nicht.....
naja und die meisten beugen sich dann noch über den hund, klar das sie dann grantig wird.
dann lasse ich das lieber mit dem anbinden, bevor was passiert.
mit nem halti lässt sich das auch nicht ganz verhindern, oder???
 
Zu dem Thema hab ich mal eine Frage:

Letztens bin ich nochmal kurz unterwegs gewesen zur Tankstelle. Als ich wiederkam ging meine Tür komisch schwer auf und es waren dicke Kratzer an der Tür zu sehen.
Also was macht man? Richtig - Polizei anrufen. Die kam auch recht schnell und meinte auch dass da jemand versucht hat rein zu kommen.

Soweit, so gut...
Man ist ja nett und bittet die Herren und Damen in die Wohnung um dort in Ruhe alles aufzuschreiben. Köterchen war völlig begeistert dass da wieder mehr Leute in der Wohnung waren die sich um ihn kümmern konnten und die guten Polizisten haben sich auch mehr meinem Hund als meiner Tür gewitmet
tongue.gif


Ok, der nette Herr von der Polizei sagte mir folgendes:
Hätte es der Typ geschafft in meine Wohnung zu kommen und mein Hund hätte zugebissen, könnte ich wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt werden?!
Was sind das denn für Gesetze?! Stimmt das so?
Die Tür war abgeschlossen, ich bin also meiner Aufsichtspflicht nachgekommen dass sich mein Hund alleine selbstständig machen kann.

Wenn ich irgendwo einbrechen würde, würde ich mir der Gefahr bewusst sein, dass hinter der Tür ein Hund sitzen könnte der auch sein Haus / seine Wohnung verteidigen könnte...

Man, man, man... Auf jeden Fall hab ich sehr unruhig geschlafen heute Nacht...

Bis denne,

eure Klopfer
biggrin.gif
 
Ich kenne das leider auch nur so das wenn der Hund beißen sollte, ER als Verursacher, bzw der Halter dafür haftbar gemacht wird.

Persönlich käme ich gar nicht auf die Idee meinen Hund vor den Geschäft anzubinden, man weiß doch nie welch Depp vorbei kommt oder ob er event. vergiftet oder geklaut wird. Ich gehe da lieber auf Nummer sicher, auch wenn es vielleicht sehr unwahrscheinlich ist, das soetwas passiert.
 
Je nachdem wie es zum Biss gekommen ist - also ob der Hund beispielsweise getreten und geschlagen oder "nur" angefasst worden ist, kann das schon böse Folgen haben.
Angefangen bei einer möglichen fahrlässigen Körperverletzung, zivilrechtlichen Schmerzensgeldansprüchen über Auflagen seitens des Ordnungsamtes.

Wenn du weißt, dass dein Hund nicht so gut auf potenzielle "Streichler" zu sprechen ist, dann lass ihn zu Hause oder im Auto.
Abgesehen davon, dass man nie weiß was irgendwelche Idioten mit dem Hund machen.
 
@Klopfer
Du mußt für die Einbrecher ein Schild hinmachen, da muß draufstehen, " Vorsicht bissiger Hund", dann darf er auch seine Bude verteidigen.
Wie es aber aussieht wenn der Einbrecher nicht lesen kann ist natürlich fraglich, dann häng ein Foto deines Hundes mit gebleckten Zähnen an die Tür.
Man könnte dem Hund falls er mal vor einem Laden warten sollte ein Schild umhängen " Bitte nicht anfassen ich beiße".
Also ich muß sagen das ist ein sch..... wenn sich nicht mal ein Tier seiner Meinung kundtun darf oder gar die Wohnung verteidigen darf.
Bei uns hieß es früher nur, selber Schuld hättest ja nicht hingehen brauchen.
Oder es gab noch eins drauf damit man den armen Hund auch gefälligst in Ruhe läßt.
 
Als ich im Juni meine Hündin vom einem TSV übernommen habe, musste ich mich im Übernahmevertrag ausdrücklich verpflichten, sie niemals unbeaufsichtigt draußen anzubinden. Das war keine spezielle Regelung für diese Hündin, das hat der Verein in jedem seiner Verträge festgelegt.
Ich finde das sehr gut. Es kann schließlich einfach zu viel passieren, wenn ein Hund für jeden zugänglich allein irgendwo wartet. Sowohl dem Hund als auch dem Menschen, der sich ihm nähert.
Außerdem war das für mich ein Zeichen, dass der Verein sich auch nach der Vermittlung für den Hund verantwortlich fühlt. Bei einem Verstoß gegen diese Auflage (was ja i.d.R. nur bekannt wird, wenn sich daraufhin ein Beißvorfall o.ä. ereignet bzw. der Hund gestohlen wird), ist es so für den Verein außerdem anscheinend leichter, den Hund zurückzufordern.
 
also, es ist immer wieder spannend, was für rechtsauskünfte man so erhält.

wer die verletzung eines anderen menschen verursacht, weil er die im verkehr erfordelriche sorgfalt außer acht gelassen hat ist wegen fahrlässiger kv dran. so weit so gut. das ist meiner ansicht nach ok. insoweit ist der hundehalter, dessen hund unbeaufsichtigt zurück gelassen wird wegen fahrl. kv belangbar, wenn er davon ausgegangen ist, dass sein hund nichts tut.

wer aber sogar damit rechnet, dass sein hund in einer solchen situation beißt, oder dies nur für möglich hält, ist unter umständen sogar wegen vorsätzlicher kv zu belangen, da hierunter auch der bedingte vorsatz fällt. insoweit ist das anlegen eines maulkorbes tatsächlich anzuraten.

was den einbrecher belangt, könnt ihr euch entspannt zurücklehnen. wer in eine wohnung oder einen anderen verschlossenen wohnraum einbricht und sodann kontakt zu einem dort befindlichen hund aufnimmt, der hat halt pech. einbrechen meint jedoch das widerrechtliche betreten eines raumes unter aufbringung entsprechender mühen. unangenehm kann es hier nur werden wenn der einbrecher offensichtlich von seinem vorhaben abstand nimmt oder bereits unterlegen ist und man den hund dann weiter gewähren lässt. eine verpflichtung zur anbringung eines hinweises besteht nicht.

die sachlage beim betreten fremder grundstücke ist übrigens hiermit nicht vergleichbar. hier bestehen andere maßstäbe ;).

liebe grüße, pete
 
Pete23021972 schrieb:
was den einbrecher belangt, könnt ihr euch entspannt zurücklehnen. wer in eine wohnung oder einen anderen verschlossenen wohnraum einbricht und sodann kontakt zu einem dort befindlichen hund aufnimmt, der hat halt pech. einbrechen meint jedoch das widerrechtliche betreten eines raumes unter aufbringung entsprechender mühen. unangenehm kann es hier nur werden wenn der einbrecher offensichtlich von seinem vorhaben abstand nimmt oder bereits unterlegen ist und man den hund dann weiter gewähren lässt. eine verpflichtung zur anbringung eines hinweises besteht nicht.

die sachlage beim betreten fremder grundstücke ist übrigens hiermit nicht vergleichbar. hier bestehen andere maßstäbe ;).

liebe grüße, pete

NEIN! Das stimmt nicht. Hier liegst du gewaltig daneben!
 
@ thekk

dann belege mir deine darstellung bitte anhand entsprechender entscheidungen oder gesetzestexte

danke, pete
 
mit ausrufezeichen, das liest sich aber amtlich ;).

schönes wochenende, pete
 
Pete23021972 schrieb:
wer aber sogar damit rechnet, dass sein hund in einer solchen situation beißt, oder dies nur für möglich hält, ist unter umständen sogar wegen vorsätzlicher kv zu belangen, da hierunter auch der bedingte vorsatz fällt. insoweit ist das anlegen eines maulkorbes tatsächlich anzuraten.

In einem solchen Fall Vorsatz nachzuweisen würde sehr schwer, es sei denn der Halter erzählt sehr viel Mist.
Zu mehr als zu einer bewussten Fahrlässigkeit wird man nicht kommen.

was den einbrecher belangt, könnt ihr euch entspannt zurücklehnen.

Mit solchen Aussagen wäre ich erstmal recht vorsichtig.
Einbruch und Körperverletzung bestehen ja unabhängig voneinander.
Nur weil jemand mein Haus widerrechtlich betritt heißt das noch lange nicht, dass er plötzlich "rechtlos" wird - insofern verstehe ich deine Begründung nicht.

Auch muss die zivilrechtliche Seite von der strafrechtlichen Seite getrennt werden.

Es kann natürlich sein, dass man weder wegen der Körperverletzung verurteilt wird, noch zivilrechtlich Schadensersatz leisten muss.
Aber so ganz eindeutig, zweifelslos und zum "zurücklehnen" ist es eben doch nicht, und kommt wohl doch auf den jeweiligen Einzelfall an.
 
1. bewusste fahrlässigkeit und vorsatz abzugrenzen sind eher theoretischer natur.
2. vorsatz (in der form des bedingten vorsatzes) nachzuweisen ist oft einfacher als man denkt. so würde es ausreichen, dass der hund in der vergangenheit auffällig geworden ist.
3. es ist zutreffend, dass die zivilrechztliche und die strafrechtliche seite voneinader zu trennen sind. insoweit wurde meinerseits lediglich die körperverletzung als straftat isd stgb erwähnt.
4. ich erwähnte nicht das widerrechtliche betreten, sondern den einbruch. dazwischen liegen rechtlich relevante welten, welche erläutert wurden.
5. ich bin vorsichtig und lehne mich zurück. ;)

ich gehöre nicht zu den unüberzeugbaren. wer lust und möglichkeit hat, mich eines besseren zu überzeugen, den bitte ich darum. ich lerne immer gerne dazu. ich bitte aber von ausführungen wie, mein nachbar kennt jemanden oder ich habe gelesen von abstand zu nehmen. es sind eben solche aussagen, welche zur legendenbildung führen.


pete
 
Zu 1; mag sein.
Zu 2; "yvonne+laika" hätte das in ihrem Eingangsposting wohl erwähnt, hätte es schon solcherlei Vorfälle gegeben - und hat dies nicht getan. Nur darauf bezog ich mich.
Mit "aber wenn dieses und jenes noch dazu kommen würde" zu argumentieren ist ein bisschen schwierig.
Zu 3; okay.
Zu 4; Ja, ja Einbruch nicht Hausfriedensbruch ;) .
Also gut; Frage neu formuliert: Inwieweit hat der Einbruch (!) Auswirkungen auf die Körperverletzung durch das Tier?
Ist das Zurücklassen eines "bissigen" Tieres in der verschlossenen Wohnung schon nicht "fahrlässig"?
Oder sind die Verletzungen durch irgendeinen Rechtfertigs-/Entschuldigungsgrund abgedeckt?

Ich für meinen Teil kann dich von gar nichts überzeugen, weil ich nicht einmal einen Nachbar habe, der jemanden kennt, der gesagt hat, dass der Freund seines Freundes ...:D .
Außerdem würde ich mich ja lieber von dir überzeugen lassen, geht doch deine Ansicht sehr mit meinem persönlichen Rechtsempfinden konform;) .
 
dann beginne ich mal mit der überzeugungsarbeit ;)

zu 1.
geklärt, puh, fertig ;)
zu 2.
ich habe mich bemüht eine relativ allgemeingültige auskunft zu erteilen. insoweit habe ich mich nicht zusehr auf yvonne bezogen, sondern ein beispiel benannt.
zu 3.
jetzt wird es ein wenig theoretisch.
im augenblick verlassen wir mal die ebene des allgemeingültigen sprachgebrauchs und müssen definieren.
körperverletzung ist die vereltzung einer anderen person durch einen menschen. ein hund kann somit zwar verletzen, jedoch keine kv begehen. dies kann nur der mensch. nicht schimpfen, denn diese unterscheidung ist wichtig. ein mensch begeht ein vorsätzliche kv mittels eines hundes zb indem er das tier bewusst auf einen anderen menschen hetzt. soll ja vorkommen. oder eben wenn er einen hund, um dessen gefährlichkeit er weiß, ohne weitere sicherung in die öffentlichkeit verbringt.
darüber hinaus ist auch die fahrlässige kv unter strafe gestellt. dies kann verwirkliche wer eine gefahrenquelle erkennt und dennoch bei der vermeidung eines schadens die im verkehr erforderliche sorgfalt außer acht lässt.
diese sorgfalt hängt von der gefahr und von der situation ab. daher wieder definieren. bissiger hund. was ist das? das gesetz kennt diesen begriff nicht. fest steht jedoch, dass jemand, der einen hund, welcher gezielt auf schärfe oder aggressivität gezüchtet oder ausgebildet wurde, eine andere sorgfalt walten lassen muss als der mit dem 14 jahre alten dackel.
daher ist die unterscheidung zwischen hausfriedensbruch und einbruch wichtig. wer eine nicht verschlossene wohnung betritt begeht unter umständen einen hausfriedensbruch, jedoch keinen einbruch. trifft er dann hinter der türe auf einen schäferhund welcher ihn mittels ausübung von kieferdruck begrüßt, kommt eine fahrl kv in betracht. muss das künftige opfer jedoch die türe zunächst aufbrechen um in die wohnung zu gelangen und wird dann ach so freundlich begrüßt, so kommt eine kv eher nicht in betracht. insoweit kann man schon sagen, er hat den großteil seiner rechte vor der türe liegen lassen.

das mit der rechtfertigung ist dann noch komplizierter. betritt das künftige hundefutter die wohnung in welcher sich ein halter nicht befindet, so kommt eine straftat regelmäßig nicht in betracht. siehe oben. insoweit bedarf es keiner rechtfertigung.
sollte der hundehalter zu hause sein und seinen hund im falle eines einbruchs zunächst gewähren lassen um sich zu schützen, so kommen die rechtfertigungsgründe der notwehr oder nothilfei n betracht. hierbei darf er es jedoch nicht übertreiben. siehe oben.

ich führe dies nicht so ausführlich aus, weil ich ein unverbesserlicher klugscheißer bin, sondern weil sich unser rechtssystem im regelfall an den wünschen und bedürfnissen der mehrheit der bevölkerung orientiert und daher gar nicht sooo schlecht ist.

bei fragen gerne per pn mehr

pete
 
wou, welch eine diskussion.....;)
aber laika hat in dieser und keiner anderen situation gebissen.
mein mann machte mich darauf aufmerksam, da laika manchmal sehr zickig ist,läßt sich auch nicht von jeden anquatschen "ja was bist du für eine süße" usw. dann werden diese leute auch schon mal angebellt:uhh: , oder sie geht direkt weg.
auf der hundewiese, wenn da mal kl. kinder sind, stört sie das gar nicht.mein neffe spielt auch mit ihr, natürlich nur wenn ich dabei bin.
ich meinte ja auch nur, wenn ich sie anbinde, und dann kommt einer und will
sie streicheln.....
 
kein thema yvonne. meiner ist da viel "deutlicher". wenn er irgendwo abgelegt ist, interessiert ihn nichts. wenn ich aber irgendwo mit ihm stehe und mich mit jemanden unterhalte, dann duldet er es nicht, dass jemand von hinten an mich herankommt ohne das ich es merke. er bleibt zwar sitzen, aber er präsentiert schon seine stimme. ja und? soll er´s doch.

;) pete
 
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