Weltweites Bienensterben!

  • Mausili

Liebe Freundinnen und Freunde,


Lautlos sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Bienen machen nicht nur Honig, sie sind eine bescheidene und dennoch riesige Arbeitskraft und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien machen eine bestimmte Gruppe von Pestiziden für das Bienensterben verantwortlich. In den vier europäischen Ländern, in denen dieses Gift verboten wurde, konnte eine Erholung der Bienenvölker beobachtet werden. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Unsere größte Chance besteht derzeit darin, die USA und die EU zum Verbot dieser tödlichen Produkte zu bewegen -- ihr Handeln ist ausschlaggebend und wird große Effekte auf die Entscheidungen anderer Länder haben.



 
  • SaSa22
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Hi Mausili :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • HSH Freund
Ich komme aus einer Imkerfamilie. Da spielen weit mehr Faktoren eine Rolle. In der DDR wurden Pestizide wesentlich sorgloser eingesetzt und trotzdem hatten wir als Wanderimker keine solchen Probleme mit Bienensterben.
Viele Imker gaben/geben, neben der Varroa-Milbe, aus rein wirtschaftlichen Gründen auf, was logischerweise auch weniger Bienen zur Folge hat. Sinnvoll wären vor allem entsprechende Anreize um die Imkerei wieder attaktiver zu machen.

Davon ab kann ein geringerer Pestizideinsatz natürlich nicht schaden. ;)
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Mausili

Welche Auswirkungen hat das Bienensterben auf eine gesunde Welternährung?


Antwort auf diese Frage geben jetzt wissenschaftliche Untersuchungen der Leuphana Universität Lüneburg.............



 
  • Mausili



GLOBAL 2000 und Imker: Stopp Bienenmord! Pestizidverbot jetzt!

Hunderte Imker und UmweltschützerInnen fordern: BM Berlakovich, beenden Sie das Bienensterben!“

Über 200 Imker in voller Montur und AktivistInnen der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 versammeln sich heute um 10:00 Uhr vor der Wiener Staatsoper und fordern: „Minister Berlakovich, beenden Sie das Bienensterben. Sie haben es in der Hand, Sie können die Bienen endlich durch ein Verbot der bienenschädlichen Pestizide schützen!“ In Italien, Frankreich, Deutschland und unlängst in Slowenien wurden diese Pestizide der Wirkstoffgruppe Neonicotinoide bereits verboten.........



 
  • Mausili

Bienen und Imker sind für die Landwirtschaft weitaus wichtiger als Genmais


NABU: Bundesregierung muss Konsequenzen aus Honig-Urteil ziehen

„Dieses Urteil ist wegweisend für die festgefahrene Debatte über Abstandsregelungen zwischen Gennmaisfeldern und Imkern. Die Bundesregierung muss daraus jetzt Konsequenzen ziehen. Tatsächlich sind Bienen und Imker weitaus wichtiger für eine ertragreiche und funktionierende Landwirtschaft als gentechnisch veränderter Mais“, kommentiert NABU-Präsident Olaf Tschimpke das Urteil des Europäischen Gerichtshofes.....



 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Mausili
Nutzen von Bienen bislang extrem unterschätzt

Deutsche Forscher belegen eindrucksvoll, wie hoch der Wert und Nutzen von Bienen wirklich ist: Im Feldversuch weisen sie nach, dass die Bestäuber Ertrag und Qualität von Früchten deutlich verbessern...




 
  • Mausili
Bienenschutz: NGOs und Imker verteidigen EU-Verbot

+ 16.12.2013 + Greenpeace zeigt in Feldversuch neue Ursachen für die Pestizidbelastung von Bienen auf.

Die Chemieunternehmen Bayer und Syngenta versuchen das Verbot der EU-Kommission von
drei bienengefährlichen Pestiziden zu stürzen. GreenpeaceInternational, Bee Life – der europäische Imkerverband und 4 weitere Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen (Pestizid Aktions-Netzwerk Europa, Client-Earth, Buglife und SumOfUs) schreiten ein, um die Intervention am Europäischen Gerichtshof auf ein EU-weites Teilverbot von drei Pestiziden zu verteidigen...




 
  • felis
dazu auch

 
  • felis
"Gerade Neonicotinoide machen Bienen und Hummeln schwer zu schaffen. Nun sind diese Insektizide in der EU fürs Erste verboten. Doch auch alternative Pflanzenschutzmittel sind nicht ohne, wie britische Forscher in einem Versuch mit Hummeln zeigen. Zwar macht die von ihnen getestete Substanz die pelzigen Tierchen nicht anfälliger für Parasiten. Dafür bleiben Arbeiterinnen, die als Larven mit verseuchten Pollen gefüttert wurden, besonders schmächtig."

 
  • Mausili
Bienen in Gefahr -->> Online-Appell

Bienen brauchen ökologische Vielfalt statt Agrarindustrie. Doch die Regierung will jetzt sogar Pestizide und Kunstdünger auf Schutzflächen zulassen. Noch können die Bundesländer dies stoppen. Schon in zw
ei Wochen entscheiden sie...




 
  • Mausili

Bienen machen mobil gegen Pestizide


Das wird Bayer, BASF und Monsanto nicht gefallen: Sie und mehr als 200.000 weitere Menschen haben bereits unseren Appell „Bienensterben stoppen“ unterzeichnet. Gemeinsam wenden wir uns gegen die Pläne vo
n Agrarminister Schmidt, künftig auf Artenschutzflächen Pestizide zu erlauben. Am 3. April entscheiden die Agrarminister/innen von Bund und Ländern darüber in Cottbus – und wir sind vor Ort: Wenn die Politiker/innen ihren Wagen entsteigen, begrüßen wir sie mit einem wogenden Meer aus über 200 großen, bunten Silhouetten – in Form von Biene, Hase, Lerche, Frosch und Igel...




 
  • Mausili

DVD-Tipp: "Bienen - Himmelsvolk in Gefahr"
erscheint am 03. April 2014 bei Tiberius-Film


Weltweit verschwinden Honigbienen auf mysteriöse Weise, sie lösen sich förmlich in Luft auf in ihren Bienenstöcken. Dieses Phänomen, bekannt als „Col
ony Collapse Disorder“, hat die Imker in eine tiefe Krise gestürzt. Eine Branche, die verantwortlich ist für die Produktion von Äpfeln, Brokkoli, Wassermelonen, Zwiebeln, Kirschen und hunderte anderer Früchte und Gemüse. Die Dokumentation folgt den kommerziellen Imkern David Hackenberg und Dave Mendes, die sich bemühen, ihre Bienen gesund zu halten und ihre Bestäubungs-Verträge in den USA zu erfüllen. Der Film untersucht die Kämpfe, mit denen sie konfrontiert werden und begleitet die beiden Freunde bei der Suche nach Lösungen, um ihre Bienen zu schützen...




 
  • Mausili
Bienensterben in Luxemburg: 40 Prozent weniger Bienenvölker in drei Jahren -->> Pestizide sind Hauptursache für die dramatische Entwicklung

(asc) - Der Verein "natur & ëmwelt" und Greenpeace Luxemburg präsentierten am Dienstmorgen in Kocke
lscheuer ihre Öffentlichkeitskampagne zum Schutz der Bienen im Großherzogtum. Mit verschiedenen Aktionen wollen die beiden Vereinigungen in den kommenden Wochen auf die Lage der Bienen aufmerksam machen...




 
  • Mausili

Aktivisten protestieren bei Chemiekonzern Bayer gegen Bienenkiller


Gegen die Produktion und Verwendung bienengefährdender Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bayer-Hauptsitz in Leverkusen. Auf einem 17 mal 10 Meter g
roßen Fotobanner am Gebäude fordern Bienen den Chemiekonzern auf: "Stop killing us!". Anlass für den Protest sind Gift-Funde in Bienen-Pollen, darunter auch Pestizide von Bayer. "Diese Gifte tragen mit Sicherheit zum Bienensterben bei", sagt Dirk Zimmermann, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. "Wir brauchen dringend ein gesetzliches Vollverbot für bienengefährdende Pestizide."...




 
  • Mausili
Insektizide töten Bienen -->> PETITION

Du hast Dich mit uns schon im letzten Jahr für die Bienen und eine ökologische Landwirtschaft eingesetzt. Das hat geholfen, das Bienensterben auf die politische Agenda zu setzen. Ein Teilverbot für dr
ei Bienengifte ist nun auch in der Schweiz in Kraft. Entwarnung gibt es für die Bienen dadurch aber noch nicht:...



 
  • Mausili
Die Bienen setzen sich zur Wehr!

Jeden Tag sterben mehr und mehr Bienen. Die fleissigen Arbeiterinnen werden Opfer einer Umwelt, die ihnen nichts mehr zu bieten hat: Monokulturen, abnehmende Biodiversität und giftige Pestizide, die in der industriellen Landwirtschaft nicht nur gegen Schädlinge wirken, sondern auch Bienen gefährden...





 
  • Mausili

Bienen in Gefahr Greenpeace warnt vor Pestiziden in Zierpflanzen


Die Umweltorganisation Greenpeace fordert ein Verbot von giftigen Stoffen in Balkon- und Gartenpflanzen.

Wer jetzt im Frühling Balkon oder Garten neu bepflanzt, gefährdet da
mit möglicherweise Bienen und andere Insekten. Zierpflanzen aus Gartencentern oder Supermärkten sind oft mit Pestiziden belastet, die für Bienen schädlich sind. Das ergab eine Studie von Greenpeace, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Die Umweltorganisation erklärte, sie habe in der Hälfte der untersuchten Pflanzen wahre „Bienen-Killer“ entdeckt, und forderte ein Verbot der Chemikalien...




 
  • Mausili

Von Bienchen und Blümchen - diese Videos klären dich auf


Bienen retten? Ja, gerne! Wie das geht, erzählen Bauern, Wissenschaftler und Öko-Unternehmer aus ganz Europa in einer Reihe von Videos, die heute veröffentlicht werden! Eine bienensc
honende ökologische Landwirtschaft ist DIE Antwort auf das Bienensterben und die Erfahrungen der Helden unserer Video-Serie beweisen, dass ökologische Anbaumethoden europaweit bereits erfolgreich eingesetzt werden...




 
  • Mausili

Bienenschutz durch weniger Agrargifte -->> Das Bienensterben kann mit ökologischen Methoden in der Landwirtschaft gelöst werden


Zu diesem Ergebnis kommt eine heute veröffentlichte Studie von Greenpeace. Diese zeigt die Bedeutung der Biene
n für die weltweite Ernährungssicherheit und stellt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur ökologischen Schädlingsbekämpfung zusammen. Das Ergebnis: Der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide – eine der Hauptursachen für das weltweite Bienensterben – ist überflüssig. „Mit ökologischen, bienenfreundlichen Anbaumethoden produzieren Landwirte gesunde Lebensmittel und schützen natürliche Ressourcen. Dies sichert dem Menschen auch in Zukunft Ernährung“, sagt Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace...




 
  • Mausili

Stummer Frühling

"Es kam nicht eine Biene von dort zurück", sagt der Imker, der in diesem Jahr ein "Rapsdesaster" zu beklagen hat, weil auf den Feldern zu viel Gift versprüht wurde

Der Garten von Sybilla Keitel ist eine Idylle: Die Wiese
steht in sattem Grün, ein Wäldchen umfasst das Anwesen im Nordosten Brandenburgs. Keine Abgase, kein Lärm - ein Traum für jeden Großstädter. Doch obwohl Frühling ist, sind fast keine Tiere zu sehen. Hier und da zwitschert im Wäldchen ein Vogel. Aber Bienen, Libellen, Regenwürmer, Schmetterlinge, Fasane und Feldhamster bis hin zu Kleinstlebewesen - alle systematisch "ausgerottet", sagt Sybilla Keitel. Ein dramatisches Artensterben sei dies. Schnell wird die Ruhe in ihrem Garten gespenstisch...




 
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