Welpen im dunklen Haus eingesperrt?

  • LevisMama
Mal ganz neutral:

Wenn du Missstände vermutest und man mit den Nachbarn nicht reden kann, wende dich ans Vetamt.

Ich weiss allerdings nicht, ob es verboten ist einen Welpen allein zu lassen und wo die da die Grenze ziehen.
Dass die Rolläden unten sind kann auch am Wetter liegen.
Und ob die Katzen unglücklich ist kann glaub ich keiner beurteilen, der sie nicht kennt?
Und in die Erziehung kannst du dich nicht einmischen.

Okay danke, wir werden das die Woche mal beobachten, ob das weiter so stattfindet und dann mal schauen.
Rolläden sind sicher wegen dem Wetter unten, kann mir nur vorstellen, dass es für einen Welpen unangenehm ist in einem komplett abgeschirmten, dunklen Haus zu sitzen, ohne irgend eine Bezugsperson/die Familie :verlegen:
 
  • SaSa22
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Hi LevisMama :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • MadlenBella
Ja sicher. Schön ist anders, falls es wirklich so ist wie von dir geschildert.

Aber ob sie damit gegen Gesetze o.Ä. verstoßen ist fraglich.
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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LG Meike mit Benny
  • Crabat
dass es für einen Welpen unangenehm ist in einem komplett abgeschirmten, dunklen Haus zu sitzen, ohne irgend eine Bezugsperson/die Familie :verlegen:
Was das Abdunkeln angeht: nein. Das ist für Welpen/ Hunde meist sehr beruhigend und gut. Es sind keine Katzen die ruhig das Treiben auf der Straße beobachten. Sie sind ruhiger und entspannter in einer ruhigen, sicheren „Höhle“.
Wenn Ihr so dicht beieinander wohnt, würdest Du einen Labrador übrigens hören, wenn er sich aufregen würde oder Angst hätte.
 
  • LevisMama
Was das Abdunkeln angeht: nein. Das ist für Welpen/ Hunde meist sehr beruhigend und gut. Es sind keine Katzen die ruhig das Treiben auf der Straße beobachten. Sie sind ruhiger und entspannter in einer ruhigen, sicheren „Höhle“.
Wenn Ihr so dicht beieinander wohnt, würdest Du einen Labrador übrigens hören, wenn er sich aufregen würde oder Angst hätte.

okay, das beruhigt mich, toll ist es natürlich trotzdem nicht für einen Welpen von vielleicht mal zehn Minuten allein auf 7 Stunden plus allein zu springen :nee:


Trotzdem, danke für alle antworten :)
 
  • Romashka
Guten Tag :hallo:

Ich habe folgendes Problem:
Unsere Nachbarn haben seit einigen Wochen einen Welpen (neben einer alten Hauskatze, die zusätzlich durch eine OP schon verstört ist, bzw. durch den Hund nur noch das halbe Haus benutzen darf und kaum Zeit mit den Besitzern mehr hat). Wie alt genau er ist, kann ich nicht sagen, schätze aber mal ca. 3 Monate vielleicht.

Seit heute gehen meine Nachbarn wieder arbeiten, so weit so gut. Der Hund war seit er hier wohnt nicht mal zehn Minuten allein, kennt das also gar nicht und durfte auch stets in den Garten tagsüber.

Heute haben wir dann bemerkt, dass der Hund zusammen mit der Katze (vermutlich durch eine abgeschlossene Tür getrennt) für über 7 Stunden völlig allein im Haus gehalten wurde - alle Jalousien waren unten und niemand kam vorbei um den Hund mal rauszulassen o.ä.

Es scheint nun ganz so, dass sich die Nachbarn denken, dass nun jeden Tag durchzuführen. Ich halte das für äußerst fragwürdig und grenzt für mich schon fast an Tierquälerei, auch wenn ich kaum Ahnung von Hunden habe, aber das kann doch für einen Welpen nicht gut sein, oder?

Zudem war Nachbarin und Sohn (der Vater ist die Woche über in einem anderen Bundesland arbeiten und kommt immer nur zum Wochenende nach Hause) nur für 2 Minuten mit Hund draußen, vermutlich damit er sich erleichtern kann. Erst 2-3 Stunden später zum sehr kurzen Spielen (zwei/drei Mal Spielzeug geworfen und wieder rein) wieder draußen.

Ich weiß nun nicht so recht, wie da die Gesetzeslage ist und kann auch online kaum was dazu finden, allerdings halte ich diese Unterbringung weder für Hund noch für Katze für artgerecht. Kann man denn da was gegen tun? Gespräch ist übrigens dank eines Nachbarschaftsstreites nicht möglich (die Nachbarn flüchten sobald sie uns sehen und wenn sie mit uns reden, ist das nur ein Angebrülle).

Hoffe, hier weiß jemand weiter, mir tut der kleine nämlich ziemlich leid (handelt sich um einen Labrador übrigens)...

Danke schonmal für antworten :dafuer:

Patricia
Ich tu jetzt mal so als hätte ich nicht schon alle antworten gelesen.
Ich würde erstmal nicht davon ausgehen das der Hund überhaupt nicht gelernt hat allein zu sein, denn das kann man einem Hund auch beibringen ohne das die Nachbarn es mitbekommen. Das das Haus abgedunkelt ist führe ich auf die Hitze zurück, zudem ist es sogar noch beruhigend, denn in unserer Abwesenheit schlafen die Hunde doch meist. Wer weiß vllt ist sogar ein Radio für ihn an? Oder es gibt eine Kamera, die sie übers Handy bedienen können(sowas habe ich zb)? Wer weiß, denn durch Wände gucken kann niemand von uns. Und wenn es schlimm für ihn wäre, dann würde man ihn sicherlich jammern oder bellen hören, du wohnst ja direkt nebenan.

Wenn Hund und Katz sich nicht verstehen, vermute ich mal das sie in Abwesenheit getrennt untergebracht sind. Was ich völlig ok finde. Und grade der Hund braucht auch keinen Zugang zu jedem Raum wenn er allein ist. Meine Hunde habe ich auch immer nur in bestimmten Räumen gelassen, so hat Bashkan zb Küche und Flur, Cookie hatte das Wohnzimmer.

Bei dieser Wärme gehe ich auch mit meinem Erwachsenen Hund nur kurz zum erleichtern raus und nachts dann etwas länger. Ich sehe darin also kein großes Problem. Durch die Wärme hat er eh keine Lust großartig Kilometer zu reißen. Wir spielen lieber im kühlen Haus, üben Kommandos etc.

Was ich damit sagen möchte, wenn du dir wirklich ernsthaft Sorgen machst, dann ruf mal beim Vetamt an und Schilder die Situation (die können dann am Telefon schon Informationen geben). Aber sieh keine Gespenster wo keine sind, denn wenn ich nach dem gehen würde was meine Nachbarn von mir mitbekommen, bzw eben NICHT mitbekommen und was dann von wieder anderen dazu gedichtet wird, dann dürfte ich wohl echt keine Hunde halten :D
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Pennylane
Vergesst nicht, dass der Hund erst zwölf Wochen alt zu sein scheint. Das ist nochmal etwas anderes als ein erwachsener Hund. Und ganz allein für so lange Zeit im (dunklen) Haus stelle ich mir für so einen jungen Hund auch unschön und beängstigend vor. Wobei das keine Sache sein wird bei dem ein Amt einschreiten wird.
 
  • snowflake
@LevisMama Es ehrt dich, dass du dir Sorgen um den Kleinen machst, und es ist ganz sicher suboptimal, wenn er in dem Alter plötzlich 7 Std. alleine bleiben muss. Der einzige Weg, wenn du mit den Nachbarn nicht reden kannst, führt, wie schon einige geschrieben haben, übers Veterinäramt. Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass deswegen kein Vetamt einschreiten wird. Deren Schmerzgrenze liegt üblicherweise ziemlich hoch. Da hätten die auch viel zu tun, wenn sie bei jeder suboptimalen Haltung aktiv werden wollten.
 
  • mama5
Ich würde es nicht tun, aber es ist gesetzlich erlaubt, da auch Zwingerhaltung erlaubt ist. Ob ich mein Haus voll ka..... und pinkeln lasse ist privat Sache, so lange bis kein Ungeziefer kommen.
 
  • Crabat
Sie schätzt das Alter des Hundes aber auch nur.
Ich bin skeptisch ob es sich wirklich so darstellt, weil ein Welpe in dem Alter bei so langer Zeit ordentlich Krawall schlagen würde.
Und wenn sie nicht die ganze Zeit am Fenster hängt wie behauptet, kriegt sie halt auch nicht alles mit.
 
  • robert catman
Wenn du selbst kein Gespräch mit den Nachbarn führen kann, würde ich versuchen, die gemeinsamen Bekannten, die dort offenbar ein- und ausgehen, für das Problem zu sensibilisieren. Vielleicht können diese Leute die Nachbarn mal darauf ansprechen und erst mal in Erfahrung bringen, ob es sich wirklich alles so verhält, wie du es wahrnimmst.
Und die können die Nachbarn vielleicht auch dazu bewegen, für den Welpen eine andere Lösung zu finden (z.B. Hundesitter o.ä.).
 
  • heisenberg
Wenn schon direkte Ansprache, dann würde ich da aber eher etwas subtiler rangehen und erst einmal Interesse an dem neuen Welpen bekunden und dann nebenbei ein paar "relevante" Fragen stellen ;).
 
  • Schorschi
Ich würde es weiter beobachten.Und ich finde es gut,wenn du Bedenken hast,und dann nicht einfach wegschaust.Gibt es oft genug,und wenn dann was ist,ist das Geschrei immer groß,weil kein Nachbar was bemerkt hat.
 
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