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Welpe ist nicht zu stoppen - steigert sich ins beissen bzw. zwicken rein

  1. Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und hoffe das ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könnt.

    Ich habe seit knapp einer Woche eine 6 Wochen alte Pit Bull Hündinn, die eigentlich wirklich zuckersüss ist, es gibt leider nur ein Problem. Sie steht total darauf in Hände, Füsse u.s.w zu beissen, das grosse Problem ist aber eigentlich das sie sich dann total da rein steigert, total durch dreht und nicht mehr damit aufhört, sondern immer schlimmer wird. Man kann dann machen was man will, aber sie hört dann nicht auf und wird immer schlimmer. Manchmal hört sie auf, wenn ich 2-3 mal energisch "nein" sage, aber meistens bringt es nichts.
    Sie nimmt bei Kindern auch keine Rücksicht.

    Heute Morgen zum Beispiel hatte ich sie auf meinem Bauch liegen und sie fängt an an meinem Kinn rum zu knabbern und wurde dann immer wilder und hat mir richtig in mein Kinn gezwickt. Als es nichts brachte enegisch "nein" zu sagen und sie von mir weg zu schieben (es machte es nur schlimmer), habe ich gedacht packe ich sie mal im Nacken und halte sie mal kurz fest, damit die sich beruhigt, daraufhin hat sie mich angeknurrt, was sich für mich nicht spielerisch anhörte. Ich habe sie dann auf den Boden gesetzt, weil mir das zu blöd war und ich nicht wusste was ich sonst machen soll.

    Liegt es vielleicht daran, das sie sich da immer so rein steigert, weil sie ja schon sehr früh von der Mutter und den Geschwistern weg gekommen ist? Normalerweise rauffen sich die Welpen ja mit den Geschwistern oder knabbern an der Mutter rum.

    Ich habe hier gelesen,das man dem Hund dann eine Auszeit geben soll. Heisst das dann, das ich meine Hündinn, wenn sie sich mal wieder rein steigert, z.B für 5 min. ins Schlafzimmer sperren soll, damit sie sich beruhigen kann?

    Es wäre toll,wenn jemand von euch mir helfen könnte.

    Liebe Grüsse Stef

     
    #1 Angel2007
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. So ganz auf die Schnelle würde ich folgendes sagen:
    Nimm das nicht auf die leichte Schulter. Zwicken, knabbern ist okay, aber reinsteigern nicht.
    Vielleicht unterstützt du das "Nein" mit einem gezielten Schuss aus der Wasserpistole, am besten seitens einer 3. Person. Die Kleine soll nicht lernen, dass sie dich persönlich nur "bewaffnet" ernstnehmen muss.
    Anschließend stracks umdrehen, raus aus dem Raum, Tür zu.
    Nach ner guten Minute wieder rein. Aufgerichtet bleiben, mit ruhiger Stimme sprechen, nicht zwicken lassen, sondern was zum Spielen geben. In ne Beißwurst, so der Lerneffekt, darf Hund herzhaft reinbeißen. In ne Menschenhand nicht.

    Meine Tipps sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Ich hab überhaupt keine Erfahrung mit soo jungen Welpen (besonders, was die Wasserpistole angeht).

    Greetz, Acela
     
    #2 Acela
  4. Aus welchem Grund hast Du einen fünf Wochen alten Welpen zu Dir genommen ?
     
    #3 Consultani
  5. Darüber bin ich allerdings auch geschockt. Der Winzling braucht noch seine Mutter und seine Geschwister.
     
    #4 Midivi
  6. Also die Wasserpistole halte ich für die absolut falsche Idee.

    Es ist ja nichts ungewöhnliches, was der Welpe da macht.
    Man sollte das Spiel unterbrechen, ein scharfes Nein und weggehen, bis sich der Welpe beruhigt hat.
     
    #5 Midivi
  7. In dem Alter hat er ja auch die Beißhemmung noch nicht gelernt und das seine Zähne weh tun lernt er eigentlich sonst von den Geschwistern die dann bei Raufereien schreien oder das Spiel abbrechen. Das mußt du nun übernehmen.
     
    #6 Bulli-Maus
  8. Glaubt mir, ich finde es selber nicht toll, das sie so früh von der Mutter und den Geschwistern weg gekommen ist, aber hier in Spanien ist es leider etwas anders. Mir wäre es auch lieber gewesen, wenn ich sie mit 11 Wochen gekriegt hätte.
    Ich war aber beim Tierarzt und er hat gesagt das sie auch keine Muttermilch mehr braucht,weil sie sehr gut frisst. Wir haben zwei Katzen mit denen die sich versteht und unser Nachbar hat auch einen Hund, die will ich am Wochenende mal zusammen führen.

     
    #7 Angel2007
  9. Hi, erstmal herzlich willkommen hier!

    Hm, du sagst, es sei in Spanien anders?!?! Aber WARUM kam die Kleine so früh von der Mutter weg???

    Es wurde ja bereits gesagt, sie kam zu früh weg u. die Beißhemmung fehlt wohl noch. Die Tips hier mit der Auszeit etc. sind bestimmt ein guter Ansatz. Die rasiermesserscharen Zähnchen machen das ganze halt noch extrem unangenehm, aber du musst mit ihr dran arbeiten, da sie keine Mama od. Geschwister hat die das mit ihr erlernen.

    Hast du mal versucht sie in solch einem Moment mit Spielzeug abzulenken???
     
    #8 ayla
  10. Tja, in dem Alter könnte das stimmen. Normal halte ich Wasserpistoleneinsatz erst ab dem Rudelordnungsalter von ca. 4-5 Monaten für okay. Meinte deshalb auch, erstmal andere Stimmen abzuwarten.
    Trotzdem, nicht falsch verstehen, hast du alles ganz genau gelesen, Midvi?

    Angel schrieb, das "Nein" fruchte sehr oft nicht mehr, die Kleine habe sie nicht-spielerisch angeknurrt. Es mag durchaus normal sein, dass ein 6wöchiger Welpe das macht, es ist aber auch normal, dass ihm in dem Alter die Mutter einen drüberbrät.

    Man muss dem imo nen Riegel vorschieben, und zwar kurz und schmerzlos.

    LG, Acela
     
    #9 Acela
  11. Ich hatte auch so eine zwickwütene Bestie :lol:

    Sie soll angeblich 8 einhalb wochen gewesen sein.

    Bei ihr hat NICHTS gebracht. :unsicher:

    Ich hab gewquitscht,sie steigert sich weiter rein.hab sie ignoriert sie sprang auf mir rum und gab mir blutige stellen. usw usw ja auch das spielzeug hab ich zur ablenkung hingegeben. Damit liess sie sich zwar ablenken aber NICHT um es ihr abzugewöhnen, NEIN,sie machte es dann damit wir zusammen spielen. Allso wieder eine Sache, die nicht so gut war denn so bestimmte sie das spiel.

    Ich habe dann nach allen Versuchungen angefangen, sie immer für 2-3 Min auszuschliessen. Hab sie dann in den Flur gepackt und die Tür zu und machte sie nach 2-3 min wieder auf. Und das dann immer wieder. Nun ist sie total schmusig und will garnicht mehr beissen/zwicken.

    Wegschubsen ist aufjedenfall ein Fehler, denn das braust noch mehr auf.

    Wenn der Hund anfängt zu zwiscken, quitsche erstmal ganz laut und versuche mitzuteilen,das es dir mit dem quitschen (wie ein welpe) weh tut.

    Sollte das nicht klappen, dreh dich um geh in einen anderen raum und beachte sie nicht.

    geht das auch nicht, versuche es wie ich es gemacht habe mit totales ignorieren und ausschliessen.

    Bei mir hat es monate gedauert aber es hörte irgendwann auf.

    Ich weiss allerdings nicht, wie es mit einen 5 Wochen

    Jungen Welpen ist. :verwirrt: Ob man es da genauso machen sollte.

    Wie gesagt, meine war ANGEBLICH 8 einhalb wochen aber ich denke auch, das Bounty jünger war.

    Ich wünsche viel Erfolg und bleibe stark *puuuh gut das ichs hinter mir habe*:rolleyes:
     
    #10 Stomper
  12. Hallo Angel,

    ich denke, mit diesem Problem stehst du nicht allein da.
    Stompers Tipps sind gut, aber es braucht schon eine ganze Weile. Rechne nicht damit, dass der Hund das Prinzip "Wenn ich zwicke, spielen wir nicht weiter" nach einem, zwei oder drei Mal kapiert hat. Vermutlich dauert es einige Wochen. Einfach, weil Raufen für den Hund das größte ist.

    Drückst du ihn weg, schubst ihn, schüttelst ihn, ist alles, was du erreichst, dass der Hund denkt, du würdest in das Spiel einsteigen.

    Mit "Nein" wegdrehen, Hund eventuell aussperren (einige Minuten), damit der Adrenalinspiegel wieder sinkt, ist wirklich die beste Lösung.

    Du solltest nicht erwarten, dass dein Hund auf "Kinder Rücksicht nimmt" und enttäuscht sein, oder ihm das gar vorhalten, wenn er es nicht tut. Warum sollte er? Er ist ja selbst noch ein Baby und hat es nie gelernt!

    Gleiches gilt für das nicht auf Nein reagieren und das"nicht spielerische" Knurren!

    Du hast den Hund eine Woche! Das Signal "Nein!" must du erst noch festigen.

    Bei nem erwachsenen Hund geht das gut über Leckerchen (mit Welpen hab ich nicht so viel Erfahrung).

    Kurz etwa so: Du hältst dem Hund ein Leckerchen vor die Nase, sagst "Ja!" und er darf es nehmen. Irgendwann sagst du "Nein!", und wenn er es doch will, nimmst du es schnell weg.
    Wiederholst das zweimal, dann kommt wieder ein begeistertes Jaaa, und er darf es nehmen.

    Das übst du jeden Tag 5 Minuten.
    Dann (ich denke wieder, bei Welpen dauert es länger, bis es gut funktionierst), sagst du "Nein!" auch bei allen anderen Dingen, die der Hund tut, aber gerade lassen soll. es ist wichtig, dass du immer "Nein!" sagst, nie "Lass das!", "Nicht!" oder so etwas. Immer das gleiche Wort.

    Dann klappt es irgendwann auch mit dem "Nein!" im Spiel - auch wenn das natürlich extrem erschwerte Bedingungen sind. Auf etwas, das man soo gern tut, verzichtet man nur äußerst ungern.

    Aber trotzdem: Bevor der Hund überhaupt auf "Nein!" reagieren kann, muss er erstmal sicher wissen, was Nein bedeutet und was von ihm erwartet wird.

    Nun zum Knurren:
    Natürlich hat sie dich angeknurrt. Sie hat "nur" gespielt, du offenbar auch (hast sie ja weggeschoben und so weiter - für sie war das vermutlich so, als wolltest du mitmachen).
    Und dann bist du plötzlich "grob" geworden, hast sie im Nackenfell gepackt.

    Das hat ihr nicht weh genug getan, um zu jaulen (im wilden Spiel wird vermutlich soviel Adrenalin ausgeschüttet, da ist der Hund dann eh relativ schmerzfrei in dem Moment), war aber unangenehm genug, um ein spontanes: "Heh, du dumme Kuh, du tust mir weh!" Knurren hervorzurufen.

    Was man daran unter Umständen sehen kann, ist, dass sie dich im Moment eher als Spielkameraden betrachtet als als Respektperson. Was sicher auch daran liegt, dass sie deine Spielaufforderungen und Streicheleinheiten gut versteht, die anderen Kommandos aber noch gar nicht kennt, also nur eingeschränikt mitkriegt, wann du "erzieherisch" tätig werden willst.

    Zum "Zusammenbringen mit dem anderen Hund" - frag euren Nachbarn besser vorher, ob sein Hund erstens verträglich und zweitens mit Welpen vertraut ist.

    So etwas wie "angeborenen Welpenschutz" gibt es nicht. Wenn dieser andere Hund auch mit 5 Wochen von der Mutter weg ist, und dann nie mehr andere junge Hunde getroffen hat, geht's ihm vielleicht wie einem Rentner, der 50 Jahre kein Kind mehr gesehen hat und auch als junger Mann nie viel mit ihnen anfangen konnte: Er ist nicht angetan, sondern genervt, und seine "Erziehungsbemühungen" wären vermutlich wenig hilfreich. ;)

    Liebe Grüße,

    Lektoratte
     
    #11 lektoratte
  13. das ist völlig normales welpenverhalten. hab ich hier gerade auch. jeglicher versuch die spitzigen beissattaken körperlich abzuwehren wird mit noch grösserem beisseifer beantwortet :love:
    wenn neele sich so derart hochsteigert, dann nehm ich sie und setze sie in ein zimmer und mach die türe zu - wenn ich mich einfach umdrehe und sie ignorierend weglaufe - dann hängt der kleine terrorist mir halt knurrend am hosenbein und die ganze ignoriererei ist für die katz. :D
    schnauzengriff oder ähnliches mütterliches abstrafen wird begeistert als "mitspielen" wahrgenommen. nur ruhe bringt dann ruhe...

    gruss tanja
     
    #12 Momo-Tanja
  14. Wir hatten mit Jamie genau das gleiche Problem, er spielte mit uns, wurde immer wilder und wilder. Zwickte mich dermassen, dass ich überall blaue flecken hatte. Nein sagen, hat nichts gebracht, ignorieren, genau so wenig. Erst als ich ihm in das Ohr zwickte, mit meinen Zähnen, begriff er das er damit aufhören sollte. Seit wir dies angefangen haben, hat er sehr schnell begriffen, dass er dies nicht mehr machen durfte.

    Du tust ihm ja nicht weh, sonder nur zwicken mit den Zähnen, das gleiche was er mit dir macht. Du musst ihm jetzt alles bei bringen was sonst seine Mutter oder die Geschwister bei gebracht hätten.
     
    #13 Bulligang
  15. Ja stimmt, in die Ohren gezwickt hatte ich bei Bounty ja auch. Das hatte aber nicht so gut geholfen wie das ausschliessen des raumes.
     
    #14 Stomper
  16. Tja, das Problem habe ich auch gerade mit unserem "Pflegling" :rolleyes:

    Mir hat der Kleene vor 2 Tagen beim Spiel dermaßen fest mit diesen nadelspitzen Beißerchen in die Hand gezwickt, dass ordentlich Blut floß und ich da nun ein wunderschönes Löchlein in der Hand habe :unsicher:
    Was bei ihm zur Zeit hilft, ist ein ganz helles Quietschen oder einen kurzen spitzen Schrei auszustoßen (wie halt Welpen es auch tun, wenn ihnen wehgetan wird) und dann völliges Ignorieren für einige Minuten.

    Meist ist er erst einmal ein wenig "eingeschnappt", kommt dann aber nach wenigen Minuten wieder zu mir und setzt sich ruhig - fast fragend - vor mich. Dann wird er ruhig gestreichelt und leise gelobt - damit er nicht durch mich oder meine Stimme wieder "hochgejubelt" wird.

    Ich hoffe, dass es so mit der Zeit mit den "Beißattacken" weniger wird.

    Glücklicherweise helfen mir aber bei der Erziehung auch unsere beiden Hunde, die zwar extrem gutmütig sind, aber dem kleinen Seal auch schon ordentlich die Leviten gelesen haben, als er es zu arg trieb.

    LG, Sammy
     
    #15 Sammy
  17. hallo

    hatte ja schon etwas mehr als einen welpen, was da beschreiben wird ist alles ganz normal ! das wird sich auch legen (mit der zeit! lol)

    die ratschläge sind gut mit retour beissen.
    oder mit einem schrei.

    wer schon einen wurf selber gehabt hat wird auch wissen dass diese welpen untereinander SEHR GROB sind.

    darum muss man die kleinen meistens trennen spätestens mit 10/12 wochen. gleichzeitig sollten aber die welp'en aber solange als möglich bei der mutter sein.

    gruss
    mf
     
    #16 mfx
  18. Ich gebe dir jetzt ne Website Adresse kannst du einigermassen english sprechen??
    Auf der Seite findest du die email Adresse von Leigh Anne! Eine gute Zuechterkollegin von mir, und wenn einer was uebern Pit Bull und deren Erziehung + Handhabung weiss, dann ist es sie!
    Ich wuerde ihr das Problem schildern, sie wird dir auch immer gut und leichtverstaendlich erklaeren koennen warum das bei deinem Welpen so is.

    Wenn das Verhalten beim Pit normal is, dann weiss ich jetzt auch warum die Politiker Rasselisten erschaffen haben.

    Von genau so einem Tier was sich im Welpenalter so verhalten hat, und der Besitzer das niedlich fand und meinte man kommt da mit ei tei tei und ignorieren weiter, wurde ich dermassen attackiert.
    Am linken Arm sind noch ordentlich spuren, einige Nerven wurden zerstoert so das der Arm nicht mehr voll funktionsfaehig is! Is nicht schoen... und dann dat Vieh am Arm haengen zu haben und du mit ansiehst wie er sich reinsteigert wenn du versuchst dich zu befreien DAS IST GEFAEHRLICH UND AUCH NICHT NORMAL!!

    Nehmt das nicht auf die leichte Schulter, setzt euch mit nem Pit Bull Experten in Verbindung, normal ist das nicht fuer generelle Hundewelpen aber wenn du auf Mallorca wohnst weiss ich schon beinahe wo dein kleiner Welpe herkommt!
    Das hat nix damit zu tun dass er so frueh von der Mutter weg is!

    Meine es nicht boese aber wenn ich hier oeffentlich schreiben wuerde woran das liegt, wuerd man mich steinigen ^^ datt will naemlich kein mensch hoeren sowas!

    Viel Glueck!!
     
    #17 MissBully
  19. Übertreibst du nicht etwas? :uhh:

    Das machen viele Welpen und haben es auch gelassen. Da ist es egal ob Pit oder nicht...:unsicher:
     
    #18 Stomper
  20. Ich denke, was Miss Bully sagen möchte, ist, daß nicht jedes Fehlverhalten eines Welpen sich durch Auszeiten und Ignorieren abstellen läßt. Es ist immer schwierig, ohne den Hund zu kennen, Patentrezepte zu geben, dennoch denke ich, daß bei allen Versuchen, eine möglichst "sanfte" Welpenerziehung durchzuführen, jedes Modell seine grenzen hat.
    Selbst wenn Ihr mich jetzt steinigt: Grundsätzlich würde ich bei einem Welpen, der körperlich übergriffig wird, zu klaren, körperlichen Einwirkungen neigen. Ich will das auch begründen:
    Wenn man sich anschaut, wie Hunde miteinander umgehen, so ist da sicherlich viel Gelassenheit und Ignoranz von Fehlerhalten zu sehen. Gerade aber bei sehr distanzlosen, sehr aktiven Welpen mit Aggressionstendenzen setzen doch die Althunde ganz klare körperliche Abbruchsignale!!
    Wenn man sich dann wieder anschaut, wie die Welpen mit sehr geduldigen weichen Althunden umgehen, die dauernd warnen aber Korrekturen nur halbherzig durchziehen; und dazu dann mal im Vergleich eher strenge ältere Hunde betrachtet, die Korrekturen härter aber auch klarer setzen ( da hält man schon mal die Luft an, so heftig sieht das aus!!), dann sieht man daß die erstere kategorie ständig von den Welpen belästigt wird, wohingegen die zweitere ihre Ruhe hat!:sorry:
    Wenn man das jetzt auf die Mensch-Hund-Beziehung überträgt, so würde ich eher davon ausgehen, daß die versuche, den Welpen durch körperliche Signale zu Verhaltensabbruch zu bewegen, nicht klar sprich viel zu sanft gesetzt werden.
    Derzeit ist es zwar out sich bei hunden körperlich durchzusetzen aber ob es deswegen auch immer falsch ist?
    Eins ist aber sicher: Wie soll der Welpe verstehen, daß ein " Laß das" zu 100% zu beachten ist, wenn ich ihm nicht demonstriere, was passiert, wenn er mit seiner Aktion fortfährt. ( Warum reagieren die Welpen auf das warnende knurren eines Althundes??:stop:)
    Man kann ja testen, ob das Aussperren des Welpen für ihn so beeindruckend ist, daß er sich das merkt. Wenn das aber eine Strategie ist, damit Mensch sein mehr oder weniger antiautoritäres Erziehungskonzept durchziehen kann, immer hoffend, daß "es sich verwächst", so kann die gewaltig ins Auge gehen!
     
    #19 sabsi
  21. Aber trotzdem, sollte man erst alles ausprobieren bevor man sagt, ich habe eine Bestie zuhause.:verwirrt:
     
    #20 Stomper
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