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Welche Kamera? Eine Entscheidungshilfe...

  1. Mal ab von denen die ich in der Hand halte, gefiel mir von Freunden die Sony Alpha 6000 - für ne kleine digitale Systemkamera allerdings kein günstiger schnapper, aaaaber kompakt und für Gassi und andere Touren daher sehr praktisch.
    Wenn man sich in die Einstellungen (also bitte manuell und nicht automodus ;) ) reinfuchst wird man damit eigentlich schon glücklich.


    Ooh ich sehe gerade, der Thread ist doch schon ein bissi älter ....
     
    #21 Melanie F
  2. Nun könnte man einwenden, das wenige Licht muss ja auch nur einen deutlich kleineren Sensor beleuchten;
    die Lichtmenge auf 1qmm könnte also sogar gleich sein.
    Das ist korrekt und stellt augenscheinlich wieder alles auf den Kopf oder relativiert es.
    Dem ist aber leider nicht so, denn, nehmen wir mal an auf einem 850qmm großem Kleinbildchip verteilen sich 12 Millionen Pixel und auf dem
    ca. 50qmm großen Handychip ebenso, so müssen wir feststellen, das zum einen jeder Pixel auf dem kleinen Chip auch deutlich kleiner sein muss und er damit auch deutlich weniger Licht bekommt.
    Denn auch wenn gilt, dass 1qmm bei beiden Chipgrößen die gleich Menge Licht abbekommen, so verteilen sich auf dem kleinen Chip rund 240.000Pixel und auf dem großen Chip nur 14.000 Pixel, d.h. jedes Pixel auf dem großen Chip bekommt fast die 20fache Menge an Licht ab, als ein Pixel auf dem kleinen Chip.
    Das gleich Bild weiter oben habe ich in der EBV (elektronischen Bildverarbeitung) mal so manipuliert, wie es mit einem kleinen Chip geworden wäre, hätte ich ihm ebenfalls mit 1/3000sec. und ISO400 belichtet.




    Das so ein Bild noch betrachtbar wird, greift der Grafikchip des Handy massiv ein und berechnet, wie das Bild wohl ausgesehen haben müsste, weil er ja weiß, mit welchen Bildfehlern der Aufnahmechip arbeitet, funktioniert das meist respektabel.
    Und so ein Bild ist auf dem Bildschirm eines Handys betrachtet meist sehr schauenswert; auf einem großen Monitor bleibt es Matsch.

    Der große Chip dagegen produziert mit den genannten Einstellungen keine Fehler; er nimmt quasi die Wirklichkeit so auf, wie sie ist.

    Als Fazit kann man sicher stehen lassen, nur ein gemachtes Bild ist ein gutes Bild; wenn die Kamera zuhause liegen bleibt, gibt es gar keins.
    Aus technischer Sicht, gerade bei der Hundefotografie in Bewegung, kommt man nur schwer an einer digitalen Spiegelreflex mit einem Vollformat-Sensor und den entsprechend schnellen und lichtstarken Objektiven vorbei.

    Wer mal wirklich gute Bilder von seinen Lieblingen haben möchte, dem sei der Tipp ans Herz gelegt:
    Auf vielen Foto-Foren gibt es meist auch einen ellenlangen Fred mit Hundebildern; diese Leute, wenn in der Nähe wohnhaft, vielleicht mal nett ansprechen und nach einem nächsten Fotoshooting fragen... ;)

    z.B. der hier:
    Nicht erschrecken, der läuft schon seit 2006 und Jahr für Jahr verbessert sich die Bildqualität ständig; vielleicht von hinten anfangen zu lesen ;)
     
    #22 Der Photograph
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