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Was Opa noch wusste ...

  1. Wie man Haustiere an sich gewöhnt. Aus: Das Buch der entschleierten Geheimnisse, entstanden im Jahr 1840.

    Die Hauptsache dabei ist, dass man die Tiere gut und freundlich behandelt, denn die ersten Misshandlungen schreckt sie auf Lebenszeit zurück. Wenn man sich ja oft so weiter vergessen hat, ein Thier zu schlagen, so lasse man es nicht eher von sich, als bis man durch Schmeicheln ihm die erlittene Misshandlung vergessen gemacht und die entstandene Furcht verschwunden ist. Lässt man aber ein misshandeltes Thier die Flucht ergreifen, so wird es furchtsam, misstrauisch und jeder Zeit nur liebloses befürchtend, immer lieber fliehen als entgegenkommen.

    Dass die Hunde gern bei ihrem Herrn bleiben, dazu ist nebst obigen Regeln das beste Mittel, dass man ein Stück Brot oder Fleisch, wenn man stark schwitzt, unter die Achseln oder Arme legt, bis es wohl verschwitzt ist, und es dem Hunde zu fressen gibt. Dieses öfters wiederholt, macht ihn sehr treu und anhänglich. Manche speien dem Hunde öfters ins Maul.

     
    #1 HSH2
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. He, he, he - ins Futter spucken hat man mir beim ersten Hund auch noch erzählt.
    Wenn ich mal gewusst hätte, dass Achselschweiß besser hilft :lol:
     
    #2 DobiFraulein
  4. man lernt nie aus, übrigens:

    "Hühner, welche man erst neu gekauft hat, kann man dadurch sicher beim Haus halten, dass man ihnen mit seinem Wasser die Füße wäscht, und ihnen dieses Wasser und kein anderes zum Saufen vorsetzt. Dieses Mittel muss einige Tage fortgebraucht werden, wobei die Hühner so lange nicht hinausgelassen werden dürfen."
     
    #3 HSH2
  5. Robuste Methoden, aber gut wenn's hilft :lol:
    Jedenfalls interessant!
     
    #4 bxjunkie
  6. und die Katze ist dann wohl die "Hohe Schule":

    "Katzen, um sie anhänglich zu machen, muss man von Jugend an gut erziehen, nie misshandeln, aber eigenhändig füttern. Sie lieben gewisse Wohlgerüche und vorzüglich die Personen, welche diese an sich haben. Die für die Katzen angenehm riechenden Pflanzen sind folgende Kräuter: Marum verum Baldrian, Katzenkraut, Rosmarin, Segelbaum usw. Von diesen Gerüchten geraten sie ganz in Entzücken, und lieben die Person sehr, welche dergl. an sich trägt. Sie beriecht mit Wohlbehagen und liebkost sie. Man muss seine Katze so freundlich schmeicheln und liebkosen, sie vergisst nicht leicht die Hand, welche sie liebgekoset und ihr das Futter, auch wohl manchmal Näschereien reicht, sie wird ordentlich stolz und hochmütig darauf, wenn ihre Gebieterin ihr schmeichelt, daher auch das Sprichwort kommt: „Ich werde stolz, wie eine geschmeichelte Katze.“ Das Katzenkraut ist das angenehmste für sie."
     
    #5 HSH2

  7. passt hier ja :sarkasmus:
     
    #6 pat_blue
  8. yep, aber wusstest du schon, wie man eher profane Probleme lösen kann?

    "Wer den Geruch von Nachtstühlen und heimlichen Gemächern wegschaffen will, der bestreue die Excremente jedesmal, wenn etwas hinzugekommen ist, mit gesiebter Holzasche. Dadurch wird nicht nur allein der Geruch sorgfältig getilgt; sondern es entsteht durch dieses Gemisch ein so vortreffliches Düngemittel auf Äcker, dass es alle andere übertrifft. Für Krankenstuben, wo der gleichen Stühle stehen, hat dieses Mittel einen entschiedenen Werth; denn alle Räucherungen, die man vornimmt, um den üblen Geruch einzuhüllen, sind der Erfahrung zufolge viel zu schwach und verderben nur noch weit mehr die Stubenluft, deren Verdorbenheit die Genesung des Patienten oft sehr lange aufhält."
     
    #7 HSH2
  9. Also Katzen besser kein Achselschweiß :sarkasmus:
     
    #8 DobiFraulein
  10. glaub ich sofort, nur heute hats zu wenig Holzasche.... gibt ja fast keine Holzheizungen oder Öfen mehr (hier zumindest kenne ich nur 2.) Aber ich kenne mehrere die noch über "Hüsligüllechäschte" verfügen. Also Hauseigener "Güllekasten" der Menschen.
     
    #9 pat_blue
  11. und ganz cool:

    "Nach vielen vergeblichen Versuchen der Goldköche, hat endlich die Erfahrung und das Nachdenken ganz von ungefähr einem practischen Goldmacher das einzige, das unfehlbarste Geheimniß, Gold zu machen, entsiegelt.
    Eine so gemeinnützige Sache darf kein Geheimniß bleiben, und wird daher zum Nutz und Frommen aller Goldköche den preßhaften Suchern und vermeintlichen Adepten, ja zum Wohle aller Staatsbürger, hier öffentlich bekannt gemacht. Es gibt nämlich keinen kürzern, vernünftigern und ergibigern Weg Gold zu machen, als folgenden:

    Hast du ein Amt, eine Handthierung, ein Gewerbe oder irgendein Geschäft: so warte es ab und verrichte alles mit Fleiß, Eifer, Treue und Sorgfalt, habe dabey stetes Vertrauen auf den Seegen und das Gedeihen, welches die Vorsehung dazu geben wird. Hast du einen Acker: so baue ihn zur rechten Zeit, dünge und besäe ihn; hast du nur einen Garten: so arbeite fleißig darin, thue das Deinige und überlass das Übrige der Natur; denn die Erde ist der Schmelztiegel, die Sonne das Feuer, welches alles zeitiget und im Herbst die goldfarbenen Früchte der Ernte darreicht.

    Hast du einen Weinberg: so umhacke und dünge ihn fleißig, und verfahre mit ihm, wie jene im Weinberge Gold suchenden Kinder eines klugen Vaters, dessen Goldtopf sein Weinberg war. Hast du ein sumpfiges Erdreich, so mache es durch Abzugsgraben trocken; mache ein wüstes urbar und nütze sie beyde.

    Hast du Kinder: so bilde sie zu wahren Christen und zu rechtschafftenden Staatsbürgern; dieß Gold deiner thätigen Hände, wird dich im Alter mehr laben als aurum potabile, und du wirst bey den Redlichen unsterblicher seyn, als wenn du wöchentlich einen Gran des verjüngenden Weinsteins verzehrest.

    Hast du aus der Frucht deines Fleißes das Gold gewonnen, wonach die Menschen so begierig geizen und so ratlos suchen, so wende es an zu Werken und Stiftungen, welche der Menschheit nützen, weil das Gold die, welche es nicht recht gebrauchen, ins Verderben stürzt. Genießest du die goldenen Früchte deines Fleißes in Ruhe und Zufriedenheit und bey dem Danke, der dem höchsten Geber gebühret; gibt dein Gewissen das Zeugniß deiner Absichten, aufrichtiger Liebe, standhafter Treue: so hast du das ächte, gediegene Gold, welches immer glücklich macht, Niemand rauben kann und welches zur Unsterblichkeit führt."

    :dafuer:
     
    #10 HSH2
  12. In Schweden haben wir immer 'ne Schippe Kalk nach dem Kacken ins Loch geworfen.
    Funktionierte prima.
    Dann gibt's noch die Geschichte vom Plumpsklo in Anatolien, aber die lasse ich dann mal weg :D
     
    #11 HSH2
  13. dass das mit der kohle funktioniert, will ich zwar nicht ausprobieren müssen, kann ich mir aber vorstellen. es gibt ja kohlefilter für alle möglichen anwendungen, z.b. dunstabzugshauben.

    als ich klein war, hatten wir einen neufundländer. in einem hundebuch hatte ich gelesen, dass die welpen in der neuen familie auf einer decke schlafen sollen, unter die man einen wecker legt. das ticken erinnert an das mutterherz.

    außerdem soll man über einen tisch decken legen, die bis zum boden reichen, weil die kleinen sich in dieser höhle sicher und geborgen fühlen. was dann dazu geführt hat, dass ich dem armen kerl den tisch hinterhergeschleppt und übergestülpt habe, weil er sich nicht von selbst druntergelegt hat. :sarkasmus:
     
    #12 lupita11
  14. Stimmt, das kenne ich auch noch :)
     
    #13 Crabat
  15. :lol: Ich stelle es mir gerade bildlich vor
     
    #14 bxjunkie
  16. Und Wärmflasche!
     
    #15 lektoratte
  17. Ja, in Crabs erster Nacht hatte ich ja noch im Kopf dass er in der Box schläft. :D Das mit dem Wecker habe ich versucht, Wärmflasche war mir zu riskant :D Aber der kleine Hund hat ja dann sehr schnell gezeigt, dass wir eine stressige Nacht in der Box haben können, oder Durchschlafen in Muttis Armbeuge. Nun ja.
     
    #16 Crabat
  18. Der Klügere gibt halt nach gell :sarkasmus:
     
    #17 bxjunkie
  19. Der Müdere gibt nach :D
     
    #18 Crabat
  20. Wie süß :herzen:

    Bei uns war's genau umgekehrt:
    Ich hatte zwar die Box da, der Plan war aber, dass Yuma im Bett schläft.

    Pustekuchen - ins Bett gelegt, und der fängt an die totale Party zu machen, er ist um Bett rumgehüpft wie ein Flummi :lol:
    Ab in die Box - Zack, eingeschlafen. Nagut :lol:


    Was meine Oma mir beigebracht hat: Nicht in die Augen starren, wenn's einen Knochen hat nicht hingehen und wenn's knurrt in Ruhe lassen :)
     
    #19 Yuma<3
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