Was hilft gegen Silvesterstress bei Hunden?

Gute Erfahrung habe ich mit Sileo gemacht bei meinem letzten Hund. Bei ihm ist die Angst über die Jahre immer schlimmer geworden. Er wirkte auf mich, als würde er gleich nen Infarkt bekommen oder durchs geschlossene Fenster springen :( Also ohne Unterstützung. Ihm hat die Taubheit im Alter geholfen. Da ging es wieder ohne Medis.

Eierlikör ist ok bei Hunden, die nur mäßig verunsichert sind. Aber natürlich auch beraten lassen...

Ansonsten finde ich die Geschichte mit den Flughafenhotels auch gut. Die sind sehr gut schallisoliert. Auch die Fahrt über die AB könnte ich mir im Fall der Fälle vorstellen. Hier in Thüringen gibt es auch einige Städte mit Böllerverbot (wg historischem Stadtkern /Fachwerk). Da könnte man über einen Aufenthalt nachdenken.

Das ist so meine Gedankensammlung zum Thema.

Mit der Mikrobe habe ich trainiert (Geräusch-CD usw.). Es gibt ein paar nette Dinge zum Kauen und Zylkene (gebe ich aber schon einige Tage). Eierlikör wäre zur Not auch im Haus.
 
  • 13. Januar 2026
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Hi kadde77 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Soll sich auch nicht anhören, als ob ich gegen Eierlikör bin. Es hilft vielen, also Sinn und Zweck erfüllt.
Was mich nervt, dass viele Leute um das Knallproblem ihres Hundes wissen und jedes Jahr wieder ratlos vor Silvester stehen. Man kann sich rechtzeitig informieren und Wirkungen testen. Damit man geplant und sicher durch den Abend kommt. Mit oder ohne Mittel.
Und ja, man könnte auch an dem Problem arbeiten. Dh nicht zwingend, dass man keine „Mittel“ mehr braucht an Silvester.
Ich finde es einfach nervig, wenn ein Tier eine massive Panik hat und der Halter das Grundproblem einfach so lässt.
Und dann ist es tatsächlich das wenigste, wenn man mal 2 Std im Auto rumfährt, man hat sich ja sonst viel Arbeit gespart.
 
  • 13. Januar 2026
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LG Meike mit Benny
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Bin mal relativ kurz vor 12 an Silvester aus anderen Gründen über die Autobahn gefahren. Entspannteste Fahrt, die ich je hatte. Würde ich für einen Paniker also durchaus in Erwägung ziehen.

Thilo hatte witzigerweise nur im Haus Angst, draußen war er schuss- und knallfest.

Nougat hat sich vorhin beim Gassi einmal verjagt, als es einen ziemlich lauten Knall hinter uns gab, er ist dann mäßig durchgestartet, blieb dann aber stehen um zu gucken und die nachfolgenden Knaller haben ihn nicht mehr interessiert.
Letztes Silvester war ihm das ganze auch egal.
 
Soll sich auch nicht anhören, als ob ich gegen Eierlikör bin. Es hilft vielen, also Sinn und Zweck erfüllt.
Was mich nervt, dass viele Leute um das Knallproblem ihres Hundes wissen und jedes Jahr wieder ratlos vor Silvester stehen. Man kann sich rechtzeitig informieren und Wirkungen testen. Damit man geplant und sicher durch den Abend kommt. Mit oder ohne Mittel.
Und ja, man könnte auch an dem Problem arbeiten. Dh nicht zwingend, dass man keine „Mittel“ mehr braucht an Silvester.
Ich finde es einfach nervig, wenn ein Tier eine massive Panik hat und der Halter das Grundproblem einfach so lässt.
Habe ich ja gemacht. Auch mit so einer CD. Leider hat es dann, als es hier los ging, nichts genutzt. Es wurde aber erst schlimm, als Nachbarn so einer Böller Batterie gezündet haben. Das Teil hat bestimmt 2 Minuten geböllert. Aber frag nicht wie laut. Was hier auch ein Problem ist, es wird schon Tage vorher, und nachher geballert. Aber so vereinzelte, da geht es bei ihr noch.
 
Passend zum Thema, ging hier gerade ein Kanonenschlag los vom allerfeinsten :sauer: Ey dieses Dorf ja...alles runde Stammbäume hier.
Mila war drinnen und Ben draußen. Ich hörte nur wie er wütend und knurrend an den Zaun lief, als ich ihn von drinnen rief, kam er sofort..knurrend und die Rute wie ein Skorpion hochgetragen...also Angst hatte der nicht :D Mila blieb auch ruhig..aber mal ehrlich am 2. Weihnachtstag, ernsthaft?
 
  • 13. Januar 2026
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Passend zum Thema, ging hier gerade ein Kanonenschlag los vom allerfeinsten :sauer: Ey dieses Dorf ja...alles runde Stammbäume hier.
Mila war drinnen und Ben draußen. Ich hörte nur wie er wütend und knurrend an den Zaun lief, als ich ihn von drinnen rief, kam er sofort..knurrend und die Rute wie ein Skorpion hochgetragen...also Angst hatte der nicht :D Mila blieb auch ruhig..aber mal ehrlich am 2. Weihnachtstag, ernsthaft?
Hier hat gestern auch jemand gemeint Sylvester vorzuverlegen, Böller gingen ca. 30 Minuten lang.

Gott sei Dank ist sowas für Carlos kein Problem.
 
Ja, okay, das mag nicht bei jedem helfen, insofern blödes Beispiel. Für mich stimmt es trotzdem nicht, dass das "das wenigste" ist, was man tun kann. Da gibt es einiges, was ich vorher probieren würde.
Was ich schrieb bezog sich auf einen sehr schweren Fall, wie den meines Bekannten, der echt schon alles versucht hat, dessen Hündin aber solche Panik hat und dermaßen leidet, daß nichts hilft, außer Vermeidung. Und dann finde ich es tatsächlich alles andere als viel verlangt, wenn man einmal im Jahr zwei Stunden im Stiefel rumfährt.

Für jeden S.cheiß wird heutzutage das Auto bewegt, sogar jedes Kind wird tagtäglich die 3 Meter zur Schule und ständig von Pontius zu Pilatus chauffiert, aber für den Hund ist das dann zuviel Aufwand? Sehe ich wirklich völlig anders.
 
@Dunni

Wie trainiert ihr das denn?

Ich habe hier das Problem: Entweder, der Anlass ist nicht da - dann keine Panik.
Oder der Anlass ist da - dann Panik und kein Training.

Hier wurde allerdings die letzten Tage immer schon mal geknallt, und wann immer ich es gehört habe, bekam der kfH nen Happen zu Essen, weil Futter, so lange er es nimmt, mit Abstand die stärkste Belohnung ist. Hatte jetzt noch nicht den Effekt, dass er beim Knall zum Futterschrank oder zu mir rennt, hat ihn aber davon abgehalten, sich weiter aufzuregen.
 
Was ich schrieb bezog sich auf einen sehr schweren Fall, wie den meines Bekannten, der echt schon alles versucht hat, dessen Hündin aber solche Panik hat und dermaßen leidet, daß nichts hilft, außer Vermeidung. Und dann finde ich es tatsächlich alles andere als viel verlangt, wenn man einmal im Jahr zwei Stunden im Stiefel rumfährt.

Für jeden S.cheiß wird heutzutage das Auto bewegt, sogar jedes Kind wird tagtäglich die 3 Meter zur Schule und ständig von Pontius zu Pilatus chauffiert, aber für den Hund ist das dann zuviel Aufwand? Sehe ich wirklich völlig anders.
Und was ich schrieb bezog sich auf mich und meine Maßstäbe, und für mich wäre es ein großes Opfer, zwei Stunden mitten in der Nacht Auto zu fahren. Aber falls es dich beruhigt: bevor ich das täte, würde ich lieber für ein paar Tage irgendwohin fahren, wo nicht geknallt wird (und am Tag fahren, nicht mitten in der Nacht).
Und ich habe nicht gesagt, es wäre zuviel Aufwand für einen Hund. Nur um das festzuhalten.
 
Und ja, man könnte auch an dem Problem arbeiten.

Habe ich ja gemacht. Auch mit so einer CD. Leider hat es dann, als es hier los ging, nichts genutzt.

Wie trainiert ihr das denn?

Ich habe hier das Problem: Entweder, der Anlass ist nicht da - dann keine Panik.
Oder der Anlass ist da - dann Panik und kein Training.
Ja, das würde mich auch interessieren, wie man das trainiert.
 
Hier ist was zu sehen. Damit muß man aber früh anfangen. Hier hat es dann Silvester aber nicht geholfen. Aber wie schon gesagt, es ging erst los, als der Nachbar dieses Höllending gezündet hat.

 
Hier hat es dann Silvester aber nicht geholfen.
Meine Frage meinte eher etwas, das hilft.
Geräusch-CDs finde ich lächerlich.
Geräusche aus der Konserve haben keinen meiner Hunde je im mindesten beeindruckt. Sonst könnte man doch das ganze Jahr keine Filme schauen, in denen geballert wird, wenn man so einen Hund hat. Oder an Neujahr den Fernsehton aufdrehen, um das Spektakel draußen zu übertönen.

edit: ich bin bei der Erwähnung der CDs ausgestiegen, habe den Film nicht zu Ende geschaut. Falls da also noch was Sinnvolles kommen sollte, habe ich es verpasst.

Hunter hatte Knallangst. Mit ihm bin ich in der Fastnachtszeit mal zufällig an einer Schule vorbei gekommen, wo ein paar Kinder auf dem Schulhof mit Knallplättchenrevolvern schossen. Er reagierte darauf wie auf echte Schüsse. Ich dachte, die Gelegenheit ist günstig, und fuhr, als er wieder im Auto saß, dort nochmal hin und parkte da. Der Hund starb auch im sicheren Auto tausend Tode. Von Knallplättchengeräuschen!
Wie ich noch kleinschrittiger trainieren sollte als so, dazu fällt mir nichts ein.
 
@Dunni

Wie trainiert ihr das denn?

Ich habe hier das Problem: Entweder, der Anlass ist nicht da - dann keine Panik.
Oder der Anlass ist da - dann Panik und kein Training.

Hier wurde allerdings die letzten Tage immer schon mal geknallt, und wann immer ich es gehört habe, bekam der kfH nen Happen zu Essen, weil Futter, so lange er es nimmt, mit Abstand die stärkste Belohnung ist. Hatte jetzt noch nicht den Effekt, dass er beim Knall zum Futterschrank oder zu mir rennt, hat ihn aber davon abgehalten, sich weiter aufzuregen.

Letztlich genau so, jeder Knall wird gefeiert, mit Ball bei ihr, wenn ich ihn dabei habe, weil beste Belohnung. Sonst Futter werfen, in der Hand fangen lassen, mit ihr rennen. Hat gedauert, aber inzwischen schaut sie bei unangenehmen Geräuschen zu mir, lässt sich abrufen statt panisch heim zu rennen wenn uns ein Gewitter überrascht und vereinzeltes Knallen kann man überspielen und einen Spaziergang fortsetzen ohne dass sie nur noch heim will.

Ablauf also etwa: wir hören einen Knall oder ich sehe ihr an, dass sie was gehört hat - rede netten Blödsinn (uiii, hast du das auch gehört? Ja das war toll, ne) und dann wird das hochwertigste was ich zu bieten habe aus der Tasche gezogen. Plus Sileo wenn sich ein Gewitter ankündigt, da hatte ich das Gefühl, dadurch dass sie mit Sileo bei dem Gewitter weniger Angst hat, reagiert sie schon beim nächsten Mal gelassener selbst ohne das Mittel.

Das war jetzt von einigen Ansätzen die ich probiert habe am erfolgreichsten. Alle Versuche ruhig oder beruhigend einzuwirken, hat es bei Lilly eher schlimmer gemacht. Tonspuren auf YouTube oder CD findet sie nicht weiter bedrohlich - da fehlen offenbar andere Faktoren.

Wenn es richtig schlimm immer wieder knallt, kommt sie aber nach wie vor an den Punkt, dass wir nur noch managen können. Also dass sie knallen irgendwann nicht mehr doof findet, werden wir leider nicht erreichen. Aber wir können Panik verzögern und einzelnes Knallen/Donnern ist nicht mehr problematisch.
 
Man kann auch das Jahr über mit Knallerbsen zb trainieren.

Es gibt Hörschutz (zb Schutzwuff), ne beruhigende Bandagenanlage und letztendlich beruhigt auch die Art des Streichelns, genau wie man anregend streicheln kann.

Oder man versucht ätherische Öle, Adaptil etc.

Das ist aber alles nichts, was in 3 Tagen zum grossen Erfolg führt, ausser dem Gehörschutz vllt. Sofern man ihn noch rechtzeitig geliefert bekommt.
 
Tonspuren auf YouTube oder CD findet sie nicht weiter bedrohlich - da fehlen offenbar andere Faktoren.

Ja, genau so ist es hier auch.

Knallerbsen sind uninteressant. - Es „muss“ in unserem Fall schon ein fundamenterschütternder Wumms sein.

Den hat es außer bei Gewitter und Feuerwerk halt eben nicht.

Gestern überraschten uns übrigens Kanonenschläge in der Ferne auf dem Weg nach Hause - der Hund lief frei.

Er wurde immer schneller - allerdings ohne in Panik durchzustarten - würdige mich keines Blickes mehr und eilte - zum Glück - zielstrebig nach Hause und drängelte an der Haustür.

Das hatten wir auch schon anders.

Freilauf des Abends ist jetzt also auch gestrichen - um 0:38 hatte ich tatsächlich kein Feuerwerk mehr erwartet, aber es sind halt Ferien.
 
Tonspuren auf YouTube oder CD findet sie nicht weiter bedrohlich - da fehlen offenbar andere Faktoren.
Es geht auch um die Gerüche (Schwefel etc.) Deshalb ist auch bei manchen schussfesten Hunden an Silvester der sprichwörtliche Ofen aus. Riecht er nur diesen schwefelartigen Geruch würde ein Hund auch nicht panisch werden..aber die Kombi aus dem Lärm, dem Geruch das alles ist für die Hunde bedrohlich und deshalb geraten sie in Panik und wollen weg vom Ort des Geschehens.
Ich bin übrigens mal negativ gespannt wieviel Hunde dieses Jahr wieder abhanden kommen und totgefahren werden in ihrer Panik, nur weil es die Leute niemals begreifen werden.
 
Ja, das würde mich auch interessieren, wie man das trainiert.
Johanna hatte da mal ein gutes Video einer Hundeschule eingestellt.
Ich hab gerade leider keine Zeit zum Suchen.

Das schien mir recht erfolgversprechend, war aber nichts, was man noch machen kann, wenn einem am 26.12. einfällt, dass am 31.12. ja wieder Silvester ist.
Kommt halt auch sehr überraschend dieser Termin jedes Jahr.
 
Also auf diese Geräusche CDs (und Fernsehen, Radio) hat keiner meiner Hunde reagiert, höchstens mal kurz geschaut / gehorcht.

Ich kann ja einen Schützen Verein / Schießstand empfehlen :) gerade wenn da von Tontauben schießen bis Großkaliber alles dabei ist.
Da kann man das ganze Jahr trainieren.
Bei Lisbeth hab ich es zwar nie bis direkt dahin geschafft - weil sie dann altersbedingt Stock taub war - aber trotzdem waren deutliche Erfolge zu sehen. Zwar war Mitternacht an Silvester immer noch doof, aber diese extreme Panik blieb aus und auch die Reaktion auf einzelne Knall Geräusche (und dann das "Warten" auf das nächste).
Bei Biene, die ja allgemein sehr geräuschempfindlich, ängstlich und sehr schreckhaft ist, habe ich ich das gut genutzt.
Wir haben uns ganz langsam aber stetig ran getastet und ich finde das Ergebnis super
Sie mag es nicht aber kann es gut aushalten.
Klar erschrickt sie trotzdem noch bei plötzlichen lauten Geräuschen, aber sie erschrickt eben nur und mehr nicht :) also kein Problem und vor allem keine Folgen (danach unsicher sein oä)
Und natürlich werde ich nicht Silvester mit ihr durch die Stadt laufen ;)
 
Ich kenne keine Trainingsepfehlung für bereits "belastete" Hunde, ich hatte mit Spike und habe mit Jasper silvesterfeste Hunde und bin sehr froh darüber.
Spike kam schon so zu mir und bei Jasper hab ich es wohl richtig gemacht.
Allerdings wird um Silvester herum trotzdem mehr gesichert, mehr geschaut wo man geht und auch der Tracker immer angebracht genauso wie der Mantel immer angezogen wird.

Ich bin aber jedes Jahr fassungslos, wieviele Hilfegesuche immer erst rund um den Dezember gestartet werden.

Ist es überhaupt möglich einem Hund eine solche Angst/Panik durch Training zu nehmen oder zu mindern?
 
Ist es überhaupt möglich einem Hund eine solche Angst/Panik durch Training zu nehmen oder zu mindern?
Ich hab in einem Video von zwei Trainerinnen gesehen das eben das nicht immer geht. Man kann es für einen Hund erträglicher machen eventuell, aber verstehen wird er es ja nie, von daher immer Angst haben. Also dabei ging es nur um wirklich panische Hunde. Allerdings bestätigen da auch immer die Ausnahmen die Regeln.
 
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