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  1. Das gehört sich auch so. Aussehen ist so überbewertet.
     
    #5221 MadlenBella
  2. Naja, mal abgesehen von diesem ganzen Prinzessinnen Krams kann es für die Haut doch nicht gut sein so früh schon Schminke drauf zu klatschen? Ich gehe jetzt einfach mal davon aus das eine 6jährige nicht unbedingt qualitativ extrem hochwertige Schminkutensilien benutzt..

    Irgendwie gruselig- da reißen sich seit ewigen Zeiten Frauen den Hintern auf um von dem "zartes Püppchen zu Deko Zwecken" Image weg zu kommen und dann werden so junge Mädchen genau zu sowas gemacht- zu Püppchen.
    Ich habe das Gefühl das es in den letzten Jahren wieder massiv zugenommen hat dieses "für Jungen/für Mädchen" und das in allen möglichen Bereichen. Oder bilde ich mir das nur ein?
     
    #5222 wilmaa
  3. Bei den Amis war und ist das sehr viel ausgeprägter und verbreiteter als in Europa.
     
    #5223 La Traviata
  4. Ich fand das Schulessen früher schon nicht schlecht.
    Das war normale Kost, wie man sie in den meisten deutschen Haushalten vorfindet.
    Vielleicht zu nudellastig. Aber Nudeln drücken den Preis und die Kinder mögen es.

    Meine Frau hat sich gerne aufgeregt, wenn nicht genau ersichtlich war, was drin ist.
     
    #5224 HSH-Halter
  5. Das weiß ich (Ich bin quasi Tür an Tür mit einer amerikanischen Familie aufgewachsen und meine Schwester war mit einem Amerikaner verheiratet). Aber ich meinte das ich den Eindruck habe das es hier in D deutlich zugenommen hat die letzten Jahre.
     
    #5225 wilmaa
  6. Das weiß ich nicht ob das in Deutschland extremer wurde. Hier haben die Leute so unterschiedliche Hintergründe und Ansichten, dass es extrem variiert und es echt herkunftsmäßige Unterschiede zu geben scheint.

    Europäer sind eher nicht so auf den Mädchen sind Prinzessinen und Buben Rabauken Trip. Die Lateinamerikaner sind eher so, dass Jungs richtig raufen dürfen aber nie ein Mädchen hauen und asiatische Mädels sind immer besonders süß hergerichtet.

    Aber klar gibt es auch da riesige Unterschiede, aber im Allgemeinen sticht das schon sehr raus.
     
    #5226 Melli84
  7. Ah ok. Dann hab ich dich falsch verstanden :)
     
    #5227 La Traviata
  8. Meine Schwägerin beaufsichtigt auch kenen - müssen müsste sie das tatsächlich auch nur bei ihrem Mann... :sarkasmus:

    Manchmal liegt das aber auch am Kind.

    Ich wurde eher nicht in Watte gepackt, bin auf Bäume geklettert und habe überwiegend draußen, idealerweise auf den Bauernhöfen in der Nachbarschaft, gespielt.

    Aber ich habe schon immer eine irgendwie gestörte Raumwahrnehmung. (Ich musste wegen fehlender Reflexen und niedrigem Muskeltonus auch schon als Kleinkind Krankengymnastik haben.) Ich habe als Kind und Jugendliche ständig irgendwas angerempelt, umgerissen, vom Tisch gefegt und mir eigentlich jedes Mal, wenn es irgendwie möglich war, die Finger geklemmt.

    Meine Mutter sagt heute noch (wo ich es eigentlich ganz gut raus habe) reflexartig in entsprechenden Situationen: "Klemm dich nicht!" - Und mein Mann übrigens genauso!

    Ich dachte jahrelang, dass das auch daran liegt, dass ich erstens Linkshänderin bin - man macht ja intuitiv alles anders herum wie die meisten anderen - und zweitens in der Schule noch lernen musste, mit rechts zu schreiben, wodurch ich jahrelang sehr rechts-links-unsicher wurde.

    Da das kleine Ü das Ganze aber ebenso zeigt, ohne diesbezüglich umerzogen zu werden, ist es vielleicht doch nicht nur das. (Es macht allerdings, obwohl es von Anfang an klar die rechte Seite bevorzugt hat, auch sehr vieles mit links. Anders als der Große, der ganz eindeutig Rechtshänder ist.

    Ich kenne auch mehrere Kinder, die tatsächlich alles ausprobieren mussten bzw. wollten, und durften - und ständig Unfälle hatten. Weil ihnen nicht nur das Körpergefühl fehlte, sondern auch der Sinn für Gefahr.

    Der Sohn meiner Freundin... ganz, ganz schlimm. Der hatte als Kind einen Riesenkopf. Das sah wirklich grotesk aus. Der saß ewig spät, konnte auch nur spät und sehr unsicher laufen - der hatte viel mehr zu stemmen als alle anderen und war sonst eher klein. Der ist auch diverse Male aus dem Hochstuhl gekippt, oder sonstwas. Von Bäumen gefallen, mit dem Wickeltisch beim Draufhopsen zusammengebrochen, hat sich Stöcke ins Auge gepiekt. Der war im Waldkindergarten und jeden Tag draußen (mittlerweile studiert er Forstwirtschaft). An der Watte lag's in dem Fall nicht. Aber es hat ihm auch keiner mehr was gesagt. Hat eh nichts genutzt.

    Und im Kindergarte hier war so einer, dem passierten auch ständig die unglaublichsten Dinge. Einmal ist er mit einem Stock in der Hand beim Versteckenspielen schnell unter einen Tisch gesprungen. Der Stock verkeilte sich, brach, und bohrte sich bis zum Anschlag bei ihm ins Bein.

    Als der RTW ihn abholte, winkte er mir freudestrahlend zu und verkündete, dass er nun schon zum dritten Mal RTW fahren dürfte! :lol:

    (Seine armen, geplagten Eltern glauben heute noch, der Kindergarten sei Schuld und die Aufsicht dort eine Katastrophe. Der einzige, der dort aber wirklich immer wieder spektakuläre Unfälle hatte, war in den 9 Jahren, die ich dort meine Kinder insgesamt hatte, dieses eine Kind.)

    Hier sicher nicht, und ich glaube, in Amerika normalerweise auch nicht.

    Gibt aber ja Mütter, die nehmen ihre Töchter hauptsächlich als Verlängerung von sich selbst wahr.

    Und: Kleine Mädchen lernen idR viel mehr durch Abschauen, als kleine Jungs.

    Ich weiß, dass in einer Krabbelgruppe vom kleinen Ü eine Mutter mit so einem winzigen, ganz aufgeweckten Mädchen war, bei der fing es mit der Handtasche an. Mama hatte eine - die kleine brauchte auch eine. Da kam ein Handy rein, der "Autoschlüssel", Taschentücher, eine Bürste...

    Ich weiß nicht mehr genau, was die Mutter arbeitete. Entweder war sie in der Bank oder beim Steuerberater oder irgendsowas mit Kundenkontakt. Also kam jeden Morgen Make-up drauf. Kein grelles, einfach so ein bisschen.

    Mama machte das - das Kind wollte das auch. Und wünschte sich zum dritten Geburtstag sehnsüchtig ein Schminkset. Naja. Gab's dann auch, obwohl niemand das Kind direkt dazu ermutigt hat. Aber sie wollte nichts anderes haben. :kp:

    Nein. Das war aber schon vor 20 Jahren deutlich stärker als in meiner eigenen Kindheit.

    Vor 20 Jahren habe ich das erste Mal (im Plus bei uns um die Ecke) Unterwäschesets für Mädchen (so ab Größe 110/116) gesehen, wo nich bloß Hemd und Hose dabei war, sondern auch ein Bustier (!). Ebenso wie die ersten Bikinis für Kindergartenkinder. Davor fand niemand was dabei, nem Mädchen im Schwimmbad nur ein Badehöschen anzuziehen. Und auf einmal wurde das ein Problem

    Die einzige, die ich damit wirklich glücklich gemacht habe, war ein Patientenkind aus unserer Mukoviszidose-Ambulanz (eine von den ausländischen Gastpatienten). Die war durch ihre Krankheit nur so groß wie vielleicht eine Achtjährige. War aber schon 14. Die war toptal glücklich, Unterwäsche und eine Bikini "für Frauen" in ihrer Größe zu haben, auch wenn sie das Bustier eigentlich auch nicht gebraucht hätte... ;)

    Aber sonst... :nee:

    Und ja, seitdem ist es nicht wieder besser geworden.
     
    #5228 lektoratte
  9. Seit ich in der Schweiz fast ausschließlich mit Mädels zusammenarbeite, deren Eltern vom Balkan stammen - hauptsächlich aus dem Kosovo - habe ich das Gefühl, sämtliche Bemühungen der Frauenbewegung waren komplett für die Katz.

    Ich bin ganz bestimmt keine "klassische Emanze", die immerzu und in sämtlichen Bereichen auf Gleichstellung beharrt, aber diesen "Trend" zum so früh wie möglich gut geschminkten rosa Glitzerpüppchen und dazu, "alte" Rollenbilder als die einzig wahren zu betrachten, sehe ich auch. Und zwar in meinem (Arbeits-)Umfeld so extrem und mit einer noch eher zunehmenden Tendenz, daß ich wirklich denke, das entwickelt sich alles zurück. :(
     
    #5229 sleepy
  10. Nein, waren sie nicht - die waren da nur noch gar nicht...

    Oder wenn, dann in ganz anderer Weise als hierzulande.

    Da ist dann Schminken, Aufbrezeln, Ausgehen, auf Supersexy machen, sich selbst einen Mann angeln, schon "weibliche Selbstermächtigung", weil es vom früheren Frauenbild in der Gegend, bei dem das Mädel ohne Brüder nicht ausgehen darf, sich jedes Outfit genehmingen lassen muss und mit 15 oder 16 vorsorglich inoffiziell verheiratet wird, schon quasi Lichtjahre entfernt ist.

    Ich meine, es war hier ja in den 1950ern auch erheblich anders als heute - so anders, dass man wohl guten Gewissens sagen kann, viele jüngere Frauen wissen gar nicht, wie gut wir es haben... - aber da war die Ausgangsbasis noch eine andere.

    Ich merke das ansatzweise ja auch bei meiner eigenen Balkanverwandtschaft.

    Die sind einerseits durch fast 50 Jahre Sozialismus "emanzipierter" - gleiche Ausbildungsmöglichkeiten für Männer und Frauen, Berufstätigkeit der Frauen, gute Kinderbetreuung sind selbstverständlich. - Und gleichzeitig deutlich traditioneller. Sprich: Ich kenne es, dass beide Partner gleich viel arbeiten - aber den Haushalt und die Kinder managt nach Feierabend in der Regel komplett die Frau.

    Für Reparaturen, Nebenjobs und so weiter ist dann der Mann zuständig - aber wo das nicht anfällt, hat er halt Pause und die Frau nicht.

    Trotzdem meinen meine Cousinen dort, sie sind die Emanzipierten, wir hier lassen uns unterdrücken, weil hier so viele Frauen in Teilzeit gehen und hinter dem Mann zurückstecken... :asshat:

    (Andererseits haben die alle West- oder Nordeuropäer geheiratet, die auch mit im Haushalt helfen... :sarkasmus: )

    Worauf ich hinauswollte, ist, dass im Grunde jeder Kulturkreis oder jede gesellschaftliche Gruppe auf einem andere Niveau gestartet ist. Und darum auch eventuell andere Ziele hatte.

    Wo das hinführt, und ob wir uns alle zurückbewegen, oder ob es nur so aussieht, muss man sehen.

    In Deutschland, würde ich sagen, stagniert das Ganze. Vieles geht, was früher undenkbar war, und bei vielem meinen die Leute, jetzt sei es aber genug, und damit könne man doch zufrieden sein, mehr sei nicht drin. (Was wiederum durch andere Länder klar wiederlegt wird.)
     
    #5230 lektoratte
  11. Aber die Mädchen, von denen ich rede, sind "hypermodern", alle in der Schweiz geboren, bei vielen auch schon die Eltern. Da wundere ich mich schon manchmal. Die ganz wenigen "Ur-Schweizer", die ich kenne, sind da auch nur unwesentlich anders. Vielleicht liegt es auch an der eher "konservativen" Schweiz, das weiß ich nicht so recht.
    Oder an der Kombination?
    :gruebel:
     
    #5231 sleepy
  12. Vermutlich: ja und ja.

    Es ist auch nicht so ungewöhnlich, dass sich Einwanderer der zweiten Generation plötzlich auf Wertvorstellungen ihrer Wurzeln besinnen, wenn die dritte Generation da ist. Hat was mit Suche/Wahrung der Identität und Abgrenzung zu tun.

    Sehr spannendes Feld der gesellschaftlichen/interkulturellen Forschung!
     
    #5232 La Traviata
  13. Klar sind die hypermodern. Ausgehend von dem Kulturkreis, in dem sie aufgewachsen sind. Sind wir in dem Kontext im Vergleich zu unseren Müttern oder Omas ja in manchem Belangen auch. ;)

    Und klar gibt es da auch bei "woanders geborenen" Migrantenkindern in der 1. oder auch noch der 3. Generation noch Unterschiede.

    Das fängt ja im Babyalter schon an.

    Eine Freundin von mir hat ne Zeitlang ehrenamtlich Babykurse (für Mutter und Kind) in einem Stadtteil gegeben, wo überwiegend Russlanddeutsche lebten (und dann eben auch die Kurse besuchten).
    Und das war anfangs für sie ganz klar ein hartes Brot. :lol:

    Weil die Vorstellungen darüber, was ein Kind braucht und tut und macht und in einem gewissen Alter zu können hat, da doch teils sehr auseinandergingen.

    Oder, wie sie so schön sagte: Die Russlanddeutschen erkannte man daran, dass sie bei den ersten paar Treffen fein herausgeputzte, vor allem bei den Mädchen schon im Babyalter mit Schnickes und Schmuck und rosa Mäntelchen austaffierte Babys auf dem Schoß sitzen hatten, die sich idealerweise gar nicht bewegen sollten, und schon gar nicht irgendwo auf Matten auf dem Fußboden liegen (oder später krabbeln), damit nix dreckig wird...

    Oder daran, dass sie nur wissen wollen, wann und wie sie am besten abstillen (denn Stillen ruiniert die Figur und dann mag einen der Mann nicht mehr und dann wird es evtl. nix mit Kind 2). Oder ihrem Kind, das gerade anfängt, am Brot zu lutschen, einen Schokoriegel geben (und dann mit den feinen Klamotten in die Bredouille geraten), weil es damit ja immer so schön lange beschäftigt ist und den viel lieber mag als Brot... selbst wenn es "typisch deutsche" Mütter gibt, die das vielleicht genauso machen, würden die das wenigstens in so einem Kurs nicht erwähnen, weil hierzulande eigentlich Konsens ist, dass Schokolade für Kleinkinder nicht zu den Grundnahrungsmitteln gehören sollte.
    Genauso wie keiner zugibt, dass er innerorts auch 100 fährt, wenn er es eiligt hat. - Diese Mütter fanden aber gar nichts dabei.

    (Und ganz klar, ja, mit deutschen Müttern hast du andere Themen. Und du musst sie eben auch ganz anders ansprechen. Die erwarten von einem guten Kurs eher positive Ansprache und ein offene Ohr für all ihre Sorgen, Nöte und ihre jeweilige, natürlich ganz spezielle Situation. Die Russlanddeutschen erwarteten eher klare Anweisungen. - Für mich wäre eindeutig beides der Horror gewesen. :lol: Und ein zu gleichen Teilen gemischter Kurs vermutlich der Horror hoch drei! :p )

    Ich finde es durchaus nicht unlogisch, dass sich Babys, die schon in einer rosa "du bist ein Püppchen und musst hübsch aussehen"-Hölle aufwachsen, anders entwickeln als welche, denen mehr Raum gegeben wird.
     
    #5233 lektoratte
  14. Nicht zu vergessen dabei sind der Wohlstands-/Konsumfaktor. Gerade Einwanderer kommen ja in der Regel aus sehr ärmlichen Verhältnissen und definieren sich dann in den Folgegenerationen sehr viel mehr über Äußerlichkeiten, weil sie es sich nun leisten können.

    War auf Sylt auch schön zu beobachten. Die "Neureichen" im mittleren Millionärssegment standen geschniegelt und gebügelt rum und dirigierten Gärtner und andere Angestellte. Die richtig richtig Reichen latschten samstags im Jogginganzug wieder selbst mit dem Rasenmäher durch den Garten :D
     
    #5234 La Traviata
  15. Stimmt. Das kommt auch noch dazu.

    Abgesehen davon, dass sich Familien aus dem slawischen Kulturkreis nach meiner Beobachtung (teils in der eigenen Verwandtschaft) ohnehin sehr stark über Äußerlichkeiten und sichtbare Statussymbole definieren.

    (Bei Kosovo-Albanern weiß ich es nicht, aber bei Albanern allgemein i(ob aus dem Kosovo oder Albanien) ist das Wohlstandsgefälle zum Rest Europas insgesamt enorm, ich denke also, ja, das spielt da ganz klar auch hinein. Das Gefühl, nicht ständig wie der arme Verwandte am Katzentisch daherkommen zu wollen.)
     
    #5235 lektoratte
  16. @La Traviata

    Hilf mir mal auf die Sprünge... sagt man noch "Kulturkreis", oder nennt man das anders, weil das irgendwie von manchem Leuten teils sehr herabsetzend verwendet wird?
     
    #5236 lektoratte
  17. Da fragst du sowas von die Falsche @lektoratte :D Ich bin sehr vieles: klug, schön, gebildet... tbc

    Aber politisch korrekt klappt nur als Zufallstreffer :)

    ;)
     
    #5237 La Traviata
  18. Es las sich so, als wärst du vom Fach und wüsstest eventuell, wie man es da nennt. :hallo:

    Nicht dass ich gleich noch virtuelle Haue kassiere für mein veraltetes Vokabular... :asshat:
     
    #5238 lektoratte
  19. "Vom Fach" schon. Aaaahaber das ist schon 10 Jahre her. Also die graue, aber immerhin korrekte Theorie aka Terminologie.

    Aus dem Bauch heraus halte ich den Begriff aber noch immer für richtig und politisch korrekt. Abgesehen davon wird political correctness in der Regel immer von Personen/Gruppen eingefordert, die von der Begriffwahl gar nicht betroffen sind. Echte Schimpfworte einmal ausgenommen.
     
    #5239 La Traviata
  20. Danke dir!
     
    #5240 lektoratte
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