Warum Freigang Katzen?

  • Honesty
Hi,

ich habe mal eine Frage an die Katzenbesitzer. Warum lässt man Katzen nicht von klein auf nur im eigenen Garten bzw. im Haus? Ich meine, klar kann man Katzen die daran gewöhnt sind immer draussen rumstreunern zu können, nicht auf einmal einsperren. Aber wenn sie es gar nicht erst anders kennen.

Ich komme darauf, weil ich unter anderem den Thread über die Katzenfänger gelesen habe und auch weil ich auf der Straße immer wieder viele tote Katzen liegen sehe. :(

Auch könnten die Tiere dann nicht bei anderen Leuten in den Garten gehen oder Vogelnester oder dergleichen ausräumen.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi Honesty :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Kaze
Ich bin nicht so der Katzenfan und kenne mich jetzt auch nicht speziell damit aus - aber Wohnungskatzen (kommt natürlich immer darauf an) tun mir manchmal ein bisschen leid. Stell dir vor, du hockst immer nur daheim. Sie kriegen immer die gleichen Gerüche mit. Und wenn du eine Katze in deinen Garten lässt, kannst du dir sicher sein, dass sie ihren eigenen Willen durchsetzt und darüber hinaus streunt.

Es ist ja auch nicht so, dass 100% aller Katzen beim Freilauf sterben. Katzen freilaufend in der Stadt sind da mehr gefährdert. Aber auf dem Land finde ich es schon sinnvoll, dass sie freilaufen.

Katzen sind nicht an den Menschen, sondern an das Haus gebunden - sie sind ziemlich unabhängig und Wohnungskatzen sind dann eingeschränkt.

Der Kater meiner Schwester war ja auch ein Wohnungskater - ich hab ihn mal im neuen Zuhause besucht, wo er freilaufen darf. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Vorher war er ziemlich träge, jetzt ist er fast ein bisschen jünger geworden.

Aber ich will hier keine Disskussion über Wohungskatzen und Freilaufkatzen auslösen ;) Es kommt halt immer auf die Möglichkeiten an,
lg,
Kaze
 
  • Claudy&Joey
Naja, solange es immer noch solche Katzen gibt, die Freigang gewöhnt sind, wird es auch Freigänger-Katzen geben ;). Und ich meine, in manchen Gegenden ist es ja wirklich toll, wenn keine (große) Straße dort ist und so... Ich denke da an so verschlafene Nester irgendwo im Hinterland oder an Einsiedler-Bauernhöfe... Da würd' ich meine Katzen auch raus lassen.

Unsere vier sind aber reine Wohnungskatzen, weil wir an der Hauptstraße wohnen. Sie sind alle als Baby zu uns gekommen. Trotzdem würde vor allem unsere Nelly soooo gerne raus gehen und es tut jedesmal weh, wenn sie am Fenster steht und nicht darf :(. Aber sie würde draußen keine drei Tage überleben (grad dieses vertrottelte Viecherl :love:!). Sie darf auf den Balkon...
 
  • Amy
Weil Katzen eben einfach Katzen sind....es ist ihre Natur.

Mit viel Einfühlungsvermögen, Toleranz und Zeitaufwand kann man Ihnen auch in der Wohnung ein annäherend schönes Leben schenken, ein Leben im goldenen Käfig... aber das ist einfach nichts gegen dieses ganze zusätzliche Leben das sie draussen haben können... das ist nur ein Kompromiss.

Ich kann Kaze`s These, Katzen seien ans Haus gebunden und nicht an den Menschen, absolut nicht bestätigen, im Gegenteil, anhand meiner beiden Miezen und der 2 im Dezember dazugekommen Kater meiner Mutter, aus Erfahrung widerlegen.

Meine Katzen waren 9 Jahre in der Stadt in der Wohnung, seit ich vor 4 Jahren umzog sind sie Freigänger... seitdem bin ich noch 3 mal umgezogen und ich kann nur sagen, sie sind glücklich wo ich bin, vom ersten Tag an. Sie konnten immer nach wenigen Tagen nach draussen... und es gab keine Rückwanderschaft. Selbst die beiden Kater meiner Mom, die sowohl vor Menschen als auch Hunden anfangs Angst hatten, konnten vom ersten Tag an nach draussen, ohne das es eine Abwanderung gegeben hätte.

Es liegt einfach in ihrer Natur ein großes Revier zu haben, einen großen Radius zu nutzen, wenn es Ihnen ermöglicht wird. Sie sollten urspünglich die weitere Umgebung der Silos und Häuser mäusefrei halten, das ist ihr Job. Sie sind Jäger. Sie sind Raubtiere. Man kann zwar n der Wohnung vieles ersetzen, wenn man sich die Zeit nimmt und die Mühe macht... aber das Schönste für sie ist es doch auch noch ihr anderes Leben draussen zu führen.
 
  • Steffy
Unsere gehen von sich aus schon nicht raus, Snoopy hätte damals in der alten Wohnung auch durch das Dachfenster rausgekonnt, hat er aber nie gemacht, keine Ahnung warum! Und Missy darf ich nicht rauslassen, aber sie will auch nicht!

Was das Haus- oder Menschgebundene anbelangt, so kann ich nur sagen, dass meine missy absolut Mensch bezogen ist, die würd mir überall hin nachlaufen und immer zu mir kommen und nicht zur Wohnung, außerdem hört sie schon unten an der Haustür, dass ich nach hause komm! Sie ist glücklich als Wohnungskatze, weil sie es nicht anders kennt und träge ist sie weiß Gott nicht! Außerdem muss ich in Dortmund auch echt keine Freigänger haben, da wär meine Angst um das Tier viel zu groß!
 
  • Mylove
Es ist nicht so einfach reine Wohnungskatzen zu halten. Wenn ich eine Etagenwohnung habe ist das kein Problem. Mein alter Kater ist da aufgewachsen und als die Familie immer größer wurde, ging er nach Einzug in unser Haus nur in den eingezäunten Garten spazieren. Unser zweiter Kater dagegen geht auf Wanderschaft durch die halbe Stadt und ist ein Streuner durch und durch. Es ist unmöglich in drinnnen zu halten. Auch weil bei uns immer alles offen steht ist es nicht möglich ihn einzusperren. Inzwischen ght mein alter Kater auch mal bei den Nachbarn gucken, ist aber sehr scheu und ist zu doof was zu fangen. Der jüngere dagegen ist ein unglaublicher Schmuser aber auch ein Killer der auch schon ne Schrotkugel im Hals hatte. Aber es ist unmöglich ihn zur Wohnungskatze zu machen. Außerdem haben wir hier immer durchgangsverkehr und er findet jeden Weg raus und seien es Kippfenster. Ne Wohnungskatze darf keine Freiheit genossen haben, dann ist es o.k. aber sonst gehen sie Dir die Wände höch. Du kannst sie einfach nicht halten. Sicherlich ist die Gefahr dann wesentlich größer aber wer kann mir ein langes Leben für eine Wohnungskatze garantieren?
 
  • veilchen
Wir haben eine reine Freigängerin hier ;) Sie hat eine Katzenklappe und kann gehen und kommen wie sie will. Sie hängt zwar an uns ist aber nicht an uns gebunden das ist ein großer Unterschied. Im Sommer kommt sie oft vor 5 Uhr morgens nicht nach Hause, im Winter ist sie ständig im Haus und schläft.
Katzen gehören für mich nur in die Wohnung, wenn sie krank, behindert oder zu alt sind.
In einer Wohnung würde ich mir persönlich keine Katze halten außer sie kann Krankheitsbedingt nicht hinaus.
Ich kenn mich mit Katzen ja nicht besonders aus aber für mich gibt es nur Freigängerkatzen alles andere will ich keinenfalls als Tierquälerei bezeichnen! aber irgendwo wird den Katzen doch etwas genommen was eigentlich so wichtig ist, so ganz artgerecht muss ich ehrlich sagen finde ich reine Wohungshaltung nicht.

LG veilchen
 
  • Honesty
Ja, in einigen Punkten muss ich euch recht geben.

Jedoch gibt es dann zum Beispiel auch wieder den Punkt, dass event. andere Menschen durch die Katzen belästigt werden.

Bei meinem Onkel zum Beispiel haben täglich die Nachbarskatzen in den Sandkasten gepinkelt und gekackt.

Oder bei meinem Opa hat sich die Nachbarskatze immer wieder auf die warmen Motorhauben des Autos gelegt und teilweise den Lack zerkratzt.

Sowas muss ja auch nicht sein, allerdings kann man das ja schlecht unterbinden wenn die Katze alleine rumläuft.
 
  • Amy
Ce la vie... es gibt einige Gerichts-Urteile bezüglich solcher Katzen-Aktivitäten...

(Mann, das ist ja wie Hähnen das Krähen verbieten.. aber das haben wir ja auch schon irgendwo.)

Die meisten Gerichte befanden - zum Glück, das Katzen nun einmal Katzen sind, das gehört eben zu Leben dazu - das fällt unter Restrisiko - Naturgewalten u. ä.... Vögel scheißen Dir ja u. U. auch auf Dein Auto oder sogar auf Dich selbst... und dann... was mit den Vögeln - abschießen, einsperren??? Das ist die Natur. So ist das Leben. Das gehört dazu.

Wir sind verdammt noch mal nicht alleine auf dieser großen weiten Welt und es gibt Dinge, die gehören halt zum Leben dazu, da muß man sich mit arrangieren... (meine Miezen sitzen auch gern auf der warmen Motorhaube meines Autos, aber Lackkratzer hab ich nicht - nur Matschfüße drauf).

Aber wenns so weiter geht, dann fällt so ein Teil von Natur eben irgendwann weg... wie unsere Hunde ja auch... Was für ein Denken, ****** Menschheit, entschuldigung...
 
  • Lana
Ich kann Veilchen eigentlich nur zustimmen.
Allerdings lassen wir unsere Kampfkatze nicht raus, weil sie sogar mit ihren 10 Jahren noch alle anderen Katzen vermöbeln will und das würde ihr wohl nicht mehr so gut bekommen ;)
Vor ihr hatten wir eine gezähmte "Wildkatze", die war natürlich fast den ganzen Tag draußen, leider ist sie mit ungefähr 3 Jahren spurlos verschwunden.

Honesty:

Bei uns in der Nachbarschaft sind auch ziemlich viele Katzen, die auch schon mal über die Motorhaube der Autos spazieren, wir haben eigentlich immer Katzenpfotenabdrücke auf dem Auto, aber niemals irgendwelche Kratzer.

Igel, Vögel etc. stören mich ja auch nicht, weshalb sollte ich mich von Katzen gestört fühlen?
 
  • Tanja021
Also meine Mietzen sind alle aus dem Tierheim,bzw.aus einer Notfallvermittlung und ich mußte im Vetrag schriftlich wiedergeben,das es keine Freigänger sind,sondern ich sie nur in der Wohnung halten darf!!!
Genau den gleichen Vetrag mußte ich auch bei meiner nicht gerade billigen Cooni unterschreiben,aber macht nichts normal sind eh alle nur in der Wohnung,ausser ein kleines Biest meint sie muß ausbüchsen und sich schwängern lassen :eg:
 
  • Ines & Rigo
Und genau aus diesem Grund vermitteln wir unsere kleinen Katzen nur noch in Wohnungshaltung
 
  • watson
Nadine, als 3 meiner Katzen innerhalb von 2 Jahren überfahren wurden (und wir wohnen weit entfernt von einer Hauptstraße), war mir klar, die nächste Katze lebt im Haus (Wohnung).

Paul zog mit 3 Wochen bei mir ein. Heute ist er 14 Jahre alt und ein zufriedener Hauskater.
Othello war ca. 3 Monate als er vor meiner Haustür saß. Seit diesem Tag (vor 14 Jahren) meidet er die "Freiheit" wie der Teufel das Weihwasser;)
Daisy ist die Katze meines Mannes. sie ist 16 Jahre alt und möchte ihre Zeit lieber im Haus verbringen als draußen.
Puri war ca. 2-3 Jahre alt als wir sie aus Bali "importierten". Bevor sie zu uns kam, war sie nie in einem geschlossenen Raum. In D ist sie einmal aus dem Fenster "geflutscht" und saß schreiend vor dem Fenster. Ich bin überzeugt, daß sie lieber im Haus rumgeistert als draußen. Immerhin wurde sie vorher schwer mißhandelt und das geschah in "Freiheit", im Haus kennt sie keine unangenehmen Erfahrungen.
Bali (Puris Tochter) ist im Haus geboren und vermißt so die "Freiheit" nicht.

Meine Katzen haben ein eigenes Zimmer. In diesem können sie rumsauen:D und einfach machen was sie wollen. Einige Spiel-, Klettermöglichkeiten haben sie bereits. In diesem Sommer kommen weitere hinzu.

Selbst die Katzen, die in "Freiheit" geboren wurden, wollten innerhalb kürzester Zeit das Haus nicht mehr verlassen.
Ich denke, auch hier kommt auf das Tier und seine Vorlieben/Bedürfnisse an.

watson

PS: Nachbars Freilaufkatzen ka**** nicht nur überall hin, sie zerkratzen tatsächlich die Autos, pinkeln (unkastriert) an die Haustüren bzw. Hauswände *igitt* und jagen "meine" Vögel.
 
  • Petra63
Hm, meine 3 Coonies sind reine Wohnungskatzen seit ihrer Geburt.
(Kamen in meinem Wohnzimmer zur Welt).
Natürlich haben sie Kratz- und Spielmöglichkeiten, und Coonies sind da sowieso erfindungsreich :D

Ich glaube eigentlich nicht daß ihnen Freigang fehlt,
sie sind ausgeglichen und freundlich.
Vielleicht kommts ja ein bißchen auf die Prägung an.
 
  • Mischlingsbande
Hey! :hallo:

Kaze schrieb:
Und wenn du eine Katze in deinen Garten lässt, kannst du dir sicher sein, dass sie ihren eigenen Willen durchsetzt und darüber hinaus streunt.
Da stimme ich Kaze zu!!


Wir haben drei Katzen und eine davon ist Freigänger, die anderen beiden nicht, bzw. halb. Denn wenn wir im Sommer die Terassentür offen stehen haben, dann könne die auch raus und das wäre ziemlich schwer die nur im Garten zu halten, bzw. ich glaube das wäre hier bei uns unmöglich.
Aber wir wohnen Gott sei Dank nicht direkt an einer stark befahrenen Straße.
 
  • tessa
Meine Katzen sind auch reine Wohnungskatzen und dürfen nicht raus.

Wir haben hier nebenan eine stark frequentierte Autobahn und dazu noch einige Straßen.

Aber davon mal abgesehen, wir haben hier auch schießwütige Jäger, die gerne mal Katzen aufs Korn nehmen, katzenhassende Nachbarn (die mir letztendlich meinen einzigen Freigänger Paul vergiftet haben) und jede Menge "Durchgangsverkehr".

Als ich noch in einer anderen Stadt bei meinen Eltern wohnte, durften wir den "Klau" unserer Norwegischen Waldkatze sogar vom Küchenfenster aus live verfolgen. Auto hielt, Katze wurde ins Auto gelockt - weg war sie!

So schnell kam man gar nicht aus dem Haus, um das Nummernschild abzulesen. Eine Anzeige verlief im Sande.

Mir ist es schlicht und ergreifend zu gefährlich, meine Miezen raus zu lassen.

Sie vermissen nichts, haben kein Bedürfnis, raus zu gehen, weil sie es nicht anders kennen!

Mir ist es lieber, meine Wohnungskatzen werden in Ruhe und Sicherheit 18 (Barny) oder sogar 22 (Katerchen) Jahre alt, als dass sie draußen herumstromern dürfen, dafür aber mit 2 oder 3 Jahren draußen überfahren, vergiftet, erschossen, geklaut werden!

Ich kann da nicht einfach sagen: "Aber sie hatte ein erfülltes, wenn auch sehr kurzes Leben!" und mir dann einfach die nächste Katze holen - shit happens. Nein, echt nicht.

Gruß
tessa
 
  • Amy
Um meinen Katzen den Freigang gewähren zu können, bin ich ja extra aufs Land gezogen... hier ist richtig Land, eine verkehrsruhige Anwohnerstraße und Nachbarn, die selbst alle Katzen haben... Das größte Risiko gehen meine ein, wenn sie sich mit den Bauernkatzen klöppen oder sich mit Mardern anlegen... Das gehört dann halt auch dazu.

In der Stadt waren sie ja auch lange Jahre in der Wohnung, ich habe verdammt viel getan und toleriert um Ihnen das so angenehm wie möglich zu machen, aber das selbe ist es einfach nicht... Manche Katzen sind dafür geeignet, andere weniger.

Ich habe mir eben immer gewünscht, Ihnen das Leben draussen ermöglichen zu können. Und sie genießen es sehr, alle viere, jeder auf seine Art.

Unser Tierheim vermittelt übrigens beinah ausschließlich in Freigang-Haltung...
 
  • Bine 16
Wie sagte mein Tierarzt mal zu mir: "Wenn Sie möchten, daß Ihre Katzen überfahren, erschossen,vergiftet, geklaut werden (und als Versuchstiere enden), dann lassen Sie sie nach draußen."

Zwei der drei Katzen hier sind draußen geboren, aber sie zeigen keinerlei Interesse an der großen Freiheit. Sie haben ein katzensicheren Balkon, diverse Kratzbäume und Klettermöglichkeiten und ich denke nicht, daß ihnen etwas fehlt.
 
  • Honesty
@Amy:

Ich glaube Du hast mich falsch verstanden. Nicht das Du jetzt denkst ich mag keine Katzen oder so. Ich finde Katzen auch sehr schön.

Nur wenn die Katzen frei rumlaufen, ist es zwangsläufig so, dass sich einige Menschen gestört fühlen. Mich persönlich stört es nicht.

Jedoch wurde hier in der Gegen jetzt schon mehrfach auf Katzen geschossen. Ein Fall stand in der Zeitung, wo einer Katze ein Auge ausgeschossen wurde... :(

Wenn ich eine Katze hätte, wäre es mir einfach viel zu gefährlich sie so draussen herumlaufen zu lassen.
 
  • Jeany
Hi zusammen,

mir ist vor 2 Jahren ein Kater zugelaufen, den ich aufnahm und versuchte, ihn ausschließlich im Haus zu halten. Doch mit der Zeit wurde er so unzufrieden, kratzte dauernd an der Tür und jaulte herz-zerreißend. Nun ja mittlerweile ist er tagsüber draußen, nachts kommt er heim und schläft auf dem Sofa :)
Da wir auf dem Dorf wohnen geht es. Aber in der Stadt hätte ich auch so meine bedenken...

LG Jeany
 
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