So, ihr Lieben, ich erzähle euch kurz, wie es hier weitergeht.
Da das Thema den Vorstellungs-Thread sprengen würde, könnten die Mods es vielleicht in „Geschichten & Gedichte“ verschieben @IgorAndersen
Vor etwa sechs Wochen haben wir für unsere Große eine niederschmetternde Diagnose erhalten: Knochenkrebs.
Zwei Wochen lang konnte ich kaum darüber sprechen, denn jedes Wort brachte mich zum Weinen. Als der Arzt uns die Diagnose in der Klinik mitteilte, fühlte es sich an wie ein Schlag in die Magengrube.
Zum Glück war mein Mann dabei und konnte das Gespräch weiterführen, Therapie und Prognose besprechen usw.
Ich durchlief wohl die fünf Phasen der Trauer.
Aufgrund der Krebsart und ihres Alters ist leider nur noch palliative Betreuung möglich. Sie erhält Schmerzmedikation, und wir versuchen, die verbleibende Zeit so würdevoll und schön wie möglich zu gestalten.
Diese Wochen haben uns sehr mitgenommen.
Irgendwann konnte ich nicht mehr und habe entschieden, dass wir versuchen sollten, etwas Positives aus diesem Schicksalsschlag zu ziehen — sofern man hier überhaupt von „positiv“ sprechen kann. Wenn wir unsere Blondy gehen lassen müssen, wollen wir einem anderen Hund, der bisher weniger Glück hatte, ein liebevolles Zuhause geben. Als Form des Trostes und der Hoffnung.
Könnt ihr meine Beweggründe nachempfinden, oder wirkt das für euch zu früh bzw. pietätlos?
Da das Thema den Vorstellungs-Thread sprengen würde, könnten die Mods es vielleicht in „Geschichten & Gedichte“ verschieben @IgorAndersen
Vor etwa sechs Wochen haben wir für unsere Große eine niederschmetternde Diagnose erhalten: Knochenkrebs.
Zwei Wochen lang konnte ich kaum darüber sprechen, denn jedes Wort brachte mich zum Weinen. Als der Arzt uns die Diagnose in der Klinik mitteilte, fühlte es sich an wie ein Schlag in die Magengrube.
Zum Glück war mein Mann dabei und konnte das Gespräch weiterführen, Therapie und Prognose besprechen usw.
Ich durchlief wohl die fünf Phasen der Trauer.
Aufgrund der Krebsart und ihres Alters ist leider nur noch palliative Betreuung möglich. Sie erhält Schmerzmedikation, und wir versuchen, die verbleibende Zeit so würdevoll und schön wie möglich zu gestalten.
Diese Wochen haben uns sehr mitgenommen.
Irgendwann konnte ich nicht mehr und habe entschieden, dass wir versuchen sollten, etwas Positives aus diesem Schicksalsschlag zu ziehen — sofern man hier überhaupt von „positiv“ sprechen kann. Wenn wir unsere Blondy gehen lassen müssen, wollen wir einem anderen Hund, der bisher weniger Glück hatte, ein liebevolles Zuhause geben. Als Form des Trostes und der Hoffnung.
Könnt ihr meine Beweggründe nachempfinden, oder wirkt das für euch zu früh bzw. pietätlos?








