Verletzungen durch Hunde

  • watson
Yorkshire-Terrier totgebissen
Bei einer Attacke durch einen anderen Hund wurde am Samstag gegen 16.30 Uhr ein Yorkshire-Terrier tödlich verletzt. Der Angreifer, ein Berner Sennenhund-Dobermann-Mischling, wurde von seinem 71-jährigen Besitzer ohne Leine in der Cannstatter Karpatenstraße ausgeführt, als der Hund durch ein Gartentor in ein Grundstück eindrang, wo sich mehrere Erwachsene und Kinder anlässlich einer Familienfeier aufhielten. Einer der Gäste versuchte noch, den Terrier schützend hoch zu halten. Trotzdem bekam der Rüde den kleinen Hund zu fassen, riss ihn aus den Händen des Mannes und fügte ihm tödliche Verletzungen zu. Bei dem Versuch, den kleinen Hund zu befreien, wurden dessen Halterin und ihr Bruder von dem Terrier verletzt. Der Mischlingsrüde hatte bisher gegenüber Menschen keinerlei Aggressivität gezeigt. Das Ordnungsamt wird eingeschaltet. pl



POL-E: 13-jähriges Mädchen von Hund angesprungen - leicht verletzt
[05.08.2002 - 12:57 Uhr]
Essen (ots) - Huttrop, 05.08.2002: Ein 13-jähriges Mädchen wurde
gestern (Sonntag, 04.08.2002, gegen 10.00 Uhr) im Parkgelände des
Camillo-Sitte- Platzes von einem Hund angesprungen. Der hellbraune
Boxer trug einen Maulkorb und wollte offensichtlich in den Hals des
Kindes beißen. Mutter und Kind gingen mit ihrem kleinen Dackel
spazieren, als der Boxer auf sie zu kam. Der Hundebesitzer hatte
wahrscheinlich die Kontrolle über sein Tier verloren. Durch den
Angriff trug das Mädchen eine leichte Verletzung am Bein davon,
stand jedoch unter Schock. Die Mutter schickte den herbei geeilten
Hundebesitzer weg, weil sie wollte, dass der Boxer aus dem Umfeld
entfernt wird. Sie vergaß dabei jedoch, nach den Personalien des
Mannes zu fragen. Der etwa 50- 55-jährige und circa 165-170 cm
große, schlanke Mann mit braunen Haaren ging in Richtung
Moltkestraße davon. Er war mit einer grauen Hose und dunklem Hemd
bekleidet. Der hellbraune Boxer trug einen dunkelbraunen Maulkorb
und ein silbernes Kettenhalsband. Die Polizei sucht den Hundehalter
und bittet ihn, sich beim Kriminalkommissariat 2 in der
Polizeiinspektion unter Telefon 0201- 829-0 oder bei jeder anderen
Polizeidienststelle zu melden. (Nr. 1022/Lim.)

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Essen

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POL-E: Schäferhund beisst 44-jährige Frau
[05.08.2002 - 12:58 Uhr]
Essen (ots) - Kettwig, 05.08.2002: Gestern (Sonntag, 04.08.2002, gegen 11.30 Uhr)
wurde eine 44-jährige Frau von einem unbeaufsichtigten Schäferhund
in die Hand gebissen. Sie erlitt eine blutende Wunde und einen
Schock.
Ein Passant, der selbst einen Hund ausführte, entdeckte das
freilaufende Tier in Höhe der Volkmarstraße und leinte es an.
Nachdem die Polizei verständigt worden war, brachten die Beamten den
Hund zu der Adresse der vermeintlichen Halterin. Dort wurde aber
nur die spätere Geschädigte (44) angetroffen. Da sie den Hund
kannte, erklärte sie sich bereit, sich um ihn zu kümmern. Als sie
die Hundeleine des noch anwesenden Passanten entfernte und durch
eine eigene ersetzen wollte, biss der Hund zu. Durch den
herbeigerufenen Rettungswagen wurde die Frau medizinisch versorgt.
Die Beamten konnten währenddessen den Hund in den Zwinger auf dem
Grundstück der Hundehalterin einsperren. Den erforderlichen
Schlüssel erhielten sie von der Geschädigten. (Nr. 1023/EW)

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Kleinkind von Hund gebissen

Elversberg (SZ). Erhebliche Bissverletzungen im Bereich der rechten Schulter erlitt ein 14 Monate alter Junge am Vormittag des vergangenen Samstages, 3. August, in der Kleiststraße in Elversberg. Der Schäferhund einer im Nachbarhaus wohnenden Familie war während eines Ausladevorganges offenbar durch eine offen stehende Tür entwichen. Der Hund rannte dann laut Polizeiangaben auf zwei junge Frauen zu. Eine der Schwestern hatte ihren 14 Monate alten Sohn dabei. Die andere Frau führte ihren Hund, einen Gold Red River, mit.

Der Schäferhund soll sich sofort in den Kontrahenten verbissen haben. Beim Versuch, die Hunde von einander zu trennen, erlitt eine Frau einen Biss in die Verse. Unmittelbar danach ließ der Schäferhund von ihr ab und erfasste das Kleinkind ihrer Schwester an der rechten Schulter. Das Kind erlitt dabei erhebliche Bissverletzungen. Die Frauen brachten das Kleinkind in ein Neunkircher Krankenhaus, wo die Wunden unter Narkose versorgt werden mussten. Die Polizei Neunkirchen hat nach eigenen Angaben die Ermittlungen aufgenommen.


Weil ihr Schäferhund Kind biss, wollte Halterin ihn gleich abstechen

Weidenberg/Bayern, 4.8.02

Weil ihr streunender Hund ein Kind gebissen hatte, wollte eine alkoholisierte Weidenberger Hundebesitzerin ihren Schäferhund mit einem Fleischermesser aus Ärger "abstechen", wie die Polizeibericht formuliert. Die Frau traf aber ihren ebenfalls nicht mehr ganz nüchternen Ehemann, der versucht hatte, sie von ihrem Vorhaben abzubringen.
Die Geschichte von vorne: Ein Ehepaar war unterwegs, um sich eine neue Wohnung anzusehen. Danach kam es in Begleitung des neuen Vermieters zu seiner alten Wohnung zurück. Während der Abwesenheit von Frauchen und Herrchen hatte deren Schäferhund herum gestreunt und ein Kind gebissen. Als die Eltern des Kindes die Hundehalter verständigten, war die Frau "so verärgert, dass sie mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von etwa 15 Zentimetern den Hund abstechen wollte", notiert die Polizei.
Der noch anwesende neue Vermieter versuchte zunächst, der Frau das Messer abzunehmen. Da er dies nicht allein schaffte, kam ihm der Ehemann der Frau zu Hilfe. Bei dem folgenden Gerangel zog sich der Ehemann einen Stich unterhalb des Rippenbogens zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Alle menschlichen Beteiligten des Gerangels standen übrigens unter Alkoholeinfluss.

Quelle: hundejo

Pitbull bei Überfall als Waffe missbraucht

Zürich, 4.8.02

Wieder ein Überfall in der S-Bahn: Am Samstagabend wurden drei Jugendliche in der S2 von einem unbekannten Pärchen beraubt. Besonders dreist: Die Täter hatten mit ihrem zirka einjährigen Pit-Bull-Terrier gedroht, den sie bei sich hatten. Als der Hund knurrte, kriegten die drei 17-jährigen Jugendlichen Angst und händigten ihr Geld aus - rund 90 Franken. Sie hatten schon auf dem Perron im Hauptbahnhof Bekanntschaft mit dem Pärchen gemacht, als es sie nach Marihuana fragte. Doch die Täter schlugen erst im fahrenden Zug zu. Kurz vor 21 Uhr stiegen sie in Thalwil wieder aus.

Dass ein Pitbull-Terrier für den Überfall missbraucht wurde, findet Polizeisprecher Karl Steiner «verwerflich». Die Kantonspolizei sucht Personen, die das Pärchen (beide 18 bis 20 Jahre alt) mit dem Hund am Samstagabend gesehen haben.

Ergänzend dazu:
NZZ

Erneut ist die S-Bahn Schauplatz eines Verbrechens geworden. Diesmal hat ein unbekanntes Pärchen am Samstagabend in einem Zug der S 2 zwischen Zürich und Thalwil drei Jugendliche beraubt und dabei rund 90 Franken erbeutet. Nach Angaben der Kantonspolizei warteten drei 17-Jährige im Hauptbahnhof beim Gleis 7 auf die S 2, die fahrplanmässig um 20 Uhr 38 Richtung Pfäffikon abfährt. Dabei wurden sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der einen jungen schwarzen Hund, möglicherweise einen Pitbull-Terrier, bei sich hatte. Der Unbekannte fragte nach «Gras» (Marihuana). Die Jugendlichen gaben ihm eine abschlägige Antwort und bestiegen den inzwischen eingefahrenen Zug. In Begleitung einer jungen Frau stieg der Mann ebenfalls ein. Kurz nach der Abfahrt verlangte er von den Jugendlichen Geld und drohte ihnen, den Hund auf sie zu hetzen. Aus Angst vor dem Hund übergab das Trio dem Räuber rund 90 Franken. In Thalwil verliessen der Unbekannte, seine Begleiterin und der Hund den Zug.

Der Täter wird als 18 bis 20 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter gross und von mittlerer bis kräftiger Statur beschrieben. Er hat dunkelblonde Haare mit einer Mittelscheitel sowie einen Dreitagebart und trug eine schwarze Hose sowie ein schwarzes Sweatshirt mit Aufschrift Karl Kane und sprach Deutsch mit slawischem Akzent. Seine Komplizin ist etwa 18 Jahre alt und ungefähr 168 Zentimeter gross, hat rötliche Haare und sprach Mundart. Sie trug eine hellblaue Hose der Marke Miss Sixti und eine hellblaue Jeansjacke. Personen, die zu den Tätern mit dem Hund Angaben machen können, sind gebeten, sich mit der Kantonspolizei, Telefon 01 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: hundejo

Hund biss Frau in Arm

Cölbe/Hessen, 4.8.02

Am Sonntag, dem 04.08.2002, gegen 18.30 Uhr, biss ein großer schwarzer Hund in der Industriestraße einer 66-jährigen Fußgängerin in den Arm. Die Geschädigte ließ sich ambulant ärztlich behandeln. Sie erstattete Anzeige gegen den unbekannten Besitzer des Tieres. Sie hat ihn am Ort des Geschehens angesprochen. Er ging jedoch weg, ohne sich auf ein weiteres Gespräch einzulassen. Er soll einen zweiten Hund, ein großes graues Tier, dabeigehabt haben.

Quelle: hundejo
 
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