Verhaltensfrage...Provokation

  • Dennis E.
Hallo,

Ein Grundstück, ein Gehweg, zwei Hunde...

Der Hund auf dem Gehweg, unsicher interessiert den Zaun passierend, erhobenen Hauptes,Ohren nach vorn, Rute nach oben gebogen, stolzierender Gang.

Der Hund hinterm Zaun, langezogene Rute, geduckte Haltung, gezieltes auf den Zaun zuschießen mit anschließendem Fixieren und starrer Haltung.

Der Hund auf dem Gehweg hält kurz inne, checkt die Situation,ändert die Körperhaltung und geht nach vorn.

Von wem geht hier die negative Provokation aus?

Gruß
Dennis
 
  • SaSa22
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Hi Dennis E. :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • JahWarrior
also auf fragen antowrt spiel würd ich doch jetzt ma auf anhieb sagen: der zweite Hund, der hinterm Zaun ;)
 
  • MeikeMitBenny
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • Dennis E.
:hö:

ist so eine Frage hier schon zu oft gestellt worden, ist sie für die Leser hier total unwichtig, hat keiner eine Ahnung:)uhh:) oder ist Jahwarrior der Einzige, der dazu eine Meinung hat?

Gerade provokantes Verhalten sollte jeden Hundehalter interessieren, bin ich der Meinung. Aber wenn ich mir die Klicks auf diesen Thread anschaue, stell ich mir echt so manche Frage !

Schade,schade und vieleicht sogar zu bedauern.

Gruß
Dennis
 
  • Lana
Der Hund auf dem Grundstück mag es schon als Provokation sehen, dass der andere Hund überhaupt so nah an "seinem" Grundstück vorbei geht.
Die Haltung des anderen Hundes mag dabei schon nebensächlich sein.
Er würde so oder so erstmal fixiert werden.

Der Hund hinterm Zaun reagiert auf das Eindringen in seinem Raum.

Unnormal finde ich aber, dass der Hund, der am Grundstück vorbei läuft dann nach vorne geht.
 
  • scully
Tippen würde ich den Hund hinter dem Grundstück.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
  • Tessa 081205
Ich würd sagen das die Provokation von dem Hund auf dem Gründstück ausging
 
  • steppinsky
Dennis E. schrieb:
:hö:

ist so eine Frage hier schon zu oft gestellt worden, ist sie für die Leser hier total unwichtig, hat keiner eine Ahnung:)uhh:) oder ist Jahwarrior der Einzige, der dazu eine Meinung hat?

Gerade provokantes Verhalten sollte jeden Hundehalter interessieren, bin ich der Meinung. Aber wenn ich mir die Klicks auf diesen Thread anschaue, stell ich mir echt so manche Frage !

Schade,schade und vieleicht sogar zu bedauern.

Gruß
Dennis

Vielleicht ist ja die Frage nicht gut gestellt.

Dennis E. schrieb:
Der Hund auf dem Gehweg, unsicher interessiert den Zaun passierend, erhobenen Hauptes,Ohren nach vorn, Rute nach oben gebogen, stolzierender Gang.
Da steckt ein Widerspruch in dem Satz. Die Beschreibung der Körperhaltung passt nicht zum Eindruck "unsicher".
Es wäre auch wichtig zu wissen, in welcher zeitlichen Abfolge sich die beiden gegenseitig wahrnehmen. Es ist z.B. denkbar, dass der Hund auf dem Grundstück sich provoziert fühlt, obwohl der andere Hund íhn noch gar nicht wahrgenommen hat.
Kann schon sein, dass der Hund auf dem Gehweg imponiert hat, muß aber nicht. Wenn der Hund auf dem Grundstück territorial begabt ist, kann er auch völlig unprovoziert platzen, was dann wieder eine Provokation für den anderen Hund bedeuten kann, aber nicht muß.

Anhand deiner Beschreibung ist keine vernünftige Einschätzung des Vorgangs möglich.
Was ist denn der Hintergrund der Frage? Wobei würde dir eine korrekte Antwort weiterhelfen:verwirrt:.

Step
 
  • Dennis E.
Hallo,

steppinsky schrieb:
Vielleicht ist ja die Frage nicht gut gestellt.

...die Frage ist eigentlich so simpel gestellt, das sie von fast Jedermann zu beantworten sein sollte.

Ein Wiederspruch in meiner Frage ist ebenfalls nicht vorhanden, da ein unsicheres Verhalten bei dem Versuch einer freundlichen Kontaktaufnahme zwischen zwei Hunden, keine Seltenheit ist. Bei dem Passieren zweier Hunde,wird oft imponiert, ohne Konflikt, heutzutage schon fast gang und gebe. Auch bei augenscheinlicher, souveräner Körperhaltung. Als sinnbildlisches Beispiel "Ich hab dich im auge, benimmst du dich in meinen Augen falsch, wirst du etwas erleben" .

Die Dinge die Du mit eingebracht hast, Steppinsky, wenn dem so wäre, hätte ich das hier so geschildert ;)

Der Hund auf dem gehweg, wusste sehrwohl das ihn gleich ein Hund am Zaun erwartet...der Hund auf dem Grundstück ebenso. Ok,das war aus dem Eingangspost nicht raus zu lesen,entschuldigt. Auch wenn der Gehweghund gerade träumt und erst im nachhinein feststellt das da jemand am Zaun von hinten kam, benimmt er sich in der Regel abwartend oder desinteressiert. (hups,schon wieder zu viel verraten)

Das was Lana gesagt hat klingt auch nachvollziehbar aber für meine Frage, zuweit ausgeholt, denn das ist nicht die Art von Provokation, die ich meine. Mir ging es darum, den Indikator festztustellen, weshalb es zu einer Keiferei kam. Der Hund auf dem Grundstück, kann sich schon durch ein Knacksen, in 100Meter Entfernung provoziert gefühlt haben. Versteht mal.

Sicher gehen die meisten Hunde mit ihrem Anspruch auf Territorium, über ihre Grundstücksgrenzen hinaus und denken, ihnen Gehört auch gleich der Gehweg und die Straße. Vergleichbar, mit dem Hausflur eines Mehrfamilienhauses. Das ist aber Aufgabe des Grundstücksbesitzers, solch ein Verhalten zu unterbinden, nur denken die meisten nicht daran, wozu denn auch!? Ist ja der Zaun zwischen. Weit gefehlt ! Ein mir bekannter Hund, wurde mal eben fast durch den Zaun gezogen als er schnüffeln wollte und hat fast sein Auge verloren bei dem Spektakel. Aber das ist eine andere Angelegenheit.

Machen wir mal weiter...

Gleicher Gehweg,gleiches Grundstück, die gleichen zwei Hunde.

Hund auf dem Grundstück kommt an Zaun >gewatschelt<, den Kopf leicht geduckt, diesmal mit leichtem Schwanzwedeln.

Der Hund auf dem Gehweg abermals stolzierender Gang, Rute nach oben, abermals unsicher interessiert und man kann passieren ohne Zwischenfall.

Wenn das jetzt nicht Simpel ist!?

Diese, meine Frage, soll ein Ziel verfolgen, welches mich zu einer Antwort bringen soll, die ich mir selbst nicht geben kann da ich die Frage, die ich mir selbst stelle nicht verstehen kann. Welche sich mir auftat, als es zu einem Gespräch mit dem Grundstücksbesitzer kam. Dazu aber vieleicht später mehr.

Gruß
Dennis
 
  • steppinsky
Dennis E. schrieb:
Diese, meine Frage, soll ein Ziel verfolgen, welches mich zu einer Antwort bringen soll, die ich mir selbst nicht geben kann da ich die Frage, die ich mir selbst stelle nicht verstehen kann. Welche sich mir auftat, als es zu einem Gespräch mit dem Grundstücksbesitzer kam. Dazu aber vieleicht später mehr.

Ja klar, so war ich auch mal unterwegs. Mein Tip:
Du solltest deutlich weniger von dem Zeugs rauchen.:lol:
Step
 
  • Christy
steppinsky schrieb:
Ja klar, so war ich auch mal unterwegs. Mein Tip:
Du solltest deutlich weniger von dem Zeugs rauchen.:lol:
Step

Wow ;) .


Also ich hab Dein - tatsächlich lustiges Post :D wirklich aufmerksam gelesen.

Und jeder, der das auch getan hat, hat wahrscheinliche keine Lust, Dir zu antworten. Dein Tonfall is bisi arch. :D

Ach so ja, gibt´s was zu gewinnen? :hallo:
 
  • grizzly
alsoo, nur um mitzuspielen und bißchen diskussion anzuheizen!
der aggressor is natürlich der hund aufm gehweg, ganz klar, oder?????
rute hoch, ohren nach vorne->dominant, gelle?
wauzi hinterm zaun macht voll auf territorial, ohne daß man weiß, wie dieser reagieren würde, wenn hund auf gehweg neutraler des weges ziehen würde.
grüße
 
  • gina18
hallo ihrs,
nunja will mich dazu auch mal außern!
gebe grizzly auch recht! der hat das schon gut erkannt!

der hund auf dem weg hat keinerlei unsicheres verhalten im gegenteil!!!! er zeigt hier schaut mal her ich bins, groß und sicher! kann auch nur ein bluff sein...kenne den hund ja nicht genauer! der hund hinterm zaun zeigt deutliches territoriales verhalten! klar er wird seine höhle sein grundstück schützen! vielleicht zeigt er das bei jedem hund oder auch wenn menschen vorbei gehen.....aber das schöne an territorialem verhalten ist ja das er auf einer wiese die er nicht als seins sieht ganz anders reagieren würde! der hund auf dem gehweg würde unangeleint vielleicht auch anders mit seiner körpersprache sprechen.......

so mach jetzt mal einen punkt soviel zur philosophie!!!

liebe grüße gina
 
  • konni
Christy schrieb:
Also ich hab Dein - tatsächlich lustiges Post :D wirklich aufmerksam gelesen.

Ich auch, aber zum Schluss habe ich nix mehr verstanden :verwirrt:
 
  • Dennis E.
steppinsky schrieb:
Ja klar, so war ich auch mal unterwegs. Mein Tip:
Du solltest deutlich weniger von dem Zeugs rauchen.:lol:
Step

...somit ist das Thema hier auch beendet....*polemik an* Ich weiß ja nicht was du so tust Steppinsky!? *polemik aus* weio

Der Hund auf dem Gehweg ist sich seiner Sache nicht sicher, da er vieles überhaupt nicht einschätzen und deuten kann. Er rechnet immer mit etwas schlimmen.

Der Hund auf dem Grundstück benimmt sich in freier Natur übrigens nicht Artenverträglich.

Seid wann ist ein Hund, der interessiert daher Stolziert und meint "Hallo da bin ich" provokant?

Territoriales Verhalten wird hier auch nicht vorgehalten. Nur das, was darüber hinaus geht.

Lustiges Post? *koppschüttel*

Das hier hatte einen psychologischen Hintergrund, der hier scheinbar nicht funktionieren kann.

War ein Versuch.

Gruß
Dennis
 
  • helki
Letztendlich ging es also darum, dass festgestellt werden sollte, dass der Hund auf dem Grundstück der "Böse" ist?

Wieso geht man mit einem unsicheren Hund eigentlich nicht einfach zügig an dem Grundstück vorbei?
 
  • Flipstar
Ich komme seit 1,5 Jahren jeden Tag 2 mal mit Lennox an einem Grundstück vorbei, wo ein brauner Labbi jedesmal wild bellend am Einfahrtstor hochspringt wenn wir vorbeigehen.Trotzdem kam mir noch nie die Idee , das mit dem Labbibesitzer auszudiskutieren.Wir gehen einfach vorbei und jut is.
 
  • steppinsky
Dennis E. schrieb:
Der Hund auf dem Grundstück benimmt sich in freier Natur übrigens nicht Artenverträglich.

Den versteh ich nicht.:verwirrt:
 
  • Dennis E.
Hallo,
steppinsky schrieb:
Den versteh ich nicht.:verwirrt:
du bist doch scheinbar gut versiert. Stell dich doch nicht dümmer als du bist. Unsicher bedeutet nicht gleich Unverträglich. Schwanzwedeln bedeutet nicht gleich verträglich.

Kennst dich doch aus, nehm ich an.

Und nein, es ging mir nicht um GUT oder BÖSE. Aber spielt auch keine Rolle mehr. Hier komme ich auch nicht auf meine gesuchte Antwort.

Gruß
Dennis
 
  • Lana
Dennis E. schrieb:
Sicher gehen die meisten Hunde mit ihrem Anspruch auf Territorium, über ihre Grundstücksgrenzen hinaus und denken, ihnen Gehört auch gleich der Gehweg und die Straße. Vergleichbar, mit dem Hausflur eines Mehrfamilienhauses. Das ist aber Aufgabe des Grundstücksbesitzers, solch ein Verhalten zu unterbinden, nur denken die meisten nicht daran, wozu denn auch!? Ist ja der Zaun zwischen. Weit gefehlt ! Ein mir bekannter Hund, wurde mal eben fast durch den Zaun gezogen als er schnüffeln wollte und hat fast sein Auge verloren bei dem Spektakel. Aber das ist eine andere Angelegenheit.

Na sorry, aber es ist doch vollkommen normal, dass ein Hund auf einem eingezäunten Grundstück, fremde Hunde, welche am Grundstück vorbeilaufen interessiert beobachtet, fixiert oder gar bellt.
Ich sehe nicht, was da auf Seiten des Grundstücksbesitzer "unterbunden" werden müsste, solange es nicht zu krass ist.
Unterbunden werden müsste aber das Verhalten des "Gehweghundes".
Hunde können eigentlich schon unterscheiden, ob der Feind hinterm Zaun ist oder nicht und sollten sich von sowas eigentlich nicht derart beeindrucken lassen.
Und schon gar nicht den Hund hinterm Zaun "fast durch den Zaun ziehen" :unsicher: .

Es ist ein Unterschied, ob der andere Hund hinterm Zaun ist, oder ob gar kein Zaun vorhanden ist.
Das ist sowohl für den Hund wie für den Halter eine ganz andere und nicht vergleichbare Situation.
 
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