Vegane Küche

  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi Sonnenschein :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • MadlenBella
Statt Sojamilch Ei? :lol:
 
  • Crabat
:standov:

Ja ok. :lol:

Und das Rezept für die nicht vegane Variante mit Ei? :D
Im Prinzip genauso, nur statt Sojamilch nimmst Du Eidotter.
Allerdings gelingt es angeblich nicht immer und das „Hochziehen“ mit dem Öl klappt manchmal nicht und es bleibt zu flüssig. Allerdings hat es bei Frank immer geklappt. Lieber nicht legefrische Eier nehmen, damit es stockt.
 
  • MadlenBella
Ich kenns tatsächlich mit ganzen Eiern.
Und mit nem Stabmixer, also so einer mit Klingen, "Zauberstab" kackt es wohl auch nicht ab, eher wenn du es mitm normalen Mixer oder Schneebesen machst.
 
  • Crabat
Ja wir machen das auch nur mit dem Stabmixer.
 
  • MadlenBella
Ich finds aber schon witzig dass es mit Sojamilch genauso gut klappt wie mit nem Ei.
Sind ja im Grunde doch sehr unterschiedlch.
 
  • Crabat
Hört sich eklig an, aber ich bin gespannt.
 
  • matty
Ich finds aber schon witzig dass es mit Sojamilch genauso gut klappt wie mit nem Ei.
Sind ja im Grunde doch sehr unterschiedlch.

Es klappe auch nicht vegan ohne Ei, z.B. mit Jogurt oder saurer Sahne. Mache ich im Sommer, wenn es mir zu riskant ist, Mayo mit rohem Ei aufzubewahren.
 
  • Sonnenschein
Du brauchst einen Stabmixer und ein schmales Gefäß (zb Messbecher). Dann die Sojamilch eingeben (ca Drittel der gewünschten Menge. Also 50 ml Sojamilch für 150 ml Majo). Würzen (Knofi, Salz, Senf, usw) und mit Mixer vermengen. Dann Öl langsam! zulaufen lassen. Weiter mixen und zulaufen lassen, bis gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Abschmecken.
Ca 7 Tage gekühlt haltbar.

Hab es probiert, aber es klappt nicht. Ist mein Stabmixer mit 600 W zu leistungsschwach? Oder noch mehr Öl?
 
  • Crabat
An der Wattzahl liegt es eher nicht. Wir haben da auch nichts dolles.
 
  • Sonnenschein
Habe jetzt nochmal deutlich mehr Öl genommen. Konsistenz ist jetzt gut.
Aber Geschmack, selbst mit Gewürzen. :wtf: Ne, irgendwas ist da noch nicht richtig. Schmeckt mir zu ölig.
 
  • matty
Wenn du Saft einer 1/2 Zitrone und Abrieb von der Schale dazu gibst und evtl. noch ein wenig Meerrettich?
 
  • lektoratte
Ich kann den Artikel leider nicht lesen.

Scheint ein kostenpflichtiger zu sein.
 
  • Dunni
Geht es nur um die Mandeln?
Wenn ja: umsteigen auf Haferdrink oder Soja - Problem erledigt.
Mandelanbau war im übrigen schon ein ökologisches Problem, als von Veganem Milchersatz noch kein Sch… geredet hat :)
Wir müssen hier inzwischen in heißen Sommern übrigens sogar die Kuhweide beregnen um genug Futter zu haben. Von der Effektivität wäre das Wasser auf dem Gemüse besser genutzt.
 
  • Lille
Naja, wenn es um Mandelmilch geht, ist es natürlich ziemlich platt, das auf alle Veggies zu beziehen. Ich konsumiere die z. B. gar nicht, ebenso wie Sojamilch. Weil ich eins und eins zusammen rechnen kann.
Trotzdem würde mich interessieren, ob eine Kuh weniger Wasser braucht, als ein Mandelbaum. Auf den Liter. Auch platt gesagt. @Dunni s Beitrag gibt ja eine erste grobe Einordnung.
Ach so, dann gibts ja auch noch Leute, die essen nicht nur Fleisch und trinken Milch, die essen außerdem noch Avocados. Das ist ja nun nicht den Veggies vorbehalten.
Von der Süddeutschen hätte ich mir schon in der Überschrift mehr Differenzierung erwartet.
 
  • lektoratte
An sich ist die Überschrift ja erstmal ganz neutral, und viel länger geht es da halt auch nicht…

Und es ist ja auch keineswegs gesagt, dass es nur um Mandeln geht.

Ich denke, wer Fleisch auch aus Nachhaltigkeitsgründen meidet, ist selbst interessiert daran, nicht gleich in die nächste Falle zu tappen.

Gwht mir jedenfalls so.
 
  • toubab
Cashewnüsse wachsen hier wie unkraut, und brauchen nicht bewaessert zu werden, wie es in andere laender ist weiss ich nicht.

ich bewaessere die zitrusfrüchte, sonnst wird das nichts.
 
  • snowflake
Trotzdem würde mich interessieren, ob eine Kuh weniger Wasser braucht, als ein Mandelbaum.
Nein, braucht sie nicht. Und es geht auch nicht nur um Mandeln, natürlich. Die sind nur der Aufhänger.
Es geht um eine Studie des WWF, wonach der "virtuelle Wasserfußabdruck" bei Veganern tatsächlich am höchsten ist, gefolgt von Vegetariern, und am kleinsten bei "normaler Kost" incl. Fleisch.
Das liegt lt. dem Artikel nicht daran, dass Tiere weniger Wasser brauchen, sondern dass "vereinfacht ausgedrückt eine fleischreiche Kost zwar unter dem Strich bei Weitem am meisten Wasser benötigt, sie aber meist in Regionen erzeugt wird, in denen Wasser kein knappes Gut ist."
Es geht also nicht um den Wasserverbrauch an sich, sondern um den Bewässerungsbedarf und dadurch erzeugten Wassermangel.



Wofür die Mandel exemplarisch steht, weil sie vor allem in Kalifornien und Spanien, in Gebieten mit Wassermangel also, angebaut wird.

Und es geht auch nicht generell um Veganismus, sondern um den derzeitigen veganen Ernährungsstil, der viel Importwaren einschließt.
 
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