Unterhaching: Polizist erschießt aggressive Dogge nach Angriffen auf Vierjährige

  • Lewis7
Unterhaching (ddp-bay). Eine Dogge hat in Unterhaching ein vierjähriges Mädchen angefallen und verletzt. Da sich der Hund auch nicht von seiner Besitzerin von weiteren Attacken auf das Kind abhalten ließ, erschoss ein Polizist das aggressive Tier, wie die Polizei am Freitag mitteilte......

Quelle & kompletter Text:
 
  • SaSa22
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Hi Lewis7 :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Jimmy1989
Kann den link leider nicht öffnen...bei mir kommt nur ne weiße seite...
Und wieder ne dogge.....ich habs ja schonmal geschrieben,ich hab das gefühl das doggen in gewissen kreisen immer beliebter werden,und wir als vernünftige doggenbesitzer bald wohl mit auflagen zu rechnen haben :((
LG
Jenni
Und natürlich gute besserung für das arme kleine Kind!!!!!!
'
 
  • MeikeMitBenny
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LG Meike mit Benny
  • Pommel
Gute Besserung dem Mädchen!

Und meine Phantasie reicht gerade wieder nicht aus um mir vorzustellen, wie eine agressive Dogge - die so agressiv war, dass sie erschossen werden musste - angreift, dass Kind und Besitzerin mit leichten (zum Glück) Bissverletzungen davon kommen :gruebel:
 
  • Pommel
Kann den link leider nicht öffnen...bei mir kommt nur ne weiße seite...
Und wieder ne dogge.....ich habs ja schonmal geschrieben,ich hab das gefühl das doggen in gewissen kreisen immer beliebter werden,und wir als vernünftige doggenbesitzer bald wohl mit auflagen zu rechnen haben :((
LG
Jenni
Und natürlich gute besserung für das arme kleine Kind!!!!!!
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Zu deiner Info: der Artikel gibt nichts über 'gewisse Kreise' her .. was meinst Du überhaupt damit :verwirrt:
 
  • Jimmy1989
Hab grad Freund Goggle gefragt.Mal wird von leicht verletzt,mal von schwer verletzt gesprochen.
In einem Artikel wird sogar in der Überschrift schwer Verletzt,und im unteren Artikel leicht verletzt geschrieben.
Ich kann mir nämlich irgendwie auch keine "voll krass agressive Dogge" vorstellen,wo ein kleinkind nur leichte Bisswunden hat.
Hab ich eben irgendwie Überlesen,bzw.nicht drüber nachgedacht,aber da hat Pommel recht!!!!
Mal sehen ob da vielleicht noch weitere Details bekannt werden,die vielleicht auch das verhalten erklären.(Wobei das nicht heissen soll das ich das verhalten toleriere oä......)
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • mulambo
Gute Besserung dem Mädchen!

Und meine Phantasie reicht gerade wieder nicht aus um mir vorzustellen, wie eine agressive Dogge - die so agressiv war, dass sie erschossen werden musste - angreift, dass Kind und Besitzerin mit leichten (zum Glück) Bissverletzungen davon kommen :gruebel:

Seh ich genauso. Im Spiegel-Artikel ( ) steht dass sie sich "schuetzend ueber das Kind" geworfen habe.

Zum Glueck ist nichts schlimmeres passiert, wenn es wirklich nur leichte Verletzungen sein sollten. Bei sowas frag ich mich aber immer wie schnell denn da die Polizei zur Stelle war und wieso der Hund nicht unter Kontrolle zu bringen war.

Wieder ein Hund der fuer seinen Halter sterben musste...
 
  • Jimmy1989
ich weiss das dieser artikel nichts darüber schreibt,aber ich habe auch hier bei uns in der umgebung schon wieder zwei Fälle erlebt,in der eine Dogge über die maßen agressiv gewesen ist,und da war es nunmal so,das die jeweiligen Besis sich eine Dogge geholt haben,weil die halt gross ist und "gefährlich" aussieht,und da ja jeder angst vor haben soll......als Schwanzverlängerung wenn man so will.....
 
  • Pommel
Gut, es ist jetzt fast 40 Jahre her, dass wir Doggen gezüchtet hatten, aber der Anteil an agressiv-veranlagten Doggen war fast zu vernachlässigen! Und vom Typus her waren die zum Scharfmachen denkbar ungeeignet!

Ich frage mich, was die mit den Hunden machen :verwirrt:
 
  • lektoratte
Naja, selbst wenn der Hund das Kind (und die Besitzerin) letztenendes nur leicht verletzt hat - wird sich das, da er ja offenbar nicht zu beruhigen war, erst hinterher herausgestellt haben.

Und nun stellt euch vor...

Eine Dogge stürzt sich unvermutet "aggressiv" (und nicht spielerisch) auf ein Kind und dann auch noch auf die Besitzerin - warum auch immer. Macht einen Riesenaufriss. Und das sieht mordsgefährlich aus.

(Ja, sowas gibt es. So einen Hund habe ich selber - wenn der austitscht, denkt man ungelogen, der haut alles zu Klump, und im Endeffekt hatte das Oper nie mehr als blaue Flecken vom Schnappen, und Prellungen vom "Einschlag"/Zusammenprall... das sieht man aber in dem Moment echt nicht. Man denkt, der macht grad Hackfleisch aus seinem Ziel.)

Was sieht also der Polizist, der hinzukommt - eine aggressive, rasende Dogge, die sich auf zwei am Boden liegende Menschen stürzt und immer wieder beißt. Einer davon die Besitzerin, die so sicher nicht in der Lage ist, ihren Hund zu beruhigen, ihre Lage aber auch nicht aufgeben kann, wenn der Hund immer wieder an das Kind will.

Was soll der Polizist machen? - Den Rütter anrufen (oder andere Hundeflüsterer) und versuchen, ob der Hund sich nicht doch beruhigen lässt? - Wird schon nichts schlimmes passieren?

Oder bei einem sich aggressiv gebärdenden Hund dieser Größe ein zweites Hamburg vor Augen haben und meinen, dass Gefahr im Verzug ist, und im Sinne der Leute, von denen es überzeugend so aussieht, als würden sie gerade zerfleischt, den Hund erschießen...?

Es tut mir für alle Beteiligten sehr leid, dass das passiert ist, auch für den Hund - aber ich verstehe es nach der Situationsbeschreibung vollkommen, dass der Polizist so und nicht anders gehandelt hat.
 
  • Consultani
Die Polizisten müssen wahnsinnig schnell vor Ort gewesen sein, wenn sie noch mitbekommen haben, wie die Halterin die Dogge nach dem Angriff bändigen wollte ... Der Artikel dünkt mir merkwürdig.
 
  • Doug-Frauchen
echt schlimm so ein Vorfall. Leider haben wir hier auch in unserer Hundeschule zur Zeit einen höchst aggressiven Doggenrüden(18 Monate), der auf jeden u alles geht, was sich bewegt...Echt traurig!!!
Scheint doch so, das sich die Vorfälle mit dieser Rasse häufen, warum wohl?
Bei uns hier in Sachsen-Anhalt ist das im Moment der "Modehund" schlechthin- leider! Ebenso wie der Ridgeback... Die kann man an "jeder Ecke" für unter 200 Euro(!) kaufen...:sauer: Probleme wohl für jeden von uns erkennbar...:unsicher:

Traurige Grüße, Doug-Frauchen
 
  • lektoratte
So - ich hab hier noch zwei etwas lokalere Artikel gefunden.

Die mir allerdings auch schwer merkwürdig vorkommen, aber gut - ich war ja nicht dabei.

Ad 1)

München Nachrichten:



Und am ausführlichsten berichtet die Süddeutsche.



Sehr interessant:

Auch unabhängige Zeugen, die der Frau helfen wollten, bestätigten, dass die Dogge nicht mehr ablassen wollte. Die Herkunft des Tieres ist bislang nicht geklärt. Laut Polizei habe die Besitzerin es von einer fremden Familie vermittelt bekommen, die Dogge sei erst seit einer Woche beim neuen Frauchen gewesen.


Ein Rettungswagen brachte das Kind ins Krankenhaus. Dort stellte sich heraus, dass seine Verletzungen nur leicht waren: Biss- und Risswunden an Armen, Kopf und Rumpf. Die Frau sei von ihrem Tier leicht an Kopf und Rücken verletzt worden. Die psychischen Folgen dürften jedoch enorm sein, ein Kriseninterventionsteam musste alle Beteiligten betreuen.
Das ist ja wohl der Super-GAU, oder?

Vielleicht sollte man nicht mit einem Hund, den man erst eine Woche hat, mit einem Kleinkind spazieren gehen (meiner Ansicht nach sollte man das ganz sicher nicht, aber das sage ich nur, weil ich mein "Erweckungserlebnis" dieser Art schon hinter mir habe, und es nur zum Glück nicht ganz so dramatisch ausgegangen ist.)

Andererseits machen diese Umstände sowohl die korrekte Beurteilung des Verhaltens durch die neue Besitzerin, als auch ihre Intervention im Krisenfall wohl einigermaßen unmöglich. :(

Naja, sie erschweren sie jedenfalls.
 
  • Pommel
Spontan kam mir beim Lesen der Artikel folgendes in den Kopf (ohne es böse zu meinen:( Überforderung! Selbst hilfsbereite Passanten sind nicht zwangsläufig in der Lage, eine Situation richtig zu beurteilen ... und nicht jeder traut sich an eine Dogge in einer Ausnahmesituation an.

Fatal kann in dem Zusammenhang ... aber wem erzähle ich das hier ... natürlich der Umstand gewesen sein, dass sich wohl Kind und Halterin weiter auf dem Boden befanden.

R.I.P. Döggelchen
 
  • Dalmatiner-Mix
Auch wenn nicht wirklich viel passiert ist.. (im Bezug auf den Grad der Verletzungen)...
UND die Berichterstattung halbwegs stimmt...

Der Hund muss nen Treffer gehabt haben...

Wenn ich mir das Szenario bildlich vor Augen führe, dann wird mir echt anders...

Wie lang dauert das, bis Polizei vor Ort ist? Selbst wenn ein Streifenwagen in der Nähe war?
3min? 5 Min? Wie lange dauert es bist Passanten diese rufen?
Also da liegt ne Frau schützend über einem Kind und da drüber haust ein Hund im 50kg Bereich ab... :uhh: und das minutenlang...

Auch wenn der Hund offenbar nicht ernst gemacht hat... weil die Verletzungen dann wohl schlimmer gewesen wären. Armer Hund aber (auch wenn mich jetzt einige dafür verteufeln) es hat glaub ich (sofern die Story so stimmt) nicht den falschen getroffen.
 
  • Pommel
Jemand mit Sachverstand und Übersicht hätte die Situation sicherlich in den Griff bekommen können (wenn die Zeitungsberichte stimmen) ... ein Hund, der in Tötungsabsicht unterwegs ist, daddelt nicht so lange rum!

Und bei einer Dogge reicht auch schon der Versuch die Beute festhalten zu wollen, um Prellungen und leichte Verletzungen hervorzurufen!
 
  • Dalmatiner-Mix
Das mag schon sein...

Das ist aber ungefähr so als würde man argumentieren ein kräftiger Mann hätte die Frau vor dem bösen Vergewaltiger schützen können... dumm, dass nur schwache Männer da waren...

In dem Fall würde keiner sagen: "Na man hätte den Kerl ja unter Kontrolle bringen können"

Fakt ist doch der Hund ist (immer noch voraussgesetzt die Story stimmt so) nicht ganz normal und stellte offenbar ne Gefahr für seine Umwelt dar...
 
  • Pommel
Wenn es so war, wie dargestellt, dann hat der Hund alles, was auf dem Boden lag, als Beute angesehen. Der Hund befand sich lt. Bericht im Abstand zu Kind und Halterin.

Leider wird ja in keinster Weise geschildert, wie sich das 'nicht von dem Kind ablassen' dargestellt haben soll. Von daher ist die Rechtfertigung des Abschusses auch schwer zu beurteilen.

Aber anscheinend war die Dogge ja weit genug von der Personen entfernt, dass sie erschossen werden konnte ... sie lag also nicht 'drauf'!

Und ja klar, dass spricht alles für eine Gefahr für die Umwelt, der Hund war nicht normal und gehört erschossen :unsicher:
 
  • Podifan
Bei der Obduktion soll nun geklärt werden, ob womöglich eine Krankheit den Hund so aggressiv gemacht hat.

Finde ich aber auch mal ganz "nett". Es wird nicht einfach unterstellt, dass der Hund aggressiv ist, weil Hunde es ja sind oder bestimmte Rassen!

Aber seltsam ist das Verhältniss der Verletzungen zu der Grösse und Stärke des Hundes schon.
Und wenn es wirklich länger gedauert hat erst recht.

Ich wäre übrigens so blöd gewesen und wäre dazwischen gegangen. In solchen Situationen setzt mein bisschen Vernunft dann gerne mal ganz aus!:rolleyes:
 
  • Pommel
Hätte ich wohl auch gemacht :rolleyes:
 
  • SabineW
Wenn es so war, wie dargestellt, dann hat der Hund alles, was auf dem Boden lag, als Beute angesehen. Der Hund befand sich lt. Bericht im Abstand zu Kind und Halterin.

Leider wird ja in keinster Weise geschildert, wie sich das 'nicht von dem Kind ablassen' dargestellt haben soll. Von daher ist die Rechtfertigung des Abschusses auch schwer zu beurteilen.

Aber anscheinend war die Dogge ja weit genug von der Personen entfernt, dass sie erschossen werden konnte ... sie lag also nicht 'drauf'!

Und ja klar, dass spricht alles für eine Gefahr für die Umwelt, der Hund war nicht normal und gehört erschossen :unsicher:

Stimmt, es ist schoin relativ merkwürdig. Ich verstehe auch die Hundehalterin nicht wirklich.

Die 41-Jährige hatte zusammen mit der Vierjährigen und deren elfjährigen Schwester im Perlacher Forst ihre drei Hunde, darunter zwei Doggen, ausgeführt.
Eineinhalb Stunden lang hatte der Spaziergang schon gedauert, ohne dass es Probleme gegeben hätte. Das änderte sich, als die Vierjährige sich nach einer Blume bückte. Unvermittelt griff die offenbar nicht angeleinte schwarz-weiße Deutsche Dogge an.
Laut Polizei habe die Besitzerin es von einer fremden Familie vermittelt bekommen, die Dogge sei erst seit einer Woche beim neuen Frauchen gewesen.

Mal ganz ehrlich: wenn ich ALLEINE mit DREI Hunden losziehe, davon sind zwei Hunde Deutsche Doggen mit jeweils mindestens 55 kg und davon wiederum ist eine erst wenige Tage in meiner Obhut: welcher Teufel müsste mich eigentlich reiten, dazu ausgerechnet auch noch zwei Kinder mitzunehmen und obendrauf den neuen Hund, den ich nach einer Woche nicht im geringsten einschätzen könnte, ohne Leine herumlaufen zu lassen?

Also manchmal ............

Sab.
 
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