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Überlegung Zweithund

  1. Hallo, ihr Lieben :)
    Ich bin momentan Besitzerin einer 4 Jährigen Mittelspitz Hündin. Schon länger steht die Überlegung "Zweithund" bei uns im Raum. Ich verfolge die Rasse des American Staffordshire Terriers schon länger und bin fasziniert von dieser tollen Rasse. Gerne möchte ich mich hier informieren und beraten lassen, bevor eine Entscheidung gefällt wird.
    Da wären zum Beispiel die Fragen:
    Wie gestaltet ihr den Alltag mit dieser Rasse?
    Welche "Schwierigkeiten" könnten uns erwarten?
    Worauf sollte besonders geachtet werden?
    Vorab schonmal vielen Dank für eure Antworten.
     
    #1 Miss_la_Vie
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Hallo!
    Der Alltag läuft im Großen und ganzen wie mit vielen anderen Hunden auch ab, es sind bei richtiger Haltung echt tolle Hunde, habe selbst einen. Dennoch gibt es bei dieser Rasse/Mischling dieser Rasse ein paar spezielle Sachen zu beachten. Erstens mal, dass sie auf vielen Listen als gefährlicher Hund angeführt werden. Hier kommt es sehr darauf an wo man wohnt, das reicht von keine Einschränkung weil keine Rasseliste, über Leinen- & Maulkorbpflicht bis zu Haltung generell verboten. Hier würde ich mal in erster Linie schauen, welche Regelungen das Bundesland, in dem du wohnst vorsieht. Auch die höhere Hundesteuer ist nicht zu unterschätzen, kommt auf die Gemeinde an, in der man mit dem Hund lebt.

    Des weiteren können (nicht müssen) Hunde dieses Typs eher zu Artgenossenunverträglichkeit und auch Unverträglichkeit gegen andere Tiere neigen als andere Rassen, auch trotz guter Sozialisierung. Soll heißen, es wird eventuell kein Hund, der in der Hundezone schön mit jeden anderen Hund tobt und sich super verträgt. Das sollte man im speziellen auch dann beachten, wenn man schon einen Hund im Haushalt hat. Hier gibt es einige User die mit diesen Hunden Mehrhundehaltung praktizieren, die können sicherlich dazu mehr sagen als ich. Was man noch wissen sollte, es ist eine Rasse die aktiv ist und gefortdert werden will. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig.

    Und sie müssen konsequent erzogen werden, dann hast du sicherlich weniger Probleme und mehr Freude, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Hast du schon einen bestimmten Hund in betracht gezogen oder nur die Rasse mal ins Auge gefasst? Falls du schon einen bestimmten Hund im Auge hast, würde ich auf Probe testen ob es funktioniert mit deinem jetzigen Hund. Falls du noch nicht so viel Hundeerfahrung hast, würde ich gerade bei der Zusammenführung mit anderem Hund im Haushalt einen guten Trainer zu Rate ziehen, der das ganze live sieht und dadurch beurteilen kann. Denkst du eher an einen Welpen oder erwachsenen Hund?
     
    #2 Roli2190
  4. Ich tendiere eher zu einem jüngeren Hund, gerne aber aus dem Tierschutz. Jünger, da diese meist weniger Unverträglichkeiten und Verhaltensprobleme haben. Da ist nur eben die Frage, ob ich deren Kriterien entspreche. Wir leben in Schleswig Holstein. Konsequenz und ein guter Grundgehorsam sind mir persönlich sehr wichtig, das würde also schonmal passen.
     
    #3 Miss_la_Vie
  5. Das hängt natürlich sehr von euch ab, aber das typische Bild von Hundehaltung (Flanieren im Park/Promenade, Hund überall mit Hinnehmen auf Partys/Geburtstage, lustiges Spielen auf der Hundewiese) ist mit der Rasse eher weniger drin, weil die Ablehnung, die einem von Freunden/Bekannte/anderen Hundehaltern entgegenschlagen kann, das unmöglich machen.

    Ganz ohne "Kampfhund" ist es schon schwer eine Wohnung mit Hund zu finden, mit "Kampfhund" wird es noch schwieriger. Gleiches gilt für Tages/Urlaubsbetreuung, Versicherungen und Hundesteuer. Was verschärfend hinzu kommt ist, dass ihr in vielen Dingen nicht mehr frei entscheiden könnt, z.B. Job- oder Urlaubswahl. Viele Bundesländer verbieten die Haltung von "Listenhunden" z.B. Hamburg, Bremen, Bayern und Brandenburg. Gleiches gilt für den Urlaub, da fallen z.B. Dänemark, Frankreich und andere (auch nur zum durchfahren) raus.

    Ihr solltet euch eurer Sache - Beziehung, Beruf, Familie(nplanung) wirklich sicher sein - bei einem Listenhund noch mehr, als bei einer anderen Rasse.
    Ansonsten gilt hier wie bei jeder anderen Rasse auch - entweder Hund aus dem Tierschutz oder beim seriösen Züchter. Keine "Rettungsaktionen" ala "der Hund muss jetzt ganz dringend weg", keine Vermehrer mit ca. 500€ Welpen in blau oder "Züchter" von exotischen Rassen ala American Bully, mit dem Versprechen "garantiert keine Rasseliste", unterstützen.
     
    #4 Coony
  6. Habe mal nachgesehen, Wankendorf gehört ja zu Schleswig-Holstein, und da wurde meines Wissens nach die Rasseliste wieder abgeschafft. Das wäre schon mal ein sehr großer Vorteil für euch. Es stimmt leider, diese Rasse wird von der Öffentlichkeit öfter negativ aufgenommen, musste mir auch schon anhören "die sollte man alle einschläfern" usw. Fremde sind allerdings das eine, Freunde/Familie nochmal etwas anderes. Wie steht dein näheres Umfeld zum Wunsch, einen solchen Hund ein zu Hause zu geben? Und wie gehst du damit um, sollte es von der Seite negatives Feedback geben? Was erwartest du dir persönlich von der Hundehaltung? Wärst du auch bereit, gewisse Dinge an den Hund anzupassen, oder möchtest du das eher nicht?
     
    #5 Roli2190
  7. Mein Familien und Freundeskreis ist bei sowas ziemlich neutral. Die meisten kennen nichtmal den Unterschied verschiedener Hunderassen und urteilen da ziemlich wertfrei bzw wird der Hund nach dem Charakter bewertet, nicht der Rasse. Allgemein habe ich in unserer Umgebung noch nicht wirklich negatives gegen diese Rasse mitbekommen. Zwei Dörfer weiter befindet sich beispielsweise ein eingezäunten Wald, extra für Hunde. Dort sind auch des öfteren "Listenhunde" unterwegs und werden behandelt, wie jede andere Rasse auch. Und jeder, der was doofes sagt, soll halt seine Meinung haben. Ich habe ja bereits einen "hinterhältigen Spitz", da ergänzt sich das ganz gut ;) Was ich erwarte? Nun, ich möchte einfach einen fröhlichen, ausgelassenen Hund, dem ich die Welt zeigen und ein schönes Leben bereiten kann. Der mit uns durch Wiesen und Felder tobt und unsere kleine Familie bereichert. Natürlich würde ich mich für einen Hund umstellen und anpassen. Bin ja bereits im Besitz eines Vierbeiners, welcher so seine Eigenarten hat und daher relativ anpassungsfähig.
     
    #6 Miss_la_Vie
  8. Wir haben auch zwei Hunde.
    Zwar keinen Amstaff, sondern einen CC und noch einen großen Mischling.
    Meine Erfahrung nach 1 1/2 Jahren mit zwei Hunden ist, dass mehr organisiert werden muss.
    Diego alleine konnte ich überall mitnehmen. Obwohl Wilma auch sehr unkompliziert ist, überlege ich doch manchmal sie zuhause zu lassen.
    Allein dass zwei Hunde im Restaurant oder bei Privateinladungen sehr viel Platz benötigen, ist manchmal ein Grund sie nicht mitzunehmen.
    Damit sie dann nicht so lange alleine sind, muss ich mich immer mit meinen Söhnen absprechen.
    Auch war ich letztes Jahr sehr krank, konnte und kann immer noch nicht mit beiden Hunden gleichzeitig spazieren gehen.
    Ich möchte Wilma nie und nimmer missen, aber es erfordert doch einiges mehr an Planung und Organisation.
    Überlege dir also auch bitte, ob du im Notfall genügend Hilfe mit den Hunden hättest (ganz unabhängig von den Rassen).
     
    #7 Lanzelot
  9. Das kann ich auch genauso unterschreiben. Den Wawa könnte, bzw. konnte (er ist der Ersthund) ich überall mit hinnehmen. Er ist brav und ruhig und wegen der geringen Größe fällt er kaum auf. Aber seitdem ich die Franzi (Mini Bulli) habe, ist das nicht mehr so einfach. Die Beiden sind jetzt nicht grad ein Herz und eine Seele (auch das musst du Bedenken, dass es zwischen deinen Hunden evtl. nicht die große Liebe wird), sie tut ihm zwar nix, ärgert ihn aber recht gerne, besonders wenn es ihr langweilig wird, was z.B. bei einem Restaurantbesuch schnell der Fall ist. Dann is zumindest mal kurz Remmidemmi unterm Tisch angesagt, was mir persönlich immer etwas peinlich ist :rotwerd:. So kommt es, dass ich oft mal bestimmte Aktivitäten oder Besuche entweder ganz absagen oder zumindest verkürzen muss, damit die Hunde nicht so lang alleine sind. Dafür haben Freunde/Bekannte/Verwandte manchmal kein großes Verständnis, grade wenn sie selbst keine Hunde haben.
    Den Wawa konnte ich auch mal für ein paar Stunden bei den Schwiegereltern lassen, mit der Franzi geht das nicht, die alten Leute kommen mit ihrem Temperament nicht klar. Somit sind wir in unseren Freizeitaktivitäten doch recht eingeschränkt, sowas darf einen halt dann auch nicht stören. Hast du denn jemanden, der im Notfall evtl. auf zwei Hunde aufpassen würde, bzw. dann auch auf einen Listenhund? Da hat man ja doch nochmal ne ganz andere Verantwortung.
     
    #8 MyEvilTwin
  10. Restaurant besuche finden hier sowieso kaum, bzw. meist ohne Hund statt, da meine Spitz Hündin kein großer Freund von zuviel Trubel ist. Auch Freunde besuchen wir selten, eher kommen diese dann zu uns. Für den Fall der Fälle ist meine Schwester da, sie betreut momentan auch meine Hündin wenn etwas ist. Der Zweithund (und die Rasse) ist natürlich mit ihr abgesprochen. Allgemein ist unser Leben sehr "Tier orientiert", da wir eben den Hund (und mein Freund einige Reptilien) haben und diese nunmal an erster Stelle stehen. Hundeschule und Konsequenz sind selbstredend. Ich mache viel Unterordnung und wir machen lange Spaziergängen. Da wir auf dem Dorf leben haben wir Wald, See und Felder rund um uns herum.
     
    #9 Miss_la_Vie
  11. Wenn du dann noch das Glück hast, dass die Hunde sich gut verstehen, ist das natürlich eine große Erleichterung.
    Unsere Hunde harmonieren perfekt, das macht den Alltag sehr unkompliziert. Sie sind das perfekte Team, ich hatte noch nie eine brenzlige, stressige oder gar heikle Situation.
    Sowohl Temperament, als auch die Verträglichkeit passen einfach.
    Ich hätte den Zweithund nie geholt, wenn ich bei Diego irgendwelche Bedenken gehabt hätte. Und Wilma..... sie ist einfach das Beste, was uns passieren konnte!

    Wie gesagt, zum Amstaff kann ich nichts beitragen, ich lese halt nur immer, dass die Artgenossenunverträglichkeit ein Problem werden könnte.

    Du wirst das schon richtig entscheiden!
     
    #10 Lanzelot
  12. Ich kenne viele, die welche als problemlose Zweithunde hatten. Ich ja auch, sogar als Dritten.
    Gibt es ja auch hier im Forum einige.
     
    #11 matty
  13. Was nicht bedeutet das sie die nicht noch entwickel können. Die Frage ist: Was passiert mit dem/den Hund(en) wenn es zu Unverträglichkeiten kommt? Besteht die Möglichkeit/der Wille notfalls dauerhaft zu trennen?
    Was hättest du getan, wenn es nicht beim ärgern geblieben wäre?
     
    #12 HSH Freund
  14. Hätte, hätte, Fahrradkette... ;)
     
    #13 MyEvilTwin
  15. Und? Genau über den Worst Case sollte man sich aber Gedanken machen wenn man über eine Mehrhundehaltung nachdenkt! Und im Besonderen wenn man dabei an Rassen denkt, die nicht unbedingt für ihre Artgenossenverträglichkeit bekannt sind.
     
    #14 HSH Freund
  16. Für mich wäre es schon worst case, wenn meine Hunde sich nicht mögen würden, auch wenn sie sich deswegen nicht an die Gurgel gehen. So ein Leben möchte ich meinen Hunden nicht zumuten.
     
    #15 Paulemaus
  17. Nunja, das kann man halt vorher nicht immer wissen. Was würdest du mir dann als Lösung vorschlagen?
     
    #16 MyEvilTwin
  18. Dazu kann ich nichts vorschlagen - es ist ja nicht meine Situation.

    Ich habe bei jedem Neueinzug mit dem TSV abgesprochen, dass ich den "Neuen" zurückbringen kann, wenn ich den Eindruck habe, dass die Hunde sich nicht miteinander wohlfühlen.
    Das musste ich glücklicherweise bisher nie, weil der jeweilige TSV und wir gemeinsam geschaut haben, welcher Hund hier reinpassen könnte. Bisher hat es immer funktioniert. Allerdings waren alle Hunde schon erwachsen, wir wussten also, wie ihre Persönlichkeit ist und dass es eher keine Überraschungen geben wird, weil sich der Hund anders als erhofft entwickelt.

    Ich stelle mir meine (!) Hundehaltung nicht so vor, dass ich ständig moderieren muss, damit es halbwegs harmonisch läuft. Ein Trennen der Hunde käme für mich überhaupt nicht in Frage. Warum soll ich zwei Hunde dazu zwingen, unter einem Dach zu leben, wenn die sich so wenig mögen, dass ich sie trennen muss?
    Das ist in meinen Augen für alle Beteiligten Stress, inklusive des HH.
    Aber, wie gesagt, das ist nur meine Vorstellung von Mehrhundehaltung.
     
    #17 Paulemaus
  19. Hier muß es soweit passen das ich sie auch längere Zeit bedenkenlos unbeaufsichtigt allein lassen kann. Trennen wäre hier eh nicht möglich, und entspricht auch nicht meiner Vorstellung von Mehrhundehaltung. Dabei sollten Beide von der Anwesenheit des Anderen profitieren. Klar kann es auch mal Knatsch, durchaus auch mit ein paar Löchern, geben. Aber das sollte eben die Außnahme und nicht die Regel sein.
     
    #18 HSH Freund
  20. Deshalb ist meiner Erfahrung einen Hund aus dem TS, der älter ist, da weiß man, wie er sich Artgenossen gegenüber verhält.
     
    #19 matty
  21. Das wäre eben auch etwas, was ich gut finden würde. Dann kann man direkt sehen, ob es passt und bei mehreren Zusammentreffen die Sympathie der Hunde austesten. Leider ist es nur schwer, einen geeigneten Hund zu finden, da viele eben gegenüber Artgenossen und besonders Katzen gegenüber unerträglich sind. Aber wir haben sowieso noch keinen festen "Termin" für einen zweiten Hund. Wenn einer kommt, dann kommt er eben.
     
    #20 Miss_la_Vie
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