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Tremor..... Kopfzittern beim Hund

  1. Leider hat der Hund einer Bekannten es jetzt. Der Tierarzt weiß wohl auch nicht so recht bescheid und sagt sie soll wiederkommen wenn der Hund das Kopfzittern zeigt. Das Video reichte ihm nicht und sie holt die Hündin immer raus aus der Situation. Hat einer von euch Erfahrungen damit und wenn ja,was tut ihr um dem Hund zu helfen.
     
    #1 Biefelchen
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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  3. Ja, wir haben gewisse Erfahrungen damit gemacht. Louis hatte einen Kopftremor. Sehr unregelmäßig, ganz unterschiedlicher Ausprägung jeweils.

    Die Tierärzte waren etwas "ratlos", verwiesen auf seine Rasse, bzw. Mischung, da (French) Bulldogs und Dobermänner z. B. häufiger davon betroffen sein sollen, als andere Rassen.

    Wir haben uns irgendwann "eingebildet", daß es häufig im Zusammenhang mit Streß auftrat. Auch positivem Streß durchaus. Einfach in Phasen, wo irgendetwas von dem Alltagstrott (der für Louis, als extrem unsicherem, stressanfälligem Hund, immens wichtig war) außer der Reihe lief. Zum Beispiel, wenn wir meine Eltern besuchten, wo er mega glücklich war, aber auch total überdreht vor lauter Freude und Aufregung.

    Der "Anfall" kam dann allerdings meistens, fast immer, aus eine Ruheposition heraus. Also: aufregender Tag, Hund legt sich hin, schläft tief - und steht dann mit dem Tremor auf.

    Zum Glück konnte ich Louis IMMER aus dem Tremor "rausholen". Mit Futter zunächst. Irgendwann kam ich dann dahinter, daß es besonders "gut" funktionierte, wenn ich ihm ein Kaustängchen "von oben" reichte. Also so, daß er den Kopf sehr zu mir hochheben musste. Meine laienhafte Idee ging daraufhin in die Richtung, daß sich nach gewisser Anspannung und darauf folgender Ruhephase womöglich im Nacken oder an der Wirbelsäule "ein Nerv einklemmt", der dann dieses Kopfzittern auslöst.

    Rückblickend hatte Louis den Tremor immer, also zeitlebens, allerdings gab es Phasen, wo es viele Monate gar nicht auftrat, dann wieder Zeiten wo es mehrere Tage hintereinander mehrmals am Tag vorkam.

    Da meine Tierärztinnen der Auffassung waren, da könne man sowieso nicht viel tun und weil man dem Hund anmerkte, daß er es - im Gegensatz zu uns - kaum wahrzunehmen schien, haben wir damit gelebt und nichts weiter unternommen.
    Ich hatte aber damals von Studien gelesen, die an irgendeiner Uni dazu betrieben wurden. Vielleicht gibt es inzwischen Experten, die man kontaktieren könnte?

    Alles Gute für den betroffenen Hund.
     
    #2 sleepy
  4. Ja, Jin hatte das. Vorallem nach Umzügen, also wohl auch stressabhängig.
    Die LMU München hat dazu eine Studie gemacht. Dort hat er teilgenommen und die haben das mit einer hochdosierten Vitamin B Gabe sehr gut behandelt.
    Wenn es wieder mehr als einmal auftritt, bekommt er das.
     
    #3 Crabat
  5. Ah, genau, in München hat man die Studie gemacht.

    Und wir haben die letzten Jahre täglich Bierhefetabletten mit ins Futter gegeben. Sicher nicht ausreichend dosiert, aber folgt ja tatsächlich auch dem Thema Vitamin B.
     
    #4 sleepy
  6. Thilo hat das auch (gehabt). Ich denke auch, dass es eine Nervensache ist, was ja auch bestätigt wird dadurch, dass die Vitamin B-Gaben helfen. Jetzt hat er schon seit bestimmt einem Jahr oder länger keine Zitterphasen mehr gehabt.
    Bei Thilo trat es eigentlich nur nach Ruhephasen auf. Ob er vor diesen Ruhephasen viel Stress hatte kann ich jetzt nicht mehr sagen.
    Ich hatte bei meinem Hund den Eindruck, dass es auch von der Ernährung abhängt. Ich habe dem allerdings nie große Bedeutung beigemessen, da es dem Hund ja nicht viel auszumachen scheint, der legt sich einfach wieder hin und hört auf zu zittern.

    Bei AmBulls, allgemein Bullrassen, soll das wohl gehäuft auftreten. Google mal "head bobbing".
     
    #5 IgorAndersen
  7. Die Hündin hat es einmal täglich. Sie kommt aus Rumänien zusammen mit dem Bruder und ist ca 8 Monate alt. Vitamin B hab ich ihr schon geschrieben und das die Hündin aus der Situation rausgeholt werden soll. Das macht sie auch.... Tierarzt ist da auch keine große Hilfe
     
    #6 Biefelchen
  8. Vielleicht habe ich ein falsches Bild, aber warum "aus der Situation holen"?
    Ich habe das einfach ignoriert und dann hat es auch aufgehört. Meinen Hund schien das nie zu belasten.
     
    #7 IgorAndersen
  9. Sonst hat es noch länger angehalten. So gings nur ca 30 Sek und gut war..
    Hab ein Video, kanns aber leider nicht hier posten
     
    #8 Biefelchen
  10. Wir haben von Anfang an versucht, die Situation zu beenden, weil es immer schlimmer wurde je länger es andauerte. Möglich, daß es dann trotzdem irgendwann von selbst aufgehört hätte, aber das haben wir nie wirklich "ausprobiert". Ist ja auch nicht unwahrscheinlich, daß solche Anfälle mal in unserer Abwesenheit vorgekommen sind und daß sie dann von selbst wieder aufgehört haben. Aber es ist schon ein schlimmer und sehr beunruhigender Anblick, also war es immer unser Ziel, es schnell zu beenden.
     
    #9 sleepy
  11. Headbobbing kenne ich vor allem bei EBs, wie schon geschrieben, hochdosiert Vitamin B sollte helfen. Das sieht schlimm aus, macht den Hunden aber nichts.
    Meine Freundin hat ihrer Bulldogge Bananen und geriebenen Apfel gegeben und hin und wieder Lachs oder Sardinen. Zusätzlich zu Vitamin B Kapseln.
     
    #10 bxjunkie
  12. Nur mal rein interessehalber, weil uns damals gesagt wurde, es seien fast immer bestimmte Hundetypen betroffen: was ist es für eine Rasse oder Mischung?
     
    #11 sleepy
  13. Man kann das durchaus unterbrechen, hat meine Freundin auch gemacht wenn es ihr zu lange gedauert hat. Ich hab das Video ja gesehen, das sieht schlimm aus wie gesagt, aber in der Regel macht es dem Hund nichts aus.
     
    #12 bxjunkie
  14. Danke Dir für Deine Einschätzung ,die Besismüberlegen jetzt einen Neurologen zu kontaktieren.
     
    #13 Biefelchen
  15. Ich hab dir einen Link geschickt, da steht alles Wissenswerte drin und ein Video von einem Hund mit Tremor :)
     
    #14 bxjunkie
  16. Danke hab ihn schon zu Mira weitergeleitet :love:
     
    #15 Biefelchen
  17. Ich kenne das auch von meiner Continental Bulldogge. Ablenkung (kleine Tricks ausführen, Nasenarbeit) hilft ihr schneller aus einem Anfall (scheinbar die Konzentration auf etwas bestimmtes).
    Inzwischen bekommt sie vitofyllin und die Anfälle sind wieder sehr selten geworden.

    Das Video für unsere Tierärztin kann ich leider nicht hochladen. Hat wohl ein falsches Format.

    Gruß aus dem Spreewald
     
    #16 Gurke64
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