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Training über Beute-/Spieltrieb

  1. Die Franzi kann man ja unheimlich gut über ihren Beutetrieb motivieren, sprich, mit ihrer Beißwurst. Eigentlich mehr noch als mit Leckerlis.
    Aber wie mach ich das, wenn sie beispielsweise eine Übung gut gemacht hat und ich sie mit der Beißwurst belohnen möchte? Geb ich sie ihr nur für ein paar Sekunden? Zergel ich kurz mit ihr? Lass ich sie kurz rumrennen mit der erbeuteten Beißwurst? Mir ist nicht ganz klar, wie ich sie als Belohnung einsetzen soll/muss...
     
    #1 MyEvilTwin
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Je nach dem, was sie damit gerne macht, was für dich im Handling praktisch ist und wie gut sie danach wieder in die Arbeit findet :)
     
    #2 MissNoah
  4. So einfach ist das? :woot: Am liebsten mag sie es, wenn wir kurz zergeln, ich los lasse, dann rennt sie kurz, kommt wieder und überlässt mir die Beißwurst. Dachte halt nur, dass die Unterbrechung dann evtl. zu lange wird...:)
     
    #3 MyEvilTwin
  5. :lol:
    Wenn dir die Unterbrechung zu lang ist, variierst du eben. Immer das Gleiche ist ja eh öde :)
    Kurz beißen, "aus", weiter.
     
    #4 MissNoah
  6. Das wär manchmal natürlich schon praktischer, grad wenn es nur so ganz kurze Übungssequenzen sind. Aber frustriert das den Hund nicht, wenn er es gleich wieder hergeben muss?
     
    #5 MyEvilTwin
  7. Doch, kann sein. Macht aber nix :albern:
    Dann strengt Hund (weiß nicht, Bulli auch? :gruebel: ) sich dolle an, vielleicht gibt's beim nächsten Mal ja wieder mehr Action? :gerissen:
    Wenn ich extern bestätige, gebe ich Dio auch mal frei, rufe ihn aber wieder ab und er muss weiter arbeiten :arghh: Oder ich hab Beute in der Hand, Freigabe, ich ziehe aber die Beute weg und gebe wieder Kommando, also weiter arbeiten. Soll ja spannend bleiben :)
     
    #6 MissNoah
  8. Das geht doch von bis und kommt auch auf die Übung drauf an. Willst Du nach vorne belohnen oder nach hinten, muss sie motiviert oder eher gebremst werden , damit sie sich konzentrieren kann, wie hochwertig soll die Belohnung wirken usw.
    Von daher gibt es hier auch alles. Nach vorne oder hinten werfen, zergeln, die Beute überlassen, sie vor der Übung woanders platzieren (gelegt oder geworfen). Man muss sich halt überlegen, was man in der jeweiligen Situation erreichen will, manchmal ist Futter auch besser, wenn der Hund bspw. nicht so hochdrehen soll. In jedem Fall ist die Art, wie Du Deine Belohnung einsetzt, als Teil des Trainings zu verstehen und sollte, wie @MissNoah schon schrieb, abwechslungsreich sein, um spannend zu bleiben. Du kannst auch andere Dinge als nur die Beißwurst nehmen oder z. B. überhaupt ausschließlich für bestimmte Übungen einsetzen.
     
    #7 Lille
  9. Vielleicht noch ein Beispiel:
    Prescht der Hund beim Fuß laufen zu sehr nach vorne, würde ich rückwärtig belohnen, womöglich mit vorher abgelegter, externer Belohnung, hängt er eher einen Tick nach, immer aktiv nach vorne.
    Diagonal (sieht man auch oft) würde ich nie machen, dann kommst Du schnell in die Gefahr, dass er "zweispurig" läuft.

    Wie lange ich z. B. zergele, hängt u.a. auch ein bisschen von der Länge der Übungseinheit ab.
     
    #8 Lille
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