Tiptoe's neuer Kumpel :-)

  • Marion
Dann will ich ihn mit seiner Adventskalender-Geschichte hier auch noch mal offiziell vorstellen - Unseren Molly-Mann, der seit dem 23. Oktober unser Leben bereichert! :)


Hallo,

darf ich mich vorstellen?

Molly ist mein Name, aber lasst Euch nicht täuschen: Ich bin nämlich ein „Er“, jawoll!!



Irgendjemand dachte wohl anfangs, ich wäre ein Mädel, unglaublich... *tststs* Aber immerhin war man dann so nett, mir einen Zweitnamen zu geben, so daß ich nun Molly-Mann heiße, das ist doch wenigstens mal originell. (Oder?)

Aber lasst mich von vorne beginnen:

Mittlerweile 12 Jahre alt kam ich am 20.02.1999 mit ca. 6 Monaten ins Tierheim Groß-Döbbern in Brandenburg. So hat man es mir zumindest erzählt, denn ich kann mich daran nicht mehr erinnern. An das, was danach kam, jedoch um so mehr...

Mehr als 11,5 Jahre, genauer 4.262 Tage oder 102.288 Stunden oder 6.137.280 Minuten habe ich dort im Tierheim verbracht, in einem kleinen Zimmer mit Auslauf dran und 14 weiteren Katzen. Versteht mich nicht falsch, man hat sich dort gut um uns gekümmert, aber ich war halt nur eine Katze von vielen, noch dazu schüchtern und scheu. Kein Besucher interessierte sich für die Katzen, die sich nicht gleich schnurrend an den Beinen reiben und sich streicheln lassen...

Oh, ich bin nicht völlig scheu - Die Pfleger, die ich kannte, durften mich durchaus auch mal streicheln, aber insgesamt bin ich halt doch der zurückhaltende Typ. Entsprechend hatte ich in den gesamten 11,5 Jahren keinen einzigen Interessenten und zog mich immer mehr zurück, auch wenn ich gegen ein Spiel mit der Angel oder einem Pointer durchaus nichts einzuwenden hatte.

Einmal ging es mir gar nicht gut, irgendetwas passierte mit meinem Auge und es wurde immer größer. Ich wurde zu einem Mensch in einem weißen Kittel gebracht und dieser sagte etwas von „Augendruck“, „behandeln“ und „Salbe“. Da ich aber ja nun doch recht scheu war, war das Auge so nicht gut zu behandeln, so daß man sich entschied, es herauszunehmen.
Yeah right, als ob so was möglich wäre...

Ich hab mir da also weiter gar keine Gedanken drum gemacht, aber eines Tages wurde ich gepiekst und ab da weiß ich gar nichts mehr bis zu dem Moment, als ich aus einem tiefen Schlaf wieder aufwachte. Irgendwie konnte ich mit dem linken Auge gar nichts mehr sehen - übrigens bis heute noch nicht wieder - aber zumindest tat es auch nicht mehr weh.



Auch wenn ich jetzt wieder ganz gesund war, wollte mir noch immer niemand ein Zuhause geben, und so vergingen weiterhin die Tage, die Wochen und die Monate...

Ich begann, mich aufzugeben. Worin lag denn noch der Sinn?
Tag um Tag starrte ich auf dieselben Wände und hatte keinen Hoffnung mehr, jemals doch noch etwas anderes zu sehen. Die anderen Katzen kamen und gingen, doch ich mußte zurückbleiben.

Hinzu kam, daß die Jahre im Tierheim und der ewige Streß ihre Spuren hinterlassen hatten und die jüngeren Katzen begannen, mich zu mobben. Ich wurde häufig vom Futternapf verjagt und wog zuletzt nur noch 2,8 kg. Ich hatte auch keine große Lust mehr, mich im Freilauf in die Sonne zu legen; ich wollte einfach nur noch meine Ruhe haben...

Dann, vor ca. 7 Wochen, benahmen sich auf einmal alle so merkwürdig. Sprachen von „meiner letzten Chance“ und daß ich vielleicht doch noch Glück haben würde und ein neues Zuhause fände.

Zuhause? Was soll das sein? Bestimmt nichts Gutes, denn auf einmal fusselten alle an mir rum.

Ich wurde ausgiebig gebürstet (Ich hatte nämlich schon vor langer Zeit aufgegeben, mich zu putzen - Wozu auch? Entsprechend sah mein Fell natürlich immer aus...), bekam komische Sachen gegen Würmer und Flöhe und so und dann wurde ich auch noch in eine Box gesperrt!

Eine fremde Frau stieg mit mir in einen rollenden Blechkasten und wir fuhren eine lange Zeit, bis wir wieder anhielten. Jemand hob die Decke, die über der Box lag, schaute mich an und sagte „Hallo Molly“, da mußte ich natürlich sicherheitshalber erst einmal kräftig fauchen.

Dann wurde meine Box von dem einen Blechkasten in einen anderen gepackt und diese andere Frau meinte dann: „So Molly, jetzt geht es endlich nach Hause!“

So langsam wurde mir doch etwas merkwürdig zumute und ich miaute ein paar Mal, um der Frau zu sagen, daß mir das ganz nicht geheuer war, aber sie sprach einfach mit ruhiger Stimme weiter und ich beruhigte mich dann doch wieder.

Nach noch einmal 2 Stunden hielt der Blechkasten endlich an und meine Box wurde herausgehoben. Als die Decke heruntergenommen wurde bin natürlich sofort aus der engen Kiste rausgelaufen. Hin zu einem bodentiefen Fenster und dann auf und ab.

Sollte DAS mein Zuhause sein?

Ich muß das hier jetzt alles erst einmal erkunden und übergebe darum mal an die Frau aus dem Blechkasten, die scheint auch hier zu wohnen...
___________

Tja, hätte mir jemand noch vor 3 Monaten gesagt, ich hätte bald eine Katze hier sitzen; ich hätte denjenigen für verrückt erklärt. Und dennoch...

Nachdem mein Rüde Tau im Sommer unerwartet gestorben ist, mußte ich mir natürlich die Frage stellen, ob ich der allein zurückgebliebenen Tiptoe wieder einen Partner zur Seite stelle. Sie war jedoch schon seit langem schwer krank, ohne daß wir bislang irgendeine Diagnose gefunden hatten, darum habe ich erst einmal davon Abstand genommen, ihr mit einem Neuzugang noch mehr Streß zuzumuten. Zumal sie Tau’s Verlust relativ gut zu verkraften schien.

Ende September wurde dann ihre Milz entfernt und es ging langsam wieder aufwärts. Im selben Maße merkte ich dann aber, daß sie Tau doch vermisste, mit dem sie bis dato ihr gesamtes Leben verbracht hatte: Sie mochte nicht mehr allein bleiben, war aber dennoch nicht mehr so verschmust und zog sich eher zurück. Somit kam der Gedanke nach einem neuen Begleiter natürlich wieder auf.

Aufgrund der doch sehr hohen Tierarztkosten der letzten 2 Jahre mußte ich von einem neuen Hund zunächst jedoch erst einmal Abstand nehmen. Schließlich liegen mir die Grauschnauzen besonders am Herzen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, daß dauerhaft Tierarzt- bzw. Medikamentenkosten anfallen, doch recht hoch ist. Da kam mir dann das erste Mal der Gedanke an eine Katze...

Hatte Tiptoe nicht neulich die Nachbarskatze auf wenige Meter Entfernung ganz relaxt begutachtet?

Bei einer Freundin kam es dann zum Showdown:
Einer ihrer Katzen - eigentlich weggesperrt, doch sie schlüpfte durch die Tür - lief direkt auf Tiptoe zu und dann in 30 cm Abstand an ihr vorbei. Und Tiptoe schaute ihr einfach nur ganz entspannt hinterher? *am Kopf kratz*

Nach kurzem Beratschlagen mit Freunden war ich immer mehr der Überzeugung, daß es klappen könnte. Und schließlich hatte ich Molly im Auge, seitdem ich sie (!) vor gut 2 Jahren auf Couch gesucht eingestellt hatte. Jede Woche hatte ich gehofft, daß sie es endlich geschafft hätte, aber nein... Also dachte ich mir, ein Anruf kann ja nichts schaden.

Vorsichtig vorfühlend rief ich also im Tierheim an.



Das erste, was man mir sagte, war, daß Molly eigentlich ein Kater sei; man hatte sich anfangs vertan und es auf der Homepage nie geändert. Aber mir war es egal, ob Katze oder Kater.
Neben nur noch dem einen Auge hätte er auch keine Zähne mehr, er habe in letzter Zeit sehr stark abgenommen und wirke älter als seine 12 Jahre. In all den Jahren habe er nicht einen einzigen Interessenten gehabt, da er halt nicht gleich auf Menschen zulaufen würde.

Im Endeffekt verblieben wir so, daß ich mir noch einmal einige Tage Gedanken machen würde und gleichzeitig die Pfleger um Rat gefragt werden sollten, ob der Platz bei mir der Richtige für Molly wäre. Schließlich konnte ich ihm keinen Freigang gewähren und ob es mit Tiptoe klappen würde - ob nun von ihrer oder von seiner Seite aus - stand ja auch in den Sternen.

Meine Entscheidung war eigentlich ohnehin schon gefallen und auch die Pfleger sahen es als vermutlich letzte Chance für Molly, der in 11,5 Jahren nicht eine einzige Anfrage bekommen hatte. Zumal er in letzter Zeit deutlich abgebaut hätte und deutlich älter wirken sollte als seine 12 Jahre.
Daß ich ihn nur als Einzelkatze halten kann, wurde als nicht so problematisch erachtet, da er sich in der letzten Zeit ohnehin von den anderen Katzen zurückgezogen hätte.

So wurde alles fix gemacht, inkl. der Vereinbarung, ihn, sollte es mit Tiptoe nicht klappen oder er sich aus einem anderen Grund hier nicht wohlfühlen, als Pflegestelle aufzunehmen und von hier aus weiterzuvermitteln. Hier wäre allein schon aufgrund der geographischen Lage die Chance auf Vermittlung wesentlich größer. Nur nicht zurück ins Tierheim, dann würde er vermutlich wirklich nie wieder dort herauskommen!

Und dann war er da!

Neben einem ersten kleinen Schock - Kam da doch ein kleines Gerippe von 2,8 kg aus der Box geschossen; mit einer Taille, um die Twiggy ihn beneidet hätte - hat er mich gleich auch positiv überrascht:
Trotz der Befürchtung, er würde sich sofort unter dem Sofa verkriechen und ich würde ihn vielleicht wochenlang nicht zu Gesicht bekommen, lief er sofort aus der Box, durch zum Fenster und dann im Zimmer auf und ab. Sicherlich sehr nervös und angespannt, aber das ist ja vollkommen verständlich.

Innerhalb von 5 Minuten machte er sich über sein Futter her und bestätigte damit den Verdacht der Tierheimmitarbeiter, daß die anderen Katzen in seinem Zimmer ihn gemobbt und nicht an den Napf gelassen hatten. Operation „Her mit dem Winterspeck“ hatte begonnen!

Die ersten Tage hat Molly nahezu nur gefressen und geschlafen und man konnte förmlich zusehen, wie der Tierheimstreß von ihm abfiel.




Einen kleinen Rückschlag gab es, als ich bereits 2 Tage nach Einzug viel eher als geplant mit ihm zum Tierarzt mußte - Verdacht auf Blasenentzündung. Natürlich wurde bei der Gelegenheit gleich Blut abgenommen, aber abgesehen von leicht erhöhten Entzündungswerten war alles weitere in bester Ordung: Leber, Niere und Schilddrüse alle ohne Befund - Damit hatte bei seinem Erscheinungsbild nicht mal meine Tierärztin gerechnet!



Obwohl er nach dem Tierarztbesuch verständlicherweise zunächst einmal wieder sehr vorsichtig war, konnte doch im Verlauf der nächsten Tage sehen, daß er sich immer mehr entspannte. Sein Gesichtsausdruck ging von „mißtrauisch-grantig“ über „skeptisch“ bis hin zum heutigen „entspannt-interessiert“.

Kleine Rückschläge gibt es natürlich immer einmal, so geriet er z.B. nahezu in Panik, als ich das erste Mal mit einem Besen in sein Zimmer ging, aber auch das ist mittlerweile bei langsamen Bewegungen kein Problem mehr.

Nach 4 Wochen war es soweit, daß Molly sich langweilte, da er noch immer allein im Katzenzimmer sitzen mußte, wo ich ihn zwischendrin immer mal wieder besucht habe. Es gab nämlich ein Problem:

Nachdem er 2 Wochen nach Ankunft immer noch Durchfall hatte, den ich zunächst mit Streß und Futterumstellung erklärt hatte, stellte sich heraus, daß er zum Einzug Giardien (Darmparasiten) mitgebracht hatte. Somit konnte ich ihn natürlich noch nicht mit Tiptoe zusammenführen, da diese übertragbar sind.

Nachdem er einige Tage Medikamente bekam, ergab eine Laboruntersuchung, daß die Giardien weg seien, dafür aber wurden Compylobacter festgestellt, die zwar ebenfalls übertragbar, aber eigentlich selbstregulierend sind. Da Molly aber aufgrund des Stresses, der Giardien und des geringen Gewichts natürlich nicht in Bestform war, folgte nun noch eine 10-tägige Antibiotka-Gabe...



Da sich dies nun alles also noch länger hinzog, besorgte ich ein Baby-Gitter für die Zimmertür, so daß Molly etwas mehr vom Alltag mitbekommen konnte. Zudem konnten er und Tiptoe sich zumindest schon einmal aus der Distanz aneinander gewöhnen.

In erster Linie war es natürlich dafür gedacht, um Tiptoe draußen zu halten, denn Molly ist ja eh zu scheu... JA DENKSTE!

Als ich das erste Mal die Tür öffnete, kam Molly sofort zum Gitter gelaufen und die beiden beäugten sich interessiert auf ca. 15 cm Entfernung. Tiptoe wedelte ganz relaxt mit der Rute und dann war gut; sie interessierte sich kaum noch für ihn. :)

ER allerdings versucht nun bei jeder Gelegenheit, hinauszukommen, so daß sich mein Plan „Ich-gemütlich-auf-Sofa-bei-Kater-und- Tiptoe-in-Körbchen-vor-Gitter“ bei offener Tür erledigt hatte.



Gut war allerdings, daß Tiptoe, die sich in den ersten Wochen immer, wenn ich länger bei Molly im Zimmer war, lautstark bemerkbar gemacht hatte (Hiermit ein Dankeschön an meine Nachbarn!) nun, da sie wußte, wo ich war, wesentlich weniger Probleme mit dem Alleinsein hatte. So konnte ich also doch mal eine längere Lesepause oder ein Mittagschläfchen im Wohnzimmer einlegen, so daß Molly sich an meine Anwesenheit gewöhnte.

Ende November kam dann die Nachricht, daß sowohl die Giardien als auch Comyplobacter verschwunden waren; nun konnte es endlich losgehen.

Tiptoe wurde angeleint und zum ersten Mal durfte sie mit ins Katzenzimmer. Das Futter war natürlich am interessantesten, gleich gefolgt vom Katzenklo. Molly an sich hat sie nicht sonderlich beachtet. Er hatte es sich auf der Heizung bequem gemacht und beobachtete sie, war aber ebenfalls nicht aufgeregt. :)



Als wir das 2. Mal reingingen lag Molly tiefenentspannt im Sessel und rührte sich nicht. Tiptoe schnüffelte wieder in Richtung Futter und Klo und ich mußte sie schon quasi in Richtung Molly dirigieren. Sie standen sich dann kurz mit einem Nasenabstand von ca. 3 - 4 cm gegenüber - Keine besondere Reaktion und beide sehr entspannt.

Also wurde ich mutig und seitdem gehen wir ohne Leine rein - Absolut kein Problem. Sie ignorieren sich i.d.R. gepflegt. Über den Weg gelaufen sind sie sich bislang einmal; da wurde kurz genäselt und Tiptoe hat gewedelt. :)

Ich bin sooooooo stolz auf meine Maus - und natürlich auch auf Molly, der lt. Tierheim bislang keine Hunde kannte!



Zwischendurch darf Molly jetzt immer mal die Wohnung erkunden und macht das schon ganz toll. Mittlerweile stehen ihm außer nachts alle Zimmer offen, bis jetzt ist er aber doch noch am liebsten in seinem Reich.

Noch immer habe ich übrigens im die Stimme der Tierheimleiterin im Ohr, die im ersten Telefonat sagte, Molly würde sich nicht putzen und müsse 1 - 2 x jährlich für eine ausgiebige Fellpflege in Narkose gelegt werden....

Tja, nach ca. 2 Wochen hier fing er an, sich nach dem Essen die Vorderbeine zu lecken. Einen Tag später kamen Gesicht und Ohren dazu und mittlerweile geht das Hinterbein in die Höhe, um sich hinten zu putzen, und auch der Rücken wurde schon bearbeitet. :)



Endet die Reise, beginnt das Angekommensein.

Walter Ludin, (*1945)




Noch haben wir einen weiten Weg zu gehen, aber es wird.

Molly bekommt alle Zeit der Welt. :)
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi Marion :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Pommel
Eine so schöne Geschichte mit Happy End *hach* ... hast Du gut gemacht :)
 
  • pitbullpaulchen
oh suuuuper :love:
 
  • kitty-kyf
Wow! Toll!
Glückwunsch zum Zuwachs!

Ich find den Herrn Molly toll. Zwar würde ich lügen, wenn ich sagen würde, dass ich ihn schön finde, aber er sieht total interessant aus. Wie ein alter Kriegveteran, der endlich nach Hause kommen darf.
 
  • andrea63
ohhh marion wie schön geschrieben.
was für ein glück für den kater und natürlich für dich und tiptoe. ich war ganz hingerissen beim lesen.
ich wünsche dem süssen kerl mit seinem traurigen vorleben eine wunderschöne zeit bei euch und hoffentlich noch viele viele glückliche jahre.
 
  • Christy
Ich freue mich mit Euch! :):love:
 
  • angel
herzlichen glückwunsch zum familienzuwachs:love:
 
  • Uschi99
Das Happy End war wichtig!
Ich wünsche euch alles, alles Gute und eine wunderschöne Zeit zusammen!
 
  • Descerado
:zufrieden: Schönes Happy End!!!!!!

LG Sonja
 
  • Ines2
Hey, das ist ja super :zufrieden: Klasse für den armen Kerl:love:
 
  • Eve_Pablo
einfach nur schön... da geht einem das herz auf :love:
 
  • Melanie F
:):love:

viel spass mit molly
 
  • snowtiger
:heul::heul: Marion, das ist so schön *schnief*

Mollymann es hat zwar lange gedauert aber jetzt wirst du den Himmel auf Erden haben :)

Ich freu mich für euch alle :love:
 
  • Marion
Danke :)

Übrigens, im haben sie ca. 300 Katzen, darunter viele, die genau wie Molly etwas scheuer sind und auch schon an die 10 Jahre dort sitzen - Wenn also einer von Euch... ;)
 
  • felis
Der Molly ist prima. :)
 
  • Ricky
Einfach schön! :love:
 
  • Mayerengele
Herzlichen Glücklichwunsch zum Charakterkater!

Ich finde es toll, dass Du einem Langzeitinsassen eine Chance gegeben hast, da geht einem echt das Herz auf.:love:

Viel Freude mit dem Mietzemann!:hallo:
 
  • watson
Mensch Marion, wurde ja auch Zeit - Katzen sind einfach wundervoll ;););)

Ich gratuliere, muß aber auch etwas schimpfen.
Groß Döbbern liegt bei mir um die Ecke und Du kommst nicht vorbei und besuchst uns???


watson
 
  • Marion
Molly wurde mir bis Wolfsburg entgegengebracht. ;)

Aber wenn Du mal wieder nach Zuwachs schaust, schau doch mal bei ihnen rein. Wie gesagt sitzen dort hunderte Katzen und die Scheuen haben in Eurer Ecke leider so gut wie keine Chance... :(
 
  • lynnie
Was für eine schöne Geschichte! :love:
Seit ich das Happy End vom Molly-Mann im Adventskalender gelesen habe, bin ich ein heimlicher Fan. ;)
 
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