Tierversuche...

  • Sally
Tierversuche?




Versuche mit Affen
Genau 1.625 Affen mußten nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums im Jahr 1994 für Experimente an deutschen Universitäten und in der Industrie leiden und sterben. Affen werden vor allem in den Neurowissenschaften (Hirnforschung), aber auch bei der Erforschung von S.exualhormonen, in der Aids-Forschung sowie in der Toxikologie eingesetzt.



Ein Beispiel von vielen (Originalzitat:(

"Drei Rhesusaffen wurden darauf trainiert, eine Stange zu berühren und diese nach Aufleuchten eines optischen Signals wieder loszulassen. Die Belohnung erfolgte mit einem Tropfen Saft oder Wasser... Nach der anfänglichen Trainingsperiode wurde den Tieren unter Anästhesie zur Verfolgung von Augenbewegungen eine Drahtspule unter die Bindehaut des Auges implantiert. Nach operativer Schädeleröffnung wurden mit Dentalzement und Schrauben Kammern aus rostfreiem Stahl zur Einführung von Meßelektroden sowie eine Vorrichtung zur Befestigung des Kopfes eingesetzt... Nach einer Erholungsphase wurden die wachen Tiere in Primatenstühle gesetzt, der Kopf fixiert. Bewegliche Lichtpunkte wurden auf einen Bildschirm projiziert. Dabei wurden die Augenpositionen mit Hilfe der Drahtspulen bestimmt und Nervenzellaktivitäten im Gehirn mit implantierten Elektroden aufgezeichnet. Nach 6 bis 12 Monaten wurden die Tiere mit Gift getötet und die Gehirne zur Untersuchung entnommen."

Die Studie wurde von Uwe J. Ilg und Klaus-Peter Hoffmann, Allgemeine Zoologie und Neurobiologie der Ruhr-Universität Bochum, im "European Journal of Neuroscience" (1996, 8: 92-105) veröffentlicht.
Weitere Publikationen über Experimente mit Affen liegen uns vor von:
Max-Planck-Iristitut für Himforschung, Frankturt,
Deutsches Primatenzentrum, Göttingen,
Allg.Zoologie u. Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum,
Abt. Morphologische Hirnforschung, Universität Freiburg,
Paul Flechsig-Inst. für Hirnforschung, Universität Leipzig,
Institut für Neuropathologie, Freie Universftät Bedin,
Institut für Neuropathologie, LMU-Universität München,
Institut für Reproduktionsmedizin, Universität Münster,
usw. usw. usw.



Versuche mit Hunden
Exakt 6.067 Hunde wurden nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums im Jahr 1994 für Experimente an deutschen Universitäten und in der Industrie "verbraucht". Hunde werden vor allem in der Herz-Kreislauf- und Thromboseforschung, sowie in der Transplantations- und Nierenforschung eingesetzt.



Ein Beispiel von vielen (Originalzitat:(

"Bei insgesamt 40 Mischlingshunden wurde ein Herzinfarkt hervorgerufen .... Die Tiere wurden anästhesiert, intubiert und künstlich beatmet. Eine Kanüle wurde in eine Vene zur Gabe von Infusionen geschoben und der Brustkorb eröffnet, um das Herz freizulegen. Der Herzinfarkt ließ sich durch Abbinden einer Herzarterie provozieren. Stahlelektroden wurden im Bereich der Herzkammern zur Stimulation oder zur Ableitung von Elektrogrammen befestigt. ... Die Drahtverbindungen mit den Elektroden wurden unter der Haut bis zum Genick geführt... Die Tiere durften sich einige Tage erholen. ...Von den 40 Hunden starben 2 Tiere bereits 15 Minuten nach der Operation, 6 weitere in den nächsten 24 Stunden durch Herzflimmern. Mit den überlebenden wachen Tieren wurden im Lauf der nächsten 4 - 8 Tage elektrophysiologische Stimulationsexperimente zur Provokation von Herzrhythmusstörungen durchgeführt und der Einfluß von bestimmten Herzmitteln untersucht..."

Die Studie wurde von Isaac Aidonidis, loannis Rizos, Thomas Hilbel, Wolfgang Kuebler, Johannes Brachmann, Abteilung für Kardiologie, Universität Heidelberg, im Journal of Molecular and Cellular Cardiology (1994, 26: 841-84:cool: veröffentlicht.
Weitere Publikationen über Experimente mit Hunden liegen uns vor von:
Institut für Angewandte Physiologie, Universität Freiburg,
Institut für Arbeitsmedizin der Universität Ulm,
Knoll AG, Abt. für Präklinische Kardiologie, Ludwigshafen,
Physiol. Institut des Universitätsklinikums Charite, Berlin,
Max-Planck-Institut für Physiologie, Bad Nauheim,
Physiol. Inst. und Abt für Kardiologie, H.-Heine-Universität Düsseldorf,
Abt für Kardiologie, Universität Heidelberg,
AG Experimentelle Anästhesie, Freie Universität Berllin,
Abt. für Pharmakologie, Byk Gulden Pharma, Konstanz,
Abt für Experimentelle Chirurgie, Universität München,
usw. usw. usw.



Versuche mit Katzen
Just 1.067 Katzen wurden nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums im Jahr 1994 für Experimente an deutschen Hochschulen und in der Pharmaindustrie "geopfert". Katzen werden vor allem in den Neurowissenschaften (Gehirn/Rückenmark), aber auch für Studien im Bereich der Atmungsphysiologie und Gelenkforschung eingesetzt.

Ein Beispiel von vielen (Originalzitat:(

"Insgesamt 11 Katzen, die bereits in anderen Untersuchungen eingesetzt worden waren... Bei 6 Kätzchen wurde durch einen chirurgischen Eingriff im Alter von 2-3 Wochen nach außen gerichtetes Schielen erzielt. Dazu wurde in Anästhesie ein Muskel des linken Auges durchtrennt .... Im Alter von 2-3 Monaten wurde bei vier schielenden und zwei normal aufgezogenen Katzen unter Anästhesie ein Auge zugenäht und ein Katheter in die Vene implantiert. Nach vollständiger Erholung aus der Narkose wurden radioaktive Markierungs-Substanzen injiziert. Dabei durften sich die Katzen frei im Labor bewegen, um wirksame Stimulation des Auges zu erreichen. ...Bei weiteren Experimenten wurde zwei der schielenden Katzen unter Anästhesie ein Schlauch in die Luftröhre geschoben und der Kopf mit Hilfe eines an den Schädel zementierten Metallstabs in einem stereotaktischen Rahmen fixiert. Ein Auge des (betäubten) Tieres wurde mit optischen Reizen stimuliert, wobei das andere Auge mit einer schwarzen Kontaktlinse bedeckt war ... Nach 45 Minuten erhielten die Tiere eine tödliche Dosis Nembutal. Die übrigen Tiere wurden nach einer Überlebenszeit von zwei Wochen ebenfalls mit Nembutal getötet und die Gehirne zur Untersuchung entnommen."

Die Studie wurde von Siegrid Löwel, Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt, im „Journal of Neuroscience" (1994, 14: 7451-746:cool: veröffentlicht.
Weitere Publikationen über Experimente mit Katzen liegen uns vor von: Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt,
Physiologisches Institut, Christians-Albrecht-Universität Kiel,
Inst. für Allg. Zoologie/Neurobiologie/Physiologie, Ruhr-Universität Bochum,
Abt für Neurophysiologie, Medizinische Hochschule Hannover,
Physiologisches Institut, Universität Würzburg,
Abt. f. vis. Sensomotorik, Neurol. Universitätsklinik Tübingen,
Abt. für Physiologie, Universität München,
Abt. für Biophysik, Philipps-Universität Marburg,
Abt. für Physiologie, Universität Göttingen,
Physiologisches Institut, Universität Heidelberg,
usw. usw. usw.



Versuche mit Mäusen und Ratten
Mehr als 868.312 Mäuse, 459.781 Ratten, 68.457 Meerschweinchen und 23.985 andere Nager wurden nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums im Jahr 1994 an deutschen Hochschulen und in der Industrie zu Tode experimentiert. Nager werden in der pharmazeutischen und industriellen Toxikologie, weiterhin in praktisch allen Bereichen der medizinischen und biologischen Forschung eingesetzt.

Wir haben viele hundert publizierte Studien mit Ratten und Mäusen gesichtet. (Eine kleine Auswahl finden Sie in "Mythos Tierversuch", B. Rambeck, Versand Zweitausendeins, 60381 Frankfurt). Es ist unvorstellbar, wie die sich zivilisiert nennenden Industrienationen mit diesen ärmsten der Tiere umgehen. Alles was die pharmazeutische und chemische Industrie produziert, jedes Medikament, jedes Insektizid oder Herbizid, jedes Gift, jedes Zersetzungsprodukt, jeder Müll und jeder Dreck, der aus den Abwasserrohren oder Schloten der Industrie kommen kann, alles wird an Ratten und Mäusen auf seine toxische Wirkung getestet. Konkret: Mit Schlundsonden oder Spritzen in steigenden Mengen verabreicht, um dann die verheerende Wirkung mit akribischer Genauigkeit zu dokumentieren und die zerstörten Organe zu sezieren.

Die Wissenschaftler betonen immer wieder, daß es sich bei Versuchstieren ja fast immer "nur" um Ratten und Mäuse handeln würde, um "Ekeltiere" und "Schädlinge" also, die auch sonst gnadenlos gejagt, vergiftet oder erschlagen werden dürften. Aber rechtfertigt dieses brutale Vorgehen gegen hochintelligente und sensible Mitgeschöpfe, daß komplette Tierarten zum wissenschaftlich beliebig nutzbaren Wegwerfmeßinstrument erklärt werden? Die hemmungslose Ausbeutung der Tiere geht in jüngster Zeit soweit, daß im Rahmen der Gentechnologie Mäuse in ihrem Erbgut verändert werden, damit sie zwangsläufig Krebs, AIDS und andere Krankheiten des Menschen bekommen. Schließlich werden sie dann auch noch wie eine technische Erfindung zur kommerziellen Nutzung patentiert.



Das wissenschaftliche Problem
Das Ergebnis eines Tierversuchs gilt generell nur für das eingesetzte Versuchstier und das getestete Präparat oder den überprüften Eingriff. Alle daraus für den Menschen abgeleiteten Rückschlüsse sind nur Interpretationen, Hypothesen und Vermutungen.

Ohne Zweifel gibt es viele Beispiele, bei denen eine bestimmte Tierart und der Mensch auf eine chemische Substanz vergleichbar reagieren, aber es gibt ebensoviele Beispiele, bei denen sich bei Mensch und Tier völlig unterschiedliche Wirkungen zeigen. Eine sichere Vorhersage bezüglich der Übertragbarkeit von tierexperimentellen Ergebnissen auf den Menschen ist niemals möglich.

Dies gilt besonders für die Entwicklung und Prüfung von Medikamenten. Erst die klinische Prüfung, das Experiment am Menschen, kann ein definitives Urteil über Wirkungen, Wirksamkeit und Nebenwirkungen eines Medikaments liefern.

In den letzten Jahrzehnten mußte eine große Zahl von im Tierversuch exzessiv geprüften Medikamenten nach der Zulassung wieder zurückgezogen werden, weil beim Patienten tierexpehmentell nicht vorhergesehene Nebenwirkungen, zum Teil mit Todesfolge, auftraten. Unabhängige Schätzungen gehen davon aus, daß allein in Deutschland jährlich etwa 10.000 Patienten aufgrund von Medikamenten zu Tode kommen und rund 100.000 Patienten schwere Schäden davontragen.

Tierversuche sind unzuverlässig und täuschen eine falsche Sicherheit für den Menschen vor.



Das ethische Problem

Hat der Mensch das Recht, zur Erforschung seiner Krankheiten und zur Entwicklung von Heilmitteln einen ungeheuren Berg von gequälten, mißhandelten und getöteten Tieren anzuhäufen?

§ 1 des deutschen Tierschutzgesetzes sagt klar: "Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen."

Aber was ist ein vernünftiger Grund? Jeden Tag werden nach offiziellen Statistiken in deutschen Laboratorien rund 5.000 Tiere auf grauenhafte Weise versehrt und umgebracht. Weltweit werden jährlich 50 Millionen Tiere gefoltert, geschnitten, am lebendigen Leib verätzt, verstümmelt, vergiftet oder radioaktiv bestrahlt. Affen, Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen, Ratten und Mäuse. Alles im Dienst von Wissenschaft und Industrie. Gibt es dafür wirklich irgendeinen ethisch vertretbaren Grund? Ist das hemmungslose Profitstreben der Pharmaindustrie beim Versuch, immer wieder neue Pillen für die gleichen Krankheiten auf den Markt zu werfen, ein vernünftiger Grund? Ist die brutale Neugierde des Wissenschaftlers, der aus Ehrgeiz und Profilierungssucht einen unsinnigen Tierversuch an den anderen reiht, ein vernünftiger Grund? Ist das stupide tierexperimentelle Forschen des Universitätsprofessors, der unter dem Mäntelchen der sogenannten Grundlagenforschung im Tierversuch ein unerschöpfliches Betätigungsfeld für sich und seine Doktoranden gefunden hat, ein vernünftiger Grund?

Die Tierwelt ist kein Selbstbedienungsladen für unsere selbstherrliche Wissenschaft. Es gibt keinen ethisch vertretbaren Grund, Tiere zu quälen und zu töten.



Ein anderer Weg: „in-vitro"
Zunehmend werden in fast allen Bereichen der Medizin Studien mit in-vitro-Methoden durchgeführt. "In-vitro" bedeutet "im Reagenzglas", es geht um Untersuchungen mit schmerzfreier Materie in Form von Mikroorganismen, Gewebeproben, Zellmaterial in Nährlösung. In-vitro-Studien umfassen das Studium pharmakologischer Wirkungsmechanismen, die Abschätzung von toxikologischen Risiken, die Prüfung chemischer Substanzen auf erbgutverändernde und fruchtschädigende Wirkungen, die Untersuchung von krankheitserregenden Mechanismen, die Gewinnung und Prüfung von Impfstoffen, den Einsatz in der Krebsforschung und vieles andere mehr.

Mit isolierten, aber lebensfähigen Herzzellen wird nach kardiologischen Medikamenten gesucht. Leberzellen von Mensch und Tier erlauben präzise Aussagen über den Abbau von Medikamenten und Chemikalien in der Leber. Mit gezüchteten Nervenzellen und isolierten Hirnproben wird nach Medikamenten etwa gegen die Parkinsonsche Krankheit oder gegen Epilepsien gesucht, aber auch im Rahmen der Schmerztherapie geforscht. Aus menschlicher Haut gewonnene Hautzellen werden in Kultur gezüchtet. Damit läßt sich die Reizwirkung von Chemikalien untersuchen. Mit Kulturen von Krebszellen werden Substanzen getestet, welche Ausbreitung und Wachstum von Tumoren beeinflussen.

Zunehmend wird auch mit menschlichem Material, das bei klinisch notwendigen Operationen, bei Biopsien, Laparoskopien, Tumorentfernungen etc. erhalten wird, geforscht. So wird mit Gehirnproben aus der Neurochirurgie nach Medikamenten gegen Epilepsie und deren zugrunde liegenden Mechanismen gesucht.

Geeignete in-vitro-Verfahren sind aussagekräftiger, repoduzierbarer, billiger und rascher durchzufahren als Tierversuche und vor allem ethisch vertretbar.





Der bessere Weg:
Prävention und Ursachenforschung
Seit Jahrtausenden ist bekannt, daß der Mensch seine Krankheiten zu einem erheblichen Maß selbst verursacht oder beeinflußt. Dies gilt vor allem für die sogenannten Zivilisationskrankheiten. Ihre Ursachen: Falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol, zu wenig Bewegung, Streß.

Eine Reihe von umfangreichen Studien mit Vegetariern und fleischessenden Kontrollpersonen (Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, ehemaliges Bundesgesundheitsamt Berlin, Abt. für Ernährungphysiologie der Universität Giessen etc.) haben eindeutig nachgewiesen, daß Vegetarier gesünder als ihre Mitmenschen sind, eine höhere Lebenserwartung haben und seltener an Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Krebs leiden.

Die Erfassung des Zusammenhangs zwischen Lebensbedingungen und auftretenden Krankheiten zeigt, wie wichtig die Ursachenforschung ist. Kalziumarme Ernährung, Bewegungsmangel, Nikotin und Alkohol führen in Europa zu einer ansteigenden Zahl von Osteoporosen und anderen Knochenerkrankungen (Klinikarzt 1993; 5/22: 205). Menschen, welche häufig Zwiebeln verzehren, haben ein geringeres Risiko an Magenkrebs zu erkranken (Gastroenterology 1996; 110: 12-20). Hoher Vitamin C-Verbrauch schützt wahrscheinlich vor geistigem Abbau im Alter (British Medical Journal 1996; 312: 608-611). Menschen, welche regelmäßig faserreiche Kost zu sich nehmen, haben seltener Herzkrankheiten (JAMA 1996; 275: 447-451). Verzehr von Früchten und Gemüse scheint vor Schlaganfall zu schützen (JAMA 1995; 273: 1113-1117). Kontrolliertes Fasten und anschließende vegetarische Ernährung führt zu subjektiver und objektiver Besserung bei rheumatischer Arthritis (Lancet 1991; 338: 899-902) usw., usw., usw.

Eine vernünftige Lebensweise beeinflußt unsere Lebenserwartung wesentlich stärker als alle nur möglichen und denkbaren tierexperimentell entwickelten Medikamente.





Medizinischer Fortschritt ist wichtig.
Tierversuche sind der falsche Weg!
Immer mehr Ärzte und Wissenschaftler fordern die umgehende Abschaffung des Tierversuchs aus medizinischen und ethischen Gründen. In immer mehr Ländern formiert sich der Widerstand gegen das sinnlose Leiden und Sterben der Labortiere.

Wenn Sie wissen wollen, warum auch heute noch Tag für Tag Zehntausende von Tieren in den Laboratorien von Universitäten, Industrie und Behörden leiden und sterben, stellen Sie die Experimentatoren zur Rede!

Wenn Sie aber daran interessiert sind, aus welchen Gründen Tausende von Ärzten den Tierversuch engagiert ablehnen, fragen Sie uns:

Deutschland
Vereinigung "Ärzte gegen Tierversuche" e.V.
Nußzeil 50, 60433 Frankfurt

England
"Doctors and Lawyers for Responsible Medicine"
104b Weston Park, London, N8 9PP

Schweiz
Vereinigung "Ärzte gegen Tierversuche"
Biberlinstr. 5, 8032 Zürich

Frankreich
"Comiteé scientiflque < Pro Animal >"
92 rue Perronnet, Paris
Association Scientifique Francaise pour une Recherche Medical sans Cruauté" de la "Ligue Franeaise contre la Vivisection"
84, rue Blanche, 75009 Paris

Italien
"Il Comitato Scientifico Antivivisezionista"
Via P.A.Micheli, 62, 00197 Roma

Griechenland
"Doctors in Greece for Responsible Medicine"
P.O.Box 77022, Athen 17501

Israel
"Israelis Physicians for Responsible Medicine"
Post Box 519, Code 53104, Giwatagim

USA
"Medical Research Modernization Committee"
P.O.Box 6063 Grand Central Station, New York 10163-6018
"Physicians Committee for Responsible Medicine"
P.O.Box 6322, Washington, D.C. 20015





Vereinigung "Ärzte gegen Tierversuche" e.V.

Nußzeil 50 D-60433 Frankfurt/Main

Telefon 069/ 51 94 11 Fax 069/ 51 95 07

E-mail: info@aerzte-gegen-tierversuche.de

WWW:

Als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar
Postbank Frankfurt BLZ 500 100 60, Konto-Nr. 257 73 603 - Sparda-Bank BLZ 500 905 00, Konto-Nr. 951 731

V.i.S.d.P.: Dr.W. Hartinger
Titelbild: POGO, Berlin. Photos: Deutscher Tierschutzbund, PeTA (People for the Ethical Treatment of Animals Inc.), PeTA





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