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Tierversuche - NEIN DANKE!


  1. Topmodel Marcus Schenkenberg: „Tierversuche? Nein danke!“


    S.exy Körper mit Blessuren: Topmodel Marcus Schenkenberg präsentiert ein ungewöhnliches PETA-Motiv gegen Tierversuche. Der gebürtige Schwede schlüpft dafür in die Rolle der Tiere und steht damit sinnbildlich für Millionen Mäuse, Ratten, Hunde, Katzen und Kaninchen, die jedes Jahr noch immer weltweit in Tierversuchen grausam gequält und getötet werden. „Tierversuche? Nein danke!“ lautet der Slogan des Fotos, auf dem sich Schenkenberg mit angelegten Dioden und übersäht von Wunden und blauen Flecken zeigt...


    :standov:

     
    #961 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige.

  3. Corona-Forschung: Warum kaum jemand über Tierversuche spricht


    - Die ganze Welt wartet auf den Corona-Impfstoff und Medikamente.
    - Dass damit auch Tierversuche einhergehen, wird jedoch kaum thematisiert – auch nicht von Tierschutzorganisationen.
    - Die Pandemie bringt die Aktivisten in eine unangenehme Zwickmühle...



    :eek:
     
    #962 Mausili

  4. Umstritten und vermeidbar: Krebsversuche an Tieren


    In seiner Serie „Ersatzverfahren des Jahres“ beschäftigt sich der Bundesverband Menschen für Tierrechte in diesem Jahr mit Tierversuchen zur Testung des Krebsrisikos (Karzinogenitätstests). Die Recherche zeigt, dass diese besonders belastenden Tests nicht nur überflüssig, sondern auch wissenschaftlich fragwürdig sind. Fazit: Um sichere Vorhersagen treffen zu können, braucht die Krebsforschung zuverlässige Testsysteme auf Basis humanspezifischer Verfahren...



    :wand:
     
    #963 Mausili

  5. Berlin will keine Tierversuche mehr: Pharmakonzerne warnen vor schweren Folgen für Corona-Forschung


    In einem Brief haben sich mehrere Vertreter von Forschungseinrichtungen im Pharmabereich mahnend an Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) gewandt.


    Die Firmen Pfizer, Bayer, Sanofi Aventis und Nuvisan bemängeln in ihrem Schreiben, dass der Stopp von Tierversuchen in Berlin die medizinische Forschung am Standort beeinträchtige. Sollten Tierversuche in Berlin vollständig verboten werden, müssten auch Studien für Medikamente zur Behandlung von Infektionen mit dem Coronavirus gestoppt werden...



    :sauer:
     
    #964 Mausili

  6. Tierschutzbeauftragte in Berlin will tierfreie Testmethoden fördern:


    PETAs Statement zu kritischen Stimmen: „Tierversuchslobby schiebt Corona vor und verbreitet falsche Informationen“


    Berlin / Stuttgart, 20. November 2020 – Die Entscheidungen von Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis90/Die Grünen), die Berliner Tierversuchskommission paritätisch mit Tierschützern zu besetzen und Dr. Kathrin Herrmann zur Tierschutzbeauftragten zu ernennen, sorgten in den vergangenen Tagen für Aufsehen. Denn Pharmakonzerne und andere Vertreter der Tierversuchslobby wenden ein, dass beides dazu beitragen könne, tierfreie Forschungsmethoden in Berlin voranzutreiben. Sie behaupten, dass eine Verminderung von Tierversuchen die Forschung in Berlin blockieren könne. Sandrina König, Juristin und Tierärztin bei PETA, kommentiert:...


    :sauer:

    Tierversuchsfreie Forschung ist Spitzenforschung!

    Ärzte gegen Tierversuche kritisiert „Brandbriefe“ an Justizsenator


    Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt wird von einigen Forschungseinrichtungen und Pharmakonzernen mit „Brandbriefen“ angegangen, wie der Presse zu entnehmen ist. Sie zeichnen ein Schreckensszenario, demzufolge die tierexperimentelle Forschung abwandert, Pharmamitarbeiter arbeitslos werden, keine Corona-Medikamente entwickelt werden und gar die Zukunft Berlins auf dem Spiel stünde. Dabei hatte der Senator lediglich die beratende Tierversuchskommission mit mehr Tierschützern besetzen wollen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche nennt die Attacken auf den Senator ‚groteske Panikmache‘...



    :sauer:
     
    #965 Mausili

  7. Tierschutz statt Tierqual: Das Horror-Labor will ein Tierheim werden


    Panisch schreiende Affen, blutende Hunde und vor Schmerzen kreischende Katzen: Die unvorstellbar grausamen Szenen aus dem LPT-Labor in Mienenbüttel haben sich in die Köpfe gebrannt. Jetzt schlagen die Verantwortlichen des Laboratory of Pharmacology and Toxicology plötzlich vor, das ehemalige Horror-Labor nicht mehr für Tierqual sondern Tierschutz zu nutzen...

    ( Dieser Link wurde gesperrt. )

    :gruebel:
     
    #966 Mausili

  8. Von der Tierqualstätte zum Tierschutzzentrum?


    bim. Mienenbüttel. Ist das jetzt die Wandlung von der Tierqualstätte zu einer Tierschutzeinrichtung? Oder der Versuch, das Laboratory of Pharmacology and Toxicology (LPT) am Standort in Mienenbüttel aus den Negativ-Schlagzeilen zu bringen und als Vorzeigestandort zu etablieren, um von den Tierquälereien an den LPT-Standorten in Hamburg-Neugraben und Löhndorf (Schleswig-Holstein) abzulenken? "Auf dem ehemaligem Laborgelände entsteht ein Tierschutzzentrum", verkündet das LPT-Presseteam in einer aktuellen Mitteilung. Ohnehin gibt sich LPT seit Amtsantritt des neuen Geschäftsführers Thomas Wiedermann offen und kommunikativ...


    :gruebel:
     
    #967 Mausili
  9. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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