Tierheim Gyömrö (Ungarn) braucht Hilfe

  • Andreas
[Auf Bitte von Andreas hab ich die nachfolgenden Beiträge aus dem Thread "Dringend bis morgen abend: Pflegestellen fúr ung. Hunde" in diesen neuen Thread verschoben.
Wolfgang]


Einige Hunde rausholen kann man zwar machen, aber es ändert die Situation vor Ort nicht merklich.
300 kg Trockenfutter reichen bei 400 Hunden wieviele Tage ?
So oft kann niemand dorthin fahren.

Das billigsten Futter kostet dort im Tesco-Markt 1000 Forint im 8 kg-Beutel (50 Cent pro kg)

Es läuft dort ein Teufelskreis:

Welpen werden immer wieder abgegeben und leider entstehen auch Welpen auf dem Gelände, da kein Geld für Kastrationen vorhanden ist und die Pfleger nach Verträglichkeit sortieren - nicht nach Geschlecht. Läufige Hündinnen zu erkennen ist bei dem Massenbetrieb kaum möglich. Es wäre auch kein leerer Zwinger zum Separieren frei.

Welpen werden in matschiger Umgebung groß - oder auch nicht. Die Welpensterblichkeit über Winter soll 90 % betragen. In derartig dreckiger und krankheitsfördernder Umgebung ist es fraglich, ob eine Impfung tatsächlch zu einem Impfschutz führt.

Die Mehrzahl der Hunde ist nicht geimpft. Gechipt werden nur Hunde, die per Internet einen ausländischen Interessenten gefunden haben, um damit die EU-Heimtierpaßregelungen zu erfüllen.

Das Futter besteht aus.... undefinierbarem Mischmasch und es gibt Schlachtabfälle, die wenigstens vorher durchgekocht werden, in sehr großen Töpfen auf Kohleöfen.

Das Gelände hat keinen Stromanschluß. Das Notstromaggregat ist ein altes russisches Militärmodell mit Benzinbetrieb - die Benzinpreise kennt ein jeder selber ...

Es wurde letzens ein neuer Brunnen gebohrt, weil es natürlich auch keinen Wasseranschluß gibt. Der Grundwasserspiegel ist aber so tief, dass nur mit speziellen teuren Pumpen gepumpt werden kann.

Ohne Wasser und Strom ist es sehr schwer, Beton zu mischen, um die Zwingerböden zu befestigen. Ein Häuschen für gebärende Hündinnen und kleine Welpen wird gerade per Hand gemauert. Aber jeder Stein muß erstmal dahingeschafft werden, der Zufahrtsweg sieht aus wie eine Panzerübungsstrecke. Ich wäre da mit meinem Auto nicht reingefahren.

Durch Nässe, Zugluft, Unterernährung und Vitaminmangel, durch fehlende Impfungen ist das Krankheistrisiko hoch. Für Quarantänezwinger ist kaum Platz. Kaum ein Einheimischer holt sich dort einen Hund heraus. Da wird lieber beim Nachbarn ein neuer Wurf gemacht. Wenn die Farbe nicht gefällt oder es mehr als ein Welpe ergibt, dann wird der Rest halt ausgesetzt. Die städtischen Tierfänger sammeln ein und bewahren 14 Tagen lang auf. Ein Hundeleben ist nichts wert. Manche Tierfänger laden die Hunde nach 14 Tagen dann dort in der Station ab, statt sie sofort zu töten.

Der örtliche Stromanschluß kostet 1 Mio ungarische Forint (ca. 4000 Euro). Ein kostet etwa 160 Euro.
Die Kastration eines Rüden schätze ich mal auf 20-30 Euro Kosten. (mal ca. 200 Rüden)
Die Überdachung eines Zwingers mit Wellblech kostet ???
Impfserum für alle vorhandenen Hunde: unbezahlbar???

Dieser Text bezieht sich nur auf eine der vier Stationen im Raum Budapest, wo wir Hunde rausgeholt haben.

Bild 1:
Zwinger ohne Dach, mit rostigem Gitter
Bild 2: Diese schwarze Labihündin haben wir gerettet, ich habe sie heute bis Hannover gebracht.
Bild 3: Matschboden, alte Kochtöpfe als Näpfe
Bild 4: Diese Hündin mit Welpen hat wenigstens ein Dach überm Kopf, Größe des Zwingers 2 x 1 m
Bild 5: Am Abend, bei der Besprechung kam ein Anruf, gleich danach wurden die fünf Welpen gebracht, sie wurden aus einem fahrenden Auto geworfen
 

Anhänge

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Hi Andreas :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • andreasoymann
Hallo,

Die Mail über die Situation in Paks erhielt ich auch. Paks liegt ca. 100km südlich von Budapest auf der Strecke nach Szeged, Richtung Serbien. Es gehört nicht zu den Stationen, die ich in Ungarn kenne, aber die Situation, wie sie dort beschrieben ist, trifft leider auf viele Stationen dort zu.
Leider sehe ich auch keine Möglichkeit, die Tiere dort in den mir bekannten Stationen vorübergehend unterzubringen, da alle Stationen restlos überfüllt sind und selber schwer zu kämpfen haben.

Die HP des Vereins Franz von Assisi - Ungarn - Tiere in Not e.V. lautet , leider sind dort keine näheren Informationen zu finden.

Interessant wäre z.B. zu erfahren, welche Hunde dort dringend aus der Station müssen, evtl. wären auch ein paar Bilder der Wuffs sinnvoll, um die eine oder andere deutsche Organisation konkret ansprechen zu können.

Andreas
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • andreasoymann
Ich war nicht ganz so schnell wie Andreas, musste die Bilder und Ereignisse erst einmal für mich verarbeiten und sortieren. Nun ein Bericht zur Situation in Gyömrö und unsere Planungen:

Die momentane Situation:

Die Station liegt außerhalb des kleinen Ortes Gyömrö ca. 30km süd-östlich von Budapest. Bis zum nächsten bebauten und erschlossenen Gebiet, ein neu entstandenes Wohngebiet, sind es ca. 500-700m. Der Weg zur Station ist unbefestigt, an nassen Tagen kaum befahrbar, der Boden des Weges ist nicht fest, sondern schlammig, z.T. mit 20cm tiefen Fahrspuren. Lt. Aussage der Frau, die die Station betreibt, ist diese an manchen Tagen mit dem Auto nicht erreichbar.

Die Station verfügt zur Zeit weder über einen Wasser-/Abwasseranschluß an die örtliche Kanalisation noch über einen Stromanschluß des örtlichen Energieversorgers.

Zur Wasserversorgung wurde bereits ein Brunnen gebohrt; in 50m Tiefe ist man auf Wasser gestoßen, leider ist es sehr verunreinigt, so daß es nicht zur Versorgung der Tiere benutzt werden kann. Lt. Aussage des Mannes, der diesen Brunnen angelegt hat, besteht die Chance, daß die Qualität des Wassers irgendwann besser wird.

So wird mittels eines speziell gebauten Anhängers in regelmäßigen Abständen Trinkwasser herangeschafft und vor Ort in Kanister umgefüllt, damit eine durchgehende Versorgung der Hunde gewährleistet werden kann.

Eine instabile Energieversorgung wird zur Zeit mit einem alten, ausgedienten russischen Stromerzeuger hergestellt. Dieses recht unwirtschaftliche Aggregat wird mit Dieselkraftstoff betrieben ( bei einem Diesel-Preis von z.Z. ca. 230Ft/l, das entspricht ca. 0,95€ ), ein enormer Kostenfaktor, zumal der Dieselkraftstoff über weite Entfernung in Kanistern herangeschafft werden muss. Außerdem entsteht bei dem Betrieb des Stromerzeugers ein solcher Lärm, daß eine Unterhaltung in 50m Entfernung nahezu unmöglich ist.

Mit diesem Aggregat ist zumindest der Betrieb kleinerer elektrischer Geräte möglich; Licht gibt es auf dem ganzen Gelände nicht, so daß eine Versorgung der Hunde während der Dunkelheit (um 16Uhr setzt im Moment die Dämmerung ein, um 17Uhr ist alles rabenschwarz) nahezu unmöglich ist.

Das gesamte Gelände ist zur Zeit noch nicht komplett eingezäunt, so daß es auch kein größeres Auslaufgelände gibt, auf dem sich die Tiere bewegen können. Zur Zeit arbeitet das auf dem Gelände lebende Paar mit Hochdruck daran, zumindest die Einzäunung noch in diesem Jahr fertigzustellen. Zur Zeit werden die Zaunpfosten gesetzt und einbetoniert, was jedoch ohne Betonmischer sehr zeitaufwändig ist.

Die einzelnen Gehege für die Hunde sind in katastrophalem Zustand: 95% der „Zwinger“ sind nicht überdacht, der Zaun besteht aus Armierungsstahlmatten, Holz-Einwegpaletten, Latten und Brettern, notdürftig zusammengebunden/vernagelt.

Der Boden besteht aus Erde, in den feuchten Monaten sollte man es eher als Schlamm bezeichnen, in dem die Hunde mit den Pfoten versinken.

In den Gehegen, die zwischen 2m² und 35m² groß sind, stehen aus Holzresten zusammengenagelte Hütten, die den Tieren oder zumindest einem Teil der Tiere etwas Schutz bieten.





Wie geht es dort weiter?

Die örtlichen Tierschützer werden langfristig nicht alleine in der Lage sein, die Zustände dort zu ändern, zu verbessern. Das Spendenaufkommen ist sehr gering, die vorhandenen Mittel reichen gerade zur Grundversorgung des Bestandes. Nicht immer ist genug Geld für Futter da, oft werden Schlachtabfälle, altes Brot usw. besorgt, um die Hunde zu ernähren. Es gibt kein gemauertes, festes Gebäude, kein trockener Bereich, keine Heizungen. Kranke und schwache Tiere sind zum Tode verurteilt. Ein sehr engagierter Tierarzt, mit dem wir bereits Kontakt aufgenommen haben, kümmert sich um die schlimmsten Fälle, für Kastrationsprogramme oder regelmäßige Impfprogramme fehlt jedoch ebenfalls das Geld.

So kann auch der Zustand der Anlage durch die Tierschützer vor Ort nur schwerlich verbessert werden.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, mit der dortigen Station enger zusammenzuarbeiten.



Um dort langfristig zu helfen, haben wir nach längeren Gesprächen eine Prioritätenliste erstellt:



Herstellung einer stabilen Stromversorgung

Vorübergehend wird sicherlich das vorhandene Aggregat halten müssen. Für ca. 1.000.000 Forint ( ~ 4.200 € ) kann die Station an die öffentliche Stromversorgung angeschlossen werden. Da selbst ein stabiles, modernes Stromaggregat ca. 3000 € kosten wird und dann immer noch Benzin zur Station gebracht werden muss, ist es sicherlich sinnvoll, für einen Festanschluß ans öffentliche Stromnetz zu sparen.



Anschaffung eines Betonmischers:

Dieser ist absolute Voraussetzung, um einigermaßen wirtschaftlich und effektiv Beton, Speiss zum Mauern usw. herzustellen.

Kosten: ca 150 € ... vielleicht gibt es jemanden, der ein entsprechendes Gerät (220V) spendet?



Erstellung von Zwingeranlagen:

Es gibt in der Station zwei Zwinger „neuerer Bauart“, die von der örtlichen Tierschützerin in Eigenleistung hergestellt wurden. Sie bestehen aus einem Betonfundament 5x5m, 9 Vierkantstahlrohren 40x40x3200mm, 4 Armierungs-Stahlmatten 5x2,5m sowie (wenn die Zwinger denn fertig sind) aus einem Wellblechdach, welches ca. 50% der Zwingerfläche abdeckt.

Die Kosten dafür:

Betonfundament ca. 5m³(in Eigenleistung hergesteller Beton:( 25.000Ft

9 Pfosten: 32.000Ft

4 Zaunelemente: 24.000Ft

Wellblech-Dach: 6.000Ft

Insgesamt kostet somit ein Zwinger rund 90.000Ft ~ 375 € , wobei dies die reinen Materialkosten sind und davon ausgegangen wird, daß alles in Eigenleistung erstellt wird!



Damit wären die grundsätzlichen Gegebenheiten so, daß erst eine entsprechende Hygiene gewährleistet werden kann, um z.B. Gesundheitsprogramme, Kastrationsprogramme usw. durchführen zu können.




Elektrifizierung der Station:
In der gesamten Anlage gibt es kein einziges Stromkabel, keine einzige Lampe!
Wir benötigen:

Wetterfeste Außenbeleuchtungskörper inkl. Leuchtmittel

Außensteckdosen

Kabel, zugelassen für Verlegung an Masten

Stromverteiler, Sicherungskasten o.ä., evtl. wäre ein alter Baustromverteiler sinnvoll

Die Kosten sind im Moment noch nicht spezifizierbar, eine konkrete Elektroplanung liegt zur Zeit noch nicht vor. Die Preise in den ungarischen Baumärkten im Bereich Elektro unterscheiden sich jedoch kaum von denen hier in Deutschland.



Versorgt würde dieses Leitungsnetz in der Anfangszeit über das vorhandene Stromaggregat, später über das öffentliche Netz. Eine Erstellung dieses Leitungsnetzes macht erst Sinn nach Fertigstellung der Zwingeranlagen.





Eigenleistung/Arbeitseinsatz:

Wir planen für das kommende Jahr einen oder mehrere 1-wöchige Arbeitseinsätze, bei denen wir mit mehreren Personen nach Ungarn fahren, um dort die oben beschriebenen Arbeiten auszuführen. Unterbringung vor Ort wäre noch zu klären, vielleicht wäre leihweise ein Wohnmobil nicht schlecht, damit wäre man direkt vor Ort und würde sich die tägliche Fahrt zur „Arbeitsstätte“ ersparen. Je nach Witterung wäre evtl. auch ein Übernachten im Zelt denkbar.





Medizin/Gesundheit:

Von dem die Station betreuenden Tierarzt vor Ort gibt es bereits die Zusage, daß zur Kastration von Rüden im größeren Stil seine Praxisräume kostenlos zur Verfügung stehen. Wir suchen zur Zeit Fachkräfte in Deutschland, die bereit sind, vor Ort ein Kastrationsprogramm durchzuführen. Nur so ist der Hundepopulation innerhalb der Anlage Herr zu werden. Dieses Programm soll starten, nachdem die ersten Zwinger fertiggestellt sind, damit die operierten Hunde nicht gleich nach der OP wieder im Schlamm sitzen und so eine Infektion weitestgehend vermieden werden kann.





Andreas
 
  • Andreas
Wir sollten für die zukünftigen Aktionen einen neuen Thread mit besser zutreffender Überschrift anfangen.

Ich bin auf jeden Fall bei einem Arbeitseinsatz dabei, wenn ich zu passender Zeit irgendwie Urlaub bekommen kann. Es gibt auch sehr günstige Privatpensionen in Ungarn, für Leute wie mich, die ohne morgendliche Dusche nicht glücklich werden können :)
 
  • andreasoymann
Hier noch ein Link zu allen Bildern unserer Ungarn-Fahrt:


Andreas
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Bine 16
Hab mir gerade die Bilder angeschaut, da fehlt es wirklich an Allem.


Wieviele Hunde/Katzen konntet ihr mitnehmen?
 
  • Andreas
Ich bin auch für splitten.
Gyömrö ist ein Projekt, was schon angelaufen ist.
Es gibt eine sehr gute Zusammenarbeit und grundlegende Übereinstimmung in Punkten wie
- Kastrationen
- Impfungen
- Einhaltung der EU-Bestimmungen für Wartezeit, Chippen etc.
- Vermittlung nur nach Vorkontrollen
- etc.

Hilferufe wie "ganz schnell 50 (100, 200, ...) Hunde wegholen, sonst Tötung" sind anders. Ich finde solche Hilferufe auch nicht ganz seriös. Die Zusammanarbeit muß früher anfangen, bevor das Kind im Brunnen liegt. Bei laufendem Countdown ist es oft schon zu spät, die Tiere noch mit den notwendigen Impfungen und 30-Tage-Wartefrist zu versehen.

Ich finde es auch bißchen überheblich, bei Problemen im eigenen Land so lange zu warten, bis alles "versaut" ist und dann sollen die 1000 km entfernten Deutschen das mal eben lösen. Und dieses Erpressungsargument "sonst Tötung" ist auch nicht toll. Es werden mit oder ohne unsere Hilfe die Mehrzahl der herrenlose Hunde in Ungarn getötet. Das ist bittere Realität.

Maßnahmen müssen viel früher vor Ort anfangen.

Es ist schlimm, aber leider, leider realistisch, dass bei solchen last-minute-Hilferufen oft keine Hilfe mehr möglich ist.

Bitet meinen Beitrag in das neu zu erstellende Thema verschieben....
 
  • Midivi
Ich habe die ganze Sache ja durch den Verteiler geschickt und folgende Reaktion von Fr. Kluger erhalten:

danke. habe es durch den verteiler gegeben.
bitte halten sie uns doch auf dem laufenden. derzeit betielige ich mich zwar bei der vitoria-aktion, um dort noch ggf. hunde aus der tötung zu holen und bin sehr ausgelastet. aber unsere verteiler haben schon wahre wunder bewirkt.

bitte setzen sie sich doch auch mit bettina zinka von a.c.e in verbindung, sie betreuen auch die ungarn-hilfe und ggf. kann man gemeinsam etwas tun. bettinazinka@web.de

viele grüße

judith kluger
tsv jena
williamson.kluger@t-online.de


FALLS ES ALSO WAS NEUES ZU BERICHTEN GIBT, WÄRE ES NETT, WENN MAN AN DIE BEIDEN DAMEN DENKE KÖNNTE, DAMIT SIE INFORMIERT WÄREN.
 
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