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Terrier- sonst noch Fragen?



  1. :) Habs noch nicht gelesen, aber vielleicht interessant für @Cornelia @Bullterrierfun @Bull_Love usw
     
    #1 Crabat
  2. Danke @Crabat, ich habs gekauft und schon gelesen. Wirklich sehr zu empfehlen! :D
     
    #2 Bull_Love
  3. Ich werd's mir auf jeden Fall auch zulegen. :hallo:
     
    #3 lektoratte
  4. Ach ich hab ganz vergessen zu erzählen das auch ein paar Bilder von Cornelias Hunden drin sind! :)

    Mal ein Beispiel.
     
    #4 Bull_Love
  5. Danke für den Tipp, @Crabat. Das Vorwort lädt ja schon zum wiedererkennenden Schmunzeln ein.
    Ich denk auch grad drüber nach, mir das Buch evtl. zuzulegen.
    @Bull_Love Was ist denn das für ein interessantes Käppchen da auf dem Bild? Das sieht ja richtig futuristisch aus.

    Wir sind hier grad ein bisschen gehandicapt. Heute morgen stand Mila humpelnd auf und mag mit dem linken Hinterlauf nicht auftreten. Erst dachte ich noch, vielleicht Bein eingeschlafen oder nur bisschen vertreten. Aber scheint doch etwas mehr zu sein. Training ist erstmal auf Pause. Beobachte es über's Wochenende.
     
    #5 Bullterrierfun
  6. @Bullterrierfun die Hündin ist blind und dieser Helm soll sie schützen damit sie sich nicht verletzt wenn sie irgendwo gegen läuft.

    Aber da es die Hündin von @Cornelia T ist kann sie das sicher besser erklären. :)
     
    #6 Bull_Love
  7. Ist ja ne super Konstruktion - was es nicht alles gibt. Genial!
    Danke erstmal für die Antwort. :)

    @Cornelia T hätte mit Ihrer Terrier-Rasselbande das Buch wahrscheinlich selber schreiben können. Bildtechnisch hat sie ja anscheinend schon mitgewirkt. :)
     
    #7 Bullterrierfun
  8. Ja, bildtechnisch haben wir mitgewirkt. :)

    Mich freut besonders das auch je ein Bild von unseren Sorgenkindern Fee und von Filou zu finden ist. :love: Natürlich sind auch Hunde von Antje Heller/Outlaw Terrier wieder vertreten.
    Die findet man in fast allen Russellbüchern. Zumindest wenn der Autor sich wirklich mit der Materie befaßt hat. :D

    Bei “Terrier! Sonst noch Fragen?“ hat mir gut gefallen, das auch Bilder, die die Kommunikation unter Hunden zeigen mit entsprechenden Kommentaren zu sehen sind.
    Die Autorin ist Jack Russell lastig, daher viele Jack Russell Bilder.
    Für uns war jetzt nicht wirklich viel Neues zu finden, aber alles ist sehr gut aufbereitet und man kann noch mal reflektieren und das eine oder andere in der Kommunikation mit den Hunden überarbeiten.
    Die Autorin weiß wovon sie spricht und ich fand das Buch lesenswert.

    @Bullterrierfun , was Kitty da trägt ist ein Optivizor. Kitty ist in den letzten Jahren erblindet. Sie kann sich noch recht gut orientieren und liest draußen noch gerne Zeitung. Dabei kollidiert sie aber mit allem möglichen, wie z.B. kleinen Ästen, Stoppeln von Getreidefeldern, scharfen Grashalmen.
    Damit sie weiter ihren Freiraum hat und ungehindert herum laufen kann, haben wir eine Lösung gesucht und bekamen den Optivisor empfohlen.
    Den trägt sie draußen jetzt seit 4 Jahren und seit dem sind ihre Augen gut geschützt. Draußen hat die ihn gut akzeptiert.
    Drinnen braucht sie ihn nicht und sie macht immer einen Riesenspektakel wenn sie rein kommt, damit wir ihr das Ding nur schnell abnehmen. :lol:
     
    #8 Cornelia T
  9. Stimmt, aber ein paar Pattys sind auch dabei! :love:

    Mich hat das Buch wirklich was gelehrt. Oft wurde ich in meinem denken und handeln bestätigt aber ich hatte auch einige Aha-Erlebnisse. :)
     
    #9 Bull_Love
  10. habe das Buch gekauft, eben geliefert bekommen und kurz reingelesen. Auf Seite 6 ist gleich mal ein Satz der mich irritiert.
    "Ein Terrier ist kein Meutehund", das in Verbindung mit einer möglichen Artgenossenunverträglichkeit wenn sie erwachsen sind. Ich weiß nicht recht aber ich würde Terrier sehr wohl als Rudeltauglich/Meutetauglich halten. Klar gehen die nicht zu zehnt gemeinsam in einen Bau aber a) wie oft gehen sie überhaupt in einen Bau (wird selbst beim Jäger nicht 3 Mal täglich sein) und b) wieviele Stunden vom Tag verbringen die meisten mit anderen Hunden? Natürlich gibts Individuen die eben nicht so sind aber allgemein über Terrier so etwas zu schreiben sehe ich als falsch an.
     
    #10 Matthias W.
  11. Ja, Solitärjäger und Meutehund unterscheidet sich heute in der Praxis nicht mehr ganz so strikt. Immerhin schickt man auch DJT auf Drückjagden zusammen los, sogar mit fremden Hunden, und eine Beisserei "sollte" es nicht geben. Aber es werden doch viele Leute von etwaiger Unverträglichkeit überrascht und die Verträglichkeit gibt es häufig nicht geschenkt und gratis.
     
    #11 Crabat
  12. ok, ich hätte erstmal weiterlesen sollen, denn später steht geschrieben, dass es hauptsächlich um Jagd- und Arbeitsterrier geht, also um entsprechend eingesetzte Hunde. Ich habe diese Aussage direkt auf den Terrier aus dem TH, der jetzt 2 Mal Gassi am Tag geht, mal Bällchen geworfen bekommt und ansonsten im Garten rumschlumpft bezogen gesehen.

    Also: erstmal komplett durchlesen, bis dahin die Klappe halten und dann eventuell motzen ;)
     
    #12 Matthias W.
  13. Ich hab ja Russell aus Linien, die auch auf Verträglichkeit hin selektiert werden.
    Zusammen mit einer klaren Führung in Hinsicht auf Verträglickeit kannst du eine Gruppe Russell zusammen halten.
    Auch wenn das bei mir immer locker aussieht, verlangt das ständiges am Ball bleiben.

    Beispiel: zu meiner Urmel, ausgeglichen, souverän, kam damals als nächster Russell Maggie, unsicher, ging gerne nach vorne. Das hat gut funktioniert. Als ich dann Kitty, nicht so helle, stur, dazu nahm, war das als hätte ich eine Lunte daran gehalten.
    Das war ordentlich Arbeit Maggie und Kitty aneinander zu gewöhnen. Und ist nie das perfekte zusammen leben geworden.

    Oder nimm meine Outlaw und meine Essex Hunde als Beispiel. Die sind zwar beide auf Verträglichkeit selektiert, aber die Essex neigen aus bestimmten Gründen dazu sehr offensiv vor zu gehen.
    Allerdings verstehen sie besser einen Schuß vor den Bug als die Outlaws.
    Die Essex brauchen und erkennen an das ober unter sticht. Die Outlaws sind sehr gut darin Befehle zu umgehen in dem sie um zum Ziel zu kommen Plan B, C, D,....entwickeln.
    Beides für den Halter sehr reizvoll, aber nachdem die Essex letztes Jahr zu mir kamen brauchte es ein gutes Jahr bis sie und die Outlaws sich aufeinander eingestellt hatten.

    Ich kenne eine ganze Reihe Russellhalter, die bei zwei Hunden schon Probleme haben oder einzeln gehaltene Russell, die unverträglich sind.
    Eddie Chapmann, der für mich “das“ Standardwerk über den Jack Russell geschrieben hat, schreibt von Beissereien bis zum Tod eines Kontrahenten in Jack Russell Kennels.
    Selbst weiß ich von 2 Todesfällen.

    Meiner Ansicht brauchst du um wirklich ein funktionierendes Rudel, Gruppe, Meute zusammen zu stellen auf Verträglichkeit selektierte Hunde, was leider heute oft zu Gunsten anderer Kriterien in den Hintergrund tritt.
    Dann brauchst du einen Halter der der Materie kundig ist, oder zumindest bereit sich ein zu arbeiten und der lernt, oder schon kann, mit den Russelln klar zu kommunizieren und sie wirklich zu führen.
    Und du brauchst natürlich Zeit um eine Gruppe wie meine zu formen.

    Ob das bei jedem Terrier so ist, kann ich nicht sagen. Ich kann nur Russell. ;)
     
    #13 Cornelia T
  14. tja, da war ich wohl wirklich ziemlich blauäugig gedanklich rangegangen. Ich war echt davon überzeugt, diese kleinen Jagdterrier wären vor allem verträglich und nur glücklich wenn sie gemeinsam gehalten werden. Dass genau umgekehrt und Arbeit, entsprechender Zuchtselektion und immer einem Auge auf die 4Beiner zusammenhängt habe ich nicht gewusst. Danke dir!
     
    #14 Matthias W.
  15. Gerne! :hallo:

    Wenn man von außen drauf schaut, sieht das ja auch ganz easy aus und viele Halter oder Züchter werden da auch kaum etwas zu sagen. Vielleicht weil es ihnen peinlich ist oder weil sie sich das Geschäft nicht verderben wollen.

    Ich erlebe das oft live und weiß dann nicht wer mir mehr leid tut, der Halter oder der Hund.
     
    #15 Cornelia T
  16. Ich finde das gar nicht so erstaunlich, wenn man bedenkt wozu die Hunde genutzt wurden. Gibt Verhaltensforscher, die das Verhalten bei der Baujagd eher im Bereich der Aggression gegen konkurrierende Artgenossen als im klassischen Jagdverhalten einordnen.
     
    #16 Dunni
  17. Die machen da ja auch keine "Beute" ;)

    Ganz interessant, es gibt hier in Bayern einen Jäger der zwei DJT hat und angerufen werden kann, wenn ein Hund im Bau steckt, oder verschollen ist. Seine gehen dann rein und gucken nach, was da los ist. Helfen ggf, und mit ihrem Können wird der Bereich wo evtl gegraben werden muss, eingegrenzt. Können auch wieder rausgerufen werden. Das ist schon sehr ungewöhnlich, aber tolle Sache. :)
     
    #17 Crabat
  18. Terrier eben ... :D
     
    #18 HSH2
  19. :verwirrt: Ausnahmsweise mal etwas was sie mit den HSH doch absolut gemein haben? Oder jagen die Fuchs und Wolf? :lol:
     
    #19 Crabat
  20. ... nö, die verteidigen nur ihre Bude.
    Wenn Wolf draußen bleibt, ist das dem HSH in der Regel egal.
    Die Terrier okkupieren fremdes Eigentum oder schnallen die nicht, daß es nicht ihr Bau ist?
    Also etwas anders wäre die Motivation dann schon. :p
     
    #20 HSH2
  21. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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