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Tenor der Hamburger SPD

  1. Menschenschutz vor Tierschutz
    Argumente für die Kampfhunde-Debatte

    SPD Bürgerschaftsfraktion

    In der derzeitigen öffentlichen Debatte zum Thema Kampfhunde vertritt die
    SPD-Fraktion die Position: Menschenschutz geht vor Tierschutz.

    Zwar ist zu beobachten dass einige Medien in ihrer Berichterstattung
    umschwenken und die "lieben und harmlosen" Kampfhunde präsentieren, deren
    Halter gegen die neue Hundeverordnung vorgehen wollen.

    Angesichts der vielen grauenvollen Vorfälle mit schweren Verletzungen bis
    hin zum Tod des sechsjährigen Jungen in Wilhelmsburg ist die SPD- Fraktion
    aber der Meinung: es gibt keinen Grund, dass Menschen Kampfhunde besitzen.
    Niemand braucht ein "Kuscheltier" mit bis zu zwei Tonnen Beißkraft.

    Der Schutz und die körperliche Unversehrtheit der Menschen, insbesondere
    von Kindern, das Recht, sich ohne Angst vor Kampfhunden bewegen zu können,
    muss Vorrang haben vor der Freiheit einzelner, eine
    solche Kampfmaschine zu besitzen.

    Deshalb begrüßt die SPD-Fraktion die neue Hamburger Hundeverordnung mit
    ihrer klaren Zielsetzung, Kampfhunde von den Straßen verschwinden zu
    lassen.
    Damit hat Hamburg den Kampfhunden den Kampf angesagt. Die weit reichenden
    Bestimmungen ermöglichten ein schnelles Handeln und hartes Durchgreifen.
    Besonders wichtig ist, dass ab sofort ein Leinen- und Maulkorbzwang für
    alle Kampfhunde gilt.

    Jetzt kommt es darauf an, die Verordnung umzusetzen und die Einhaltung der
    Bestimmungen streng zu kontrollieren. Die SPD-Fraktion geht davon aus,
    dass
    sich die Zahl der Kampfhunde schnell sehr deutlich reduzieren wird.

    Die Hundeverordnung, die der Hamburger Senat am 28. Juni neben weiteren
    Maßnahmen beschlossen hat, bietet dafür eine gute Grundlage.

    Die kurzfristige Beschlussfassung war möglich durch die weitgehenden
    Vorarbeiten für den Erlass einer neuen Hundeverordnung, die zur Umsetzung
    des Beschlusses der Innenministerkonferenz vom Mai diesen Jahres kurz vor
    dem Abschluss standen. Dazu hatte auch die SPD-Fraktion einen Antrag an
    die
    Bürgerschaft gestellt, der nach dem Erlass der neuen Hundeverodnung als
    erledigt zurückgezogen wurde.

    Die beschlossenen Maßnahmen des Senates umfassen folgende Bereiche:

    1. Eine Neufassung der Hundeverordnung mit einem grundsätzlichen Verbot
    der
    Haltung, der Zucht, der Ausbildung und des gewerblichen Handels mit
    gefährlichen Hunden.

    2. Einen Gesetzentwurf zu Änderung des Gesetzes zum Schutz der
    öffentlichen
    Sicherheit und Ordnung (SOG).

    3. Die Einführung einer erheblichen Erhöhung der Hundesteuer für
    Kampfhunde
    auf 1.200,-- DM.

    4. Sowie Maßnahmen zum Vollzug und zur Kontrolle der erlassenen
    Bestimmungen.

    Als gefährliche Hunde gelten danach Pitbull (mit Unterfall Bandog),
    American Staffordshire Terrier und Staffordshire Bullterrier sowie alle
    Kreuzungen dieser Rassen untereinander oder mit anderen.

    Hunde dieser Rassen können auch durch Gutachten von Sachverständigen nicht
    als ungefährlich angesehen werden.

    Zehn weitere Hunderassen (Bullmastiff, Bullterrier, dog Argentino, Dogue
    de
    Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastino Napolitano,
    Kangal und Kaukasischer Owtscharka) gelten ebenfalls grundsätzlich als
    gefährlich; bei diesen kann der Halter jedoch im Einzelfall durch
    Gutachten
    nachweisen, dasss sein Hund nicht gefährlich ist.

    Als gefährlicher Hund kann nach der Hundeverordnung auch jeder andere Hund
    gelten, wenn er "ein der Situation nicht angemessenes oder ausgeprägtes
    Aggressionsverhalten gegen Menschen oder Tiere" zeigt.

    Grundsätzlich ist das Halten gefährlicher Hunde in Hamburg ab sofort
    verboten. Wer bereits einen gefährlichen Hund nach der Definition der
    neuen
    Verordnung hat, muss in einer Übergangsfrist von fünf Monaten also bis
    November dieses Jahres, eine Genehmigung dafür beantragen. Wichtigste
    Voraussetzung ist der Nachweis eines "berechtigten Interesses."

    Ein berechtigtes Interesse zum Halten einer Waffe auf vier Beinen kann es
    nach Ansicht der SPD-Fraktion jedoch grundsätzlich nich geben.

    Bei konsequenter Anwendung wird die Hundeverordnung also dazu führen, dass
    so gut wie keine Genehmigungen zur Haltung gefährlicher Hunde erteilt
    werden.

    Zwar bleibt abzuwarten, ob die Festlegung von Hunderassen als gefährlich
    einer gerichtlichen Überprüfung Stand hält. Aus Sicht der SPD-Fraktion ist
    jedoch das Argument nicht nachvollziehbar, man könne nicht entscheiden,
    welche Rassen gefährlich sind. Wenn eine Expertenkomission zusätzlich zu
    den Pitbulls und Staffordshire-Terrien auch andere Kampfhunde verböte:
    welcher Schaden läge darin?
    Der Nutzen dagegen, besserer Schutz der Allgemeinheit, liegt auf der Hand.

    Die Umsetzung der neuen Hundeverordnung in Hamburg wird wie Bürgermeister
    Ortwin Runde es gesagt hat, "keine einfache Sache" werden. Es wird
    Proteste
    von Hundehaltern geben.

    Einziehen, Unterbringen und Töten von Hunden werden Schwierigkeiten
    bereiten.

    Hier kommt es auf eine gute Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen und
    die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger an.
    Wichtig ist, dass auch Hundehalter ihre Verantwortung erkennen. Hier hat
    es
    viele ermutigende Reaktionen von verantwortungsbewussten Haltern gegeben,
    die die Notwendigkeit der neuen Regelungen eingesehen haben und danach
    verfahren.
    ============================

    Passende eMail dazu:

    >>>>>
    _____

    ....... Bevor ich wieder wählen gehe, muss der Mensch erst seine soziale
    Dummheit ablegen.

    Susanne Hansen

    <<<<<
    _____

    =========================================================================

    WO BLEIBEN DIE NAMEN DER HAMBURGER POLIZISTEN ???

    =========================================================================

    Die Landesbank Oldenburg ist auf den Hund gekommen !
    ____________________________________________________

    >>>>>
    _____

    An Alle!
    Bitte um Mithilfe und Weiterleitung:

    Traurig aber wahr: Konkursmasse Hund!
    67 Hunde muessen in den naechsten 4 Wochen unterkommen!
    Der ,,Zwinger'' von Moorbeek wird aufgeloest:

    44 Neufundlaender, 10 Wochhen - 6 Jahre,
    1 traechtige Huendin
    11 Boxer, 10 Wochen - 6 Jahre
    6 Schwarze Russische Terrier, 7 Monate-5 Jahre
    2 Berner Sennen Hunde, 2-3 Jahre
    2 Labrador Retriever, 3-4 Jahre
    1 Deutscher Doggenruede, blau, 3 Jahre
    1 Tervueren, 5 Jahre, ausgebildeter Blindenhund

    Papiere sind noch nicht gefunden worden, sind aber keinesfalls
    FCI-Papiere.
    Laut Kreisveterinaer sind die Hunde in gutem Zustand.
    Der Konkursverwalter mochte nicht darueber sprechen oder nachdenken, was
    mit den Tieren passiert, wenn sie nicht in 4 Wochen unter kommen...
    Die Nothundeorganisationen sind informiert und helfen alle schwer mit.
    Vielleicht weiss der eine oder andere aber noch einen guten Platz fuer die
    Hunde. Sie werden kostenlos abgegeben, der Bank duerfen jedoch auch keine
    weiteren Kosten entstehen.

    Info:
    Landesbank Oldenburg

    Herr Albers

    Fon: 0441- 2371645

    Viele Gruesse,
    Nicole
     
    #1 watson
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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    • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
    • Nutzung der foreneigenen Schnackbox (Chat)
    • deutlich weniger Werbung
    • und vieles mehr ...
     

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