"Stopp Walfang jetzt!"

  • Mausili
Orcas: Bewundert, gefangen, gefährdet

Orcas, auch "Killerwale" genannt, sind faszinierende Wesen. Doch die Bewunderung für sie wurde ihnen zum Verhängnis...



:wut:
 
  • SaSa22
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Hi Mausili :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Mausili
Wegen bedrohter Wale: Reederverband empfiehlt andere Routen

Um Kollisionen mit den Meeressäugern zu vermeiden, sollen Schiffe ihre Gebiete im Mittelmeer und im Indischen Ozean umfahren. Stark befahrene Schifffahrtsrouten birgen für Wale ein hohes Risiko. Aus Rücksicht auf bedrohte Wale hat der Verband Deutscher Reeder (VDR) seinen Mitgliedern empfohlen, zwei Routen im Mittelmeer und im Indischen Ozean leicht zu verändern...



:danke2:
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Mausili
Orcas, die Jachten rammen

Vor Gibraltar und im Golf von Cádiz attackiert eine Gruppe Schwertwale immer öfter Boote. Die Orcas zerstören gezielt die Ruder und bewegen Fischer zur Umkehr. Was treibt sie dazu?...



 
  • Mausili
Schiffskollisionen zählen zu den grössten Gefahren für Wale

Besonders betroffen von tödlichen Zusammenstössen sind z.B. die Pottwale im östlichen Mittelmeer, wo jährlich Tausende Schiffe ihr Zuhause - den Hellenischen Graben - durchqueren. Auch für Blauwale südlich von Sri Lanka sind Schiffskollisionen die häufigste Todesursache.

Wir alle dürsten nach Erfolgsnachrichten! Hier sind sie.

Nun hat der Verband Deutscher Reedereien (VDR) seine Mitglieder – etwa 200 Schifffahrtsunternehmen mit der zweitgrössten Containerschiffflotte der Welt – aufgerufen, die Fahrtrouten südlich von Sri Lanka und im Hellenischen Graben aus den Walgebieten zu verlegen...





 
  • Mausili
Umdenken beim Grind: Zeigen die Färinger Einsicht? -->> Aktualisierung vom 30. Juni 2022

Neue Massentötung liefert furchtbare Bilder: Am gestrigen Tag gab es auf den Färöer Inseln einen weiteren Grindadráp, bei dem mehr als 80 Grindwale ihr Leben verloren haben. Von dem Massaker existiert Bildmaterial, das zutiefst verstörend wirkt: Ein weiblicher Grindwal liegt mit aufgeschlitztem Bauch im Hafenbereich von Sandoy, der fünftgrößte Insel der Färöer. Durch die Öffnung in ihrem Bauch auf den Teer quasi „herausgefallen” ist ihr weit entwickelter Fötus – scheinbar stand die werdende Mutter kurz vor der Geburt ihres Kalbs. Die Fruchtblase ist zerplatzt, der getötete Grindwal-Nachwuchs deutlich erkennbar...



 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Mausili


Traditioneller »Grindadrap«

Färöer begrenzen Delfinjagd auf 500 getötete Tiere pro Jahr

Der Aufschrei nach einer großen Jagd im vergangenen Jahr war gewaltig. Nun soll der Delfinfang auf den Färöer-Inseln eingeschränkt werden...



 
  • Mausili


Wal-Festgelage beobachtet

Nur knapp der Ausrottung entkommen, zeichnet sich jetzt Erholung der Bestände des zweitgrößten Tiers der Welt ab: Forscher haben bis zu 150 Finnwale beim gemeinsamen Fressen in der Antarktis beobachtet. Wie sie betonen, ist das Comeback der Meeresriesen doppelt erfreulich. Denn sie spielen eine wichtige Rolle für das Nährstoffrecycling im Südpolarmeer, sodass auch andere Arten im Ökosystem von der Bestandserholung profitieren...



:love:
 
  • Mausili
17.400 getötete Wale in Europa

Vor 40 Jahren, am 23. Juli 1982, beschloss die Internationale Walfangkommission (IWC) ein weltweites kommerzielles Walfangverbot.
Vorangegangen waren Jahrzehnte der industriellen Jagd, die viele Walarten an den Rand der Ausrottung gebracht hatten.


Das Walfangmoratorium, das seither mehr als 1,3 Millionen Walen das Leben gerettet hat, war und ist bis heute ein einmaliger Artenschutzerfolg. Doch Norwegen und Island ignorieren das Walfangverbot und haben in europäischen Gewässern seither mindestens 17.400 Wale harpuniert. Norwegen ist seit Jahren weltweit das Land, das die meisten Wale tötet...



 
  • Mausili
Rettet Delfine und Haie in Peru! -->> PETITION

Japan wird immer wieder für seine brutalen Delfin-Abschlachtungen kritisiert, doch nun wird bekannt, dass es nicht das einzige Land ist, welches derartige Grausamkeiten gegenüber den Meereslebewesen anwendet. In Peru werden jährlich rund 15.000 Delphine bejagt und auf grausame Weise getötet. Zunächst wird mit Harpunen auf sie geschossen, damit sie stark bluten und Haie anlocken. Nach langer Quälerei an der Harpune werden sie an Bord gezogen und zerlegt. Die toten Körperteile der Tiere werden dann als Hai-Köder eingesetzt, welches ein weiteres Verbrechen sein sollte, doch die Hai-Jagd wird hier völlig legal durchgeführt...



 
  • Mausili
Island Falsch harpuniert: Finnwale verenden qualvoll

Mehrere vor der Küste Islands gejagte Finnwale verendeten qualvoll – weil die erste Harpune nicht traf. Darunter ein schwangeres Weibchen. Walschützer*innen fordern Konsequenzen...





Kritik an Delfinjagd auf den Färöer-Inseln

Das Abschlachten von 1.428 Weißstreifendelfinen hat Konsequenzen

Die Färöer-Inseln sind für ihre Treibjagden von normalerweise etwa 600 Grindwalen (gehören zu den Kleinwalen) und 200-300 Delfinen jährlich berüchtigt. Aber in diesem Jahr näherte sich eine Riesengruppe an Delfinen, ein sogenannter Super-Pod, den Küsten der Färöer-Inseln. Es endete in einem unerträglichen Blutbad. Offiziell starben 1.428 Tiere, aber da nur Tiere ab 1,5 Meter gezählt werden, fehlen in dieser Zahl etwa 100 Jungtiere, die ebenfalls starben...





Der nächste Grind: 100 tote Große Tümmler gehen auf das Konto der Färinger!

Wir sind entsetzt, dass die Färinger – kaum dass die Tinte unter der Quote an Weißseitendelfinen trocken ist – jetzt Jagd auf Große Tümmler machen. Und dies in großer Zahl! Eine ganze Schule wurde Ende vergangener Woche in Skálafjörður grausam abgeschlachtet. Unter den Tieren soll mindestens ein hochträchtiges Weibchen gewesen sein. Das Baby ist scheinbar im Körper der Mutter erstickt. Viele Tiere wurden bereits vor dem Massaker von den Schiffsschrauben der Boote schwer verletzt...



 
  • Mausili


Unvergessliche Begegnung: Zwei Wassersportler paddeln eine Stunde lang neben Walen

Vor der argentinischen Küste fanden sich zwei Wassersportler plötzlich von einem Dutzend Wale umgeben. Doch die Begegnung hat den Beiden nicht etwa Angst gemacht...



:love:
 
  • Mausili


Rettung vor Australiens Goldküste

Tierschützer befreien kranken Wal aus Hainetzen

Vor der australischen Goldküste verheddert sich ein Wal in Hainetzen. Tierschützer rücken mit mehreren Booten an, um das Tier zu befreien. Zwar gestaltet sich die Rettungsaktion als unkompliziert, doch fällt der Crew der schlechte Gesundheitszustand des Meeresriesen auf...



:danke2:
 
  • Mausili


Wieder massenhaft Wale in Tasmanien gestrandet

Mehrere hundert Wale sind an der Westküste der australischen Insel Tasmanien aufgetaucht. Retter wollen den Tieren helfen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an eine frühere Massenstrandung...



 
  • Mausili


32 Wale wieder im offenen Meer

Helfer konnten 32 der im australischen Bundesstaat gestrandeten Wale retten. Laut Wildtierdienst sind sie wieder zurück im Wasser. Der Großteil der 230 Wale hat nicht überlebt. Um drei Tiere bemühen sich die Retter noch...



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