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Sterilisation Hündin

  1. Sterilisiert, also nicht kastriert?
     
    #101 Crabat
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Sterilisiert, dh. Eileiter unterbrochen.
    Eierstöcke und Gebärmutter verbleiben im Hund und verrichten ganz normal ihre "Dienste".
     
    #102 kuebie
  4. Hattest Du ein Problem einen TA zu finden?
    Und wie fandest Du den Heilungsprozess? :)
     
    #103 Crabat
  5. Es ist ja nicht so, das ich mir keine Gedanken gemacht habe. ;)

    Meine erste Hündin hab ich nach der dritten Läufigkeit kastrieren lassen. Sie biß während der Läufigkeit jeden Rüden weg, Standhitze hab ich da nie erlebt, und war allgemein schlecht drauf. Schlimmer noch die Scheinträchtigkeiten. Unerträglich!
    Als Katzenhalterin war ich zwar gewohnt meine Katzen kastrieren lassen, aber erst mal hab ich es bei meiner Hündin nicht in Betracht gezogen. Ihr Verhalten hat mich dann aber überzeugt es doch machen zu lassen.
    Bei Hündin Nr.2 war ich nicht mehr so zögerlich. Außerdem hatte sie eine Geschwulst in der Milchleiste und der Tierarzt riet bei der Entfernung zu gleichzeitiger Kastration.
    Hündin Nr.3, Kitty, hatte etliche Trächtigkeiten. Da ich weiß das ehemalige Vermehrerhunde oft Veränderungen an der Gebärmutter und im Bauchraum haben, habe ich bei ihr nicht gezögert.

    Zu Anfang war ich durchaus skeptisch. Weil es eine OP ist, eine Belastung für den Körper. Dann die Frage möglicher körperlicher Folgen.
    Mittlerweile bin ich für meine Hunde pro Kastration. Ich habe bei keinem der Hunde eine körperliche Veränderung feststellen können außer das man noch mehr auf ihr Gewicht achten muß.
    Wobei das nicht bei allen zutrifft. Bei Urmel war es so. Sie legte sofort zu. Bei Maggie nicht. Die war immer schon und auch nach der Kastration fast zu schlank.
    Das Wesen ist in jedem Fall geblieben. Eine Wesensveränderung, was sich mancher erhofft, erreicht man dadurch nicht.
    Fellveränderung, Inkontinenz, was auch immer, keine Veränderung. Die Hunde sind vorher wie nachher gleich.
    Ich hatte ja schon geschrieben das meine Devon die erste Hündin ist bei der ich eine Veränderung fest stelle und die besteht darin das sie jetzt so richtig aufdreht, fröhlicher und entspannter ist.

    Meine Hunde werden bei guter Gesundheit so 14 -15 Jahre alt. Zwei Ausnahmen, aber das hatte nach vollziebare Gründe und nichts mit der Kastration zutun.
    Ich halte ausschließlich Jack Russell. Eine kleine, robuste Rasse. Würde ich Doggen halten wären meine Erfahrungen vielleicht andere.
    Jeder entscheidet nach seinen Erfahrungen und seinen persönlichen Umständen ob eine Kastration in Frage kommt oder nicht.
     
    #104 Cornelia T
  6. Meine Hunde sind aber keine freien Caniden.
    Sie sind Haushunde, für die in ihrem täglichen Leben ganz andere Regeln gelten als für freie Hunde in einer Gruppe.
     
    #105 Paulemaus
  7. Zumal wildlebende Strassenhunde ganz sicher zum Zug kommen, da gelten nämlich keine großartigen Regeln. Und von Wolf und Co sprechen wir hier ja nicht.
     
    #106 bxjunkie
  8. Natürlich entscheidet jeder nach seinen persönlichen Erfahrungen. Und Bedürfnissen.
    Aber die Frage ist für mich, ob ich Tiere designen darf nach MEINEN Vorstellungen der Tierhaltung. Es gibt Leute die haben den Wunsch eben mehrere Hunde zu halten, in den Urlaub zu fahren, nicht aufzupassen, nicht zu trennen, usw. Und danach entscheiden sie dann.
    Hunde haben ja noch andere "nervige" Bedürfnisse. Manche zB Jagen. Wäre es ok ein Gehirnareal auszuschalten, damit ICH entspannt mit Hund im Wald offline laufen kann?
    Ist doch auch super für ihn, kann er frei laufen.

    Es ist für mich ein designen.
     
    #107 Crabat
  9. :lol:
     
    #108 bxjunkie
  10. Du lachst, im Kleinen machen wir das mittels Zucht.
    Und theoretisch würde das Ausschalten von Gehirnarealen vielleicht sogar gehen. Es erscheint zu recht absurd.
     
    #109 Crabat
  11. ehrlich gesagt konnte ich nicht mehr vor lachen..du bist doch sonst nicht so polemisch :D
     
    #110 bxjunkie
  12. Eben weil meine Hunde gezwungen sind, schon so einen Teil ihrer Instinkte unterdrücken zu müssen bzw. durch mich unterdrücken zu lassen:
    Warum sollte ich ihnen dann noch den extrem starken Fortpflanzungstrieb zumuten in dem Wissen, dass sie ihn nie ausleben können?
     
    #111 Paulemaus
  13. Und wie wir sehen, wird es bei diesem Thema keine Einigung geben :)
    Jeder handhabt es eben so, wie er es für seine Hunde am besten hält.
    Ich habe mich für kastrierte Hunde entschieden, andere halten ihre Tiere intakt.
    Da wir leider die Tiere nicht selbst fragen können, was sie dazu meinen, müssen wir Menschen die Entscheidung treffen
    Und die trifft eben jeder entsprechend seiner Meinung.
     
    #112 Paulemaus
  14. Nicht? :verwirrt::lol:
    Ich freu mich dass Ihr das absurd findet, das wäre es ja auch.
    Ich denke der "große" Unterschied zur Kastration ist unsere Gewöhnung daran. Rein nach Faktenlage (Hund wird operiert, damit er sich anders verhält) sehe ich keinen großen Unterschied.

    Zum Jagdtrieb gehört ja auch eine ganze Verhaltenskette. Einen großen Teil von dieser können unsere Hunde beim Gassi ausleben und tun das idR auch. Laufen, schnüffeln, aufspüren, fixieren, usw Die Endhandlungen Hetzen und Packen/Töten unterbinden wir, wenn wir können. Teilweise bieten wir Ersatzhandlungen an. Die Hunde zeigen sich dabei ja auch unterschiedlich stark motiviert.
    So verhält es sich auch mit dem S.exualtrieb.
     
    #113 Crabat
  15. Nö..denn einen Hund würde ich(!) nicht kastrieren um Verhalten zu ändern, das würde nämlich nichts bringen.
    Und zusätzlich kann ich ebenfalls von mir sagen, das ich mich mitnichten irgendjemanden gegenüber rechtfertigen würde/werde für Entscheidungen die ich für mein Tier treffe..ich glaube das würde niemand, nicht mal du :)
    Genau deswegen schrieb ich nämlich ein paar Seiten zuvor, das ich meine Gründe für oder gg Sterilisation nicht zur Diskussion stellen würde. :)
    Und nun weiterhin heiteres "diskutieren" :D
     
    #114 bxjunkie
  16. Richtig..es ist wie in den 1001 weiteren Threads dazu..müßig.
     
    #115 bxjunkie
  17. :gruebel: Deswegen kastriert Paule und es funktioniert offenbar. Die Hunde nerven, prügeln und paaren sich nicht.

    Ne, aber wenn jemand fragt erkläre ich warum ich nicht kastriere, wenn es nicht sein muss.

    Ich fand die Diskussion jetzt aber auch nicht so nervig/müßig.
     
    #116 Crabat
  18. Ja erklären..das setzt voraus dass das Gegenüber das auch einfach mal respektiert und nicht stundenlang versucht einen davon zu überzeugen wie tierschutzwidrig man sich verhält ;) Da das nicht passiert, erkläre ich mich auch nicht.
     
    #117 bxjunkie
  19. Du hast aber schon mitbekommen, dass @bxjunkie und ich zwei Personen sind?
     
    #118 Paulemaus
  20. Ja?
     
    #119 Crabat
  21. Ich hab nie versucht Dich zu überzeugen? Ehrlichgesagt wusste ich nichtmal dass Du kastrierst. Ich dachte eigentlich dass nicht.
     
    #120 Crabat
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