"Stachelhalsband-Nein Danke" - eine Aktion der Initiative "DAS ROTE HALSTUCH"

  • knupsel
Ah, ich hab's kapiert: Das war eine "oder"-Aufzählung, für Obedience gilt dann wohl nur die Genauigkeit=Präzision, die man ohne Stachler nicht hinbekommt.
 
  • SaSa22
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Hi knupsel :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Coony
Ah, ich hab's kapiert: Das war eine "oder"-Aufzählung, für Obedience gilt dann wohl nur die Genauigkeit=Präzision, die man ohne Stachler nicht hinbekommt.

Na? Mal wieder schnippische Leute unterwegs, die nur das Lesen oder interpretieren wollen, was sie wollen?;)

Aber du hast recht - Obidience ist ein Sport, der Genauigkeit erfordert. Und da hier User unter anderem die Bauchleine (die ich z.B. für genaues "Fuss" benutze) mit ins Spiel gebracht haben, haben wir auch darüber gesprochen.
Und weil hier ein Großteil der User wohl nur mit Pauschalisierungen argumentieren können - ja, den Stachler sehe ich eher im VPG, als im Obidience. Obwohl mir genug Hunde einfallen, wo auch hier ein Stachler gute Dienste zeigt.

Und nur zur Erläuterung - Hundekaddi hat selber eingeräumt, dass sie wohl auch mal Kandidaten in der Einzelstunde hat, die gebissen haben, aber solche "Problemfälle" (wie und wen der Hund gebissen hat, wurde nicht erwähnt - wobei ich schon unterscheide: beißt ein Hund andere Hunde oder Menschen) sind nicht ihr Metier. Dies liegt laut eigener Beschreibung eher bei den ganzen Spaßsachen zur Auslastung.
Und bei diesen Spaßsachen sind Starkzwänge auch völlig unnötig, da es keinen Grund gibt. Macht ein Hund nicht "Pfötchen", dann ist dem so - ignoriert ein Hund aber ein "Aus" beim Helfer ist das eine ganz andere Kiste.

Und eine ganz andere Nummer sind die Fälle, mit denen sich z.B. dogmaster abgibt - da geht Eigen- und Fremdsicherung vor Hundewohl und man kann fast sagen: die Wahl der Mittel ist in solchen Fällen egal. Die Alternative wäre die Spritze, was schade wäre, weil unter kompetenter Hand richtige Juwelen unter solchen Nasen zu finden sind.

Also knuspel - lies meine Postings im richtigen Zusammenhang und fang nicht an, durch wildes herauszitieren mir irgendwelche Worte in den Mund zu legen. Das ist lächerlich.
 
  • MeikeMitBenny
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LG Meike mit Benny
  • Wiwwelle
ich bin überzeugt davon dass man aggressive Hunde auch ohne Druck, Gewalt und Schmerz hinbekommt. auch bin ich ehrlich der Meinung, dass man nicht jedes Tier retten kann. manche sind bestimmt so versaut das garnix mehr hilft und die Spritze angebrachter wäre. mit solchen Hunden möchte ich auch nicht arbeiten. bei mir grhts um die üblichen probleme, wobei ich hunde im einzeltraining habe die beteits gebissen haben. auch bin ich kein hundesportler und ich bilde auch keine sporthunde aus. bei mir geht's um familienhundtauglicjkeit, allragstauglichkeit und auslastungsmöglichkeiten im Bereich mantrailing, tricksen und dogdance sowie apportieren. alles im normalen Rahmen und es soll beiden Spaß machen.

@Kaddi
Das ist doch wirklich mal ein guter Absatz.
Für all die Sachen, die du da anbietest brauch ich auch keinen Druck, Zwang oder Sonstiges - das ist einfach Spaß und Auslastung. Aber - und das ist nicht böse gemeint - auch ohne Anspruch. Es geht weder um Punkte, Zeiten noch um punktgenaue Abrufbarkeit von Erlerntem. Reicht auch für den "normalen Alltagshund" und macht Spaß für alle Beteiligten.

Aber dann gibt es auch noch Aktivitäten mit Hund, die Genauigkeit, Präzision und manchmal auch einfach nur Gehorsam in hohen Trieblagen erfordern. Dazu zählen Obidience, Agility und auch VPG. Und da muss man je nach Gemütslage des Hundes auch mal Tricksen, regulieren und auch mal Druck aufbauen, wenn Hund auf bestimmte Sachen einfach keinen Bock hat.

Es kommt halt wirklich auf den Anspruch an, den man an sich und seinen Hund hat und was man aus den Gegebenheiten, die da sind macht.


Stellt sich die Frage wenn Hund keinen Bock auf die genannten Dinge hat..warum muss Hund sie machen? Denn das ganze Zeug ist doch nur zum Vergnügen für Mensch und manchmal auch für Tier....wenn Hund keinen Bock hat ..dann doch eher für Mensch?
 
  • Harri
Gegenfrage... Lässt du deinen Hund machen was er will? Ich hoffe nicht!
Im Alltag gibt es etliche Situationen wo du deinem Hund Dinge abverlangst auf die er auch kein Bock hat. Also was soll das rauspicken hier ?!

Und sorry das es HH gibt die mehr von ihren Hund abverlangen als nur fressen und kacken und manchmal sitz wenn er BOCK drauf hat.

Komischerweise gibt es immer nur Ärger mit Hunden und deren Halter die machen dürfen worauf sie BOCK haben.
Denkt mal drüber nach ..
 
  • Meike
Hier geht es um Hundesport....
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Cordi
ich bin überzeugt davon dass man aggressive Hunde auch ohne Druck, Gewalt und Schmerz hinbekommt. auch bin ich ehrlich der Meinung, dass man nicht jedes Tier retten kann. manche sind bestimmt so versaut das garnix mehr hilft und die Spritze angebrachter wäre. mit solchen Hunden möchte ich auch nicht arbeiten. bei mir grhts um die üblichen probleme, wobei ich hunde im einzeltraining habe die beteits gebissen haben. auch bin ich kein hundesportler und ich bilde auch keine sporthunde aus. bei mir geht's um familienhundtauglicjkeit, allragstauglichkeit und auslastungsmöglichkeiten im Bereich mantrailing, tricksen und dogdance sowie apportieren. alles im normalen Rahmen und es soll beiden Spaß machen.

@Kaddi
Das ist doch wirklich mal ein guter Absatz.
Für all die Sachen, die du da anbietest brauch ich auch keinen Druck, Zwang oder Sonstiges - das ist einfach Spaß und Auslastung. Aber - und das ist nicht böse gemeint - auch ohne Anspruch. Es geht weder um Punkte, Zeiten noch um punktgenaue Abrufbarkeit von Erlerntem. Reicht auch für den "normalen Alltagshund" und macht Spaß für alle Beteiligten.

Aber dann gibt es auch noch Aktivitäten mit Hund, die Genauigkeit, Präzision und manchmal auch einfach nur Gehorsam in hohen Trieblagen erfordern. Dazu zählen Obidience, Agility und auch VPG. Und da muss man je nach Gemütslage des Hundes auch mal Tricksen, regulieren und auch mal Druck aufbauen, wenn Hund auf bestimmte Sachen einfach keinen Bock hat.

Es kommt halt wirklich auf den Anspruch an, den man an sich und seinen Hund hat und was man aus den Gegebenheiten, die da sind macht.


Stellt sich die Frage wenn Hund keinen Bock auf die genannten Dinge hat..warum muss Hund sie machen? Denn das ganze Zeug ist doch nur zum Vergnügen für Mensch und manchmal auch für Tier....wenn Hund keinen Bock hat ..dann doch eher für Mensch?

Wer nimmt denn ein Stachel um den Hund damit zu etwas bewegen worauf er keinen Bock hat? Glaubst Du da rennen die Leute immer noch 1 Stunde am Stück in der Gruppe übern Platz, alle Hunde gespickt mit Stachelhalsband und ein Drill Instructor vorne dran der dann schreit: rechts, voraus, links, stopp... und alle rucken dann fröhlich frei am Halsband rum???? :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
Nochmal, wenn das Stachel überhaupt aversiv eingesetzt wird dann wohl eher in den Fällen in denen ein Hund etwas nicht unterlassen, sein lassen will. Du kriegst kein schönes schnelles Sitz oder schnelles Platz damit hin ... also alles, bei dem ein Hund freudig und mit Ausstrahlung etwas schnell ausführen soll, erreichst Du nicht mit einem aversivenn Einsatz eines Stachelhalsbandes. Vielleicht kriegst Du es schnell, aber man wird die Handschrift erkennen, einen Hund der sich zwar schnell ins Platz schmeisst dabei aber das Genick einzieht will keiner sehen und es gibt zwischenzeitlich genügend Richter die das auch abziehen. Wenn mein Hund also keinen Bock hat Platz zu machen, muss ich ihn - explizit jetzt auf den Hundesport gemünzt - nicht mit dem Stachelhalsband ins Platz rucken. Ein gut ausgebildeter Sporthund schmeisst sich sowieso gerne und schnell ins Platz, weil er weiss, dass dem schnellen Platz seine Bestätigung ( Ball, Beisswurst etc. ) folgt. Hab ich ausserhalb, draussen, einen Hund der kein Platz machen will, weil er kein Bock hat, ist das ein anderes Thema. Zum Thema Gehorsam hat Harri ja schon was gesagt und dabei geht es auch nicht um schnell oder mit viel Ausstrahlung, da geht es darum, dass der Hund einfach Kommandos befolgt. Aber auch hier dürfte da ja wohl im Durchschnittsfall kein Stachelhalsband erforderlich sein.
Um jetzt bei dem Beispiel mit dem verkorksten Diensthund zu bleiben sieht die Sache natürlich schon wieder anders aus. Diese Hunde sind auf zivil ausgebildet .. ich glaube ich muss nicht betonen wie wichtig und elementar hierbei das Kommando Aus ist. Hab ich nun einen Hund der da schon vorverkorkst ist und der dann im Arm hängt und nicht mehr auslassen will ( aus welchen Gründen auch immer, das sei jetzt mal dahingestellt ), da gehts dann nicht mehr drum, dass der halt eben keinen Bock hat aus zu lassen, der MUSS einfach Aus lassen. Das sind Situationen in denen Stachel aversiv zum Einsatz kommen KANN. Es gibt aber auch noch andere Methoden ihn aus dem Arm zu kriegen, die aber einfach allesamt nicht besser oder schlechter sind, Kuschelkurs ist es grundsätzlich nicht. Das sollte jetzt nur als Beispiel dafür dienen was ich mit " wenn der Hund was unterlassen soll" meine.

Über den Einsatz des Stachels in Form von leichten Zupfeln oder Stören brauchen wir wirklich nicht zu diskutieren, das ist wirklich nicht mehr als ein klein wenig unangenehm und keineswegs schmerzhaft, Bock hin Bock her ... das sind eher kleine "Aktivierungsreize" wie sie auch auf viele andere Arten auch erfolgen könnten.

Edit: Und nochmal grundsätzlich was zum Thema Bock .... ich hab auch keinen Bock jeden Morgen aufzustehen und zur Arbeit zu gehen, muss ich trotzdem weil sonst hab ich nix zum Kauen zwischen den Kiemen, die gebratenen Tauben fallen halt nicht von alleine ins Maul ... S.cheiss Leben aber auch ...
 
  • Fauve
:hallo:,

ich persönlich verwende keinen Stachler, keinen Würger und kein Teletak. Ich verdamme den fachgerechten und vorsichtigen Einsatz nicht, aber die Geschichte meines Hundes lässt mich persönlich davon Abstand nehmen.

Meiner Mali ist im zarten Alter von 10 Wochen der Würger umgelegt worden, damit der Hund lernt, nicht zu ziehen:heul: Das reichte aber nicht und schon kam der Stachler, an dem geruckt wurde, um dem Hund a) das Ziehen zu verleiden und b) sie "aufmerksam" zu machen à la "Jetzt folgt eine Wende/Vorbereitung auf den Angriff".

Der Hund war nach 5 Wochen bei diesem Besitzer ein Nervenbündel und dadurch für ihn wertlos in der Diensthunde-Ausbildung. Und das trotz Isolationshaltung: Zwinger-HuPla und sonst nix. Er gab sie an seinen Kollegen ab, der damit sein Glück versuchen wollte. Hund zu dem Zeitpunkt 4 Monate alt. :sauer:

Besitzer 2 fuhr eine noch härtere Schiene, den nun war der Hund ja endlich gross genug, um auf den Figuranten zu gehen ( Zahnwechsel? Ach, egal! ). Da der Hund aber vom Erstbesitzer psychisch fertig gemacht wurde und auch bei Besitzer 2 nur als "Ding" galt, zeigte sich das Tier unwillig, auf den Helfer loszugehen. Also ging man dazu über, den Hund in den Wehrtrieb zu bringen, sperrte sie in einen Käfig, brüllte und schlug auf den Käfig ein, stocherte nach ihr, bis sie "ganz typisch Mali", nach vorn ging, halleluja! :sauer::sauer::sauer:

Und damit es auch ohne Käfig klappte, wurde jedes Schnappen belohnt, bei jedem Zurückweichen vor dem Stock/den Bändern/den Kisten bekam der Hund einen Ladung Tele verpasst. Endlich biss der Hund und liess auch nicht mehr los, aber er bellte im Zwinger und heulte. Antibell-HB her und schon war Ruhe. Der Hund hielt den ständigen Druck schlecht aus, liess bei der Arbeit nach, also bekam er nur Futter, wenn er richtig arbeitete.

Nun entwickelte sich die Hündin aber nicht zu einem geifernden Zerberus mit finsteren Allüren, sondern zu einer bildhübschen, hellen und eher schlanken Mali. Und war dadurch schon als Einschüchterung ungeeignet und arbeitete leider immer noch nicht so, wie Besitzer 2 es wollte. Er stieg um auf einen "richtig harten" Malirüden und wollte sich des unnützen Fressers entledigen, sprich sie einschläfern lassen. Der Hund war damals 7 Monate alt.

Aus Mitleid mit dem Hund und weil er seine Hunde anders behandelte, übernahm ein Kollege von Bes. 1 & 2 den Hund. Er wusste, dass er sie nicht behalten könnte, aber er hatte in dem Hund einen guten Kern entdeckt und suchte nach Menschen, die dem Hund Zeit geben konnten und ihn wieder "normal" machen konnten. Der Hund hatte aufgehört, zu fressen und rannte nur noch am Zaun entlang, suchte verzweifelt nach Zuwendung; Besitzer 3 akzeptierte sie, aber da war kaum Zeit für sie; die ältere Mali-Diensthündin von Bes. 3 duldete sie, mehr nicht. Dort blieb sie 3 Wochen.

Wir bekamen den Hund also im Alter von knapp 8 Monaten. Der Hund war nicht mehr durchgeimpft, vernachlässigt, hatte zahlreiche Wunden aus der Ausbildung, kaum Sozialisierung erfahren, war misstrauisch bis auf's Blut gegenüber Männern und am Hals total unsensibel. :heul::heul::heul:
Dazu eine Riesenportion Schutztrieb, extreme Fixierung auf "Bedrohung" ( = alle Männer, alles mit dicken Jacken/Hut/Stock, jeder, der schreit, jeder, der wegrennt, muss gestoppt werden, jeder, der Frauchen zu nahe kommt sprich auf 10m ), nicht zu unterschätzende Hüteanlage ( Bewegungsreize sind absolute Auslöser zum Einkreisen und Blockieren ), Abeitswut und gelernte Angstaggression.

Wir haben NIE MEHR mit Würger oder Stachler oder gar Tele gearbeitet. Ich habe 4 Monate ( laange Semesterferien in F :love:) JEDE Minute mit ihr verbracht und auch heute noch gehört ihr ein Grossteil meiner Zeit.
Wir/ ich arbeite sehr viel mit positiver Verstärkung, in Form von Leckerli, Spieli und sich zum Deppen machen vor Freude. Aber ich hab' dem Hund in der Anfangszeit und in kritischen Situationen ( frei laufender Hund fixiert näher kommenden Mann, bereit, ihn zu stellen und notfalls zu "entwaffnen" ) wenn die Positiv-Schiene nichts brachte, durchaus mal eine geknallt. Weil der Hund so im Trieb war, dass ihn nichts anderes erreicht und sie sonst was Schlimmes angestellt hätte.

Heute brauchen wir solche starken Reize nicht mehr, um sie zum reagieren zu bringen. Heute tut's ein scharfes "non" und schon ist Ruhe im Karton. Die kleine Maus ist jetzt bald 2 1/2 Jahre alt.
 

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  • Cordi
Hallo Fauve,

was Deinem Hund passierte ist eine riesen Sauerei, manche Leute sollten wirklich die Finger von der Hundeausbildung lassen ... das war ein Parade-Beispiel dafür, wie es ganz sicher nicht zu laufen hat ... es freut mich, dass sie bei euch ein tolles verständisvolles Zuhause gefunden hat ;)
 
  • Hundekaddi
Gegenfrage... Lässt du deinen Hund machen was er will? Ich hoffe nicht!
Im Alltag gibt es etliche Situationen wo du deinem Hund Dinge abverlangst auf die er auch kein Bock hat. Also was soll das rauspicken hier ?!

Und sorry das es HH gibt die mehr von ihren Hund abverlangen als nur fressen und kacken und manchmal sitz wenn er BOCK drauf hat.

Komischerweise gibt es immer nur Ärger mit Hunden und deren Halter die machen dürfen worauf sie BOCK haben.
Denkt mal drüber nach ..

auf was beziehst du dich jetzt? Ist mir gerade unklar...Hat doch niemand geschrieben das jemand seine Hunde machen lässt was er will. Auch die "Ausbildung" zum Familienhund ist nicht gleichgesetzt mit antiauthoritär, darf machen was er will oder pipifax. Auch hier geht es um Ausübung von Signalen (Kommandos), jedoch ist es hier egal ob der Hund exakt parallel neben einem sitzt im Gegenzug zum Dog Dance. Hier arbeiten wir schon präziser. Ich versuche es jedenfalls zu vermitteln :D.

Auch arbeite ich ebenfalls mit Hunden die bereits gebissen haben, ich behaupte jedoch mal das es trotzdem andere Fälle sind wie dogmaster sie behandelt. Ansonsten die üblichen Problemchen eben...
 
  • Harri
ich bin überzeugt davon dass man aggressive Hunde auch ohne Druck, Gewalt und Schmerz hinbekommt. auch bin ich ehrlich der Meinung, dass man nicht jedes Tier retten kann. manche sind bestimmt so versaut das garnix mehr hilft und die Spritze angebrachter wäre. mit solchen Hunden möchte ich auch nicht arbeiten. bei mir grhts um die üblichen probleme, wobei ich hunde im einzeltraining habe die beteits gebissen haben. auch bin ich kein hundesportler und ich bilde auch keine sporthunde aus. bei mir geht's um familienhundtauglicjkeit, allragstauglichkeit und auslastungsmöglichkeiten im Bereich mantrailing, tricksen und dogdance sowie apportieren. alles im normalen Rahmen und es soll beiden Spaß machen.

@Kaddi
Das ist doch wirklich mal ein guter Absatz.
Für all die Sachen, die du da anbietest brauch ich auch keinen Druck, Zwang oder Sonstiges - das ist einfach Spaß und Auslastung. Aber - und das ist nicht böse gemeint - auch ohne Anspruch. Es geht weder um Punkte, Zeiten noch um punktgenaue Abrufbarkeit von Erlerntem. Reicht auch für den "normalen Alltagshund" und macht Spaß für alle Beteiligten.

Aber dann gibt es auch noch Aktivitäten mit Hund, die Genauigkeit, Präzision und manchmal auch einfach nur Gehorsam in hohen Trieblagen erfordern. Dazu zählen Obidience, Agility und auch VPG. Und da muss man je nach Gemütslage des Hundes auch mal Tricksen, regulieren und auch mal Druck aufbauen, wenn Hund auf bestimmte Sachen einfach keinen Bock hat.

Es kommt halt wirklich auf den Anspruch an, den man an sich und seinen Hund hat und was man aus den Gegebenheiten, die da sind macht.


Stellt sich die Frage wenn Hund keinen Bock auf die genannten Dinge hat..warum muss Hund sie machen? Denn das ganze Zeug ist doch nur zum Vergnügen für Mensch und manchmal auch für Tier....wenn Hund keinen Bock hat ..dann doch eher für Mensch?

darauf bezieht sich das...
 
  • Meike
Cordi, schön geschrieben :)
 
  • Wiwwelle
Edit: Und nochmal grundsätzlich was zum Thema Bock .... ich hab auch keinen Bock jeden Morgen aufzustehen und zur Arbeit zu gehen, muss ich trotzdem weil sonst hab ich nix zum Kauen zwischen den Kiemen, die gebratenen Tauben fallen halt nicht von alleine ins Maul ... S.cheiss Leben aber auch ...

Kein Bock haben auf die alltäglichen Dinge stehen nicht im Gegensatz einen Hund einen verdammten Sport auf zu zwingen nur weil es der Mensch will und sich einbildet der Hund braucht es zum leben...wenn dort Stachel und Co eingesetzt wird, rumgebrüllt und geruckt, Gesichter gezogen werden wie nach einem Unwetter...da bekomme ich Pickel und das ist der Grund warum ich so etwas meide.
 
  • Bullymaster
Solange die Dinger nicht verboten sind und man sie legal erwerben kann, bleibt jedem selbst überlassen, ob er sowas benutzt oder nicht und das ist auch gut so.:D
Lg
 
  • Bullymaster
Ja das hat ja nix damit zu tun, dass ich mich bei fremden Leuten einmischen muss.
Jeder soll seine eigenen Entscheidungen treffen dürfen.
Lg
 
  • Nileka
Ja das hat ja nix damit zu tun, dass ich mich bei fremden Leuten einmischen muss.
Jeder soll seine eigenen Entscheidungen treffen dürfen.
Lg

Naja also das ist im Ganzen gesehen ja wohl nicht dein Ernst...

Wenn die man die Leute machen liese was sie wollen würde man ja Tierquälerei, Morde, Kindermisshanldungen usw. ja auch billigen.

Wie oft fragt man sich warum es nicht einer der Nachbarn bemerkt hat, dass das Kind im Nachbarhaushalt völlig verhungert und misshandelt wurde.

Genau wegen deiner Einstellung.
 
  • Bullymaster
°edit°

Lieber nich, aus Fehlern lernt man. Ich laber einfach zu viel . ( Glaub ich habe im Moment auch nix besseres zu tun.) ;)
 
  • Harri
Edit: Und nochmal grundsätzlich was zum Thema Bock .... ich hab auch keinen Bock jeden Morgen aufzustehen und zur Arbeit zu gehen, muss ich trotzdem weil sonst hab ich nix zum Kauen zwischen den Kiemen, die gebratenen Tauben fallen halt nicht von alleine ins Maul ... S.cheiss Leben aber auch ...
Kein Bock haben auf die alltäglichen Dinge stehen nicht im Gegensatz einen Hund einen verdammten Sport auf zu zwingen nur weil es der Mensch will und sich einbildet der Hund braucht es zum leben...wenn dort Stachel und Co eingesetzt wird, rumgebrüllt und geruckt, Gesichter gezogen werden wie nach einem Unwetter...da bekomme ich Pickel und das ist der Grund warum ich so etwas meide.

Da fällt mir garnichts mehr zu ein... :kindergarten:
Wann warst du das letzte mal in einem ordentlichen Verein? Anno 1800?
Wenn du dich auf einem Hundeplatz so verhälst, bekommst du ganz schnell Probleme mit dem Trainer..
 
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