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Spreewitz: Erneut toter Wolf aus Lausitzer Rudel gefunden

  1. Ja Wanderer und Viehdiebe unterscheiden sich auch vom Wolf. Das sollte denen Wurst sein. :)
     
    #8881 Crabat
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Kommt drauf an. Kann in der Praxis auch anders sein.

    Ich gehe in Graubünden spazieren, komme an einer Schafherde vorbei. Am Wegrand steht ein Schild " Diese Herde wird bewacht" mit Bildchen von den Hunden. Ich check die Lage, nix zu sehen, hier ist nichts.

    Ein paar Meter weiter stelle ich dann fest, hier ist doch was.

    Die freundlichen Hunde haben mir dann nachhaltig erklärt was der Warnhinweis bedeutet, so dass sogar ich das dann kapiert habe.

    Und ich hab genau geschaut 100%, da war nix zu sehen, die Hunde müssen völlig ruhig da irgendwo zwischen den Schafen gelegen haben, bis ich dann eben zu nah an der Herde vorbeilaufen wollte.
     
    #8882 matti
  4. Zu nah ist genau das Stichwort. Deswegen ja auch die Hinweise auf den Einsatz von den Hunden.
    Ich habe da wahrscheinlich aus den vielen Urlauben in den Alpen nach dem Almauftrieb eine gewisse Vorsicht mitgebracht.
    Erwartet hatte ich es jedoch anfänglich deutlich schlimmer.
     
    #8883 matty
  5. In der Schweiz gab es schon mehrmals Probleme mit Wanderern und deren Hunden. Wie @Crabat geschrieben hat ist es den Hunden hier eher egal ob Wolf oder Nachbars Lumpi. Latscht man in die Herde gibt es Zoff.

    Inwieweit der Zoff dann eskaliert liegt auch am Verhalten der HSH und da ist, wie man so schön sagt jeder Jeck anders.
     
    #8884 matti
  6. Ich schwöre, da war nix zu sehen. :D Ehrlich, da waren keine Hunde :(

    Dafür war dann der Schreck irgendwie heilsam.
     
    #8885 matti
  7. Das ist doch aber völlig normal und zu erwarten.
    Denen, die so in Kuhherden latschen, ergeht es auch nicht unbedingt besser, bis hin zu tödlichen Unfällen, ganz ohne HSH.
     
    #8886 matty
  8. Das ist wie mit der frisch gestrichen Bank. Man liest es und geht doch ran, um zumindest mit einem Finger zu prüfen.;):D
     
    #8887 matty
  9. Wobei Vieh stehlen im zügigen Vorbeilaufen :gruebel:.
     
    #8888 matty
  10. Das wäre mal ne Challenge.

    Rein in die Herde, Schaf schultern, raus aus der Herde.

    Dabei noch filmen und auf YouTube hochladen.
    Klicks garantiert.
     
    #8889 matti
  11. Das war eine Verallgemeinerung, richtiger wäre gewesen, "Hüte- und Herdenschutzhunde" zu schreiben, sowie darauf zu verweisen, daß der im verlinkten Artikel genannte Schäfer lediglich über HSH verfügt.
    Aber jeder, der den Artikel las, weiß das ja auch selbst ;)

    Grundsätzlich können aber ALLE zum Hüten sowie zum Schützen der Herde genutzten Hunde aller einschlägigen Rassen einen Ein-Meter-Zaun leicht überspringen.
     
    #8890 Leroy
  12. Ich lerne täglich dazu.
     
    #8891 toubab
  13. Diese von dir verlinkten Vorfälle sind wirklich heftig. Die Reaktion der Bundes-u. Landesbehörden sind MMn nicht nachzuvollziehen. Wurde denn schon versucht, eine Klärung auf dem Rechtsweg zu erreichen, wenn es aktuell keine entsprechende Verordnung gibt? Also einerseits fördern und andererseits dann im Konfliktfall die Hände in Unschuld waschen kann's ja auch nicht sein.
     
    #8892 Milu
  14. richtig, so geht das nicht.
    Das ist ein ganz aktueller Vorfall, von daher weiß ich nicht, wie das mit Klärung über den Rechtsweg ausschaut.
     
    #8893 Finnimom
  15. Dazu kommt ja noch, dass ein HSH, der ständig im Wohngebiet "arbeitet", zwangsweise ne ganz andere Toleranzgrenze haben wird, als ein HSH, der "draussen" arbeitet.
     
    #8894 Finnimom
  16. "Jein".
    Einige HSH, vor allem Kaukasen & Co. sind allgemein für ihre Bellbegeisterung bekannt.
    Je nachdem, welches Exemplar man erwischt, und natürlich auch, wie sehr man daran arbeitet, daß wirklich nur "Wichtiges" gemeldet wird, kann die Geräuschbelästigung schon störend sein.

    Wobei allerdings die Bellbelästigung auch ursächlich damit zu tun hat, wie sicher ein Hund sich fühlt und welchen Alters er ist.
     
    #8895 Leroy
  17. Also die Kaukasen, die ich kenne/kannte, haben offensichtlich nichts davon gehört, dass sie für ihre Bellbegeisterung bekannt sein sollen. :D
     
    #8896 embrujo
  18. Kangal aber, da vergeht einem nachts hören und sehen.
     
    #8897 toubab
  19. Der von mir eingestellte HSH hat genau 14 Tage seines Lebens in einem Wohngebiet gearbeitet, ansonsten, lebt und arbeitet er im tiefsten BB. Schrieb ich eigentlich auch.
    (Warum man die Schafe von weiter weg geholt hat, obwohl es im angrenzenden Ort, keine 5 km weg, einen Schäfer gibt, der das auch gemacht hätte, weiß ich leider nicht.)
     
    #8898 matty
  20. Achso. Und weil DU keine kennst, ist das allgemeingültig?
    Interessant.

    Wie ich bereits schrieb: es ist eine Frage der Führung, Erziehung sowie der Reifung des jeweiligen Hundes.
    Und kommt natürlich auch auf den Charakter des jeweiligen Exemplares an.

    Je weniger Führung, je größer die Unsicherheit des Hundes, desto bell :D

    Mit entsprechendem Training sowie ev. Vergesellschaftung mit geeigneten ruhigeren, selbstsichereren Exemplaren ist es aber möglich, auch einen besonders bellfreudigen Kaukasen zu deutlich mehr Ruhe zu bringen.
     
    #8899 Leroy
  21. Also selbst im Tierreich war in letzten 20 Jahren, für die ich das überblicken kann, keiner bellfreudig.
    Die, die ich privat kannte nicht und der, der regelmäßig kommt und mit uns Gassi geht, auch schon bei mir in Pension war, gleich gar nicht.
     
    #8900 matty
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