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Spieltrieb?!

  1. Hallo ihr Lieben,
    schon des längeren besuche ich diese Seite und habe einiges nachgelesen. War schon oft hilfreich, danke dafür!
    Ich bin seit Ende Januar stolzes Frauchen eines American Staffordshire Terrier - Pitbull Mix (15 Monate alt).
    Ich habe ihn aus dem Tierheim, wo er seit August 2018 lebte.
    Von seinem Leben vor dem TH weiß man leider nicht viel, er wurde Herrenlos in Hamburg gefunden...
    Er ist wirklich ein toller Hund, ich habe ihn zuvor im TH vier Wochen lang fast täglich besucht und ihn letztendlich vor ca 6 Wochen mit nach Hause genommen.
    Kennen uns nun also seit ca 10 Wochen.
    Er ist ein totaler, wie könnte es besser passen "Kampfschmuser",ist neugierig, lernt scheinbar gern, aufjeden Fall die meisten Dinge ziemlich schnell,ist manchmal etwas stürmisch (bei Begrüßungen usw),oft aufgeregt, aber das ist auch schon wesentlich besser geworden.
    Nun zur eigentlichen Frage...
    Wenn ich mit ihm Gassi gehe und ich bin im Wald oder auf einer Wiese, lasse ich ihn an der Schleppleine (10m) laufen, damit er auch mal etwas Bewegungsfreiheit hat.
    Nun macht er neuerdings etwas, was ich nicht so richtig deuten kann.Er hat auf einmal aus dem Nichts, wie ich es nenne seine "verrückten 5 Minuten", dann stürmt er auf mich zu, rennt aber an mir vorbei, im Kreis um mich herum.Sieht dabei auch etwas crazy aus,das ich sage mal typische Grinsemaul.
    Meistens kann ich ihn nach einer kurzen Zeit zu mir rufen und ins Kommando "Sitz" bringen.Ich würde jetzt denken, er will einfach spielen, ist albern... Oder meint ihr da steckt was anders hinter?
    An sich, soll er ja ruhig toben, er sieht auch ziemlich glücklich dabei aus, was mich daran nur stört ist, wenn wir zb mit meinen Kindern (13 und 10) unterwegs sind oder auch mit Kleineren Kindern oder generell andern Leuten, ist es natürlich etwas nervig wenn er da so Vollgas gibt (natürlich an der Schleppleine) und einen ja quasi fesselt, bzw man immer um und über und aus dieser Leine steigen muss.Zudem tut es natürlich auch weh, wenn man die Leine in der Hand hält und sie so plötzlich durch die Hände zieht. Wenn ich es nicht vergesse, ziehe ich nun schon immer Handschuhe an.
    An der normalen Leine läuft er meistens gut und relativ ruhig, da kann es nur mal passieren das er sich die Leine schnappt und mit mir "zerren" will,das unterbinden ich aber dann.
    Wir besuchen natürlich auch eine Hundeschule,wo ich das nächste Mal auch mal danach fragen werde. Aber...
    Es würde mich einfach mal interessieren ob jemand damit Erfahrungen hat und ob es "normal" ist, das der Hund plötzlich, ich nenne es mal so "durch dreht" und ob es etwas zu bedeuten hat?!
    Achso und als Info... ich gehe morgens vor der Arbeit mit ihm 1 Std raus,meistens zwischen 5 und 6 Uhr, dann bin ich um ca 12.15 Uhr wieder zu Hause, dann gehen wir eben kurz das Geschäft erledigen, dann muss ich erstmal kochen usw und wenn ich damit durch bin machen wir immer eine ausgiebige Runde. Zwischen 1,5 und 3 Std jenachdem wohin uns die Füße tragen. Natürlich mit Tüdelü und paar Übungen zwischen durch, also kein Militärsmarsch.
    Und am Abend nochmal eine kleine Pipi Runde. (Wir haben keinen eigenen Garten, müssen daher öfters Gassi gehen)

    Ich freue mich über eure Gedanken, Meinungen, Anregungen, Tipps usw usw.

    Gruß Rielchen
     
    #1 Rielchen
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Klingt nach einfach nach spielen und Freude.
    Ich hatte das bei meinem Fila auch. Und der war dann auch so erregt, dass er nicht zu stoppen war.
    Der Günther hat diese 5 min auch.
    Da sind einfach die Ohren auch dicht und man muss warten bis er sich von selbst wieder beruhigt hat.
    Das lässt im Alter etwas nach, aber dann vermisst man es.

    Tolle Geschichte übrigends und ein total hübscher Kerl.
     
    #2 kitty-kyf
  4. Ich kenne das von einigen Hunden, nur unkontrolliert unterwegs und dann noch Kinder dabei, dass geht für mich eher nicht.
    Du müsstest mit der Hundeschule einen Weg finden, das zu stoppen, wenn er dazu ansetzen will. Es kann ja unterwegs auch andere Hinderungsgründe geben, denn ihr seid sicherlich nicht immer alleine im öffentlichen Raum unterwegs.
    (Ich habe so einen Hund, der dabei auch noch knurrt und schreit, sodass es alle im Tierheim für einen Angriff hielten und er ruck zuck keinen Gassigänger mehr hatte.)
    Andererseits, es ist sicher pure Lebensfreude. So ein junger Hund will halt mal richtig toben.
    Schön wäre, wenn sich ein eingezäuntes Gelände fände, wo man ihm das erlauben und auch mitmachen kann.

    Das ist meiner Erfahrung nach viel zu viel. Kein Hund dieser Rasse muss tgl. mehrer Stunden spazieren gehen.
    Dein Hund, der ja auch insgesamt erst mal richtig ankommen muss, braucht vor allem auch viel Ruhe, auf jedem Fall nach jedem Gassigang. Hunde ruhen und schlafen so um die 16 Stunden am Tag.
    Das müssen Hunde, insbesondere solche, die aus dem Tierheim komme, lernen. Ggf. muss man sie auch liebevoll konsequent dazu zwingen.
    Ich bin seit sehr vielen Jahren mehrmals in der Woche im Tierheim, habe seit dem Jahr 2000 eine Reihe von Tierheimhunden aufgenommen und habe immer diese Erfahrung gemacht.
    Im Tierheim kommen die Hunde häufig über viele Stunden gar nicht zur Ruhe, weil es laut ist, immerzu irgendetwas passiert....
    Das ist nicht in ein paar Wochen im neuen Zuhause wett gemacht.

    Und dann wird dein junger Hunde zusätzlich zum Gassi eine anstrengende Beschäftigung für den Kopf brauchen. Suchen, allein mit dem Einsatz der Nase, ist z.B. äußerst anstrengend.
    Man kann mit Leckerli verstecken beginnen. Auf Dauer ist das jedoch eher Pillepalle für den Hund macht Spaß, beschäftigt den Kopf jedoch nicht besonders.
    Bietet die Hundeschule etwas dieser Hinsicht an, (Zielobjektsuche, Trailen z.B.)?
    Longieren wäre sicher auch noch etwas, weil dabei Kopfarbeit mit Bewegung verknüpft wird.
    Vllt. schaust du dich in dieser Richtung mal um?
     
    #3 matty
  5. kitti-kyf, es sieht auch so aus, aber ich dachte ich frage mal nach.
    Denn oft ist es ja so, das für uns Menschen Dinge so und so aussehen, die Hunde uns aber was ganz anderes sagen wollen.
    Danke für deine Antwort.

    Und ja, die Geschichte ist ganz aufregend, also für mich... allerdings wünschte ich er könnte mir einmal kurz erzählen, was er in seinem jungen Leben schon erlebt hat und wieso er allein gelassen wurde.
    Aber das werde ich leider nie erfahren.

    Gut, letztendlich auch relativ egal, er bereichert uns sehr, auch wenn es eine ganz schöne Umstellung ist und vorallem die ersten 2 bis 3 Wochen wirklich sehr anstrengend waren.
     
    #4 Rielchen
  6. matty, die ersten zwei bis drei Wochen war das raus gehen zwar kürzer gehalten, aber öfter. Da wir wie gesagt keinen Garten haben und der Herr meinte hier des öfteren hin achten zu müssen.
    Mir wurde gesagt das nennt man "Zwingerverhalten".
    Naja dementsprechend war es tatsächlich so, sind wir nicht direkt aus dem Bett in die Jacke gesprungen und mit ihm raus, war es schon geschehen.
    Zum Glück ist das vorbei und am Wochenende können wir nun schon ganz entspannt zwischen 8 und 9Uhr das erste Mal raus gehen.

    Seit Anfang an ist er,er heißt übrigens Amigo sehr sehr viel am schlafen und wir achten auch sehr darauf, das er dabei nicht gestört wird.

    In der Woche, dachte ich wäre es wichtig das er eine gute Runde hat, bevor wir alle das aus verlassen, damit er etwas ausgelastet ist und die Zeit die er alleine ist schläft...
    Hab ich da etwa falsch gedacht? Ach herje... Letztendlich möchte ich ja einfach nur, das Amigo glücklich ist und weiß wo er hingehört und wo sein Platz ist.

    Das mit dem suchen mache ich schon beim Gassi gehen.
    Ich verstreue abgezählte Leckerlies und sage ihm dann "such" und dann schnüffelt er los wie ein Weltmeister.
    Das ist sehr sehr niedlich und macht ihm scheinbar sehr viel Spaß.

    Die Hundeschule bietet einiges an, haben jetzt auch einen Gassi-Geh-Kurs in einer Gruppe letzten Samstag angefangen.
    Da sind einige Sachen die die anbieten, die mich interessieren, allerdings muss man ja erstmal irgendwie anfangen.
    Zum Beispiel finde ich den angebotenen "Spieltreff" sehr interessant. Da können die ahubde unter unserer und der aufsucht der Trainer toben und spielen.

    Naja es gibt sooo viel was wir noch mit ihm machen möchten, aber wie gesagt irgendwo muss man ja anfangen und ich dachte so die Grundkurs sind da erstmal ein guter Weg.

    Ich danke dir für deine ausführliche Antwort. Der Austausch hilft mir immer sehr weiter. :)
     
    #5 Rielchen
  7. Achso und ja, dieses extrem wilde unterbinde ich ja dann auch,da es mich stört das es so unkontrolliert kommt.
    Dann rufe ich ihn, gebe ihm Kommando "Sitz" und beruhigte ihn.
    Ich spiele und tolle auch mit ihm, aber dann eben nach meinen Regeln.

    Mich würde sehr interessieren, ob jemand meint es könnte etwas anderes als Spieltrieb sein.
     
    #6 Rielchen
  8. Die verrückten 5 Minuten gehören mMn zu einem jungen, gesunden Hund dazu. Ich finde man sollte das nicht immer unterbinden, das ist natürliches Verhalten und überschäumende Lebensfreude.
    Manche Hunde übertreiben dabei zu sehr und verpassen einem auch mal einen Bodycheck oder ein Dreieck in der Jacke, da kann man dann schon Regeln aufstellen, die aber nicht das Umherrasen ansich unterbinden.
    Wenn meine junge Hündin grade an der Schleppleine ist und damit alle umreissen würde, rufe ich sie auch zu mir und dann leine ich sie entweder ab, oder sie muss das für den Augenblick auch unterlassen, aber ihre 5 Minuten darf sie selbstverständlich bekommen, dann eben später am Tag.
     
    #7 Crabat
  9. Weil ich gerade noch hier bin, (im Gehen;)), ganz kurz:
    Der Grundkurs ist sicher die richtige Entscheidung, nur etwas zur auslastenden Beschäftigung wird so ein junger Hund eben auch brauchen. Das Suchen beim Gassi ist sicher ein Anfang, macht vor allem auch richtig Spaß, was ja ganz wichtig ist, nur der Kopf wird halt mehr brauchen, wenn der Hund auf Dauer ausgeglichen und ruhig und zufrieden sein soll.

    Kann eine gute Idee sein, aber auch genau das Gegenteil, je nach dem, wie das Ganze organisiert wird.


    Schau dir das bitte erst mal ohne Hund als Außenstehender an, vor allem mit dem Blickwinkel,
    -werden die Hunde kontrolliert, einzeln nacheinander zusammen gebracht;
    -ist ein souveräner Hund dabei, der ggf. beruhigt;
    -je nach Anzahl der Hunde ausreichend Trainer, die bei Mobbing und dem Ansatz zu Beißereien sofort kompetent eingreifen;
    -wird darauf geachtet, dass alle wirklich spielen, also keiner immer der Gejagte ist, sondern dass die Rolle wirklich ständig getauscht werden.
    Wenn danach ein gutes Bauchgefühl da ist, würde ich es versuchen, weil du ja auch keine sonstige Fläche zum Toben hast.

    Umso wichtiger ist jedoch m.E. der Ausgleich mit ruhiger Beschäftigung für den Kopf. Schau doch mal, was es in dieser Richtung gibt.
    Es wird schon werden.

    Und, was die verrückten 5 Minuten angeht, so stimme ich @Crabat voll zu.
    Es muß halt nur mit Zeit und Ort einigermaßen passen.
     
    #8 matty
  10. Hey Crabat, danke für deinen Beitrag. Ich muss ganz ehrlich gestehen, es ist gar nicht so einfach.. Was ist richtig, was ist falsch...
    Ich spiele auch gern mit ihm, muss ich auch sowieso um ihm dabei gewisse "Regeln" beizubringen, damit auch die Kinder mit ihm ausgelassen spielen können.

    Und diese Schleppleine nervt dermaßen, aber ich kann ihn leider nicht ableinen, hoffe irgendwann ist es möglich, aber derzeit einfach noch nicht.

    Er kommt zwar meistens, wenn man ihn ruft, aber eben nur meistens.
    Also da brauchen wir noch viel Zeit und Training.
    Und das schränkt unser spielen und toben natürlich schon etwas ein.
    Wir haben hier so ejne Wiese und wenn ich die ganz bis zum Ende gehe, ist da auch meistens niemand weit und breit und es ist sehr weitsichtig.
    Da kann ich ihn ab und an mal "frei" lassen und dann gibt er immer Vollgas, bleibt aber stets in meinem Umkreis.
    Da ist es toll, weil ich mit ihm rennen kann und auch mal testen kann ob er kommt wenn ich rufe oder pfeife.
    Aber alles hat auch sehne Schattenseiten, da am Ende sind öfter mal Rehe... Wenn er die vor mir sieht bin ich mir ziemlich sicher, das er dann sowas von weg ist und hinter diesen Regen her rennt.. Und dann kann ich sicherlich rufen und pfeifen soviel ich will...

    Naja aber wie ich immer so schön sage "Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut".
     
    #9 Rielchen
  11. Habt ihr in der Hundeschule einen umzäunten Platz, oder vielleicht hat das Tierheim einen? Dann könntest du mal nachfragen, ob es möglich ist ihn da ohne andere Hunde flitzen zu lassen.
    Wenn mein Hund ein paar Tage nur an der Schlepp unterwegs war, merke ich dass sich da Energie angestaut hat und er einfach um der Freude am Rennen wegen flitzen möchte.
     
    #10 Gamergirl
  12. Ich meine, dass Amigo ''Pit Fits'', oder ''FRAPs'' (=Frantic Random Activity Period), die altersbedingt normal sind, bietet. A lot of fun, just step out of the way :)
     
    #11 Madeleinemom
  13. Diese urplötzlichen 5 Minuten Spasti-Kreis-Rennrunden sind wirklich ziemlich typisch und normal. :) Das hat meine Staffhündin (übrigens auch aus dem TH HH) bis ins hohe Alter gemacht. Das du ihn an der Schlepp hast, finde ich sehr verantwortungsbewusst aber wie schon hier gesagt wurde, irgendwann/wo muss schon die Energie auch mal raus.
    Ich bin da total bei Crabat.

    Ich sehe du kommst aus Lauenburg. Da gibt es doch massig schöne überschaubare! Plätze an der Elbe zum flitzen lassen. Du könntest dir vielleicht einen festen Platz suchen, wo er dies ausleben darf/kann. Meine hat das vor allem dort bekommen (war aber immer auf der anderen Elbseite/NDS/Hohnstorf). Du könntest sonst auch mal bei Walk-your-Dog (Annika) in Lüneburg anfragen. Da sind 5000qm eingezäunt.

    Ich finde du machst ganz vieles vorrausschauend und toll. Ihr werdet zusammenwachsen und euch lesen lernen.
     
    #12 Flash
  14. Danke, danke, danke für eure ganzen Tipps und Anregungen.
    matty das mit dem Spieltreff ist eine super Idee sich das erstmal alleine anzugucken.
    Ich weiß gar nicht wieso man selber manchmal nicht auf so einfache Dinge kommt.
    Man will einfach alles richtig machen und dann ist man manchmal wohl etwas über eifrig.
    Und ich gucke mal was ich hier so an auslastung für meinen Süßen finde.
    Sollte ja gelacht sein.

    Flash, du kommst aus Cuxhaven?
    Ist mein Geburtsort, habe da bis 2017 auch gelebt :)
    Und vielen Dank, das du das sagst.
    Ich versuche wirklich alles zu machen und zu geben was der Hund braucht, damit alles gut läuft und es auch in Zukunft einfacher wird.
    Ganz schön viel Input momentan sag ich euch.
    Aber es lohnt sich, ich liebe ihn schon jetzt so sehr, war einfach die richtige Entscheidung in nach Hause zu holen.

    Wir kommen übrigens gerade aus der Hundeschule, Amigo hat das soooo super gemacht heute, wir wurden ordentlich gelobt für das scheinbar lohnende tägliche Training.
    Ich bin gerade so stolz und happy.
    Er liegt nun in seinem Hundebett und schnarcht schon fest,völlig k.o

    Ich habe die beiden Trainerinnen eben nochmal nach diese "crazy 5 minutes" gefragt und beide grinsten.
    Erstmal sagten sie, völlig normal, das ist einfach auspowern, glücklich und ausgelassen sein und dann ging die Hand auf meine Schulter und sie sagte "Und es bedeutet er ist bei euch, zu Hause angekommen".
    Es ist bescheuert, aber ich könnte heulen so glücklich macht mich das.
     
    #13 Rielchen
  15. Genau das wollte ich auch schreiben, angekommen und glücklich.:)
    Ihr müsst halt nur den Rahmen finden, wo es geht ohne die ganze Familie einzuwickeln.;)
     
    #14 matty
  16. Meine Staffbull Hündin, hat die Gaga Anfälle meist zu Hause, dann spickt da einfach der Hund wie n Flipperkugelchen durch die Bude.
    Also würde ich sogar sagen, dass er langsam entspannt und richtig angekommen ist. Tolles Zeichen.
    Der Rest wurde ja schon mehrfach erwähnt :hallo:
    Viel Spass weiterhin :D
     
    #15 pat_blue
  17. Hallo pat_blue,
    witzig das du das jetzt schreibst, denn genau das hat Amigo eben gemacht.
    Rennt auf einmal durch die Wohnung wie verrückt, das sah sooo witzig aus. Und wenn ich irgendwas zu ihm sagte, sprang er mit Po hoch, Oberkörper liegend, von rechts nach links und rannte wieder los.hahaha

    Jetzt nachdem ich das mit sowas sehr positiven verbinde, macht es richtig Spaß ihm dabei zuzusehen. :)
     
    #16 Rielchen
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