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Senta Berger kaempft fuer Gorillas

  1. Senta Berger kämpft für Gorillas

    Am 1. Dezember 2009 erklärten die Vereinten Nationen das Jahr 2009 zum UN-Jahr des Gorillas, um das Überleben der bedrohten Primaten zu sichern. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife erhält im Jahr des Gorillas prominente Unterstützung: Die Schauspielerin Senta Berger setzt sich als Pro Wildlife-Botschafterin für den Schutz von Menschenaffen ein...........



    :hallo:
     
    #1 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

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    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Warum ein „Jahr des Gorillas“?

    Das Jahr 2009 riefen die Vereinten Nationen, genauer gesagt die UN-Konvention zum Schutz wandernder Arten (“Bonner Konvention”, engl. CMS), zum Jahr des Gorillas aus. Beide Arten, der Westliche und der Östliche Gorilla, sind äußerst bedroht. Wilderei, die Zerstörung des Regenwaldes und der Ebola-Virus machen ihnen den Garaus.............



    :heul:
     
    #2 Mausili
  4. Handys für Gorillas?

    Im Jahr des Gorillas startet die Artenschutzorga nisation Pro Wildlife ein Handy- Recyclingprogramm, das dem Schutz von Gorillas gleich doppelt zugute kommt: Zum einen setzt Pro Wildlife den Erlös für den Schutz von Gorillas ein. Zum anderen werden noch funktionsfähige Handys wiederverwendet, ..........



    :hallo:
     
    #3 Mausili
  5. Bienen retten Gorillas

    Um eine der letzten Populationen der stark bedrohten Cross-River-Gorillas zu retten, haben Pro Wildlife und die Wildlife Conservation Society in Kamerun ein Schutzprojekt ins Leben gerufen. Ihr Ansatz: Einheimische sollen zu Imkern ausgebildet werden, damit sie nicht mehr im Gorilla-Schutzgebiet Wildbienenstöcke ernten und dafür Bäume abholzen...........



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    #4 Mausili
  6. Frankfurter Erklärung soll Gorillas helfen

    Internationale Schutzkonferenz am 9. und 10. Juni 2009 in Frankfurt

    Ein deutliches Signal zum Schutz der Gorillas erhofft sich der WWF von der am Dienstag in Frankfurt beginnenden internationalen Gorillakonferenz. Ziel der Zusammenkunft zahlreicher Experten und Regierungsvertreter ist es, Lösungsansätze für den Schutz der Menschenaffen ........



    :(
     
    #5 Mausili
  7. Neuer Coltan-Boom bedroht Gorillas im Kongo

    Blutige Geschäfte mit Rohstoffen – die dunkle Seite der glitzernden High-Tech-Welt. Für die Gorillas im Kongo wird es eng: Das sel­tene Roherz Coltan wird wieder verstärkt in den letzten Rückzugsgebieten der Gorillas im Kongo abgebaut. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife befürchtet verheerende Folgen für die Gorillas: Die Minenarbeiten zerstören den Lebensraum der Tiere, und für die Fleischversorgung der Arbei­ter werden die Menschenaffen im großen Stil gewildert........



    :heul:
     
    #6 Mausili
  8. Willkommen auf der Welt! – Nachwuchs bei den Flachlandgorillas

    Erstmals waren Ökotouristen gemeinsam mit WWF-Rangern bei der Geburt eines Gorilla-Babys anwesend. Die Gruppe beobachtet schon rund zwanzig Minuten eine Sippe bei der Futtersuche, beim Spielen und Ausruhen, ohne dass die Tiere die geringste Notiz von den menschlichen Besuchern nahmen.......



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    #7 Mausili
  9. TV-Tipp: "Bama, der Gorillamann"
    Samstag, 19. Maerz 2011, 19:00 Uhr, Bayersiches Fernsehen

    Alfred Bama, Tierpfleger in Kamerun, kümmert sich seit vielen Jahren liebevoll um die großen Menschenaffen im Limbe Wildlife Centre, einer Auffangstation für Gorilla-Waisen. Bamas Mission ist es, ihnen ein artgerechtes Leben zu bieten..........



     
    #8 Mausili

  10. TV-Tipp: "Gorillaschutz mit Kettensäge" -->> MITSCHNITT
    kam vorgestern in X:enius auf ARTE


    Die riesigen Regenwälder der Republik Kongo sind die Heimat der seltenen Flachlandgorillas. Allerdings leben die meisten dort nicht in Nationalparks, sondern in Wäldern, in denen auch wertvolles Tropenholz geschlagen wird, das eine bedeutende Einnahmequelle im Kongo ist. Denn die Holzfirmen sind in vielen Gegenden die einzigen großen Arbeitgeber. Interessant ist da das Modell des deutsch-schweizerischen Holzunternehmens Danzer mitten im Tropischen Regenwald: Hier lebt rund ein Drittel aller Gorillas Zentralafrikas - mehr als 36.000 Tiere. Das Geheimnis dieses Erfolgs: Das Unternehmen betreibt eine nachhaltige Forstwirtschaft, also eine selektive und kontrollierte Holzernte. Nur ein Baum auf einer Fläche von zwei Fußballfeldern wird gefällt. Untersuchungen belegen inzwischen das Unglaubliche: Die Zahl der Gorillas kann in nachhaltig genutzten Regenwäldern tatsächlich stabil bleiben..........




     
    #9 Mausili

  11. Mit alten Handys Gorillas helfen - Schicken Sie uns Ihr altes Handy!


    Mit Ihrem ausgedienten Handy können Sie Gorillas helfen – und das gleich doppelt, denn:

    Um Mobiltelefone herzustellen, wird das Erz Coltan verwendet. Doch daran klebt möglicherweise das Blut von Gorillas. Denn Coltan wird ausgerechnet dort abgebaut, wo die seltenen Grauer-Gorillas leben: im Kahuzi-Biega-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo. Für die Versorgung der schlecht bezahlten Minenarbeiter werden viele Gorillas gewildert. Werden Handys recycelt, wird weniger Coltan verbraucht...



     
    #10 Mausili

  12. TV-Tipp: "Angelique und die Gorillas"
    Samstag, 07.03.2015, 20:15-21:00 Uhr im HR


    Der undurchdringliche Dschungel des Kongobeckens ist die Heimat der Flachlandgorillas. Der britischen Biologin Angelique Todd gelingt es, einer Gruppe Flachlandgorillas nahezukommen. Viele Jahre erforscht sie die Familie um den Silberrücken Makumba. Seite an Seite mit Gorillas, was heute wie selbstverständlich wirkt, war ein harter Kampf. Sieben Jahre lang erarbeitet sich Angelique Todd mühsam Makumbas Akzeptanz. Immer wieder muss die Biologin den Scheinangriffen standhalten, wenn der riesige Silberrücken wütend brüllend auf sie zustürmt. Sie muss Todesangst überwinden und macht trotzdem immer weiter...



     
    #11 Mausili

  13. Das Sterben der Großen -->> Gorillas werden Köpfe und Hände abgehackt – als Trophäen


    Nashörner, Elefanten, Giraffen und Flusspferde – vermutlich ist es bald um diese charismatischen Tiere geschehen. Die Bestände großer Tiere sinken dramatisch. Meist trägt die menschliche Gier Schuld. Der Preis mancher Trophäen liegt gegenwärtig über dem von Gold, Diamanten und Kokain...


     
    #12 Mausili

  14. Bedrohte Berggorillas: So kann man sie schützen


    Nur 880 Tiere trotzten der Ausrottung. Wie der WWF sie retten will und was Bäume damit zu tun haben.

    Amani Protés kann sich noch gut an das Jahr 1967 erinnern. Der damals Achtjährige half seinem Vater beim Aufforsten der Hänge der Virunga Berge im Kongo. "Doch schon bald war das Holz wieder geschlägert, und die Plantagen waren ausgebeutet", erzählt er. Damit sind wir bereits mitten in der Problematik, die das Aussterben der Berggorillas mitverursacht – das Abholzen ihres Lebensraumes, um Brennholz und Holzkohle zu gewinnen...



     
    #13 Mausili

  15. Gorillas in Gefahr – auch durch unsere Handys!


    Um die größte Gorilla-Art steht es schlimmer als bisher angenommen: Nur noch 3800 Grauergorillas leben im letzten verbleibenden Lebensraum - den Wäldern im Osten der Demokratischen Republik Kongo. 1995 waren es noch 17.000! Die Region ist seit 20 Jahren von schweren bewaffneten Unruhen gezeichnet, die auch in der Tier- und Pflanzenwelt ihre Opfer fordern. Außerdem bedrohen Bergbau und Wilderei die größten Menschenaffen der Welt. Besonders der Handy-Rohstoff Coltan wird oft in den abgelegenen Lebensräumen der Gorillas abgebaut. Dafür wird der Regenwald abgeholzt – und die Minenarbeiter ernähren sich häufig von sogenanntem Buschfleisch, also von gewilderten Tieren. Gorillas sind zwar laut Gesetz geschützt, doch sie erzielen aufgrund ihrer Größe hohe Preise und sind als Gruppentiere leicht zu jagen...



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    #14 Mausili

  16. Schlechte Nachrichten vom größten aller Primaten -->> Bestand des Östlichen Flachlandgorillas eingebrochen


    Dem größten aller Primaten droht das Aus, warnen Forscher: Die jüngste Bestandserfassung des Östlichen Flachlandgorillas dokumentiert einen katastrophalen Einbruch. Der Grund: In der Heimat der Tiere ist die Hölle los...



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    #15 Mausili

  17. Erschossener Gorilla - Mord im Dschungel


    Wir sind zutiefst traurig und schockiert: Im Ökotourismusprojekt Dzanga-Sangha wurde der zwölf Jahre alte Gorilla Sosa aus der Mayele-Gruppe am Freitag von Wilderern erschossen - vor den Augen unserer WWF-Kollegen...



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    #16 Mausili

  18. Grundschüler hat schon 600 alte Mobiltelefone gesammelt -->> Her mit den alten Handys: Luis will Gorillas retten


    Hanau - Für andere Jungs in seinem Alter dreht sich alles um Fußball und Klamotten. Luis Blank aus Hanau hat andere Ziele: Der Achtjährige will bedrohte Berggorillas retten. Dafür sammelt er alte Handys. Und die kommen mittlerweile aus ganz Deutschland...



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    #17 Mausili

  19. TV-Tipp: "Bama der Gorillamann - Abenteuer in Kamerun"
    Montag, 29. Mai 2017, ab 15:15 Uhr im RBB


    Der Cross River Gorilla ist eine extrem seltene Unterart des Westlichen Flachlandgorillas. Wissenschaftler befürchten, dass es keine 250 Tiere dieser Art mehr im Grenzgebiet von Kamerun und Nigeria gibt. Alfred Bama, Tierpfleger in Kamerun, kümmert sich seit vielen Jahren liebevoll um die großen Menschenaffen im Limbe Wildlife Centre, einer Auffangstation für Gorilla-Waisen. Bamas Mission ist es, ihnen ein artgerechtes Leben zu bieten. Die großen Menschenaffen akzeptieren den sympathischen Tierpfleger wie niemanden sonst...



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    #18 Mausili

  20. TV-Tipp: "Raubbau im Gorilla-Paradies"
    Sonntag, 04.03.2018, ab 16:30 Uhr im ZDF (planet e)


    Die Ranger des Virunga-Nationalparks sind im Krieg. Ihre Gegner: Milizen, die illegal Rohstoffe ausbeuten. Bilanz bisher: 160 getötete Parkaufseher - Beschützer der seltenen Berggorillas...



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    #19 Mausili

  21. Seltene Aufnahmen - Gorilla-Baby in der Wildnis gefilmt -->> VIDEO


    Der westliche Flachlandgorilla gilt eigentlich im Kongo als ausgestorben. Doch im Nouabalé-Ndoki Nationalpark dokumentierten Naturschützer ein Muttertier mit etwa einwöchigem Baby. Hier der seltene Einblick in das Leben in der Wildnis...



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    #20 Mausili
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