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Schweiz: Bauer droht Hundehaltern mit Bärenfallen

  1. >>Ein Plakat mit abgebildeter Bärenfalle in Arch BE soll Hundehalter dazu animieren, ihren Vierbeiner an die Leine zu nehmen. Ob leere Drohung oder nicht: Die Warnung sorgt für Aufsehen.<<

     
    #1 sleepy
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Die Warnung finde ich geht gar nicht, andererseits kann ich den Landwirt verstehen. Hier laufen viele Hunde über bewirtschaftete Felder ohne dass der Halter sich drum kümmert.
    Falls er wirklich Fallen aufgestellt hat ist das tierschutzrelevant, es läuft ja sicher auch Wild über den Acker.
     
    #2 Gamergirl
  4. Ich habe auch Verständnis für die Bauern und habe selbst schon genug rücksichtslose Hundehalter erlebt, aber mit Bärenfallen drohen ist niederstes Niveau und richtig unlustig. Auch dann, wenn es in letzter Konsequenz "nicht ernst gemeint" ist.

    Da hat doch der Eine mindestens so 'ne fette Meise wie der Andere.
    :wand:
     
    #3 sleepy
  5. Der hat keine Fallen aufgestellt. Anders kapierens ja die Leute nicht mehr.
    In dem Gebiet wo bei uns auch Giftköder ausgelegt wurden, hatte ich heute eine Teppichmesser Klinge im Pneu. Kann Zufall sein, aber dürfte eher ein Produkt eines Arschl.o.chs sein, der denkt, ich sei ein A.loch Hundehalter.
    Die Gesellschaft von heute: Respektlosigkeit an allen Ecken.... Traurig.
    Wer lässt bitte seine Hunde auf bepflanzte Felder? Klar, diese Drohung ist mehr als drüber, sein Ärger versteh ich aber
     
    #4 pat_blue
  6. Ich kann ihn auch verstehen...ich seh das oft genug hier, das die Hunde im Rudel fröhlich fangen spielen, auf den Kartoffeldämmen, durch die Weizenfelder whatever. Die Leuts benehmen sich als gehöre ihnen die Welt und der Landwirt ist verständlicherweise sauer, zumal die Leute uneinsichtig sind, wenn man sie mal erwischt und anspricht. Solange es bei der Drohung bleibt ist es doch ok.
     
    #5 bxjunkie
  7. Ich finde auch, so lange er nicht wirklich Fallen aufstellt, kann ich damit leben.
     
    #6 snowflake
  8. Den Ärger des Bauern können wir alle nachvollziehen, da sind wir uns einig.

    Jetzt stelle ich mir gerade vor, der Kartoffelacker wäre zufällig neben dem Spielplatz und die Kids würden pausenlos den Fußball reinschiessen und mit alle Mann da durch rennen (gut, immerhin würden die nicht auch noch reinkötteln...;) ), während stets eine Truppe Mütter dort auf den Bänken säße.

    Wenn der Bauer daraufhin ähnliche Schilder aufstellen würde...
    Ich glaube, da wäre merklich weniger Verständnis für die Maßnahme vorhanden. ;)
     
    #7 sleepy
  9. Ich sag mal so...ich fände es ein wenig skurril wenn ein Bauer das tun würde, aber ich wäre nicht aufgeregter als ich es jetzt bin. Ich würde wahrscheinlich lachen, einfach weil es -in dem Fall-zu absurd wäre um es ernst zu nehmen :lol:
    Was genau fuchst dich denn so derart? Ich meine er hat es ja -offensichtlich- bei der Drohung belassen.
     
    #8 bxjunkie
  10. Mich fuchst das nicht, ich finde es einfach nur komplett gestört. Auch als "Witz" oder als leere Drohung geht es mir einfach zu weit. Es ist für mein Empfinden definitiv "too much" wenn man tödliche Drohungen ausspricht - auch dann, wenn man nicht vorhatte, sie in die Tat umzusetzen. Erst recht nicht, wenn in erster Linie ein völlig Unschuldiger davon betroffen wäre, quasi als "Bestrafung" für den eigentlichen Schuldigen. Sowas geht nicht. Nie! Aber schon gar nicht in einem solchen Zusammenhang
     
    #9 sleepy
  11. Also ich sag mal so..sicher ist es drüber, aber es ist letztlich eine leere Drohung. Und für mich zeugt dieses "drüber sein" von arger Hilflosigkeit und ich finde es schlimm das HH nicht in der Lage und willens sind ihre Hunde vom toben auf den Feldern abzuhalten..krieg ich nicht in den Kopf. Weder mit Geld noch guten Worten sehen sie da Handlungsbedarf, da verstehe ich den hilflosen Zorn des Landwirtes schon.
     
    #10 bxjunkie
  12. Wenn man der Umfrage im 20-Minuten-Artikel glauben darf, bin ich ja mit meinem Standpunkt sowieso total daneben. Oder die Schweizer sind einfach härter im Nehmen? :D
     
    #11 sleepy
  13. Du bist nicht daneben..so ist eben dein Empfinden ;) Der Bauer empfand auch so..und außerdem bist du nicht alleine, selbst andere Landwirte fanden es -laut Artikel- zumindest sehr fragwürdig.
    Aber ja ich denke jeder hat da so seine eigene Schmerzgrenze.
     
    #12 bxjunkie
  14. Wenn man die FB Kommentare zum 20min Artikel liest wird einem schlecht. Da sind Hundehalter, die finden es völlig in Ordnung ihre Hunde auf bepflanzte Flächen rennen zu lassen schliesslich "zahlen sie Hundesteuer", "die Bauern düngen", "die Bauern vergiften die Umwelt", "der Bauernhund darf das auch", usw :wuerg: und dann fragt man sich wieso es Hundehasser gibt.... :frust:
     
    #13 pat_blue
  15. Das ist echt ein Spitzenargument, seinen Hund auf die Felder zu lassen. :toll:
     
    #14 guglhupf
  16. Da erkennt man gut wes Geistes Kind diese Spacken sind..das sind auch die, die sich mit Schildern "free Chico" auf die Strasse stellen..etwas arg neben der Spur. Ich möchte mal wissen wie die das finden würden, wenn ich meine Hunde in ihren Garten lassen würde und diese eine Spur der Verwüstung hinterlassen ..bekäme ich dann auf meine Argument "die zahlen aber Hundesteuern, die dürfen das" zur Antwort "Ach so..ja klar dann...:asshat:"?
    Dummes Volk echt.
     
    #15 bxjunkie
  17. Da zeigt es sich doch wieder wie egoistisch die Menschen geworden sind. Immer an sich denken und bloß nicht mal über den Tellerrand schauen um sich die andere Seite anzuschauen. Und als Rechtfertigung blöde Ausreden geben. Null Rücksicht auf die Mitmenschen nehmen. Boa ich könnte mich schon wieder in Rage schreiben....
     
    #16 Dini8686
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