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Schmerzen aus dem Rücken/Hüftbereich - wie weiter?

  1. Hi,
    ich schreibe euch, weil ich nicht genau weiß, was ich an diagnostischen Dingen tun sollte.
    Malous Hüfte sitzt ein bisserl schief -
    das weiß ich seit ein paar Jahren - hat die damalige Physiotherapeutin festgestellt.
    Sie läuft die ersten paar Meter vom Gassi etwas unrund und steif, das gibt sich aber immer nach ein paar Metern.

    Donnerstagmorgen nachdem sie aufwachte, stand sie zitternd und mit gekrümmtem Rücken, eingezogener Rute im Zimmer :( Sie zog auch das Fell am Rücken immer nach hinten.
    Bin dann gleich mit ihr raus - da wollte sie schon die Treppen nur zögerlich laufen.
    Draußen Pipi/Kaka alles ok, aber dauernd beschwichtigt.
    Hochzus musste ich sie tatsächlich ein Stück tragen :(

    Somit schloss ich aus, dass ihr schlecht war, denn Gras hat sie keins gefressen.

    Bin dann mit ihr zum Tierarzt, da sie aber so ein Panikhund ist, hat sie sich nur abstasten/hören lassen -
    sedieren wollte die TÄ nicht, um zu schallen oder röntgen, da wir ja nicht wussten was sie hat.

    Bauch war weich, Schleimhäute ok.

    Großes Blutbild wurde gemacht - unauffällig.

    Wir einigten uns auf Schmerzmittel und schauen ob es Freitag anschlägt, was es auch tat.

    Was soll ich nun weiterhin machen...

    Physio?
    Sedieren um ein Röntgenbild zu bekommen?
    Schmerzmittel da haben, dass ich ihr was geben kann für den Notfall?

    Da sie so Angst hat, möchte ich ihr so wenig wie möglich an Untersuchungen zumuten.

    LG Ellen

    P.S. Malou ist im Mai 10 geworden.
     
    #1 Suki
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    --
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  3. Denke schon dass ich sie einmal sedieren würde...um zu schauen ob es zB ein Spondyloseschub ist, oder ein kleiner Bandscheibenvorfall. Bzw...wenn sie jetzt ohne Schmerzmittel wieder ganz normal drauf ist, könnte man auch abwarten ob das nochmal passiert. Und wenn ja, gleich in Narkose.
     
    #2 Crabat
  4. Mhm.
    Ich merke seit a 6 Monaten, dass sie hin und wieder eine Millisekunde zögert, wenn sie nach dem Gassi die Treppen hochgeht.
    Vielleicht sediere ich sie einfach, dass ich weiß was los ist.
    Danke für den Rat :)
     
    #3 Suki
  5. Hört sich schon ein bißchen wie Spondylose an. Wobei sie damit fast "spät dran" wäre, mit 10 Jahren. Ja, besser nachgucken als rätseln.

    (Tiny hat das was Du beschreibst auch manchmal. Der hatte mal einen Bandscheibenvorfall wegen einer Infektion des Rückenmarks. Das ist zwar schon lange ausgeheilt, aber da zwackts immer mal wieder. Ich weiß woher es kommt und er bekommt dann einfach 1-2 Tage Schmerzmittel und dann ists auch wieder gut. Viel mehr könntest Du bei Spondylose auch nicht machen. Als Ergänzung für das Mädchen evtl mal Superflex3 als Kur geben? Das schadet in dem Alter nicht und bringt oft merklich Agilität zurück. )
     
    #4 Crabat
  6. Eventuell Entzündungen die man mit Kortison in den Griff bekommt (schnell und eigentlich ziemlich langfristig) so hab ich es bei meiner CE Hündin immer gehalten...Malou ist 10 da brauchst du dir um eventuelle Nebenwirkungen des Kortisons keinen Kopf zu machen ;) Ich würde in dem Fall auch ein Depot in Betracht ziehen...röntgen würde ich persönlich jetzt nicht...was hilft es dir zu wissen das Sie in einem Schub ist (das ist Sie höchstwahrscheinlich nach deiner Schilderung zufolge) die Therapie bleibt doch die gleiche...ist aber nur meine Meinung und so wie ich es handhaben würde :) Alles Gute für die Süße
     
    #5 bxjunkie
  7. @bxjunkie Ja, aber Deine Hündin hatte CE? Ich meine wenn ein CE- Hund sich so verhält, weiß man ziemlich sicher was da los ist, dann muss man natürlich nichts röntgen. Aber Malou hat ja (noch) keine Diagnose. Ich glaube nicht dass ein TA ihr da auf Glück ein Cortisondepot spritzt (hoffe ich). ;)
     
    #6 Crabat
  8. Hätte man die Entzündungswerte nicht eh im Blut erkenn müssen?
    Sie hat Rhymadil bekommen.
    Auf Verdacht wollten wir beide nix machen,
    ging bei einem Hund von uns schon mal total schief :(

    @Crabat: Gibts ne Anleitung für diese Kurs?

    Spondy würde passen von der Symptomatik her.

    Mensch :( Mein Mädchen...mein 1. Kind ;)
     
    #7 Suki
  9. Nicht unbedingt...war bei meiner Hündin auch nicht so...Rimadyl half da übrigens nie, nur Kortison...

    @Crabat
    Kortison ist soo schlimm nun auch nicht ;) Ich habe es meinem Rüden der Allergien hatte seit seinem 6. Lebensjahr gespritzt, immer Depots weil das besser war für ihn...später half das dann auch gegen akute Arthroseschübe...und der ist 14 einhalb Jahre geworden...und das Kortison war nicht die Todesursache...nein Malou hat keine CE aber wahrscheinlich Spondylose, und was bringt es wenn man das weiß? Eine 10jährige Hündin würde ich nicht mehr in Narkose legen nur für eine Diagnose, deren Therapie nicht anders ausfällt wenn man sie kennt...nämlich entzündungshemmend behandeln und Schmerzreduktion...aber wie ich bereits schrieb...es ist meine Art und Weise daran zu gehen...
     
    #8 bxjunkie
  10. Ne, man kann das auch gut dauerhaft geben. Aber da es doch relativ teuer ist, wollte ich Dir das nicht gleich aufdrücken :D Gib einfach eine Packung fertig, dann kannst Du die gleiche Zeitspanne die Du es verabreicht hast, Pause machen und dann wieder anfangen (wenn das Ergebnis Dir getaugt hat). Momo- Tanja und Mango geben das auch und sind sehr zufrieden.
     
    #9 Crabat
  11. Also die Schmerzmedikamente schlagen defintiv an.
    100% sicher.
     
    #10 Suki
  12. Nur mal so als Anmerkung: das muss nicht zwingend Spondylose sein, kann auch etwas mit der Bandscheibe sein, die auf nen Nerv oder so drückt. Und in dem Fall kann man durchaus etwas machen.
    Ich wuerde sicher röntgen lassen, spätestens wenn es beim nächsten Mal auftritt.
     
    #11 hasch-key
  13. Was denn außer Schmerz und entzündungshemmende Mittel und eventuell Physiotherapie? Ich hab nie geschrieben das man nichts machen kann, nur das was man machen kann, das macht man mit oder ohne Diagnose...der Hund ist 10Jahre, hat eh Stress beim TA und dann lege ich den nicht noch in Narkose für eine Diagnose die nichts ändert...davon abgesehen sind Spondylosen eine Erkrankung der Bandscheiben ;)
     
    #12 bxjunkie
  14. öhm? Spondylosen sind Zubildungen an den Wirbelkörpern, die sich im schlimmsten Fall miteinander zu einer Platte verbinden.. Schlimm ist daran nicht die entstehende Platte, sondern die letze Etappe dieses Vorgangs, da die Wirbel dann bei Bewegung extrem aneinander scheuern mit den Zubildungen


    und davon ab würde ich einmal ein Röntgenbild von Wirbelsäule und Hüfte bei Malou machen lassen um einen Namen fürs Problem zu kriegen
    eine Spondylose brauche ich nicht mit VitB unterstützen, einen etwas abgeklemmten Nerv schon eher ;)
     
    #13 Biggy
  15. Spondylose bezeichnet eine Reihe von Problemen mit der , die durch ausgelöst wird. Physiotherapie, Schmerzmittel oder chirurgische Eingriffe können die Symptome des Verschleißes lindern.
     
    #14 bxjunkie
  16. wäre jetzt nicht die Quelle meiner Wahl ;)
     
    #15 Biggy
  17. Na ja, wenn die Bandscheibe "klemmt" kann man das operieren, ohne riesenaufwand und ohne riesenkonvaleszenz, hab grad so einen Fall daheim.

    Und sorry, deiner Argumentation mit der Hund ist 10 und dann kann man eh nicht mehr gross was machen, kann ich nicht folgen, das hängt doch von Gesamtzustand des Hundes ab?
    Meine Wuffs sind mit 10, 11 und 11 alle noch sehr fit, laufen noch locker 1000hm mit, gegen mit joggen etc. Der mit dem Bandscheibenproblem wird dieses Jahr 11 und ich wüsste nicht was gegen eine op spricht? Für einen bewegungsfreudigen Hund ist Bewegung doch Lebensqualität und besser 4 Wochen etwas eingeschränkt sein als den Rest des Lebens mit angezogener Handbremse rumzulaufen.
     
    #16 hasch-key
  18. Einen symptomfreien Hund würde ich jetzt auch nicht extra in Narkose legen lassen, aber Malou zeigt ja Symptome und der Hund würde nicht komplett in Narkose gelegt werden, sondern "nur" sediert werden. Zumal man diese Gelegenheit auch beim Schopfe packen könnte und einen Generalcheckup machen könnte, was man dem Hund so ja nicht zumuten würde.

    Wichtig - obwohl es an der Situation nichts ändert - wäre auch zu wissen, wie weit der Grad (für was auch immer, muss keine Spondy sein, gibt noch andere schmerzhafte Sachen) ist und wo es sitzt. Einen Hund mit Spondys in den Halswirbeln würde ich (als Geschirrgegner) nicht mehr am Halsband führen bzw. umgekehrt. Auch macht es vielleicht Sinn, ein passendes Geschirr mit Tragehilfe unzuschaffen, wenn der Hund Treppen bewältigen muss. Auch kann man bestimmte Dinge einfach sein lassen, bzw. den Hund da bremsen, wenn man weiß was los ist.

    Auch bei 2 kleinen Kindern im Haus würde ich immer auf eine abgeklärte Diagnose bestehen, damit man weiß was da im Hund passiert. Hunde zeigen Schmerzen ja erst, wenn es nicht mehr geht und neigen dann auch mal zu "Überreaktionen" - fatal mit 2 Kindern und einem Hund, die ansonsten einen sehr innigen Umgang miteinander haben.
     
    #17 Coony
  19. Ich rede von der Narkose...aber ich bin jetzt auch raus...Suki muß wissen was sie tut, wird sie auch wissen und ich habe immer wieder betont das ICH es so machen würde, so ganz ahnungslos bin ich nämlich auch nicht, auch wenn das manch einer von mir denken mag...aber jeder wie er will...
     
    #18 bxjunkie
  20. Sorry etwas verkürzt da am iPhone: hab doch gar nicht gesagt, dass du keine Ahnung hast, wirklich nicht?
    Ich denke jeder hat da eine andere Herangehensweise;). Ich will immer gerne wissen was los ist, so schnell wie möglich und bin damit bisher gut gefahren. Denn manchmal fuehrt langes warten dazu, dass man dann eben nichts mehr machen kann. Und manchmal kann man viell. auch nichts machen...
     
    #19 hasch-key
  21. Nein DU nicht ;) Ist aber auch echt ok...ich lasse diese Diskussionen einfach sein, weil ich dagegen eh nie ankomme, ist mir auch nicht wichtig genug es zu versuchen...
     
    #20 bxjunkie
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