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Schleppleine welche Länge

  1. Ich bräuchte mal Rat und vielleicht den ein oder anderen Tipp. Hier in Niedersachsen fängt ja bald die Brut- und Setzzeit an, was für den Hund Leinenpflicht zwischen dem 01.04 und 15.07 bedeutet. Da hier in mehreren Freilaufgebieten auf Grund ihrer Lage auch Leinenpflicht gilt, sind die übrigen Flächen mit Hunden ziemlich überfüllt.

    Das Pubertier ist ein sehr lauffreudiger Hund, zu Beginn unserer Gassirunde am liebsten im Galopp 50-60m gerade aus, umdrehen zu mir und wieder nach vorne weiter. Sein normaler Radius, wenn die erste Energie abgebaut ist, liegt bei etwa 30m. Tja und jetzt brauchen wir eine Schleppleine. Mein erster Impuls war eine zu kaufen, die 20m lang ist, aber ist die überhaupt noch praktisch? Mit welcher Länge habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

    Aktuell haben wir eine mit 8m Länge, da bekommt er es zwar hin den Radius einzuhalten, ich merke aber, dass ihm die Bewegung fehlt, wenn er dauerhaft an der Schlepp ist. Zwecks längerem Joggen möchte ich noch seine HD-Ergebnisse abwarten, damit können wir leider erst im Sommer rechnen.
     
    #1 Gamergirl
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Wenn er dir in eine 20m-Schlepp brettert, machst du vermutlich den Abflug. Je länger sein Anlauf, desto mehr Power. Die Erfahrung hab ich mit Alex gemacht. Allerdings kann es sein, dass das Erlebnis auch für ihn so unangenehm ist, dass es nur ein Mal passiert. ;)
     
    #2 snowflake
  4. Hallo!
    Kommt sehr auf das Gewicht des Hundes an und genauso viel wie stark er eben in die Leine prescht. Wenn du die jetzige Schleppleine gut händeln kannst, kannst du auch an eine längere denken wie ich finde. Akzeptiert er das jetzige Ende oder rennt er vollen Karacho hinein? Wenn er das Ende akzeptiert würde ich eine längere in Erwägung ziehen. Und praktisch, es ist sicher ein Handlingsaufwand, manche kommen zB mit keiner Schleppleine klar, kommt auch auf den Halter an was man sich zumuten möchte und was nicht. Ich würde, wenn ich mir eine längere Schlepp zulege den Hund vorher so gut es geht auspowern und dann ohne starke Ablenkung mal das Handling mit der längeren Leine üben. Wenn das dann mal intus ist, kommt man auch mit Ablenkung besser damit klar. ;)
    Ich würde sie mal kaufen und es versuchen, notfalls kann man sie ja wieder verkaufen wenn man merkt es ist nichts für einem.
     
    #3 Roli2190
  5. Fürs Handling finde ich die 10m sehr angenehm. Ich hab für Ty aber auch eine 15m gehabt, dass ist zwar schon ein wenig umständlich zu handhaben und man hat die Hände gut voll, wenn man sie aufnehmen muss, aber er konnte wenigstens ein bisschen rennen. :) Länger würde ich für mich aber nicht wählen.
     
    #4 BabyTyson
  6. Wenn dein Hund ohne Schleppleine gut hört und der Rückruf funktioniert, wird er es auch an der Schleppleine tun.
    Bei mir sollen diese Leinen auch schleppen, wenn ich das Ende in der Hand haben muß.
    In der Regel gehen ich mit zwei 10m langen Leinen. Wenn ein dritter Hund dabei ist, habe ich noch eine über 15m.
    Mehr als drei bekomme ich nicht gehändelt, dann gibt es "Leinensalat".
    Wenn ein Hund lossaust, sieht man das ja und gerade bei längeren Schleppleinen hat man noch die Zeit zu reagieren.
    Einmal habe ich bei einer Freundin gesehen, dass sie bei einem gerade mal mittelgroßen Hund hinterher flog. Der Hund rannte los, sie blieb stehen und starrte wie das Kaninchen auf die Schlange aufs Leinenende. So geht es natürlich nicht.
     
    #5 matty
  7. Da gleichmäßiges Laufen/Joggen auch und grade bei HD- kranken Hunden nicht schädlich ist, müsstest Du damit auch nicht warten wenn er über ein Jahr alt ist. ;)

    Ich nutze nicht länger als 10 m, finde ich unhandlich.
     
    #6 Crabat
  8. Danke für die Infos :) Der Rückruf sitzt gut, die Leine ist also eher Deko. Andererseits ist meine eigene Reaktionszeit wahrschenlich der limitierende Faktor. Ich werde mir dann eine 15m Leine anschauen und im Geschäft hoffentlich einmal auf und abwickeln können.

    @Crabat beziehst du dich "nur" aufs Joggen, oder auch aufs Ziehen lassen? Ersteres findet er bei meinem Tempo bestimmt voll öde :D
     
    #7 Gamergirl
  9. Erstmal nur aufs Joggen. Ich denke beim Ziehen lassen sollte der Hund im Falle einer HD physiotherapeutisch betreut sein und die wird dann auch abschätzen können, ob man ihn (schon) so belasten kann, oder ob vorher evtl Schonhaltungen behoben und Blockaden gelöst werden müssen. Grundsätzlich können auch Hunde mit HD Jöring oder Canicross machen (WP wohl weniger), je nachdem wie beeinträchtigt sie sind. Am schlechtesten ist "nichts tun".
    Aber die Hunde müssen eh erstmal Kraft und Ausdauer aufbauen, am Anfang wird er Dich auch gesund nicht vom Fleck weg viele Km ziehen können.
     
    #8 Crabat
  10. Das ist klar :) Da ich gerade nach einer Verletzung auch eher so im Schema 5min laufen, 3min gehen unterwegs bin, würde das ganz gut passen. Dazu nehme ich ihn schon mit, aktuell eben noch im Freilauf. Für ihn macht das keinen Unterschied zum normalen Gassi, flitzen tut er eh wie ein Bekloppter. Fürs Canicross nehmen wir dann im Sommer an einem Seminar teil.
     
    #9 Gamergirl
  11. Hier läuft ein 50kg Hund an einer 20m Schlepp. Hinterhergeflogen bin ich noch nicht, aber man merkt schon wenn das Leinenende erreicht wird. ;)
     
    #10 HSH Freund
  12. Mein 15 kg Hund ist anfangs voll durchgestartet an der 15 m Leine, die sich dabei um mein Bein gewickelt hat .. Das war vor 5 Monaten. Jetzt übersteh ich meinen Umzug nur mit vielen, vielen Schmerzmitteln. Denn es hat mir den Außenmeniskus gekillt... Seitdem läuft sie an der 5 m Schleppleine
     
    #11 christine1965
  13. Ich bin bei 30 kg Podenco an 20m Schlepp, mit Anlauf von hinten, geflogen.
     
    #12 snowflake
  14. Ihr habt einfach zu wenig Masse. :p
     
    #13 HSH Freund
  15. Oder dein Hund zu wenig Schwung. :schmoll:
     
    #14 snowflake
  16. Oder besser erzogen? :cool:
     
    #15 HSH Freund
  17. Du setzt die Schlepp erst ein, wenn er erzogen i.S.v. abrufbar beim Durchstarten ist? Ja dann. Das wäre bei mir der Zeitpunkt, wo ich sie weg lasse. :gruebel:
     
    #16 snowflake
  18. Ich hatte gestern eine ganz interessante Erfahrung. Wenn man vorwärts schlendert und der Hund unbemerkt nach hinten Gas gibt...kann man ca 2 min lang einen komplett eingeschlafenen Arm bekommen. :woot:
     
    #17 Crabat
  19. Augen auf, beim hundelauf.
     
    #18 toubab
  20. Ich habe bei meinem lauffreudigeren Exemplar auch mit einer 20 m Schlepp gearbeitet, als ich noch nicht ableinen konnte. War kein Problem.
    Du könntest auch Deine Gassi-Strecke überdenken. Weil z. B. Staßen und dazugehörige Gräben/Böschungen nicht zur "freien Landschaft" gehören ;) Kann man im Gesetz nachlesen, ich müsste es jetzt aber auch raus suchen.
    Wenn Du also einen Hund hast, der nur auf den Wegen läuft und sicher abrufbar ist, wäre das doch vielleicht eine Alternative?
     
    #19 Lille
  21. Ich setze die Schleppleine als Absicherung der Fremdhundeaggression ein, da er da eben nicht unbedingt abrufbar ist. Aber da er weiß das/wann er an der Leine ist ballert er eben nicht (mehr) voll rein. In gewisser Weise ist er also erzogen. ;)
     
    #20 HSH Freund
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