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Schlaue Sprüche von anderen Besitzern

  1. Die wollten euch halt retten :kp:
     
    #7401 Vrania
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ich kenne mit einer Ausnahme hier nur stinkige, pöbelnde Beagles. Die es tatsächlich schaffen, ihre Besitzer beim Versuch, dem kfH einen mitzugeben, halb über die Straße zu zerren... :uhh:

    Ach nee, seit dieser Woche kenne ich noch einen, der baut sich auf, guckt aber nur... das ist mal ne nette Abwechslung.

    Die oben erwähnte Ausnahme geht auf die 18 Jahre zu und ist halb taub und bisschen kurzsichtig. Die macht auch ab und an bei anderen Hunden nen Herrmann - und dann hat der Herr schon wieder vergessen, was er eigentlich wollte und kriegt sich wieder ein... :rede:
     
    #7402 lektoratte
  4. Es ist bei uns halt die Optik, die viele Hundebesitzer dazu bringt, ihre Hunde in Sicherheit zu bringen.
    Obwohl ich zwei wirklich verträglich Hunde habe.

    Mir soll's recht sein. Auf Kontakt mit uns gänzlich unbekannten Hunden lege ich eh keinen Wert.
    Meine sitzen auch ab oder gehen ruhig vorbei. Unsere Hündin interessieren andere Hunde nicht und Diego muss seine Klappe halten (Kleinhunde sind eh nur interessant, wenn sie pöbeln).
     
    #7403 Cave Canem
  5. Wo lebt ihr, das ihr solche Hunde kennt?

    okay, mal nachgedacht, damals in München wars schlimm, da hing mir selber mal ein Schäfer im Arm. Plus zwei Schäferhündinnen, die meinen ersten Hund gejagt und getackert hatten. (seitdem rutscht mir beim Anblick eines Schäferhundes das Herz in die Hose und ich wechsel die Strassenseiite).
    Aber hier, in Niederbayern, auf dem Land, sind die meisten Hunde erzogen bzw. die Halter nehmen Rücksicht.

    Einen ‚komischen‘ Hund gibt es, Labradoodle :rolleyes:,
    sie Lehrerin mit 2 Kleinkindern, der Herr des Hauses würde lieber gestern als morgen den Hund abgeben.
    Dabei ist der Hund nett, nur unausgelastet und nicht erzogen. Der tut mir leid.
     
    #7404 CurlyWurly
  6. Wir leben in Oberbayern und die Hundedichte ist bei uns extrem.
    Deshalb gibt es auch extrem viele Hundebegegnungen und da ist halt alles an Hunderassen (meistens aber Labradore, Labradoodles, Goldendoodels, Viszlas, etc.) und Hundebesitzern dabei.

    Listenhunde gibt es gar nicht und eigentlich Alle wollen oder haben Tutnixe.
    Ich zwar auch, aber der Anblick scheint für einige gewöhnungsbedürftig.
     
    #7405 Cave Canem
  7. Dann ist Gassi gehen echt schwierig.
    Wir treffen auch 1-5x in der Woche Hunde beim täglichen Saziergang.
    Irgendwelche Doodle oder Beagel gibt es hier gar nicht. Am meisten Labradore, die immer größer werden.
    Zusammentreffen direkt ist vllt. am häufigsten mit Weimeranern, die meist Jägern gehören. Die kleinen Hunde sind leider oft Mops und FB, ansonsten meist Mixe aus dem TS.
    Unfähig andere Hunde zu lesen, sind in der Masse nur die Halter von Labradoren. Die, die kleine Hunde haben, unterscheiden sich.in der Kompetenz ganz sicher nicht von denen größerer Hunde.
    Wenn sie gelassen ausweichen, die Straßenseite wechseln oder ihren Hund hochnehmen, dann werden sie schon wissen warum und fremde Hundehalter geht es ja auch nichts an. Es reicht völlig aus, wenn sich jeder un seine Hunde kümmert.
    (Dass es für kleine Hunde schwieriger ist gelassen zu bleiben, wenn sich ein x-mal größerer Riese annähert, ist m.E. auch normal. Die Hunde sollten halt früh lernen, dass es Hunde sehr unterschiedlicher Größen gibt, damit es mit der Verträglichkeit klappt.
    Dass die Tendenz leider auf beiden Seiten der Größenordnung ins extreme geht, macht es auch nicht unbedingt leichter für die Hunde.)
    Verträglichkeit mit allen ist ja sowieso ein Begriff aus menschlicher Sicht. Da verlangen viele Hunden etwas ab, was diese nicht direkt mit guten Sozialverhalten und höflichem Umgang miteinander in Einklang bringen würden.
    Wir haben in letzter Zeit fast nur Hundehalter getroffen, die ihre Hunde sofort anleinten, wenn sie meine an den Schleppleine sahen und uns freundlich grüßten.
    (Ausnahme am Montag, wo tatsächlich wegen eines Labradors, unbemerkt von hinten mitten im m Wald, lang lag.:rolleyes:.)
     
    #7406 matty
  8. Ich wollte nur noch hinzufügen, dass wir echt nicht hysterisch sind.
    Ich lasse auch Leinenkontakt zu, wenn ich meine, dass der andere okay ist. Also unabhängig von der Rasse. Mal paar Beispiele, die ich auch fotografiert habe:

    Aber bei manchen Kandidaten wechsel ich trotzdem die Straßenseite, oder nehme meinen Hund auf den Arm, oder gehe einen anderen Weg.
    Es ist halt auch so eine Art Bauchgefühl. Ist so ;)
     
    #7407 Lana
  9. Ja, ich handle auch nach Bauchgefühl.

    Es geht oft gar nicht nach der Größe, das stimmt.
    Unangenehm wird es halt, wenn der Kleinhund pöbelt, die Besitzer aber keine Anstalten machen, das zu unterbinden.
    DANN steigt mein Rüde auch mit ein und dann ist die Angst da und die Hunde werden weggerissen oder hoch genommen.
    Die Arschkarte habe aber trotzdem ich, weil ein großer Hund der pöbelt gefährlicher aussieht und das Frauchen/Herrchen unsouveräner aussehen läßt.

    Aber eigentlich sind Hundebegegnungen sehr entspannt, weil ich meine Hunde gut im Griff habe und weiß, dass sie friedlich sind (und mit Hunden aller Größen gut auskommen).
     
    #7408 Cave Canem
  10. Pöbelnde Kleinhunde sind hier überhaupt kein Problem. Die werden einfach nicht ernst genommen. Da heben meine noch nicht mal ne Augenbraue.
     
    #7409 snowflake
  11. Joo gell.
     
    #7410 heisenberg
  12. Da hab ich mit meinen beiden Glück. Die pöbeln beide nicht.

    Unsere ehemalige Schäferhündin hätte sich aber gerne manchmal ein bißchen aufgeführt an der Leine. Aber die hörte gut.
     
    #7411 Melli84
  13. :zustimm:
     
    #7412 robert catman
  14. Zum ersten Mal in meinem Leben lerne ich ja gerade "die andere Seite" der Hundehaltung kennen. War ich bisher immer die mit den Hunden, vor denen die Leute Angst hatten, bin ich jetzt plötzlich die, die vor anderer Leute Hunden Angst hat - um ihr Minihündchen.

    Erste wirklich unangenehme Begegnung dieser Art letzte Woche am Hundeplatz.
    Wir hatten dort nebenan geparkt als noch kein Mensch da war, bis auf ein paar Rhein-Schwimmer, und haben dann unsere Runde gedreht.

    Als wir zurück kamen, war der Hundeplatz bevölkert und der ganze Parkplatz voller Autos.

    Wir biegen zu Fuß auf den Parkplatz ein, da kommt aus einer Gruppe ratschender Hundesportlerinnen ein unangeleinter Herder auf uns zu gedonnert.

    Der Scheich schnappte sich reflexartig das Lenchen auf den Arm und ich marschierte entschlossen dem großen Hund entgegen und brüllte "Hau ab!"
    Für einen Moment hatte ich das Gefühl, alle glotzten mich verdutzt an. Die Frauen und auch der Hund. Dann ging ich weiter auf ihn zu, brüllte nochmal, und schließlich drehte er ab.

    Noch immer reagierte aus der Gruppe niemand. Weder mit Ranrufen des Hundes, noch mit Festhalten, Anleinen, geschweige denn mit einem "Sorry." o. ä.

    Erst als ich mich umdrehte und zum Auto ging, wo wir unseren Hund verstauten, hörte ich, wie sich die Truppe köstlich amüsierte und lachte.

    Und da hat der Scheich mich zum Glück zurückgehalten, sonst hätte ich höchstwahrscheinlich noch eine RTL2-reife Konfrontation gesucht.
    :sauer:

    Sowas sollte nicht, kann aber mal passieren, klar. Aber daß dann null Reaktion kommt, stattdessen noch hinter meinem Rücken gelacht wird, finde ich schon ziemlich daneben. Ausgerechnet von Hundesportlerinnen, die mit Sicherheit ihren Hund besser ausgebildet haben, als ich meinen Fiffi und für die es ein Leichtes sein sollte, so eine Situation zu kontrollieren.
     
    #7413 sleepy
  15. *optimistisch
    Was meinst Du, wie viele Hundesportler*innen ich schon erlebt habe, bei denen die Hunde abseits vom Platz nicht für fünf Pfennig hören. War immer ein Highlight, bei Turnieren spazieren zu gehen. :rolleyes:
     
    #7414 Lille
  16. Du meinst, die haben den Hund erst gar nicht zu rufen versucht, damit nicht vor versammeltem Sportkollegenkreis auffällt, daß der sowieso kein Stück folgt?
    :lol:
    Okay, kann auch sein.
     
    #7415 sleepy
  17. Klingt plausibel :yes:
     
    #7416 Lille
  18. Hmmm, kenne ich so eigtl nicht. Also das Hunde von Sportlern nicht immer hören: ja sicher. Sind halt auch mal junge Hunde. Aber das keiner reagiert finde ich äußerst strange. Schon deswegen weil da ja auch ein anderer HF seinen Hund ausladen könnte und nett sind die ja auch nicht alle.
     
    #7417 Crabat
  19. Ich war auch wirklich erst geschockt und später richtig, richtig sauer.

    Ja, sicher, ich kann mir schon vorstellen, wie amüsant das auf "richtige Hundeleute" gewirkt haben mag: winziger Nuttenfiffi an der Flexileine, wird sofort auf den Arm genommen, dicke Matrone walzt mit hochroter Birne (vor Wut UND Hitze...) auf die Truppe zu und ist kurz davor deren wehrhaften Hund wegzubeißen...
    Jaja, luschdig. :rolleyes:

    War alles in allem ätzend.
     
    #7418 sleepy
  20. Wie gesagt, da fehlt mir Verständnis und Vorstellungskraft. Zumal die meisten Sportler richtig Amok laufen, wenn ihnen sowas mit ihrem Welpen passiert.
    Ich hab mal erlebt wie eine Box nicht richtig zu war auf dem Hupla und ein Rottirüde raussprang und vor einem anderen stand. Was dann passierte, will keiner erlebt haben.
     
    #7419 Crabat
  21. @Crabat ich denke, es gibt Sportler und Sportler. Was man insbesondere beim Agi, aber auch beim Obedience abseits erlebt :wtf: Das mag bei euch anders sein. Auf einem Trial erlebt man das auch nicht.
     
    #7420 Lille
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