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S.exualität, Liebe, Beziehung und Treue

  1. Hab ich auch mal. Die Stelle gefiel mir aber auch nicht sonderlich. Bzw. die Stelle schon, aber das Arbeitsklima nicht. Anderenfalls hätte ich nochmal drüber nachgedacht, aber in dieser Kombination....

    Hat aber alles nix genutzt, am Ende hatten wir in 20 Jahren Ehe insgesamt (in mehreren Phasen) 12 Jahre Fernbeziehung. und für uns war das okay!
     
    #181 lektoratte
  2. Ich auch. Weil ich sonst die bereits fünfjährige Fernbeziehung noch weitere drei Jahre fern gewesen wäre und ich die Nase voll hatte.
    Aber wie bei dir spielten auch andere Gründe mit rein.
     
    #182 fusselchen
  3. Fernbeziehung koennte ich nicht. Mir haben die ersten Jahre Sparflamme gereicht.

    Ich hatte aber dann auch glueck mit meinem jetzigen Job, das kam noch dazu.
    Bevor ich die Stelle offiziell abgesagt habe, habe ich mich auf Jobs in der Naehe von Maennes Wohnort beworben und dann gleich ja die Stelle mit Ausblick auf Verbeamtung bekommen. Jetzt habe ich ehemalige Studienfreunde die promoviert haben und neidisch sind auf meine Stelle. :D

    Leicht gefallen ist mir das trotzdem nicht. Wenn die Beziehung nicht gehalten haette, haette ich mich sehr geaergert.
     
    #183 Mauswanderer
  4. Motorrad fahren. Jaja...
     
    #184 Mauswanderer
  5. Huh? :verwirrt:

    Ich habe ja auf's Promovieren nicht verzichtet.

    Ich hatte Probleme auf meiner ersten Promotionsstelle - mit der Betreuung und mit dem Geld. Mein Betreuer saß gerade an seiner Habilitation und ist völlig abgetaucht. Betreuung fand nicht statt, und die Nachfolgemittel zu beantragen, damit die Arbeit weiter lief, hat er vergessen.

    Da hatte ich die endgültig Faxen dicke und hab das Projekt mehr oder weniger spontan in die Tonne gekloppt - zumal ein weiterer daran beteiliger Forscher spontan die Hochschule gewechselt hat, was die Sache noch weiter verkompliziert hätte.

    Ein "Ehemaliger" aus meinem Institut suchte gerade einen Doktoranden, und zwar bevorzugt aus der alten Heimat, um nicht in Berlin-Buch allein unter Ossis zu stehen. Das war aber - von dem hickhack, der dort herrschte, abgesehen - auch forschungstechnisch nicht meine Kragenweite. Sprich: Die waren richtig gut, ich eher planlos - ich hatte ja ein Jahr unbetreut vor mich hingewurschtelt.

    Ich also abgesagt, weiter nach Stellen am Wohnort gesucht, zwischendurch versucht, einen Platz fürs Aufbaustudium Journalismus zu bekommen (dafür hielten mich die Herren und Damen Journalisten allerdings grundsätzlich für ungeeignet :p - okay, was klassischen Print- und Online-Journalismus angeht, stimmt das sicher auch... ) - und am Ende wieder über einen früheren Studienkollegen eine Stelle in seinem Institut bekommen. Auf genau meinem Thema.

    Und das war echt das Beste, was mir je passiert ist. Auch wenn es dann noch fast 4 Jahre gedauert hat, bis ich endlich fertig war. Viel gesehen, viel gelernt, mit Klasse Kollegen und einem wirklich coolen Chef- der glaube ich bis heute nicht verwunden hat, dass ich am Ende nicht mehr aus der Schreiberei gemacht habe...

    Das wäre mir alles aber nie passiert, wenn ich nicht erst den missglückten Promotionsversuch beim Betreuer meiner Diplomarbeit gemacht hätte - und trotz meines enorm schlechten Bauchgefühls die Stelle in Buch angenommen hätte, einfach, weil sie sich kurzfristig auftat.

    Oder auch, wenn ich dieses Aufbaustudium gemacht hätte. Wobei sich dadurch sicher andere Türen geöffnet hätten. Von denen ich rückblickend denke, dass die vielleicht auch gar nicht so das Wahre gewesen wäre. Mit den klassischen Journalisten mit geisteswissenschafltichem Hintergrund harmoniere ich eher schlecht, und die Richtung ging da alles. Das hätte mir vielleicht gar nicht gefallen.

    Ich bin dann übrigens tatsächlich dem GG hinterhergezogen, der damals hier in D gearbeitet hat - weil die für mich geeigneten Stellen in H mir alle persönlich bekannt und gerade schon belegt waren! :lol:
    Ich dachte, hier quasi am Rand vom Ruhrpott findet sich schon was.

    Tat es dann zwar am Ende doch nicht , aber dafür bin ich dann über hier bei einer Weiterbildung in Köln gelandet, die speziell Naturwissenschaftler für die Arbeit in Fachverlagen oder Fachredaktionen fitmachen sollte. - Und das passte wieder wie die Faust auf's Auge und war der absolute Knaller. Also, für mich. Hundertmal besser als das besagte Aufbaustudium.

    Besser hätte es für mich gar nicht kommen können. Etwas schneller vielleicht, aber dann - wäre der Weg bis dahin vielleicht auch nicht so erkenntnisreich gewesen. :p

    Einziger Wermutstropfen: Wir wohnen halt jetzt im Rheinland. Wo es an sich schön ist - oder sein könnte, wenn es nicht so viele Leute geben würde, die das ebenfalls tun.
     
    #185 lektoratte
  6. Ich hatte den Motorradfuehrerschein gemacht vor einiger Zeit, aber Maenne ist das nicht so recht.

    Manchmal ist das, als wenn es so sein soll. Man verpasst Chancen oder bricht etwas ab und dann ergibt sich daraus etwas viel besseres.
    Ich bin auch gluecklicher da wo ich jetzt bin, als ich es vermutlich waere wenn ich promoviert haette. Die Stelle die ich jetz habe so "eine in 10 Jahren" Stelle. Ich habe ehemalige Kommilitonen die mehr verdienen, bei Bayer und so, oder spannenderes machen, einer in NL bei einer Biotechnologie Firma, was der auf FB teilt klingt super spannend. Aber die haben auch alle kein Privatleben. Mir ist das wichtig viel Zeit fuer meine Beziehung und Hobbies zu haben. Und Sicherheit ist mir sehr wichtig. Ich bin ein sehr existenzangstgefuellter Mensch :D

    Worin genau hast du promoviert? Ich weiß dass du Lektorin bist, aber was genau hast du studiert und worin promoviert?
     
    #186 Mauswanderer
  7. Ist es ihm zu gefährlich?

    Ja, das ist in dem Feld leider (oft) so - und heißt in der Forschung an den Hochschulen nichtmal, dass man viel verdient. Ich könnte das so auch nicht. Dafür hab ich das einfach nicht gern genug gemacht.

    Ich habe Biochemie studiert, und dann erst in der Humangenetik und nachher in einer anderen Arbeitsgruppe über ein humangenetisches Thema promoviert.

    Arbeitstechnisch war meine Spezialität im Grunde der "genetische Fingerabdruck".

    Das war so verdammt spezialisiert, dass freie Stellen echt rar gesät waren. :lol: - Aber auch so rar gesät, dass ich auf einen simplen Dreizeiler (sinngemäß: "KannXYZ, ziehe demnächst ins Umland und würde mich gern bei Ihnen bewerben, wo kann ich das?") über das offizielle Kontaktformular des LKA in Düsseldorf sofort zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde.
    DAS hätte mich nochmal echt interessiert. Das wäre meine "einmal in 10 Jahren"-Stelle gewesen.
    Leider fanden die mich dann zu jung (aussehend) und vermutlich auch zu fahrig, um die Anklage vor Gericht zu vertreten.
    Wirklich schade, denn vom Anforderungsprofil hätte das perfekt gepasst.

    Und so bin ich am Ende Lektorin und Übersetzerin für (vor allem) medizinische Fachbücher geworden. Und an sich sehr zufrieden damit.
     
    #187 lektoratte
  8. Ja, er sagt, ich fahre sowieso unvernuenftig, auch im Auto.

    Oh ja, ich kenne einige, die arbeiten sich dusselig und verdienen weniger als ich. Die sind sicher produktiver und arbeiten an spannenderen Themen, aber das waer´s mir nicht wert.

    Cool. Das haette mich auch interessiert.
    Schade dass du die Stelle beim LKA nicht bekommen hast. Aber außer LKA und Vorschungsprojekte faellt mir auch nix ein, wo du damit arbeiten koenntest.
    Im Studium sagen sie einem immer, man soll sich spezialisieren. Ich denke mittlerweile: Naaaaja.
    Als ich in Groningen war, alle haben sich auf die fancy Themen gestuerzt. Was gerade "in" ist. Saßen mit den ITlern zusammen in Biotechnologie.
    Manchmal muss man aber bodenstaendiger denken. Als ich in Oldenburg studiert habe habe ich nebenbei bei LUFA Nordwest gearbeitet und spaeter im Master noch mal kurz bei einem Projekt. Da habe ich von Kommilitonen dumme Sprueche gehoert. Wie langweilig und ob ich auch in ´nen Kuhstall muesste. Jaja, das Bioaerosolen-Projekt = Umweltepi. = weswegen ist die Stelle bekommen habe, die ich jetzt habe.
    Jetzt hangeln die sich von Befristung zu Befristung und es kommen keine bloeden Sprueche mehr. :D
     
    #188 Mauswanderer
  9. In der humangenetischen Beratung und Diagnostik. Dafür (also wenigstens für die Beratung) hätte ich aber den Fachhumangenetiker machen müssen, und die Stellen, auf denen man das kann, sind so rar gesät...

    In meinem ersten Institut gab es eine einzige, und die hat ein Kollege bekommen, den ich erst auf die Idee gebracht habe... :nee:

    War aber auch okay. Da wäre der Institutsleiter mein direkter Vorgesetzter gewesen, und wir können gar nicht miteinander, obwohl ich ihn fachlich und eigentlich auch menschlich sehr schätze. Aber 5 Minuten Gespräch und wir hatten uns in den Flicken. Immer. Wirklich - ich sagte irgendwas und dem guten Mann ging sichtbar das Messer in der Tasche auf. :lol:

    Wir haben uns beide bemüht, das nicht eskalieren zu lassen, und dafür, dass der Mensch mich absolut nicht leiden konnte, war er extrem fair zu mir - aber ich konnte nachvollziehen, dass er sich als engen Mitarbeiter auf 5 Jahre in einem sehr kleinen Institut dann lieber jemanden anderen holt, über den er sich nicht dauernd aufregen muss. ;)

    Dann hätte ich auch in der molekulargenetischen Diagnostik arbeiten können - da gibt es eigenen Labore für, für Nachweise auf familiäre Erkrankungen, Fruchtbarkeitsprobleme, Vaterschaftstests... wäre auch okay gewesen.

    Problem war. Die Krankenkassen hatten, kurz bevor ich mit der Doktorarbeit fertig war, die Punktezahl für die ganze Molekulargenetik drastisch gekürzt (weil immer mehr maschinell gemacht wurde). Stellen rechneten sich für die Labore also nur, wenn der Angestellte auch Zytogenetische Diagnostik beherrschte (Chromosomenanalyse am Mikroskop.)

    Und das konnte ich nicht, weil ich eben von der Biochemie kam - und ja nie Fachhumangenetikerin geworden bin.

    Außerdem habe ich tatsächlich große Schwierigkeiten, am Binokular zu arbeiten. Ich sehe immer zwei Bilder, statt einem, und irgendwann wird mir schlecht.

    Das hätte ich auch echt gern gemacht, aber ich glaube, mein Magen dankt es mir noch heute, dass ich darauf verzichtet habe! :)
     
    #189 lektoratte
  10. Binokular finde ich angenehmer als Mono.

    Wenn du zufrieden mit dem bist was du jetzt machst, ist ja alles gut. Ich glaube viele wuerden in der Vergangenheit festhaengen und denken was sie haetten anders machen koennen.
     
    #190 Mauswanderer
  11. Die Wahl hatte ich ja gar nicht. Ich habe immer, wenn ich denn ein Ziel hatte, sehr fokussiert darauf hingearbeitet. Und dann klappte es entweder - oder aus irgendeinem Grund klappte es nicht. Und ich musste was anderes machen. :kp:

    Währenddessen, wenn ich die prestigeträchtige Promotionsstelle in Buch abgelehnt habe, oder meine Chancen auf einen PostDoc dadurch minimiert, dass ich grundsätzlich sagte: "Ich mache das noch drei Jahre, dann will ich Kinder und dann mal sehen!", hab ich mich manchmal schon gefragt, ob das alles so schlau ist, jede angebotene Chance auszuschlagen.

    Aber so im Rückblick: Nee, war alles gut. Und diesbezüglich hat mir die Rücksicht auf den Partner auch nichts genommen, sondern mir verschiedene neue Möglichkeiten eröffnet, die ich ohne Umzug so gar nicht gehabt hätte. Um mal BTT zu kommen!
     
    #191 lektoratte
  12. Ja, das meinte ich die, die Stelle in Buch, ich glaube da wuerden sich viele aergern. Aber ich glaube auch, dass es falsch ist, sich wegen soetwas zu aergern. Man sollte sein Leben nicht um einen Job herum formen, nur weil prestige oder hohes Gehalt dran steht.

    Ich hatte weil du als Lektorin arbeitest immer gedacht dass du Germanistik studiert hast. Andererseits arbeitest du an Fachbuechern und da das wuerde einen der Germanistik studiert hat sicher ueberfordern.

    Bei mir war das mit der Jobwahl bzw. der abgelehnten Promotionsstelle auch so, dass ja mein ganzes Studium schon Maenne da war. Schon vorher. Ich war 18, er stand vor der Tuer und ich war wie erschlagen. Wir kamen dann noch Jahre nicht zusammen, aber ... kompliziert. :D Ich habe ihn geliebt und ich wusste, mit dem werde ich eines Tages zusammen leben. Ganz zu Anfang habe ich sehr in seiner Naehe gewohnt & bin nach Oldenburg gependelt, dann umgezogen nach Oldenburg, dann nach Groningen und das war immer weiter weg. Und ich habe mit jedem Jahr gemerkt, wie das an mit nagt. Natuerlich dass wir keine Beziehung hatten in erster Linie, aber auch die Distanz. Da war eigentlich schon klar, wenn das was Ernstes wird, dann kann ich nicht irgendwo in der Weltgeschichte arbeiten oder herumpromovieren.
     
    #192 Mauswanderer
  13. Nein, das ärgert mich gar nicht. Da wäre ich nicht glücklich geworden. Und die mit mir auch nicht.

    Warum soll ich mich jahrelang mit etwas quälen, wo ich unter großen Anstrengungen nur gerade eben akzeptable Leistungen bringe und nichtmal Spaß dabei habe, wenn es andere Dinge gibt, in denen ich richtig gut bin?

    Eine Professorin hat mir eine Stelle nicht gegeben, obwohl ich die am besten qualifizierte Bewerberin war, mit der Begründung: "Ich hatte den Eindruck, der Beruf macht Sie auf Dauer nicht glücklich!"
    Und das stimmte.

    Wo ich mich manchmal frage, ist dies: Jemand, bei dem ich mich um ein Praktikum beworben hatte, hat mir ein Stipendium mit Aussicht auf eine dauerstelle in der Unternehmenskommunikation von Henkel angeboten. Und ich habe abgelehnt bzw, mich nie mehr dort gemeldet.

    Und das kam so: Ich hatte mich dort beworben, und der Chef von's Ganze rief mich also an - oder meinte, ich solle ihn dringend anrufen. Und dann hat er mich 20 Minuten oder länger am Telefon rundgemacht, wie schlecht meine Texte wären, und dass ständig irgendwelche Quereinsteiger bei ihm ankämen und meinten, sie könnten schreiben. Das könnten wir alle nicht, auch ich nicht, meine Texte seien unter aller Sau, weil ich keine Ahnung hätte, worauf es ankäme. (Meine Dozenten in der WB fanden sie durch die Bank gut. Im Vergleich zu meinen Mitumschülerin waren sie sogar überdurchschnittlich). - Der Typ war übrigens Germanist.

    Also, so ging das 20 Minuten oder so - und dann auf einmal, von einer Minute auf die andere, bot er mir ein anderthalbjähriges bezahltes Stipendium mit Aussicht auf Übernahme bei denen im Archiv und in der Unternehmenskommunikation an...

    Und ich nur so: :uhh: wtf!!!

    Und nachdem ich mit wtf-Denken wieder aufhören konnte, kam ich zu dem Schluss, dass ich für so einen Idioten nicht arbeiten möchte.

    Dabei wäre die Arbeit dort vermutlich total interessant gewesen und ich hätte dort sicher viel gelernt.

    Aber irgendwie - nee.

    Selbes Spiel bei einem sehr bekannten populärmedizinischen Blatt. Der Redakteur hat mich ewig am Telefon zusammengefaltet, weil meine Arbeitsproben so schlecht seien, so etwas würde nie ein Mensch lesen... dabei waren das erschienene, also schon verkaufte Texte gewesen... :lol: und dann gemeint, ich dürfe ihm aber trotzdem gern was schicken, wenn es nicht zu schlecht wäre, würde man vielleicht doch nen guten Text da rauskriegen - oder so. :nein:

    Das war vielleicht ein bisschen arrogant von mir, und wäre mir sicherlich ohne einen verdienenden Partner im Hintergrund schwerer gefallen, aber... irgendwo hört es für jeden auf, und für mich DA!
     
    #193 lektoratte
  14. So was hatte ich auch mal :lol: Ich hatte mich mit dem Master bei einem großen milchverarbeitenden Betrieb beworben, die haben einen Biologen mit Bachelor oder Milchtechnologen gesucht. Das war so eine "Ist in der Naehe von Maenne und geht wohl bis ich was besseres finde" Stelle. Die haben mich zurueckgerufen, am Telefon runtergeputzt und mir dann spaeter schriftlich abgesagt. Dabei war ich vielfach ueberqualifiziert. Aber bei denen klang es, als waere ich der letzte Honk.

    So wichtig wie die Arbeit ist auch das Arbeitsklima, finde ich.
    Ich habe in den letzten Jahren, vor allem ueber ehemalige Kommilitonen immer wieder so Stellen und Projekte gesehen, wo jemand leitet den ich kenne. Und ich denke: Nie im Leben, das ist so ein K*tzbrocken.
    Da wo ich jetzt bin ist es okay. Ich verstehe mich jetzt ja auch mit der einen Kollegin. Manchmal ist mir das hier aber ein bisschen zu sehr Drama. Koennte man fast eine Soap draus machen. Hier wird halt sehr viel uebereinander geredet. Das kenne ich aus Projekten zu Unizeiten nicht so. Aber es ist okay.
     
    #194 Mauswanderer
  15. Ich bin zu viel in diesem Thema. Jetzt bekomme ich Werbung fuer fremdgehen69 angezeigt. :lol:
     
    #195 Mauswanderer
  16. Ist halt öffentlicher Dienst... was erwarten? :lol:

    Einer meiner Brüder ist in seinem Landkreis in der Regionalentwicklung. Der sagte am Wochenende fast das gleiche! :D
     
    #196 lektoratte
  17. Ich immer nur für Schwangerschafts- bzw. Fruchtbarkeitstests.
    Und neulich mal für Tests auf Geschlechtskrankheiten... :uhh:

    Und Werbung für Geldanleihen für Euroskeptiker. :yes:
    Aber das wohl eher nicht durch diesen Thread... :lol:
     
    #197 lektoratte
  18. Jaja, erst wird es angezeigt, dann will man nur mal gucken und so fängt es an. :p
     
    #198 Meizu
  19. Was googelst du, dass du so´ne Werbung bekommst? :lol:

    Fuer Euroskeptiker bekomme ich auch Werbung :D
     
    #199 Mauswanderer
  20. @Meizu

    Aha? :gruebel:
     
    #200 lektoratte
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