Russlands Krieg in der Ukraine

  • helki-reloaded
In den letzten Jahren wiederum muss sich allerdings zumindest in NDS erheblich etwas getan haben - im Neubaugebiet neben unserer (älteren) Siedlung und überhaupt im ganzen Dorf und in den Orten ringsum gib es kaum noch neuere Bauten (aus dem letzten 5, 6 Jahren) ohne massive Photovoltaik auf dem Dach.

Diese Photovoltaik kommt aber nicht von hier. Die Firmen und die damit verbundenen Arbeitsplätze sind weg - darauf wollte ich hinaus.

Wir haben uns da einen ganzen zukunftsträchtigen Industriezweig abgesägt, auf dem wir heute sehr viel komfortabler sitzen könnten. Und ja, konnte ja keiner ahnen, dass Putin usw. Aber dass wir uns durch die fossilen und strahlenden Brennstoffe extrem abhängig gemacht haben (und das nicht nur von Putin), war eigentlich klar.

Und nicht nur das, das letzte Unternehmen, das z.B. Rotorblätter herstellt, ist mittlerweile auch weg aus Deutschland. Das wäre bei einer Politik, bei der der Branche der Erneuerbaren Energien auch in Sachen Firmen- und Arbeitsplatzerhalt ein auch nur annähernd vergleichbares Standing wie der fossilen und strahlenden Branche eingeräumt worden wäre, mMn so nicht passiert. Und darum bin ich der Meinung, dass der Sektor der Erneuerbaren Energien in den letzten 16 Jahren in Deutschland nicht wirklich gefördert wurde.
 
  • SaSa22
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Hi helki-reloaded :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • toubab
Das hatten wir nicht bei meine oma, wo wir am anfang gewohnt haben, nur ein „salamander„ im wohnzimmer und ein zweiflammiges gasrechaud in der küche.

der salamander wurde geheizt mit antracit kohlen und nachts mit ein paar briketten am leben erhalten. Die einzige heizung im haus. Kein warmwasser. Es hatte auch kein badezimmer, in ein paar schlafzimmer hatte es lavabos, und sonnst wurde in der küche gewaschen, das warme wasser auf das kochfeld gemacht.

nachher kam gasheizung überall im haus, ein douchezimmer, ein gasdurchlauferhitzer. Aber ich weiss noch genau wie das war mit eis im schlafzimmer, krank waren wir nie.


 
  • kitty-kyf
Zumindest gibt es hier in F einige Programme, um Häuser mit Energiesparmassnahmen auszustatten. Für Sonnenpaneele gibt es bis zu 10.000 Euro Förderung, für Wärmepumpen 20.000 Euro. Wir werden jede Woche mindestens zweimal von Energieberatungsfirmen angerufen, die uns gerne beraten wollen. Da wir nicht einschätzen können, wie seriös diese Beratungen sind, werde ich beim Bürgermeister nachfragen, welche Beratung empfehlenswert ist.
Ich hab mich hier bei zwei Energieberatungen angemeldet und keiner hat zeit oder Kapazität mich zu beraten.
 
  • kitty-kyf
der salamander wurde geheizt mit antracit kohlen und nachts mit ein paar briketten am leben erhalten
Das ist aber eigentlich kein wünschenswerter Zustand.
Die Städte waren schwarz von Ruß und stanken fürchterlich.
 
  • toubab
Das ist aber eigentlich kein wünschenswerter Zustand.
Die Städte waren schwarz von Ruß und stanken fürchterlich.
Das habe ich nie behauptet, wir wohnten auf dem land und 1 kleiner ofen für ein riesenhaus scheint mir weniger schlimm, als jedenraum zu heizen.
 
  • DobiFraulein
Wobei viele Photovoltaik-Firmen pleite gegangen sind, weil sie (aufgrund höherer Lohnkosten etc. pp. - ist ja in vielen Branchen so) einfach deutlich teurer waren, als die asiatischen Anbieter und im Endeffekt doch jeder sich selbst am nächsten war und dort gekauft hat, wo es am billigsten ist.

Es lässt sich ja so gut darüber schimpfen, dass die Politik an allem schuld ist, aber ein Stück weit darf jeder sich selbst ein bissel and er eigenen Nase packen, der gerne mal günstig in China bestellt
 
  • lektoratte
Diese Photovoltaik kommt aber nicht von hier. Die Firmen und die damit verbundenen Arbeitsplätze sind weg - darauf wollte ich hinaus.

Ja, da hast du natürlich Recht.

@DobiFraulein

Nur dass man irgendwann gar nicht mehr woanders bestellen konnte...?

Ich meine, wie @helki-reloaded , Deutschland hatte da mal - in meiner Kindheit/frühen Jugend, als das Thema aufkam, so in den 1980er Jahren - einen immensen Entwicklungsvorsprung. Aber der wurde nicht genutzt, sondern billig aus der Hand gegeben.

Weil das - letztlich auch damals schon ztumindest gedanklich überalterte - Entscheider-Establishment die Technik nicht genug wertgeschätzt hat und keine Notwendigkeit sah, sie weiter zu fördern. Wie so vieles nicht.

Ich bin von Natur aus echt die letzte, die bei Innovationen "Juhu" schreit, aber irgendwann wird Beharrlichkeit zur Bremse.

Wobei: Ist jetzt eh zu spät, sich darüber aufzuregen, nach 30 Jahren ändert sich daran dadurch ganz sicher auch nichts mehr.

Nur jetzt sollten wir dringend was ändern. An dem, was jetzt ist.

Mal sehen, ob es klappt. Bisher konnte Deutschland das, wenn es musste, doch letztlich ganz gut. Auch wenn alle Achsen und Gelenke erstmal kreischen und es ruckelt, weil sich so lange nichts bewegt hat, weil sich nichts bewegen musste.

Noch habe ich dezente Hoffnung.
 
  • La Traviata
Den Fehler macht Deutschland leider immer wieder. Dabei haben wir außer „Innovation“ jetzt nicht so unfassbar viel anzubieten. Die gute deutsche Ingenieurskunst war mal unser Aushängeschild. Leider sind wir damit dank diverser Einflussfaktoren ins Hintertreffen geraten.
 
  • helki-reloaded
Wobei viele Photovoltaik-Firmen pleite gegangen sind, weil sie (aufgrund höherer Lohnkosten etc. pp. - ist ja in vielen Branchen so) einfach deutlich teurer waren, als die asiatischen Anbieter und im Endeffekt doch jeder sich selbst am nächsten war und dort gekauft hat, wo es am billigsten ist.

Da ist schon auch massiv gekürzt und an Bestimmungen rumgeändert worden (was eine große Planungsunsicherheit zur Folge hatte).







Auch wenn Schröder grade offiziell an allem schuld ist (und um es direkt zu sagen: ich bin und war auch nie ein Fan von ihm), muss man schon anerkennen, dass in seiner Regierungszeit zusammen mit den Grünen schon eine ganz gute Entwicklung angestoßen worden war, die dann leider beim Regierungswechsel umgekehrt wurde - und an dieser Kehrtwende wurde dann auch 16 Jahre lang festgehalten (u.a. wegen des teuren Ökostroms).

Und ja, es gab und gibt die Konkurrenz aus China, aber dann gleichzeitig massiv zu streichen, zeigt mMn eben, dass der Politik die Firmen und Arbeitsplätze bei den Erneuerbaren nicht so wichtig waren wie bei anderen Energiequellen. Und was uns da an Know-how auf dem Gebiet flöten gegangen ist, lässt sich vermutlich kaum beziffern. Da wurde mMn eine große Chance vertan - von Politik, Gesellschaft, Medien. Und ja, das mit der vertanen Chance konnte man mMn auch damals schon wissen.
 
  • Paulemaus
Die "Geiz ist geil" Mentalität mit Billigkauf in China konnte und kann aber nur funktionieren, wenn die Menschen da mitmachen. Es gibt für einige Bereiche durchaus Möglichkeiten, Dinge zu kaufen, die im eigenen Land hergestellt werden: Kleidung, Haushaltsgeräte, allägliche Dinge...

Ich habe mir letztens ein Portemonnaie gekauft: Kleine Manufaktur aus Deutschland, die qualitativ hochwertige vegane Geldbörsen aus Kork herstellen. Da gab es auf der Seite aber auch schon die Konkurrenzprodukte aus China, die 1/3 weniger kosten.
 
  • IgorAndersen
Die "Geiz ist geil" Mentalität mit Billigkauf in China konnte und kann aber nur funktionieren, wenn die Menschen da mitmachen. Es gibt für einige Bereiche durchaus Möglichkeiten, Dinge zu kaufen, die im eigenen Land hergestellt werden: Kleidung, Haushaltsgeräte, allägliche Dinge...

Ich habe mir letztens ein Portemonnaie gekauft: Kleine Manufaktur aus Deutschland, die qualitativ hochwertige vegane Geldbörsen aus Kork herstellen. Da gab es auf der Seite aber auch schon die Konkurrenzprodukte aus China, die 1/3 weniger kosten.

Natürlich, aber die kann sich auch nicht jeder leisten. Dir geht's extrem gut, du kannst das, und ich finds gut, dass du das machst. Meine Freundin mit ihrer mickrigen EU-Rente kann das nicht und ich nehme es ihr nicht übel, dass sie günstig kauft.
 
  • Paulemaus
Keine Frage. Allerdings gibt es viele Menschen (auch schon mal hier im Forum), die es sich leisten könnten und trotzdem lieber die günstigeren Preise aus China mitnehmen.

Hinzu kommt, grade auch bei Kleidung, dass die billige Asienware bei weitem nicht so haltbar ist wie zum Beispiel ein Kleidungsstück von Trigema, was auch nach x-Wäschen seine Qualität nicht einbüsst. Da macht sich der höhere Preis bezahlt. Ganz zu schweigen von Schadstoffen und der Ausbeutung der Arbeitskräfte in Asien bis hin zur Kinderarbeit.

Ich glaube, dass ich damit nicht allein darstehe, dass ich trotz grossem Ausmisten vor dem Umzug immer noch zu viele Klamotten habe. Eigentlich würde viel weniger auch reichen. Eine vernünftige Grundgarderobe, die jahrelang hält und bei der man nur selten ein Teil austauschen muss, kommt auf lange Sicht günstiger als Kleidungsstücke von Kik, die schnell auseinanderfallen.

Wobei es auch möglich ist (mache ich gerne), hochwertigere Kleidung second Hand zu kaufen oder alternativ antizyklisch reduzierte Ware im Schlussverkauf.

Im Sinne der Nachhaltigkeit finde ich es übrigens schade, dass in der Schule keine Hauswirtschaft mehr gelehrt wird. Selber kochen, Löcher stopfen können, Knöpfe annähen, Wäschepflege etc.
 
  • heisenberg
Genau. Die Firmen hat es gerissen und mit diesen Firmen und dem damit verbundenem Know-how etc. wären wir mMn heute in Sachen Erneuerbare Energien schon um einiges weiter - aber eben das war politisch und zu einem nicht unerheblichen Teil auch gesellschaftlich (wegen des teuren, teuren Ökostroms) mMn nicht gewollt.
Das ist leider wahr. Ich wollte damals, als ich gebaut habe, unbedingt ein dt. Produkt auf meinem Dach. Und gerade zu der Zeit hat Q-Cells pleite gemacht und jetzt hab ich auch leider chin. Ware. Ich habe aber qualitätsbezogen bisher keine Beanstandungen.
Die jungen dt. Unternehmen, die damals sehr engagiert waren, gingen alle pleite. Sehr, sehr traurig. Ich selbst war damals auch noch in der Forschung für flexible, dünne Solarzellen für diverse Oberflächen. Daraus ist leider nie ein wirklicher Markt entstanden, stattdessen haben uns die Chinesen das know how geklaut und produzieren all das, wo wir hier in D jahrelang geforscht haben, zu unglaublich günstigen Preisen.
Ich habe in unserem Forschungsinstitut die EU- und BMBF-Projektanträge gestellt für die Weiterführung unserer Forschung. Kein Interesse, damals wurde das in der Tat nicht gefördert.
Aber ich kannte die Technik sehr gut und die Unabhängigkeit war mir immer schon sehr wichtig gewesen, deshalb und auch wegen der damals guten EEG-Zulage, habe ich mich entschieden mein komplettes Dach mit Solarzellen zu bestücken. Im Nachhinein war es eine sehr gute Entscheidung, denn die Anlage hat sich nach etwas mehr als 10 Jahren komplett amortisiert, dank der guten Sonnenausbeute in unserer Region.
 
  • heisenberg
Ich hab mich hier bei zwei Energieberatungen angemeldet und keiner hat zeit oder Kapazität mich zu beraten.
Das kenne ich leider. Wir wollten uns auch diesbezüglich weiterbilden, um Energieberatung anzubieten, da das die nächsten jahre definitiv gefragt ist. Aber leider wird man da nur schlecht bezahlt, sodass wir unsere Ressourcen lieber auf die Standort-Beschaffung legen.
 
  • Joki Staffi
Das ist leider wahr. Ich wollte damals, als ich gebaut habe, unbedingt ein dt. Produkt auf meinem Dach. Und gerade zu der Zeit hat Q-Cells pleite gemacht und jetzt hab ich auch leider chin. Ware. Ich habe aber qualitätsbezogen bisher keine Beanstandungen.
Die jungen dt. Unternehmen, die damals sehr engagiert waren, gingen alle pleite. Sehr, sehr traurig. Ich selbst war damals auch noch in der Forschung für flexible, dünne Solarzellen für diverse Oberflächen. Daraus ist leider nie ein wirklicher Markt entstanden, stattdessen haben uns die Chinesen das know how geklaut und produzieren all das, wo wir hier in D jahrelang geforscht haben, zu unglaublich günstigen Preisen.
Ich habe in unserem Forschungsinstitut die EU- und BMBF-Projektanträge gestellt für die Weiterführung unserer Forschung. Kein Interesse, damals wurde das in der Tat nicht gefördert.
Aber ich kannte die Technik sehr gut und die Unabhängigkeit war mir immer schon sehr wichtig gewesen, deshalb und auch wegen der damals guten EEG-Zulage, habe ich mich entschieden mein komplettes Dach mit Solarzellen zu bestücken. Im Nachhinein war es eine sehr gute Entscheidung, denn die Anlage hat sich nach etwas mehr als 10 Jahren komplett amortisiert, dank der guten Sonnenausbeute in unserer Region.
Ja ja, Q-Cells. Ever-Q, wie sie alle hießen. Alle hier bei mir ansässig.
Alle fette Fördermittel abgegriffen und dann dicht gemacht und weg waren sie, die Manager.

Q-Cells sollte dann nochmal von Asiaten aufgemacht werden. Die wollten den Leuten aber Mindestlohn zahlen und nur die Zuschläge, die gesetzlich verankert sind. Also hat sich keiner beworben. Irgendwie logisch.
Gerade hier, wo wir so viel Chemie haben und die alle Tarif verdienen, wären die Leute ja auch dumm gewesen.
 
  • heisenberg
Ich könnte mich ja da wirklich aufregen und ja letztendlich habe ich meinen Job in der Industrie hingeworfen, weil ich es satt hatte für die Chinesen und leider damals auch Rußland Neues zu entwickeln, was dann dort produziert werden sollte.
Und jedes mal, wenn eine dt. Firma an die Chinesen verkauft wird, muss ich mich beherrschen. Denn sobald dt. kleine Firmen genug IP haben, sind sie für die Großinvestoren interessant und die Firmeninhaber verkaufen dann auch gerne für angeblich "viel" Geld.
 
  • heisenberg
Den Fehler macht Deutschland leider immer wieder. Dabei haben wir außer „Innovation“ jetzt nicht so unfassbar viel anzubieten. Die gute deutsche Ingenieurskunst war mal unser Aushängeschild. Leider sind wir damit dank diverser Einflussfaktoren ins Hintertreffen geraten.
Bist Du Ingenieurin? Unsere Ingenieure sind schon noch ganz gut, bis auf den Nachwuchs, der die letzten Jahre von den Unis kam. Das liegt aber eher am verweichlichten Charakter und der Studienreformen. Die heutigen Studienabgänger sind extrem dumm (sorry) und nicht sonderlich belastbar. Das ist meine Erfahrung, leider. Da brennt nix mehr, da ist keine Leidenschaft mehr da. Wir haben halt viel verwöhnten Nachwuchs.
 
  • embrujo
Ukrainian President has opened the door to legalizing same-S.ex civil partnerships in the country, in response to a petition that called for equal marriage to be introduced in the war-ravaged nation.
In a written reply online, Zelensky explained that it would be impossible to legalize same-S.ex marriages while the country remained at war, because it would require a change to the constitution.
But he said his government had "worked out solutions regarding the legalization of registered civil partnership in Ukraine as part of the work on establishing and ensuring human rights and freedoms."

The call to introduce same-S.ex marriage in the country has been accelerated by the war, due to the number of LGBTQ+ people serving in the military and the greater legal protections that married civilians have.

"The Family Code of Ukraine defines that the family is the primary and main unit of society. A family consists of persons who live together, are connected by common life, have mutual rights and obligations. According to the Constitution of Ukraine, marriage is based on the free consent of a woman and a man (Article 51)," Zelensky wrote on the website of the Ukrainian Presidency.
"The Constitution of Ukraine cannot be changed during a martial law or a state of emergency (Article 157 of the Constitution of Ukraine)," he explained.

However, Zelensky said he would work with his ministers to "ensure the rights and freedoms" of all Ukrainians.



"In the modern world, the level of democratic society is measured, among other things, through state policy aimed at ensuring equal rights for all citizens. Every citizen is an inseparable part of civil society, he is entitled to all the rights and freedoms enshrined in the Constitution of Ukraine," Zelensky also said. "All people are free and equal in their dignity and rights."
Zelensky also thanked the more than 28,000 people who signed the petition for their "active civic position." Under Ukrainian law, the President must review petitions that get more than 25,000 signatures.

In June, the UN identified LGBTQ+ people as a group specifically affected by the war and said LGBTQ+ refugees from the country "are often at heightened risk of exclusion, exploitation, violence and abuse, and encounter distinct protection risks."
Ukraine legalized homosexuality after the fall of the Soviet Union, but anti-LGBTQ attitudes and laws remain in place in the country. Workplace discrimination based on S.exual orientation is banned, but no legal recognition of same-S.ex relationships exists, and same-S.ex couples are barred from adopting children and unprotected by hate crime laws, according to watchdog

The organization ranks Ukraine 39th out of 49 European nations for LGBTQ+ rights.
A Pride parade typically takes place in Kyiv each year, but in June organizers joined forces with the equivalent event in neighboring Poland, celebrating in Warsaw amid the war at home.
CNN
 
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