Russlands Krieg in der Ukraine

  • Candavio
Naja, wenn man unserem Volk der undichten Querdenker Impfdiktatur, Bevölkerungsaustausch und Chemtrails "verkaufen" kann, etliche US-Amerikaner felsenfest glauben, Reiche hielten sich in unterirdischen Bunkern Kinder um aus ihnen das Quellwasser des ewigen Lebens zu zapfen und auch sonst überall Echsenmenschen und Aliens herumturnen, dann kann der Kreml auch seine Bevölkerung glauben machen, sie hätten es mit Mutanten und Zombies zu tun.
Das wäre glatt zum Lachen, wenn's nicht so traurig wäre...:(
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi Candavio :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • sleepy
Schockierend.
Berührend.

>> Was kostet der Krieg?

Seit einigen Wochen sagen die Ukrainer:
200 Soldaten pro Tag!
Eine Zahl, die verbirgt: 200 Soldaten sind 200 Leben. Viele der Gefallenen waren vor dem 24. Februar 2022 Zivilisten. Aber seit Kriegsbeginn haben sich Zehntausende Ukrainer und Ukrainerinnen bei der Armee und den Territorialverteidigungskräften gemeldet, um ihr Land zu verteidigen. Sie wurden Soldaten, kämpften – und starben. <<

 
  • snowflake
Nein, nicht wirklich. Aber gleich am Tag nach der Unterzeichnung des Vertrages, sozusagen als Kommentar, zum Vertrag, hab ich jetzt doch nicht gleich damit gerechnet.
 
  • Candavio
Lt. Rußland, sprich Putin und Konsorten, galt der Angriff auf Odessa irgendwelchen "US Waffen"...
Was er einen Tag nach Unterschreiben des Getreide-Vertrags feststellte, oder was... :nee:
 
  • snowflake
Zufällig waren die "US-Waffen" im Hafen gelagert. Na klar, glaubt ihm jeder!
 
  • La Traviata
Muss halt nochmal einer mit den Russen reden. Vielleicht gabs ein Missverständnis.

Ironie aus.
 
  • Paulemaus
Offensichtlich ist Putin etwas angepisst wegen der 3 gelieferten Gepards.

 
  • embrujo
Nach dem Erfolg eines litauischen Senders haben die Polen nachgezogen und für einen Bayraktar gesammelt.
 
  • embrujo
Kaum ist die Tinte trocken, werden neue Forderungen gestellt


Das könnte ihnen so passen, diesen Terroristen.
 
  • embrujo
CNN Updates
The shift was long over, but she wasn’t ready to leave. Not until the Ukrainian refugee family she had been helping was safely on a train.

Donning a pink vest and switching seamlessly between Ukrainian, Russian and Czech languages, she is one of the Iniciativa Hlavák (Main Station Initiative) volunteers assisting refugees at the main rail station in Prague.

She gives people directions, helps with train tickets and passes on crucial information about where to get help. Volunteering is her way of “doing something,” she told CNN.

“I am not Ukrainian,” she said quietly. “I am Russian.”

“We need to do something about this," she added. "Nobody [in Russia] is listening when we speak up, but at least here I can do something.”

The volunteer asked for her last name not to be published because of concerns over her safety.

“I don’t know what kind of law is coming next in Russia. I could be called a foreign agent for helping Ukrainians, and if I want to go back to Russia to visit my parents’ grave, it may be a problem,” she said.

A fellow volunteer Maksym Bobrov has similar motivations for helping at the train station.

The 23-year-old is originally from Kryvyi Rih in Ukraine, but has been living and studying in Prague for the past six years.

“I need to do something. I read the news every day, and every day I hope my hometown will not be struck,” he said, recounting a recent journey by a family member through the site of a deadly attack in Vinnytsia.

“They left the square where it happened just minutes before the hit,” he said.

During one three-hour-long shift last week, Bobrov helped countless people.

When a humanitarian train heading to the Polish town of Przemysl pulled in, he was on hand to help dozens of people — mostly women with children — with bags, standing next to the train and lifting a suitcase after suitcase.

He is not going home anytime soon, having been recently reunited with his mom, who joined him in Prague.

“When she hears a plane, she gets up and starts panicking. I have to assure her it’s just a normal plane, not a fighter jet,” he said.
 
  • snowflake
Kaum ist die Tinte trocken, werden neue Forderungen gestellt


Das könnte ihnen so passen, diesen Terroristen.
Und da werden gewisse Traumtänzer nicht müde zu behaupten, Verhandlungen seien der einzige Weg, den Krieg zu beenden. Wenn das so ist, wird dieser Krieg nie enden. Denn was die eigenen Verhandlungsergebnisse der russischen Verbrecherbande wert sind, beweisen sie Tag für Tag.
 
  • toubab
Man sollte immer die sprache sprechen die das gegenüber versteht, in diesem fall gewalt und hinterlist.
 
  • snowflake
... die Energieabhängigkeit verlangt nach einem verlässlichen Lieferanten. Russland will aber nicht mehr verlässlich und vertragstreu sein, weil es exakt diese Unberechenbarkeit ist, aus der Albträume gemacht sind. Deswegen also sinkt nun die Füllmenge in Nord Stream 1, vielleicht steigt sie in der Pipeline "Bruderschaft", vielleicht sinkt sie auch dort wieder und steigt in der Jamal-Röhre, die seit Monaten schon leer ist. Jede der Pipelines endet in einem anderen Land, jede Situation wird neue Rivalitäten, Verteilungskämpfe und EU-Streitigkeiten auslösen. So war es von Putin geplant, so wird es kommen.

 
  • Candavio
Und warum...
Weil alle so dumm und kurzsichtig waren sich energietechnisch von Wladimir I. abhängig zu machen...:rolleyes:
Aber vielleicht bewirkt das endlich, das die Erweiterung der alternativen Energiegewinnung voran getrieben wird.
Allein, die Hoffnung stirbt zuletzt....
 
  • snowflake
Ich denke schon, dass es diesen Effekt unterm Strich hat, dass nun alle aufgewacht sind.

Und zudem wird Frankreich sich vielleicht jetzt Gedanken darüber machen, ob es weiterhin so stark auf Atomkraft setzen kann, da ein guter Teil der AKWs jetzt infolge Niedrigwassers nicht betrieben werden kann. Auch das wird in Zukunft eher die Regel als die Ausnahme sein. Ich hoffe, F wird die Lehre daraus ziehen und auch verstärkt Erneuerbare ausbauen.
 
  • Paulemaus
Zumindest gibt es hier in F einige Programme, um Häuser mit Energiesparmassnahmen auszustatten. Für Sonnenpaneele gibt es bis zu 10.000 Euro Förderung, für Wärmepumpen 20.000 Euro. Wir werden jede Woche mindestens zweimal von Energieberatungsfirmen angerufen, die uns gerne beraten wollen. Da wir nicht einschätzen können, wie seriös diese Beratungen sind, werde ich beim Bürgermeister nachfragen, welche Beratung empfehlenswert ist.
 
  • heisenberg
Da würde ich mich wirklich beraten lassen. Wärmepumpen machen eigentlich nur wirtschaftlich Sinn bei Niedrigenergieheizungssystemen (wie Fußbodenheizung) und wärmeisolierten Gebäudefassaden mit 3-fach Verglasung etc.
 
  • Lucie
Hier darfst du zur Belohnung eine Firma anmelden und versteuern, wir hätten gerne einen Speicher zu unserer Photovoltaik dazu, aber nicht unter den aktuellen Bedingungen. Ich hatte das Video hier wo anders eingestellt, einfach traurig.

 
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