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Rüde mit Hündin

  1. Hallo ihr lieben, ich bräuchte mal eueren Rat. ich habe eine 8 Monate alte Staffordshire BT Hündin, mein Freund einen 6 Jährigen Amstaff Rüden nicht kastriert. Mit den beiden draußen an der Leine gehen ist kein Problem, da wird meine geduldet aber in der Wohnung und frei laufen lassen traue ich mich nicht mehr. Ich muss dazu sagen, dass meine Hündin wirklich frech ist..., sie wurde schon 3 x von ihm so zuzammengestaucht das sie auch ein Cut auf der Stirn hatte und man ihr schon anmerkt das sie mittlerweile Angst hat vor dem großen.. Eigentlich kommt er mit jeder Hündin klar, nur Rüden mag er absolut nicht. Kann es sein, da meine noch nicht läufig war, er sie noch nicht einorden kann? Habt ihr Tipps für mich, weil die Beiden sollten sich schon verstehen... ich hab iwie angst um meine Hündin das er ihr was tut, er ist ein sehr lieber Hund aber auch sehr eifersüchtig und iwie habe ich auch Angst, dass er sie nie aktzeptieren wird... aber wir sind ja nicht sie ersten die Hund dieser Rasse zusammenführen ... ich wäre euch echt dankbar für jeden Tipp oder eure Erfahrungen.

    Lg
     
    #1 Gelöschtes Mitglied 38645
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
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  3. Hallo! Ich sag es mal vorab: ich komme aus der konservativen ''Schule'', die davon ausgeht, dass Staff&Co. oft nicht vertraeglich sind … und dies auch nicht forciert / ''erzogen'' werden kann.

    Du machst Dir schon jetzt Gedanken ueber Deine Huendin und deren Sicherheit - ich waere sehr, sehr vorsichtig ...
     
    #2 Madeleinemom
  4. wieso sollten diese Rassen weniger verträglich sein als andere? Und das komische ist ja er mag sonst wirklich jeder Hündin.. Ich bin eh vorsichtig, aber es ist auch keine lösung nur an der leine mit den beiden zu gehen.. und wir sind ja auch nicht die ersten die zwei Hunde dieser Rasse zusammen führen ..
    klar mach ich mir gedanken, sie ist erst 8 monate alt und er ist echt ein Riese...
     
    #3 Gelöschtes Mitglied 38645
  5. Weil sie darauf mal selektiert wurden.
     
    #4 snowflake
  6. Also entweder ist sie rotzfrech oder hat Angst. Was ist es denn nun?
    Meine SBT war mit 9 mte und ist mit 1 Jahr und 4 mte rotzfrech. Allerdings versteht sie eine korrekte Zurechtweisung eines anderen Hundes sehr wohl, wenn diese dann tatsächlich mit etwas Nachdruck erfolgt ist. (ja auf subtil geht das iwie nicht)
    In welchen Situationen wird sie vom Rüden gedeckelt?
    War Futter dabei? Spielzeug? Hat sie ihn genervt?
    Und ja, auch Rüde Hündin müssen sich nicht zwingend verstehen und BITTE!!! die wird bald läufig, achtet drauf, dass da nichts passiert! Also wenn ihr euch nicht wirklich mit dem Zyklus sicher seit, lasst sie lange genug richtig getrennt.
     
    #5 pat_blue
  7. ahso um des gehts.. naja ich halte nichts von den Vorurteilen und was mal war mit denen. Nochmal ich seh ja mehrere die zwei dieser Rasse haben.. ich hätt gern sinvolle Tipps oder Erfahrungsberichte...
     
    #6 Gelöschtes Mitglied 38645
  8. Ich wuerde empfehlen, dass Du Dich mehr informierst ueber die Geschichte/Zuechtung der Staffs oder Pits. Jeder Typ Hund hat rassentypische Verhaltensweiisen (Lab apportiert, Jagdhund jagt, etc.). Bei der Staffgruppe ist aggressives Verhalten gegenueber anderen Hunden oft Realitaet.
     
    #7 Madeleinemom
  9. Madeleinemom, die dir die erste Antwort gegeben hat, HAT einschlägige Erfahrungen. Sie ist eine erfahrene AmStaff-Halterin.
    Du hast gefragt, du hast Antworten bekommen. Auch wenn die dir nicht passen, sind sie deswegen nicht falsch.
     
    #8 snowflake
  10. In welchen Situationen hat sie denn von ihm die Zurechtweisungen bekommen?
     
    #9 LA-Dobi
  11. Du müsstest uns vielleicht, um eine konkrete Antwort geben zu können, die Situation genauer schildern. Gab es eventuell eine Ressource (Fressen, Spieli, Schlafplatz usw.) die er verteidigen wollte. Woraus ist die Situation entstanden. In der Regel gibt es vorher Anzeichen. Ist es eine Folge aus dem "Spiel" ? Wie habt ihr die Hunde zusammengeführt?
     
    #10 Dini8686
  12. Sie war am Anfang rotzfrech ggü ihm seit den 3 ''Zurechtweisungen'' hat sie Angst vor ihm. 1 Szenario. war in der Wohnung bei ihm davor hat alles gut funktioniert sie hat ihn geärgert weils sie immer wieder zu ihm hin ist und ihn an den Lefzen gezogen hat, er hat sie paar mal angeknurrt sie is weg wieder hin und iwann hat er sie dann gehabt. Ging alles sehr schnell denke das er ihren Kopf im Maul hatte so hat sie ein Cut davon getragen, wir haben sie getrennt. 2. hatte er dann einen MK dran, ist eigentlich aus dem nichts auf sie los, sie hat wieder panisch gequickt und er hat dann auch nicht aufgehört sie runter zudrücken, sie nicht weglasssen, anzuknurren, sondern wir mussten sie wieder trennen. 3. sind dann ewig lang immer nur an der leine mit ihnen gegangen, iwann haben wie sie dann wieder frei laufen lassen (weil wir gesagt haben, zuerst muss es draußen mal funktionieren das man es in der Wohnung wieder probiert) hat 3 Tage gut funktioniert am 4ten hatte er sie wieder, er hat ihr nichts getan aber sie ''quickt'' dann immer ''um ihr leben'' und er lässt sie auch dann nicht in ruhe... Bei dem dritten mal könnte es sein das er noch ein Leckerli im Maul hatte und sie dann zu ihm hin ist.

    Vielleicht bin ich auch nur überempfindlich, weil ich denke auch hätte er ihr wirklich was tun wollen hätte er es ja gemacht ..

    Wir wohnen in getrennten Wohnungen was alles erleichtert. Wenn sie läufig wird ist es klar das oberste Vorsicht geboten ist!
     
    #11 Gelöschtes Mitglied 38645
  13. Sinnvoll waere, wenn Du die Scheuklappen entfernst. Hier geht es nicht um Vorurteile, sondern um genetische Veranlagungen … die Du mit Erziehung nicht raus aus dem Hund kriegst.
     
    #12 Madeleinemom
  14. Also ein "quickender" Hund bedeutet nicht automatisch, dass der Hund große Schmerzen erleidet oder unterdrückt wird. Meine Hündin hat das auch gemacht, Zitat Trainer" Die ist eine Dramaqueen" - denn eigentlich war sie immer die Angreiferin und hat dann gequickt wir ein Schweinchen, wenn sich der andere Hunde gewehrt hat.. nur mal so.

    Das ist kein Vorurteil, sondern Geschichte der Rasse, Zuchtziele und Selektionsmerkmale.. hier wirst du wohl niemanden mit "Vorurteilen" geg. bestimmte Rassen finden. Damit sollte man eben umgehen könne, wenn man sich für einen Hund dieser Rasse entscheidet. Muss nicht sein, ist eben aber oft so. Punkt!

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, das du eine echte Artgenossenunverträglich NICHT durch Erziehung und Sozialisierung wegbekommst... finde dich damit ab, dass es eventuell nicht klappt. das erspart dir Enttäuschungen. Ein Hund der außerhalb seines zu Hauses verträglich ist, muss nicht automatisch auch jeden Hund in seinem Terretorium akzeptieren :)

    Ich würde einfach mal einen vernüftigen Hundetrainer auf die beiden Hunde schauen lassen, ich denke leider nicht, dass du die Situationen richtig einschätzen kannst. Kein Hund "geht "aus dem nichts" auf einen anderen los- Signale gibt es immer, manchmal sehr fein aber sie sind da.
     
    #13 Pyrrha80
  15. alles schön und gut, warum versteht er sich dann ausnahmslos mit anderen Hündinnen? Waren auch andere Hündinen bei meinem Freund in der Wohnung, haben dort übernachtet wenn er mal wieder auf eine von einem Bekannten geschaut hat, draußen mit einer Hündin NOCH NIE ein Problem gegeben. Nur bei meiner ... wär er ein absolut unverträglicher Hund hätten wir nie einen zweiten dazu geholt!!
     
    #14 Gelöschtes Mitglied 38645
  16. Villeicht hat er inzwischen gemerkt, dass es eben kein Besuch ist und die Hündin nun öfter da ist?
    oder sie ist einfach frecher, als ihr in dem Alter zusteht und er ruft sie zur Ordnung und du reagierst einfach über?

    All das wissen wir nicht, wir kennen weder dich noch die Hunde... such dir einen Trainer, der dir mal eine richtige Einschätzung gibt!

    PS: nachdem was du hier schreibst, scheint ihr noch nicht so viel Erfahrung mit Hunden zu haben- da kann man manche Sachen einfach nicht sehen und braucht mal eine objektive Meinung eines Unabhängigen..
     
    #15 Pyrrha80
  17. … dann ist er eventuell ''selectively other dog aggressive''. Du kannst nicht von dem was er draussen mit anderen Hunden tut (oder nicht) auf Deine haeusliche Situation Rueckschluesse ziehen.
     
    #16 Madeleinemom
  18. Ich weiß nicht, irgendwie habe ich das Gefühl das du mit deinem eingreifen alles schlimmer machst, weil du ihn unterbrichst wie er sie maßregelt. Aber das ist nur ein Gefühl, ich bin ja nicht dabei gewesen. Nur wenn du nur von schreien ausgehst, dann wären meine Hunde schon zich mal gestorben. Bashkan wurde erst kürzlich von einem Rottweiler-Dobermann-Mix gemaßregelt. Es sah hart aus, er schrie wie am Spieß. ABER er hat den Rotti vorher unglaublich genervt, ist auf ihn rauf, war einfach unglaublich frech. Und da er auf das Knurren und die Warnungen nicht gehört hat, musste er eben kurz fühlen was Sache ist.

    Es kann aber auch einfach sein das eurer großer jetzt wirklich gemerkt hat das das kleine Ding bleibt und er sie jetzt ertragen muss und darauf schlicht keine Lust hat. Denn du sagst ja mit JEDER anderen Hündin klappt es.
    Vllt mag er auch keine Weplen/Junghunde? Habe ich auch schon erlebt. Als junghund gehasst als erwachsener Hund geliebt.
     
    #17 Romashka
  19. :empoerung:
     
    #18 KsSebastian
  20. Was haben wir denn jetzt wieder falsch gemacht? :verwirrt::schmoll:
     
    #19 Romashka
  21. … nicht die erwuenschten Antworten geliefert :)
     
    #20 Madeleinemom
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