Rottweiler als Assistenzhund

  • Coony
Nur soviel noch dazu.
Bitte geh beim Rottweiler den Weg über einen seriösen Züchter! Genauer einem Züchter aus dem VDH.
Lass dir von keinem Züchter oder Verein vorgaukeln, sie würden "Familienhunde" züchten und da sie den bösen Hundesport ablehnen würden sie halt nicht im VDH züchten, blabla.

Gerade bei den Gebrauchshunderassen ist es wichtig, dass die Züchter wissen, wie ihre Zuchttiere ticken - in allen Triebbereichen. Das beste Mittel, dass Züchter dafür in der Hand haben ist numal die Körung und sportliche Überprüfung. Völlig egal, wie deine persönliche Einstellung dazu ist.

Nur ein wesensfester Rottweiler ist überhaupt dazu in der Lage das Training zum Assistenzhund zu meistern - von Züchtern, die ihre Linien, ihre Zuchthündin und den passenden Rüden kennen.
 
  • SaSa22
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Hi Coony :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Paulemaus
ich zitiere Dich mal:

Die meisten Trainer raten davon ab. Ich habe das echt auch lange überlegt, in der Hoffnung, dass man in Tierheimen einen Hund findet, der nicht irgendwie negativ belastet ist. Denn davon raten die Trainer ab. Es reicht einer im Team, der biografisch belastet ist, um es mal so auszudrücken. Man kann natürlich viel eher einschätzen, ob der Hund sich charakterlich eignet, aber viele raten in der Selbstausbildung trotzdem zu Welpen von verantwortlichen Züchtern, damit praktisch von Anfang an alles so optimal wie möglich ist, was die Sozialisierung angeht.


Bist Du Dir sicher, dass Du mit Deinen gesundheitlichen Einschränkungen es schaffst, einen Rottweiler optimal großzuziehen? Der Trainer ist ja nicht 24/7 bei Dir. Hinzu kommt, dass selbst bei optimaler Erziehung der Hund sich anders entwickeln kann als gewünscht. Das betrifft btw. jeden Welpen. Mit einem erwachsenen Hund weißt Du, wohin die Reise geht. Mit einem Welpen nicht.
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

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Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Gelöschtes Mitglied 43119
Die Lage ist ernst, aber ich kann nicht anders :D

Das habe ich nie gesagt. Ich mag einfach nur keine Methoden, die den Hunden gar keine Chance geben, zu lernen, sondern Vermeidung hervorrufen. Aber hey, wie war das noch, veraltete Methoden gibt es hier nicht... Ich hab einfach keine Lust mehr, mich mit immer dem selben Ding rumschlagen zu müssen. Und an alle: Ich würde nie absichtlich einen Hund in etwas zwängen, das seinem Charakter wiederspricht. Ich würde nie einen Rottweiler dazu zwingen, nicht zu schützen. Ich hasse es einfach nur, wenn man nur das hört, was man hören will. Eurer Argumentation nach müsste jeder Hund das machen, zu dem er gezüchtet wurde, und damit dürfte kein Hund Assistenzhund sein. Und damit müsste euer "Kampfhund" im Ring stehen, machen sie zum Glück aber nicht. Und das bleibt hoffentlich auch so. Und natürlich dürfen Hunde schützen, aber ich glaube nicht, dass hier jeder seinen Hund jeden anbellen lässt, der ins Haus kommt, um ja nicht gegen das zu arbeiten, was der Hund gerade machen will. Asisstenzhund und Rasse hin oder her.
 
  • Paulemaus
Jeder Hund lebt wieder seiner Natur. Man geht mit einem Labrador doch auch nicht Enten aus dem Sumpf holen. Man muss mit Labradoren auch kein Apportieren machen, nur weil sie Labradore sind. Wenn die anders ausgelastet werden und glücklich sind, sagt da auch keiner, dass das nicht fair ist, dass der nur Assistenzhund sein darf.

Ich kenne durch meine Arbeit einige Assistenzhunde. Und alle haben ihre "arbeitsfreien" Zeiten, in denen sie einfach Hund sein dürfen und ihren Anlagen gemäß Freude haben dürfen. Die meisten Begleithunde, die ich kenne, sind Labradore und ich kenne keinen, der nicht apportieren darf.
 
  • Vrania
Genau so.
Und das Problem ist, dass nicht nur die TE auf die Schnauze fällt, sondern dass
der Rotti, der vllt. das getan hat, was er sollte, nämlich schützen, darunter leiden muss (gefährlicher Hund, Maulkorb).

Und den Assistenzhundehaltern.


Ganz ehrlich, das ist sowas von "ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt".

Trainer raten dir von Tierschutzhunden ab, weil sie vorbelastet sein könnten. Und von Collies, weil sie keine Anfängerhunde sind. Aber bei Rottweilern sagt bestimmt jeder Trainer, dass das kein Problem ist. Sorry, aber :sarkasmus:
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • heisenberg
Meine klare Meinung: Bitte lass es mit dem Rotti! Ich hab zwar "nur" nen Dobi und der wird auch kein Assistenzhund aber das Thema Schutztrieb würde ich echt nicht unterschätzen, v.a. mit der Kombi Anfänger!!!
 
  • lupita11
Um mal ganz ganz vorne anzufangen: Suchst du in erster Linie einen Hund für dich oder einen Assistenzhund? Was ist die Priorität?
 
  • DobiFraulein
Ich glaube, so ein Verhalten kann halt jeder Hund entwickeln. Bei manchen ist es wahrscheinlicher, keine Frage, aber passieren kann es rein theoretisch bei jeder Rasse, auch Labrador, Pudel usw. , immer. Es braucht für Assistenzhunde einfach einen sehr stabilen, wesensfesten Hund, was mit keiner Rasse der Welt garantiert oder ausgeschlossen werden kann.
Es gibt Rassen, die legen in entsprechenden Situationen eher den Rückwärtsgang ein und es gibt Rassen, bei denen viele Hunde nur den Vorwärtsgang kennen

Letzteres wäre suboptimal für dich
 
  • MissNoah
Nur soviel noch dazu.
Bitte geh beim Rottweiler den Weg über einen seriösen Züchter! Genauer einem Züchter aus dem VDH.
Lass dir von keinem Züchter oder Verein vorgaukeln, sie würden "Familienhunde" züchten und da sie den bösen Hundesport ablehnen würden sie halt nicht im VDH züchten, blabla.

Gerade bei den Gebrauchshunderassen ist es wichtig, dass die Züchter wissen, wie ihre Zuchttiere ticken - in allen Triebbereichen. Das beste Mittel, dass Züchter dafür in der Hand haben ist numal die Körung und sportliche Überprüfung. Völlig egal, wie deine persönliche Einstellung dazu ist.

Nur ein wesensfester Rottweiler ist überhaupt dazu in der Lage das Training zum Assistenzhund zu meistern - von Züchtern, die ihre Linien, ihre Zuchthündin und den passenden Rüden kennen.

Und bitte: Hündin! :asshat:

(Also, wenn dich schon nichts mehr aufhalten kann)
 
  • pat_blue
Kennst du überhaupt irgendwelche Rottweiler richtig, also persönlich?
 
  • Coony
Und bitte: Hündin! :asshat:

Och ich fände es schön witzig, wie sich so manche "Rüdensituation" mit ihren theoretischen Ansätzen klären lassen. :D
#meine_couch
#mein_Futter
#meine_Beute
#schlaua_dank_Aua

Aber an Anfänger gibt es eh nur Hündinnen, von daher. :kp:
 
  • wilmaa
@franzi.w Kannst du bitte aufhören so zu tun als würde das halbe Forum seinen Hund ständig unterdrücken und verprügeln? Danke.
Und vielleicht nimmst du am Rande noch zur Kenntnis das niemand etwas gegen positive Verstärkung in der Hundeerziehung hat. Aber das auch jede/r hier schon, so ganz real und nicht in der Theorie, Situationen hatte in denen er/sie auch mal laut werden musste um zu verhindern das Situationen eskalieren o.ä.
 
  • Gelöschtes Mitglied 43119
Ich kenne durch meine Arbeit einige Assistenzhunde. Und alle haben ihre "arbeitsfreien" Zeiten, in denen sie einfach Hund sein dürfen und ihren Anlagen gemäß Freude haben dürfen. Die meisten Begleithunde, die ich kenne, sind Labradore und ich kenne keinen, der nicht apportieren darf.
Habe ich je gesagt, dass das ein Rottweiler, oder irgendein Hund, bei mir nicht dürfte? Ich kann sagen was ich will, ich bin unten durch. Ich habe gesagt, dass ein Labrador nicht zwingend apportieren muss, um glücklich zu sein. Ich keinem Wort habe ich gesagt, dass Assistenzhunde das nicht dürfen.
Aber was wäre denn deiner Meinung nach angemessene Freude für einen Rottweiler? Es ist ja nicht so, als würde jeder glückliche Rottweiler dieser Welt Schutzarbeit machen.
 
  • Zucchini
Ich steh auf dem Schlauch.

Du hast dir extra ein Forum gesucht, weg von den Kampfhundvorurteilen um dir Meinungen/Erfahrungen einzuholen.

Leider raten dir alle hier, die Erfahrung mit Rottis, Dobis, Schutzhunden etc. haben, aus Gründen ab.

Und du argumentierst als Anfängerin(!) mit dem Rassestandard dagegen?

Warum fragst du überhaupt?
 
  • Gelöschtes Mitglied 43119
Und bitte: Hündin! :asshat:

(Also, wenn dich schon nichts mehr aufhalten kann)

Ich habe schon mehrmals gesagt, dass ich noch keine Entscheidung getroffen habe und das ein Rottweiler eine Option ist. Und ja, ich hättte so oder so eine Hündin genommen,
 
  • MissNoah
Och ich fände es schön witzig, wie sich so manche "Rüdensituation" mit ihren theoretischen Ansätzen klären lassen. :D
#meine_couch
#mein_Futter
#meine_Beute
#schlaua_dank_Aua

Aber an Anfänger gibt es eh nur Hündinnen, von daher. :kp:

Ergänze:

#mein Wohnwagen - dein Hotelzimmer :lol:
 
  • embrujo
Och ich fände es schön witzig, wie sich so manche "Rüdensituation" mit ihren theoretischen Ansätzen klären lassen. :D
#meine_couch
#mein_Futter
#meine_Beute
#schlaua_dank_Aua

Aber an Anfänger gibt es eh nur Hündinnen, von daher. :kp:
Och.. die Situationen gibt es auch mit Rüdinnen :sarkasmus:
 
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