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Rosenthaler Wolfsrudel tötet zwei Dutzend Schafe



  1. Ralbitz-Rosenthal. Beinah das gesamte Dorf ist an diesem Sonntagmorgen auf den Beinen: Überall in Laske bei Ralbitz liegen die Kadaver verendeter Schafe und verwundete Tiere, die noch mit dem Leben ringen. Offenkundig hat in den frühen Morgenstunden wieder einmal das Rosenthaler Problemrudel zugeschlagen und eine Herde mit etwa 200 Schafen attackiert. Zwei Dutzend Tiere fielen den Wölfen zum Opfer, mindestens
     
    #1 kitty-kyf
  2. Warum der Staat nicht einfach Schäfer finanziell unterstützt und fördert, das es mehr Herdenschutzhunde gibt.

    Kam Gestern erst im TV, ein Schäfer mit ein paar Kangals, 2 mal Besuch von Wölfen und als der Kangal mit auf der Weide war, war Ruhe.

    Wir Menschen stellen uns immer über alles und nehmen die Natur nicht einfach als gegeben, sondern wollen alles nach unseren Wünschen kontrollieren.

    Bei Problemwölfen, die ihre Scheu verloren haben und Menschen angehen, sehe ich es anders.
    Obwohl wahrscheinlich auch hier oft der Mensch die Wurzel des Bösen ist und die Wölfe anfüttert.
     
    #2 Daniel86
  3. Einerseits verstehe ich irgendwo die Schafszüchter, da so etwas sicherlich nicht angenehm ist, selbst wenn man den "Schaden" ersetzt bekommen sollte. Andererseits wird in die Luft geworfen "Die Wölfe müssen weg", obwohl es noch gar nicht sicher ist wer bzw. was die Kadaver gerissen hat, da laut Bericht ja erst kommende Woche ein Gutachter einen Blick auf die Kadaver wirft?
     
    #3 Roli2190
  4. Wobei ich mir ehrlich gesagt nicht wünschen würde, dass bei den Schafen an unseren Emsauen plötzlich 2 Kangals stehen.
     
    #4 Meizu
  5. Herdenschutzhunde werden meines Wissens nach auch nicht überall genehmigt, da sie auch eine Gefahr für Wanderer und deren Hunde darstellen können. Man bräuchte wahrscheinlich auch einen ordentlichen Zaun, ich wäre mir nicht sicher ob ein normales Schafsnetz einen entschlossenen Herdenschutzhund aufhalten würde. Ich habe auch schon davon gehört, dass Esel als Wachtiere ähnlich den Herdenschutzhunden eingesetzt werden da sie Hundeartige angreifen, allerdings können sich Esel nicht so koordinieren wie die Hunde, und auch kein ganzes Rudel sondern nur Einzeltiere vertreiben, gegen ein Wolfsrudel hat ein Esel keine Chance.
     
    #5 Roli2190
  6. Herdenschutzhund ist auch nicht gleich Herdenschutzhund.
     
    #6 Meizu
  7. Das ist natürlich richtig. Ich habe manchmal den Eindruck, dass in unseren Breiten oft Hunde eingesetzt werden, die den Wolf zwar vertreiben können (was ja auch meistens ausreicht, da Wölfe meines Wissens nach nicht unbedingt einen Kampf riskieren, solange es leichtere Beute gibt), aber in einem Ernstkampf dem Wolf ziemlich sicher unterlegen wären. Was ich gehört habe, sollten es auch mehrere Hunde sein die man einsetzt, zwei seien oft zu wenig. Muss dazu sagen, ich bin weder HSH-Besitzer noch Schafszüchter, ich habe das nur gehört und gelesen, lasse mich also auch gern korrigieren. ;)
     
    #7 Roli2190
  8. Ich kann mir schon vorstellen, das HSH wissen wo ihre Grenze ist und das sie nicht über den Zaun hüpfen nur um anzugreifen.
    Das ist im Dorf bei vielen Hofhunden ja auch so, obwohl da oft nicht mal ein Tor ist.

    In anderen Ländern klappt sowas ja auch, wir sind hier einfach verwöhnt nach zig Jahren ohne große Raubtiere im Wald.

    Ich habe mal ein Buch von Bloch über Wölfe gelesen, so ein soziales und faszinierendes Tier. :)
     
    #8 Daniel86
  9. Die schafe sind ja schon hinter 1,30m zäunen mit flatterband und/oder Elektrozaun gesichert.
    Ich denke nicht, dass ein Wanderer mit Hund da groß in Gefahr wäre, wenn er außen am zaun vorbei geht.

    Was ich schrecklich finde ist, dass so viele schafe gestorben sind.
    Eigentlich dachte ich ein wildtier wie der wolf ist da effizienter. Pickt sich eines raus, tötet, frisst sich satt und geht wieder.
     
    #9 kitty-kyf
  10. Normalesweise würde ein Wolf das auch nicht machen.

     
    #10 Daniel86
  11. Lieber Kangal als Kaukase. ;)
    Natürlich kann man auch HSH dazu erziehen einen Zaun als Grenze zu erkennen, aber sie entscheiden nun einmal selbstständig was nötig ist um ihren Job zu machen. Darauf, das diese Erziehung in jedem Fall greift, würde ich mich deshalb im Ernstfall nicht unbedingt verlassen wollen. So ein EuroNetz hält die Hunde im Zweifel nicht auf.
     
    #11 HSH Freund
  12.  
    #12 matty
  13. Ja. Das war noch am 18.10. Dass beschlossen wurde, dass kein Wolf geschossen wird.
    Steht ja auch im Artikel, dass nach den Angriffen gestern der Politiker sich erneut für einen Abschuss stark machen will.
     
    #13 kitty-kyf
  14. Ich möchte keinem von beiden an einer Herde begegnen :D
     
    #14 Meizu
  15. Wo wäre das Problem dort großzügig zu umgehen?
     
    #15 mailein1989
  16. Na, ich würde es großzügig umgehen, denn ich möchte ja wie gesagt keinem an einer Herde begegnen. :D
    Aber hier bei uns sind Herdenschutzhunde eher schwierig. Die Schafe stehen in den Emsauen und blockieren zum Teil Wege. Hier sind viele Touristen, die durch die Schafherden durchgehen. Und wie man Menschen kennt, würden sie das auch trotz Herdenschutzhunden noch tun.
    Es ist hier einfach sehr dicht besiedelt. Wir haben keine endlosen Weiten auf denen Schafen stehen. Die Schafen stehen über beliebten Radwegen, an Bootsanlägern, an Wanderwegen, Zufahrtswegen zu Häusern, etc..
     
    #16 Meizu
  17. Ist jedem klar, der das gelesen hat.
    Mir ging es um die Vorgeschichte,weil das Rudel ja als Problemrudel hier bezeichnet wurde, was ja zum Glück nicht die Regel ist.
     
    #17 matty
  18. Problemrudel ...

    "
    Landrat Harig ist vor Ort


    Landrat Michael Harig war am Sonntag selbst vor Ort in Laske – als Vertreter des zuständigen Landratsamtes, aber auch, um sich ein Bild über die Ausmaße zu machen. Der Politiker, in seiner Freizeit selbst Schafzüchter, erneuerte bei dieser Gelegenheit seine Forderungen nach einem Abschuss. „Ich werde nach diesem Vorfall das Anliegen in Dresden wieder vorbringen“, kündigt Michael Harig an – wohl wissend, wie er offen sagt, dass er damit möglicherweise wieder keinen Erfolg haben werde.

    Aus Sicht von Michael Harig darf der Artenschutz nicht über den Schutz der Nutztiere gestellt werden. Er sieht gerade in den betroffenen Gemeinden im Landkreis den wachsenden Frust der Menschen über die gegenwärtige Situation. „Ich bin nicht gegen den Artenschutz. Aber es braucht auch endlich Verständnis für die betroffenen Nutztierhalter“, erklärt Michael Harig.

    Einen ersten Vorstoß für eine Abschussgenehmigung hatte Michael Harig bereits im Frühjahr unternommen – nachdem ein Wolf in Großdöbschütz in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung aufgetaucht war. Wegen der strengen Artenschutzvorgaben war das Ansinnen aber bisher gescheitert"

    Der Dödel ist selbst das Problem.
     
    #18 HSH2
  19. Nicht eingezäunt?
    Eher ungewöhnlich.
     
    #19 HSH2
  20. Doch, eingezäunt, aber mit Überstiegmöglichkeiten. Und nur mit diesen ganz niedrigen Netzzäunen.
     
    #20 Meizu
  21. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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